Beiträge von Mephistopheles

    Hab gestern mein erstes Fixed bekommen. Ein Prime von Böker+.
    Das Paracord is schon herunten. Bin grad am probieren, wie ich den Griff neu wickel... :rolleyes:


    Wenn die ursprüngliche Wicklung so war wie auf dem Produktbild hier http://www.boker.de/fahrtenmes…utdoormesser/02BO380.html kann ich das gut verstehen. Ist ja fürchterlich...ab der dritten Schlaufe wechselt die Wickelrichtung... :bibber:


    Ansonsten ein schönes und wuchtiges Messer für den Einstieg, viel Spaß damit!

    Beisser ist doch auch hübsch. Vor allem direkt am Haus. Ich muss zum Garten immer 8,5 in den Wohnort meiner Oma fahren, und weil sie auch nicht direkt am Garten wohnt, mangelt es zum Beispiel an einer Toilette, sonst wärs super. So fährt man nach dem Schuften lieber heim ^^


    So ein Tomatenhäuschen bräuchten wir auch noch, aber die Dinger sind oft dermaßen unvernünftig teuer, dass es wohl bei einem Folienhaus bleibt. Der Garten ist ziemlich Genau nach Süden ausgerichtet. Eigentlich ist es da immer noch mal ein paar Grad wärmer als auf der Straße, besonders hinten bei der Mauer. Naja, die Eidechsen freut's :D



    Werchzeuchtreja tactical gardening? Bitteschön :D An den Füßen Lowa Zephyr Mid, Propper A-Tacs AU Hose, 5.11 Taclite TDU Shirt und Hill People Gear Cap. Nein, die Handschuhe sind keine Mechanix, sondern diese gummierten Teile aus der Gartenabteilung im Baumarkt ^^ Wie man sieht, war das noch vor der großen Aufräumaktion.



    hanomag Obstbäume haben wir. Schon länger da sind ein Apfelbaum (von oben gesehen links auf dem Streifen, der eigentlich dem Bruder meiner Oma gehört), ein Zwetschgenbaum und ein Mirabellenbaum, der oben auf dem Hang hockt. Noch jung sind diese hier, den hintersten, ein Zwetschgenbäumchen habe ich erst vorletzte Woche von seinem bisherigen Standort oben bei der "Mauer" umgesetzt:




    Hier der aktuelle Stand von dieser Woche nach dem ersten Mähen für deises Jahr. Der Maulwurf hat über Winter gut gewütet, da muss ordentlich nachgesät werden. Die Mauer, bzw. Hangsicherung gibt das nächste Projekt... :rolleyes:





    Und vorhin bekam ich noch dieses Bild von meiner Mutter zugeschickt. Wir haben jetzt auch noch ein paar Beerensträucher entlang der Grundstücksgrenze :)



    Gruß,
    Meph

    Heute habe ich einen 5.11 Rapid Excursion Pack in der Farbe "Sandstone" erhalten...würde mal sagen, das geht so in richtung gelboliv.


    Als Leichtrucksack soll mich das Ding zunächst auf einen Kurztrip/Städtetour für den Fall von Spontaneinkäufen oder zur Jackenaufbewahrung begleiten, und in Zukunft hin und wieder mal ins Handgepäck oder Auto-EDC wandern - bis ich mir sicher bin, welche Features ich beispielsweise an einem "tactical Turnbeutel", wie neulich von Kerstin/Eule vorgestellt, haben möchte.



    http://i1279.photobucket.com/a…/DSC_1672_zps3onf98kj.jpg


    http://i1279.photobucket.com/a…/DSC_1673_zpssrx3nho7.jpg


    2. und 3. Bild in Links verwandelt - Bildgröße beachten! -LowEndD-



    Einen Punkt hätte ich schon, nämlich die Verpackbarkeit. Das gezeigte Modell macht zunächst keine Anstalten, sich "in sich selbst" verpacken zu lassen. Es hat keinen Reißverschluss oder integrierte Tasche dafür, wie schon vor Jahrzehnten diese leichten Windbreaker oder irgendwelche Bänder wie z.b. bei Regenschirmen. Allerdings kann man, wie auf dem ersten Bild zu sehen, ein wenig mit dem Shockcord improvisieren, mit dem man sonst die Rucksacköffnung verschließt.


