Beiträge von Mephistopheles

    Baggy hat aber auch den Vorteil, dass die Hosen nicht gleich Uniform schreien wenn man sie trägt :thumbup:


    Ich hab sie auch, ja sie sind Baggy und ja ich liebe sie genau so wie sie sind :D


    Ich trag die 5.11 und z.B. tarngemusterte BDU's ja auch aus dem selben Grund baggy - deswegen hab ich ja auch nie gemeckert, dass mir die 5.11 zu lang wäre ;) man sollte aber auch verstehen, warum das scheinbar so ist. Persönlich und privat wär's mir auch zu doof, mir die Buxe bis unter die Achseln zu ziehen, aber als Dienstbekleidung wäre es nun mal so.

    Ging mir bei meiner ersten 5.11 ähnlich. Lag aber nicht an irgendeiner Schrumpfung meinerseits, sondern mehr daran, dass der Schnitt der Hose eher "uncool" fürs Tragen auf Taille statt auf Hüfte gedacht ist. Baggy ist halt nicht tactical, deswegen werden entsprechend gekleidete Bösewichte auch gern an Zäunen und Treppen geschnappt ;)

    Gude und Willkommen im Forum,


    Bis auf eine Aufzählung an Marken, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe, fällt mir jetzt nicht viel ein, denn die einzelnen Stücke Ausprobieren musst du letzten Endes selbst. Und was dir rein modisch steht und auch noch deinem Geldbeutel gefällt, kommt noch hinzu.


    Ich z.B. vertraue schon eine Weile auf Bekleidung von Haglöfs, andere schwören auf Fjällräven. Mit der robusten und Mit Softshell-Einsätzen versehenen Haglöfs "Rugged Mountain Pant", 150 g/m² Merino T-Shirt von Icebreaker, einer 100er Polartec Haglöfs "Twice" Fleecejacke und einer Haglöfs "Viper Hood" Softshell fühle ich mich jedenfalls auch bei Temperaturen um 10 Grad noch ziemlich wohl. Sollte es Regnen, könntest du entweder auf einen Poncho oder eben eine Leichte Hardshell-Jacke zurückgreifen. Wenn's richtig warm ist, wäre eine etwas dünnere Trekkinghose allerdings nicht zu verachten. Da hat eigentlich jeder Hersteller, der irgendwie was mit "draußen" zu tun hat, was gutes im Programm.
    Wenn du länger mit Rucksack unterwegs bist, achte ein wenig darauf, dass die Nähte deiner Oberbekleidung möglichst nicht oben auf der Schulter verlaufen. In dem Fall greife statt zum Icebreaker-T-Shirt vielleicht besser auf ein anderes Fabrikat zurück. Von The North Face und auch von Haglöfs gibt es da sehr angenehme Materialmischungen. Ein wichtiges Thema sind auch die Socken. Vergiss die grünen Bw-Teile, auch nicht mit Tennissocken drunter. Nimm was gescheites. Meine Lieblingssocke ist die Smartwool PhD mit einer sagenhaften Passform. Viele Mitforumiten haben aber auch gute Erfahrungen mit Woolpower gemacht...


    Am besten wäre es natürlich, du suchst einen Fachhändler auf und probierst mal unter dessen Beratung einiges an. Gerade die Hosen unterscheiden sich teils erheblich in ihrer Passform...

    Gerade kam die neue Spühlmaschine, in Küchentarn! :yeehaw:


    Küchen oder Küh-chen? ;) letzteres sähe kuh-ler aus, finde ich...würd auch besser zu einer SpüHlmaschine passen :whistling:


    Whatever...Mir brachte die Post heute Morgen eine Cuscadi/Aurora TMB_01 - Tasche aus einem Geschäft mit unserem geschätzten Mitglied und FoPa bruno1000 :thumbup: Mal sehen ob sich damit die Hosentaschen dauerhaft entlasten lassen. Bin da allerdings schon optimistisch, die Verarbeitungsqualität scheint auf den ersten Blick zu passen und die Größe ist wirklich vertretbar.

