Viele Fleischerbeile haben dieses Loch vorne, mal mehr, mal weniger in das Klingenblatt integriert. Damit wurde/wird das Werkzeug schlicht griffbereit aufgehängt. Je nach zu bearbeitendem Stück gibt es auch unterschiedlich große Beile. Die Form ist urtümlich, aber nicht ungewöhnlich. Dass es sich um "moderneres Metall" handeln soll..ähm..es war wohl stark angerostet, wurde saubergeschliffen und hat noch immer tiefe Rostnarben. also eher nix modernes, rostfreies
Könnte allein von der Form her von 50 bis 100 oder gar 150 Jahre alt sein, je nachdem, wie viel Luft und Wasser der Boden durchlässt und wie lange es da drin lag.
Beiträge von Mephistopheles
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Autsch, diese Preiserhöhung tut weh. Hatte zwar gerade nix bestimmtes im Sinn, aber bislang war Maxpedition noch halbwegs leistbar. Zumindest die EDC und KISS Varianten konnte man noch gut als "vernünftige Ausgabe" vertreten. Hoffentlich knicken uns jetzt nicht so bewährte Händler wie Modi oder Holger von R&R weg, die über Jahre sehr zuverlässig waren. Wäre echt schade drum, aber ich werd den Groschen vor dem Kauf von Maxpedition-Produkten jetzt auch mehr als 2 mal umdrehen...
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Es ist getan...
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Na ja, eine Panzerkombi ist zweckmäßige Bekleidung zum Arbeiten am/im/mit dem Panzer, die rumrutschen auf Metall und den Umgang mit Betriebsstoffen gut ab kann, dabei verhindert dass man ständig irgendwo mit einem Jackensaum/Hosenbund/Gürtel hängenbleibt und die beim Warten in der Stellung oder beim Marsch (zivil: Fahrt) mit offenen Luken Wind und Kälte abhalten soll. Das Ganze am besten noch schwer entflammbar. Zu Fuß über längere Zeit im Gelände rumrennen ist eher nix für Panzerfahrer (was nicht heißen muss, dass sie nicht auch mal ins schwitzen kommen in ihrem Eisenschwein). Das übliche Zwiebelschichten-Prinzip für bewegungsintensivere Tätigkeiten ist daher mit einer Kombination nicht so leicht anwendbar, wie mit getrennter Jacke/Hose, dafür ist der Arbeitsschutz-Aspekt mehr im Vordergrund...und es zieht an weniger Öffnungen rein. Zum rumsitzen oder ~stehen in kalten Umgebungen und beim Umgang mit mechanischen Anlagen haben (Panzer-)Kombinationen daher schon ihre Vorteile. Nur weil es militärische Ausrüstung ist, muss es nicht immer für alle infanteristischen Aufgaben taugen

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Mephistopheles wieso fixed ----- Und da du fragtest wegen Wandern ,eher gesagt brauche ich eins zum Zelten wie zb. Brote Schneiden Würste alles was so anfällt
Und dafür suche ich was kleines aber gutes und nicht so Teuerdas Gator gefällt mir schon mehr als die anderen

In der Überschrift habe ich doch Gerber Bear Grylls Folding Sheath Knife stehen
dieser Link ist doch das richtige Messer von KwUAxx
Mein Link und sein Link sind doch die gleichen Messer mit Tasche
So, jetzt noch mal zurück
durchatmen, lesen. Ich habe kwUAxx auf eine Verwechslung seinerseits aufmerksam gemacht: Er hat keinen Link gepostet (was soll da der gleiche sein ?() , sondern dir ein Fixed - das Gerber Prodigy - empfohlen, da er nur kurz auf dem Shop-Titelbild von gerber-messer.de - der fast den ganzen Bildschirm einnimmt - das BG Fixed gesehen hat und deshalb annahm, du meintest dieses, OBWOHL du "Folding Sheath Knife" geschrieben hast. Das haben wir geklärt 
Auch wenn ich es gerne gemacht hätte
...ein Fixed habe ich bis zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht empfohlen. Aber ich respektiere natürlich, dass du ein Klappmesser wünschst. Zum Wandern, und wie wir jetzt erfahren haben auch zum Zelten, bzw. für die Outdoorküche. Gut und nicht zu teuer ist das Gator auf jeden Fall, aber "was kleines" ist was anderes
Aber gut, bleiben wir mal in dieser Größenkategorie, vielleicht meintest du ja auch bloß die zugeklappte Länge im Vergleich zu einem feststehenden Messer mit "klein". Dann kommt das hin.Brot und Wurst bekommst du jedenfalls auch mit einem 10er oder 12er Opinel sehr gut geschnitten. Die liegen gut in der Hand, sind scharf wie sonstwas, leicht und vor allem äußerst günstig. Nur ein bisschen uncool, dafür eben oldschool
Falls du aber bei der Taktik-Optik bleiben möchtest, gäbe es da noch das Ka-Bar Mule in der Preis/Leistungsklasse des Gator, zum Beispiel hier:
http://www.outdoormesser.de/Ka-Bar-Mule-Lockback (demnächst übrigens auch in einer giftgrünen Version im Rahmen der ZK-Serie von Ka-Bar)
Bei anderen Händlern ist auch noch die Version mit Teilwelle und/oder sandfarbenem Griff erhältlich, aber die liegen dann preislich meist nen Zehner über o.g. Angebot
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kwUAxx es geht um den Folder, nicht um das Fixed