    Durch die fast vollwertigen und dennoch leichten und luftigen Tragegurte ergibt sich aber keine "schöne" Form dabei. Das Päckchen bleibt immer etwas Knubbelig. Ideal für mich wäre eher eine flach rechteckig auf Beintaschenformat zusammenleg- und sicherbare Lösung. So muss ich nun eventuell auf die Maxpedition Octa als Aufbewahrungstasche ausweichen.


    Was sind Eure Erfahrungen mit ähnlichen Modellen; diesem hier oder zum Beispiel dem Tasmanian Tiger Roll Up Bag?


    Wofür verwendet ihr sie, wo bewahrt ihr sie (unterwegs) auf, was findet ihr super und was kann man besser machen?


    Gruß,
    Meph


    Nachtrag: Ca. 180 Gramm wiegt das Teil.

    Hm...ich möchte mich ja nicht über die kulinarischen oder militärischen Traditionen und Klischees der beiden Länder auslassen, aber die Franzosen bei Bastinelli haben aus Küchenmessern "Kampfmesser" gemacht - da gilt es als Geniestrich, während die Italiener bei Extrema Ratio aus Kampfmessern "Küchenmesser" entwickelten.
    Das wird dann irgendwie als blöd wahrgenommen, obwohl beispielsweise das ER Psycho 15 und das Bastinelli Raptor L gar nicht so grundverschieden sind.


    Man sollte sich wirklich nicht so am Begriff "Küchenmesser" festklammern. Jahrelang motzen wir, dass Extrema Ratio ihre Messer immer viel zu martialisch als "Backup", "Field Knife" oder "Combat Knife" umwerben. Dann machen sie endlich eine Serie von "Küchenmessern" und es ist wieder nicht recht ;)

    Micha wäre der Letzte, der einem Spielzeug empfiehlt, gerade wenns um Breaching geht. Aber wie ich schon sagte, so alles in einem wird kaum ein Werkzeug alle Anforderungen zur Genüge bedienen.
    Bushcrafting und urbane Akkupalüse sind ziemlich unterschiedliche Bereiche. Eine FatMax Fubar oder das kompakte Fubar Demolition Tool plus eine kompakte Machete oder die von Holzkuh vorgeschlagene Gertel sind zwar wieder zwei Teile und nicht sooo tacticool, aber damit kann man sich schon in den meisten Fällen wortwörtlich "durchschlagen"...Etwas Feedback zu den bisherigen Vorschlägen wäre halt auch hifreich ;)

    Hm...schwierig, alle Anforderungen gleichzeitig zu erfüllen. Hier mal drei völlig verschiedene Vorschläge, die alle irgendwie multifunktional sind, aber entweder nur eins richtig oder alles ein bisschen können. ^^


    Stanley STHT55134 FUBAR Demolition Bar


    http://www2.knifecenter.com/it…y-bar-handle-molle-sheath


    http://www.ebay.de/itm/like/371224978425?lpid=106&chn=ps


    Was Verfügbarkeit und Preis angeht, würde ich mir jedenfalls so oder so erst mal letzteres zulegen. Irgendwann braucht man's immer ;)

    Finds grad bei einem Kückenmesser ganz cool wenn man den Griff abnehmen kann zum reinigen...


    Noch cooler wäre es halt, wenn man den Griff gar nicht erst abschrauben müsste, weil wieder irgendwas druntergesuppt ist - und auf Dauer siegt eh immer die Faulheit ;)

    Ich mach mich gleich wieder auf in den familieneigenen Garten...



    Nachdem er ein paar Jahre eher vor sich hin verwilderte, sind wir die Sache letztes Jahr mal ernsthaft angegangen. Stäucher und Bäume gestutzt, Wiese gemäht, Beete neu angelegt. In dieser Zeit hab ich eine formidable abneigung gegen Efeu entwickelt, der von Mauer über Haselstrauch bis Apfel- und Mirabellenbaum so ziemlich alles zu ersticken drohte...