    Klar ist ein offener Brand weniger "brandgefährlich" als ein wortwörtlich staubtrockener Getreidesilo oder eine Schreinerei. Aber die Paranoia oder besser Vorschriftenfurcht der Leute um einen herum kann nun mal seltsame Blüten treiben, sogar bei der Personensuche am Flussufer :rolleyes: Ich denke mir das ja nicht einfach so aus ;). Da ist es dann stressfreier, auf zertifiziertes Gerät zurückzugreifen, als lange herumzudiskutieren. Man hat in der Situation schließlich besseres zu tun ;)


    Allerdings entfernen wir uns langsam ein wenig zu weit vom eigentlichen Thema. Dass man mit einer Kunststofflampe keine Funken aus nem Feuerstein schlagen kann, sollte so langsam rübergekommen sein ^^

    Quatsch Markus, dein Post enthielt genau das Maß an Klugscheißerei, das für dieses Thema angemessen ist, und das meine ich ausdrücklich ohne ironischen Unterton. :)


    Ist doch schön, dass die Lampen mehr können, als draufsteht. Die meisten Leute machen sich um so etwas nämlich keine oder nur wenig Gedanken wenn sie, sagen wir mal im Sommer in ihrer schlecht belüfteten Gartenlaube mal nachsehen wollen, wieviel Verdünnung noch im Kanister ist. Da ist eine Sicherheitsreserve nicht verkehrt, auch wenn man nichts von ihr weiß. Dafür war die Lampe aber wenigstens erschwinglich.


    Dennoch hätte ich mich im Feuerwehrdienst eher damit zurückgehalten eine Lampe zu verwenden, auf der nicht "CE" und "ex" steht. Obwohl mir die althergebrachten Akku-Handstrahler und Helmfunzeln mit ihrer mangelnden Performance auf den Senkel gingen. Bei Personensuchen mag das ja noch egal sein, aber in der Nähe eines Brandes wäre sicher die ein oder andere Frage aufgekommen ;)


    Nichtsdestotrotz, ich mag meine G2 und traue ihr so einiges zu. Deswegen bleibt sie auch noch lange bei mir.

    Ja, dieses neuere Modell entspricht einem U.S.-Militärstandard für den Gebrauch in explosionsgefährdeten Bereichen. Stimmt soweit. Ich habe den Satz, den du zitiert hattetst, wirklich sehr allgemein gehalten, so dass diese "Fire Rescue"-Version mich nun Lügen straft.
    Ich wollte mich lediglich auf die alten Modelle beziehen, bei denen noch Kopf, Gehäuse und Schalterkappe aus Nitrolon gefertigt waren und standardmäßig mit Halogen-Brenner geliefert wurden. Die waren nämlich schon ohne MIL-STD-810 zu erfüllen aus Nitrolon. Auch die Neuauflage ist wieder komplett aus nitrolon, erfüllt den Standard aber nicht, also kann dies eher nicht der Hauptgrund gewesen sein, das Material zu verwenden. Der nachträgliche Wechsel zu Aluminiumteilen zeigt ja auch, dass Nitrolon auch seine Nachteile, z.b. in der Wärmeableitung hatte...


    Hinzu kommt, dass du einem deutschen Brandschutz-Behördenleiter oder jemandem in entsprechender Funktion in einem zivilen Betrieb lange was von amerikanischen Mil-Standards erzählen kannst: Solange es nicht die verbindlichen, europäischen Prüfzeichen nach ATEX trägt, ist eine offizielle Anschaffung solcher Produkte eher unwahrscheinlich. Das ist, was ich mit "ex-Schutz" meinte.


    Grüße,
    Daniel

    Die Nitrolon-Lampen sind nicht ex-geschützt, sonst würden sie erstens auch so beworben und hätten auch eine entsprechende Kennzeichnung/Zertifizierung. Die Kunststoffgehäuse sind mit einem günstigen Verfahren schnell in großer Menge herzustellen, unempfindlich gegen Umwelteinflüsse, Stöße und Temperaturen. Innen steckt einfache, aber robuste Technik. Alles Kriterien, die militärische Auftraggeber schätzen.