Und was günstige, bewährt stabile Folder angeht, wurden einige gute Alternativen ja schon genannt. Hierbei ist zu beachten, dass das "neuere" Gerber Gator mit 154CM Droppoint-Klinge ein Klingenloch als Öffnungshilfe hat. Die "alten" mit Clippoint-Klinge aus derzeit 420hc-Stahl (guter allrounder) haben keine Öffnungshilfe.
Wobei mir immer noch nicht klar ist, was "zum Wandern mitnehmen" für Ansprüche an ein Messer stellen soll. Deshalb mache ich jetzt auch keinen neuen Vorschlag.
Grüße, Daniel
P.S.: Gerber-Messer gibts vielerorts übrigens günstiger als beim TV-beworbenen Shop messer-gerber.de

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Ich Besitze z.B. eine Gefütterte "Arctic" Weste von Carhartt und wenn deren Kombianzüge deren Leistung auch nur entfernt ähnlich sind, dann musst du eher aufpassen, nicht zu schwitzen als zu frieren. In Amiland ist Carhartt im Bauarbeiter- und Jägerbereich ganz groß. Man findet die Produkte eigentlich bei jedem größeren Outdoorausrüster, und fast in jeder Dokusendung mit Schlittenhunden oder Buschpiloten in Alaska kann man die Teile sehen.
In Deutschland kann ich diesen Shop empfehlen: http://www.jogo-workwear.de
Die haben gerade noch 2 schicke Kombis im Angebot, den hier und den hier. Vielleicht ist deine Größe ja dabei. Diese fallen aber meist etwas größer als Deutsche Größen aus, daher würde ich an deiner Stelle unbedingt telefonisch rücksprache halten. Habe die Leute da als sehr hilfsbereit im Gedächtnis.
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Die Dosis macht das Gift

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In der Herstellerbeschreibung steht auch nicht "aus Phenol" sondern "phenolic", also ein unter Zurhilfenahme eines phenolischen Bindemittels hergestelltes Material. Aus den größeren Bildern auf der Homepage von Scar Blades heraus tippe ich mal auf Canvas. Womit macht man Micarta? U.a. aus Textilien und (Kunst-)Harz. Harz heißt auf englisch "resin" und wenn man jetzt nach "phenolic resin" sucht, findet man folgendes:
Englischsprachige Wiki:
http://en.wikipedia.org/wiki/Phenol_formaldehyde_resin
Deutschsprachiger Beitrag:
http://de.wikipedia.org/wiki/PhenoplastKurz: Phenolharz, ein seit Jahrzehnten üblicher Industriewerkstoff. Epoxidharz steht dagegen im übrigen nicht weniger im Verdacht, der Gesundheit abträglich zu sein.
Und ja, an TOPS fühlte ich mich beim ersten Anblick auch erinnert. Lediglich die Senkbohrungen für die Griffschrauben scheinen wirklich eigenständig. Sie bieten aber auch eine Custom-Fertigung an. Insofern wirkt der Laden vom Konzept her auf mich vollkommen oberflächlich und subjektiv betrachtet - ohne die Qualität irgendwie vergleichen zu wollen oder können - auch nicht viel anders als Blade Systems, wo Martin eben seine Nische in D gefunden hat...
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Schade, kein postapokalyptisches Pinup als Motiv - aber ein Paar "vermindert Lebende" werd ich trotzdem gerne bei mir aufnehmen
Daher für mich bitte:
1 x BG
2 x TG
1 x RGVielen Dank!
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Summer Glau?
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Trotz des relativ minderwertigen Stahls (420) hat das Messer keine außergewöhnlichen Blessuren davongetragen.
Trotz - oder gerade wegen?
Das war ja die Eingangsfrage...wie ein "billiges Gerber" bloß den sibirischen WInter überstehen konnte 
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Maxpedition und "low profile"? Geht das überhaupt, mit all den Schnallen und Riemchen und MOLLE und aufgesetzten Taschen und so weiter...? Ok, die Active Shooter Bag ist vielleicht eine Alternative zum Fatboy, aber sonst
. Versteh mich nicht falsch: Ich mag Maxped. ja grundsätzlich, aber wenn ich was flaches will, häng ich mir Paris Hilton um die Schultern... -
Na das ist aber nicht erst seit dem iPhone bekannt, dass Akkus sich bei Kälte schnell entladen