    Die Wiese wurde schließlich noch umgepflügt, von Unkraut befreit, durchgeharkt und glattgerecht, danach neu eingesät...




    Wassertanks aufgestellt...



    u.a. Tomaten gesetzt...



    sah insgesamt dann wieder recht vorzeigbar aus, finde ich.



    Dieses Jahr gibt es wieder Tomaten, gelbe Kürbisse, Paprika, Peperoni, überwiegend zum einmachen. Neu dazu kommen Erdbeeren, Lauch, Zwiebeln und mal sehen was wir noch an Kräutern setzen...

    Lass mich Raten,- Rechtshänder,- richtig!
    Wärest du Linkshänder, ja dann. 8|


    Lass mich antworten, Linkshänder, ätsch!


    Trotzdem habe ich das Glück, ausgerechnet Messer und Schusswaffen gewohnheitsmäßig rechts führen zu können. Das ging in der Vergangenheit zwar nicht immer gut für meine oder die Gesundheit mir nahe stehender Personen aus, aber meistens komme ich klar damit. Lustigerweise kann ich mit einem weit weniger gefährlichen Pinsel oder Löffel in der rechten Hand nix anfangen.


    Ich verstehe das Problem und den Wunsch nach Linkshand-Produkten wie Messerscheiden, Füllfederhaltern, Collegeblöcken, Gitarren, Golfschlägern und englischen Autos also ganz gut, aber realistisch gesehen würde ich nicht darauf wetten, dass für das GEK eine Minderheit ein extra Regal im Böker-Lager bekommt, und universelle Messerscheiden sind oft ziemlich unästhetisch bis klobig, was wiederum auch viele Rechtshänder abstößt, während eine schlanke und neutrale Kydex wohl viele Freunde auf beiden Seiten finden würde, aber vermutlich nicht so recht in Tonys Konzept passt. Aber vielleicht und hoffentlich irre ich mich damit auch.


    Mich wunderts bloß, dass auf einmal so ein Bohei um ungelegte Eier veranstaltet wird, nachdem das Messer an sich schon viele Jahre auf dem Markt ist und zuletzt monatelang bis auf ein paar Servicequerelen nichts wesentliches hier beigetragen wurde. Jetzt wo die Katze mit der kommenden Böker-Produktion aus dem Sack ist und offenbar ein paar lang ersehnte Features eingeführt werden, kommen dann alle mit ihren Ideen aus den Löchern. Stahl hier, Griffe da, Scheiden dort. Im Grunde ist es ja ein schönes Kreativ-Brainstorming, aber ein bissl viel wirds in Hinsicht auf eine mögliche Umsetzung insgesamt schon, zumindest für ein Messer "von der Stange", oder nicht?

    Reicht man jemandem den kleinen Finger... :D


    Mal kurz überschlagen, von wegen "kein Aufwand":


    Das GEK Kommt mit wählbaren G10- und Alugriffschalen, erstere mit der Option offen oder geschlossen, wohl auch jeweils in verschiedenen Farben. Über den bisher möglichen Teilwellenschliff haben wir noch nicht mal geredet...Die Farbpalette darf natürlich auch gerne erweitert werden, damit alles von sand, beige, desert, tan, coyote, flat dark earth, ranger green, olive drab, forstgrün, foliage green, british racing green, steingrau-oliv, storm grey, grau, anthrazit, neonschwarz, pink camouflage und apricot alles abgedeckt ist.


    Und jetzt noch unterschiedliche Griffdicken, Linkshänderscheiden und das Ganze am besten noch günstiger als bisher, wobei die Lieferzeit natürlich unter einer Woche liegen muss. Is schon klar :thumbup:


    Natürlich "wird man doch mal unverbindlich fragen dürfen" ... aber bleibt doch mal aufm Teppich - ganz so einfach und ohne unternehmerisches Risiko ist das technisch und logistisch auch nicht umzuetzen wie es klingt. Das Gemaule über gebrochene, dünne Griffschalen durch Batoning und lange Lieferzeiten kann ich mir schon gut vorstellen.