    Meine Idee wäre was für die Tritium-Fans hier. Dunkler Hintergrund, daruf eine 2-3 Farbige Schemazeichnung eines Tritium-Atoms (1 Proton, 2 Neutronen, 1 Elektron mit dessen Bahn), hinterlegt mit dem Buchstaben "beta". Diesen wahlweise in einer der Leuchtfarben, die bei Tritiumröhrchen üblich sind.


    Gruß,
    Daniel

    Hmm...wie drück ich's aus...


    Zweiteilig hergestellte Schalen, per längs an den Innenseiten eingefräster Nut und Feder ineinandergeschoben und dann ganz normal auf den Erl draufgesteckt und festgeschraubt. Kann sich darunter jemand außer mir vorstellen, wie ich das meine? Sonst muss ich mir was anderes ausdenken ^^


    Tante Edit hatte noch die Idee, dass statt Nut und Feder auch eine Lego-ähnliche Verzapfung funktionieren könnte...

    Die Ultralights von Al Mar hätte ich auch empfohlen, aber im Sortiment eines von dir bevorzugten Messerkonzerns findet sich unter dem Kershaw-Label auch einiges nettes ;)


    Abgesehen von der ganzen Lauchzwiebel-Serie um die Modelle Leek, Chive und Scallion fällt mir vor allem das von R J Martin designte Zing ins Auge. Gut und günstig, mit Sandvik-Stahl auch nicht das schlechteste. Reviews sprechen für das Messer.
    Ich weiß nicht, wo du bevorzugt bestellst, aber in Deutschland ist er hier bei den günstigsten Anbietern: http://www.outdoormesser.de/Kershaw-Zing ohne Riffelung, dafür mit Damastklinge: http://www.outdoormesser.de/Kershaw-Zing-Damast und orange gäb's auch noch... ;)

    Danke für den Link :thumbup:
    Auf jeden Fall ein interessantes Case aber ich befürchte zum aufladen muß man es ausseinandernehmen :hmmm:


    Muss man nicht, nur unter Wasser Aufladen klappt nicht ;) Hier gibts nen Review mit Bildern aus allen Richtungen:


    http://www.mobiletechreview.co…showflat.php?Number=41282

    Zitat

    Even the docking port is accessible, although opening that tab will immediately compromise the waterproof integrity of the case.


    Abgesehen vom Preis macht mir nur die Bedienbarkeit des Displays Sorgen. Die scheint laut Review etwas schwergängiger zu sein. Beim Otterbox Defender konnte ich nicht meckern...

    Das Bauen eigener Griffschalen fürs Griptilian könnte ohne CNC-Fräse spannend werden, da die Innenseite einige Aussparungen hat, die dem Axis-Lock geschuldet sind. Bei CUSCADI gibt es da aber professionelle Abhilfe ;) http://www.cuscadi.de/category/manufacturer/benchmade/


    ATS-34 (Hitachi, Japan) und 154CM (Crucible, USA) sind annähernd der gleiche Stahl. Die Amis hatten ihn zuerst entwickelt, die Japaner sehr gut nachgebaut. Die Unterschiede sind minimal und betragen addiert nur 0,15% der Legierungsbestandteile. Eine Stahltabelle findet sich hier: http://www.knifeart.com/tabofdifstee.html


    Entscheidend, wie bei jeder Klinge ist aber vielmehr, was der Klingenhersteller mit seiner Wärmebehandlung daraus macht. Sollte der gleiche Hersteller beide Stähle verwenden, wirst du wohl kaum einen Unterschied nachweisen können. In Bezug aufs Grippi sei noch diese Seite zur Info genannt http://benchmadegriptilian.com/about.html


    Vom 154CM an meinem Al Mar Sportsman kann ich zum Beispiel sagen, dass er eine bissige Schärfe annimmt und diese lange hät. Kann nichts schlechtes drüber sagen. Aber so langsam driftet das hier in eine Kaufberatung ab, seh ich das richtig?