Bei einem Stromfresser wie einem iPhone mit eingeschaltetem GPS und vermutlich auch noch 3G finde ich es nicht verwunderlich, dass man bei einer Skitour der Ladeanzeige beim runterzählen zuschauen kann. Hinzu kommen geografische Gegebenheiten wie Wälder, die den Satellitenempfang stören können, Funklöcher durch Bergrücken oder schlicht abgelegene Gebiete mit wenig Netz. Wenn das Handy ständig nach Empfang suchen muss, verbraucht das natürlich zusätzlich Energie. Weiß jetzt natürlich nicht, wo du unterwegs warst, aber im Kleinwalsertal ging mir das letzten Sommer bei 30 Grad auch schon auf die Akkuleistung, weil die ständige Netzsuche im Grenzgebiet D/AT gezogen hat.
Der Akku in meinem iPhone 4 (nicht 4S) hat gestern bei 3 Stunden Waldwanderung bei -10 Grad und gelegentlichem Fotografieren u.a. mit Blitz jedenfalls nicht sonderlich gelitten. Getragen habe ich es in der Brusttasche meiner Softshelljacke mit dem Akku zum Körper. Was allerdings mal vorkommen kann, ist eine spürbare Verzögerung des Displays...
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Ach komm, ein kaltes Strider kannst du doch einfach nach der Arbeit in der Stadt auf den Bürgersteig fallen lassen um zu sehen ob's zerspringt, da brauchts nicht unbedingt nen elchverseuchten Wald...sei doch mal ein bisschen kreativ beim Testen

Edit: Ich mach dir mal ein bisschen Mut. Guck mal...beim Hacken heile geblieben

...jetzt mach schon..komm...
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Oh my goodness!! Hat er es wirklich getan?! Jepp.

Und? War das jetzt so schlimm? Nein.
Was schnitzt ihr denn eigentlich so, wenn ihr unterwegs seid? Pferdchen? Duschvorhangringe? Gotische Altäre und Tabernakel?
Oder sieht es nicht doch eher wie bei mir aus, sprich: Ein Stöckchen spitz machen. Ob als Pfosten für ein Tarp, Zelthering oder um ein Stück Fleisch damit übers Feuer zu halten - die paar Rillen, die durch den Wellenschliff im Holz entstehen, sind dafür doch völlig egal. Und eine ganz ordinäre Kerbe für den Auslöser einer Kleintierfalle kriegt man auch hin. "Fuzzy Sticks" fürs Feuer sind, wie man sieht, auch machbar, und ich habe bewusst mal nur den Wellenschliff-Anteil der Klinge benutzt, stellenweise sogar damit gehackt und gehebelt. Das ganze mit Carbonstahl bei minus zweistellig grad und in altem Nadelholz, das seit Orkan Kyrill seine Ruhe hatte. Wo ist jetzt das Problem? Das gleiche Ergebnis hatte ich gestern mit einem Mora erzielt, lediglich die Klingengeometrie hat dabei einen Unterschied im Kraftaufwand gemacht. Was ich bevorzuge? Meine Sache
Ich entscheide situationsbedingt.
Kocht das ganze hier doch nicht so künstlich-ideologisch hoch, nur weil ein medienbekannter Survival-Experte das eine bevorzugt und ein anderer eben nicht. Oder welche Gründe es sonst noch gibt. Macht eigene Erfahrungen und teilt sie mit uns. Das bringt uns mehr Einsicht als einander schon vorweg zu sagen: "Das kannst du damit nicht machen" Ein Stöckchen geht immer
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Ich erhöhe mal den Druck und lege vor. War heute um die Mittagszeit mal 2 Stündchen am Waldrand spazieren
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Messer: Mora 860MG "Clipper", Carbonstahl. Klingenstärke: ca. 2mm. Das Nachfolgemodell "Companion gibt's für "10,35€ bei www.hkgt.de Wurde in einer Außentasche am Rucksack mitgeführt und nicht an der Hüfte gekuschelt.
Temperatur: um minus 12 Grad, Wind ca 10km/h (um 8 Uhr noch -20 Grad)
Holz: Unbekannt...Lärche? Fichte? Bin kein Botaniker, war aber trocken, hart und kalt, ca. 4cm dick.
Geschnitzt wurde mit Hilfe des Drucks beider Daumen auf den Klingenrücken, Späne teilweise weggehebelt.
Ergebnis: Keine ab- oder Ausbrüche, keine Beeinträchtigung der Schärfe. Broteinwickelpapier läst sich noch über die ganze länge der Klinge in Streifen schneiden.Your turn