    Nehmts mir nicht allzu übel, aber wartet doch erst mal auf die ersten Prototypen ;)


    Gruß, Meph

    Wenn ich irgendwo hinfahren will und mich geben dortiges Getier schützen will frag ich am Tropeninstitut nach. Die wissen Bescheid.


    Schottland ist jetzt von der Tierwelt her nicht so außergewöhnlich und exotisch, dass man die Herrschaften da mit solchen Anfragen behelligen müsste. Da reichen wirklich normale Erfahrungsberichte, was gegen Zecken, Haggis und Schnaken hilft. Ansonsten natürlich ein guter Hinweis. Auch bei Globetrotter gibt es übrigens Reisepraxen, bei denen man sich erkundigen kann, auch was die Essgewohnheiten betrifft ;)

    Von mir gibts dennoch eine weitere Stimme für Eastpak. Hab den "Transfer", ich glaube mit 80 Litern. Für die Größe sehr leicht, der Rücken ist stabil, die Vorderseite komprimierbar. Bisher mehrfach nach Usaland und zurück geflogen und nix zu meckern, außer dass ein heller Farbton den Koffer schneller etwas schmuddelig aussehen lässt. Dafür erkennt man ihn aber leichter an der Gepäckausgabe unter dem ganzen Einheitsschwarz der anderen ;)

    Es ist ja nicht so, dass wir dir was aufschwatzen wollen oder Provision bekämen, aber wie mein Vorredner ND schon sagte, gibt es dein Wunschmesser "im Stil des CS Rajah" so wohl nicht.
    Gleichzeitig bist du dem Citadel Everyday nicht abgeneigt - trotz Stilmängeln, relativ hohem Preis und mangelnder Verfügbarkeit im Inland. Bei einer Auslandsbestellung kämen nicht unerhebliche Zusatzkosten und Wartezeit (plus Verlustrisiko) drauf. Warten ist unanangenehm, wenn man etwas will. Verstehe ich auch noch.


    Offenbar ist dir aber "irgendwas, am besten schon gestern" zu besitzen lieber, als nächsten Monat ein vernünftiges Messer zu haben.


    Ich habe jetzt selbst mindestens eine Stunde auf Deutsch und Englisch gesucht, weil mich das Thema selbst interessiert und bis auf die schon erwähnten Messer nur mini-Khukuris fragwürdiger nepalesischer Herkunft in originalen Proportionen gefunden. d.h. eine vielleicht EDC-geeignete Klinge mit 7,5cm Griff und traditioneller Scheide. Schön vielleicht als Brieföffner oder als Vitrinendeko. Daneben gibt es offenbar in Thailand eine verwandte Klingenform namens "Enep" - aber auch da außer Eigenbau kein EDC in Sicht.


    Also bleiben offenbar folgende Möglichkeiten:


    1. Jemand verkauft dir sein Citadel Everyday Kukri -> Erstelle ein Gesuch auf dem Marktplatz -> Warte, verhandle, zahle, warte.


    2. Du bestellst es im Ausland -> Warte, fahr zum Zollamt und zahle am Ende den äquivalenten Preis für ein Custom für ein nicht-Custom.


    3. Du findest einen Händler in Deutschland, der CItadel führt und es dir bestellt -> Warte bis der Händler es bekommt, zahle Einfuhrkosten plus Händlergewinn, evtl. minus Forenrabatt, warte noch mal auf die Sendung.


    4. Du wendest dich mit deiner Idee unverbindlich an einen Messermacher und legst die Eckdaten fest, Feinabstimmung im laufenden Prozess -> Vorfreude -> warte, zahle den vereinbarten Preis und erhalte dein Wunschmesser.


    5. Du findest etwas passendes auf dem Flohmarkt oder verlierst das Interesse -> Glückwunsch, Problem am günstigsten gelöst.


    Was ist daraus jetzt der beste Kompromiss aus der Wahrscheinlichkeit des Ereignisses, Bequemlichkeit, Wirtschaftlichkeit und Zufriedenheit mit dem Produkt?


    Völlig unverbissen und emotionslos, Gruß,

    ;) Meph