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Was haben wir jetzt im Durchschnitt draußen...je nach Gegend zwischen -10 und -20 Grad, right?
Vorschlag: Leg doch mal ein Paar deiner Messer über Nacht auf die Fensterbank oder Balkon und morgen früh gehst du vor Sonnenaufgang (morgen ca. 07:45h) nach draußen und machst mal das, was du so mit deinen Messern für gewöhnlich machst. Und danach kannst du uns rechtzeitig zum Frühstück erzählen, ob eins der Messer über Nacht schlecht geworden ist - und wenn ja, welches. Vielleicht können wir ja eine Liste erstellen, welche Modelle für den Mitteleuropäischen Winter geeignet sind und welche wir meiden sollten.
"...nur ein billiges Gerber..." ich sag jetzt nix dazu, sonst bekomm ich ne Verwarnung

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Heute kam nach flotter Lieferung aus Freiburg eine ober-hightech-top-haumichblau-Windstopper-Softshell bei mir an, und das zu nem vergleichsweise unschlagbaren Preis von knapp 240€ statt UVP 400€
Google muss man halt können 
Es handelt sich um eine Arc'teryx Venta MX Hoody in Road Rash Red (schlicht: scharlachrot) Hab offenbar das letzte Stück in L bekommen, aber XL ist noch zu haben Größe L fällt bei mir "fair" aus. Bei 1,75m und etwas über 80 Kilo sind mir nur die Arme ein wenig lang, was bei Kletterjacken aber kein Nachteil sein muss...
Wer sich auch noch eine schnappen will: http://www.voycontigo.de/arcte…sjacke-road-rash-red.html (Die Farbe ist nicht ganz so orange wie auf dem Shopbild)
Achja...und vom Heuchelheim-Treffen hat mich ein Tom Krein Dogfish Midtech in CPM154 nach Hause begleitet. Danke an Prohunter74, der es an Schickser abgegeben hatte, damit dieser es am gleichen Abend an mich weiterverticken konnte...
armes Messerli...bleibt jetzt bei mir. -
Auch von mir eine deutliche Empfehlung für das Mercator. Noch flacher und mit Verriegelung geht es kaum, dennoch möche ich noch Das SOG Access Card und das CRKT Nirk nennen. Die sind zwar flach, aber auch wieder breiter.
Wer Douk-Douk und Mercator nennt, muss natürlich auch das Higonokami erwähnen, aber dessen eigenwillige Handhabung muss man mögen.
Bei Victorinox sei noch das Alox Pionier (nicht Pioneer) genannt - das ist das Modell mit ohne alles außer einer Klinge und einer starken Slipjoint-Rückenfeder. Mein liebstes Messer für Übersee-Urlaube.Wenn es nicht absolut lebenswichtig ist, dass es ein Folder ist, könnte auch das ein oder andere ganzstahl-Neckknife in Kydex was für dich sein. Hab seit letztem Sonntag ein Tom Krein Dogfish in der CPM154 Midtech-Version hier, das würde prima in so nen Organizer passen und der Flaschenöffner ist auch schon dran. Meins kriegste aber net
Von CRKT gibts das Dogfish allerdings auch in einer günstigen Industrieversion.Grüße,
Daniel