So ein Mora ist auch mit Technik aus 2010 gut automatisiert herstellbar. Klar hat das dann keine "Seele", wie ein Messer das vom Schmied persönlich scharf geleckt wurde, aber der Prozess funktioniert, die Ergebnisse sind gut - und falls nicht, wird es schon aussortiert von der Anlage. Großserientechnik ist oft nur deshalb so gut, weil kein Mensch involviert ist ![]()
Beiträge von Inferno
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Bei den Kollegen der Bergwacht ist kein Messer, sondern eine Seilschere im Einsatz und häufig an der Einsatzweste befestigt:
CLIP SCISSORS Schere mit Rückholsystem | EDELRID
Bei aller Liebe zu Messern, aber ich verstehe sehr, dass eine Schere für solche Anwendungen das überlegene Werkzeug ist. Wenn man in Panik gerät, ist das Selbstverletzungspotenzial erheblich...
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Daumen hoch für Spec.-Ops
gerade die Messerscheiden sind immer sehr schwer zu beschaffen... -
Der SHADO-Pack von Prometheus Design Werx hat meines Wissens nach auch ein oranges Innenfutter

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Auch hier ein sehr verdächtiges Angebot, wie ich finde. Ein Konvolut mit unter anderem zwei Chris Reeve, Cold Steel, Extrema Ratio etc.
Gerade der Schriftzug auf dem "Shrapnel" gefällt mir gar nicht

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Preisschätzung meiner Frau vorhin:
TRC 75€
Spyderco 50€
Ich lasse sie in dem Glauben.
Wie heißt es doch: "Hoffentlich verkauft meine Frau nie meine Ausrüstung für den Preis, den ich ihr zu Lebzeiten genannt habe"

Lustig finde ich in dem Zusammenhang auch immer, wenn z.B. auf Mydealz ein Messer für 50€ angepriesen wird, viele Leute kommentieren, wie man nur so viel Geld für ein Messer ausgeben kann. So gehen die Maßstäbe auseinander.
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Also pro Buck Strider 325€? Auch wenn die beiden siche ergänzen ist das mMn. ein sehr ambitionierter Preis.
Ja, zumal ein paar Einträge darunter sogar "richtige" Strider für wenig mehr gehandelt werden. Gut, nicht im Doppelpack, aber trotzdem. Die Buck Strider waren früher ja für um die 100 Dollar erhältlich, wenn ich mich nicht irre.
Neulich habe ich ein Hinderer XM-18 der vorletzten Generation für 260€ erstanden, nur mal so zur Einordnung, was man für wesentlich weniger Geld bekommen kann

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Vielleicht ist dein Account gehackt worden? Du solltest in so einem Verdachtsfall auf jeden Fall Böker kontaktieren.
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Ich hab mir mal interessehalber eine auf AliExpress für 9,69€ mit Versand aus Frankreich bestellt. Mal sehen, ob sie jemals ankommt

Gerade im Rettungswesen sind solche Lampen momentan beliebt, hab jetzt schon einige Kollegen mit einer Olight O-Clip (oder wie sie heißt) gesehen. Ich wollte mir eigentlich schon lange eine Streamlight Sidewinder holen, da ist die Wuben dann sozusagen die Generalprobe dafür.
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Auch, wenn nicht alle geforderten Merkmale zutreffen, aber das Benchmade Bailout finde ich sehr schön. Es steht auch schon auf meiner eigenen Liste

Und mit einem Hogue macht man auch nichts falsch, das Deka in Magnacut war für mich die Entdeckung dieses Jahres. Die Qualität ist tadellos, und die Preise sehr fair.
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ne ganz starke Kombi mit dem XM-18 Bowie, klasse Neuzugang emil
konnte beim Ranch Bowie das ein oder andere Mal auch nur noch knapp widerstehen...

Ranch Bowie ist leider Pflicht

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Das Richten von gehärtetem Stahl wird wohl schwierig, ohne dass man eine neue Wärmebehandlung vornehmen muss. Vielleicht sind Juchten oder Jürgen Schanz hier gute Ansprechpartner

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Olight war ja vor 15 Jahren ganz nett,
Dann war meine M18 Maverick wohl aus der Ära, die fand ich tatsächlich gut und dem Threadtitel entsprechend. Das war wohl ein freundliches Pendant zur Stryker.
Fand hier im Forum ein neues Zuhause; meine favorisierten Lampen habe ich ja unlängst gezeigt. Lag also in dem Fall nicht an Olight.
Genau, so Um 2010 rum war Olight noch ein "Geheimtipp", ich erinnere mich noch daran, wie die M20 Warrior damals zelebriert wurde und ich sie hier über einen damaligen Forenpartner gekauft habe. Geblieben ist sie tatsächlich bis heute, fristet ihr Dasein aber auf dem Abstellgleis, nachdem die Lichtleistung mit modernen Lampen nicht mehr mithalten kann. Und Greiders M18 wohnt auch hier

Heute ist Olight für mich auch irrelevant. Dieses aggressive, und leider für viele chinesische Hersteller typische Marketing voller Übertreibungen und falscher Angaben ist einfach abstoßend. Es müsste eigentlich nicht sein. Viele chinesische Tech-Artikel sind unbestritten gut, aber diese Marktschreierei nervt.
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Ich bin mit den Swiss Tools auch höchst zufrieden. Jedoch ist und bleibt ein Charge Plus TTI mein Lieblings-Tool. Was Leatherman besser macht, sind der modernere Klingenstahl, das Titangehäuse und die auswechselbaren Drahtschneider. Auch den integrierten Bithalter finde ich gelungen. All das macht Victorinox nicht. Dort wehrt man sich seit Langem gegen echte Innovation und setzt nur auf neue Farben und Designs, wie Leatherman ja seit einigen Jahren auch. Das mit der fehlenden Tasche finde ich jetzt doch schade, da es ja nichts anderes als verdeckte Inflation darstellt. Und gerade zum Transport im Rucksack waren die nicht verkehrt.
Unverständlich bleibt mir aber, warum Leatherman die beliebte Juice-Serie nicht wiederbelebt, die fand ich früher schon gelungen. Heute zahlt man Mondpreise dafür, wenn man eins findet...
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War ja nur Spaß
ich habe ja zuletzt auch ein Faible für Emerson entwickelt 
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Die 1,99€-Schere vom Action hätte besser geschnitten 💁♂️
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Ich bin auch ein großer Fan von dem kleinen Ding. Oft führt es einem vor Augen, dass man 95% seiner Aufgaben damit abarbeiten kann, und eigentlich gar keine größeren Messer oder Tools bräuchte.
Das "Jetsetter" mit Schere und dem Schraubendreher-Tool müsste sogar wirklich Airline- und Waffenverbotszonen-tauglich sein

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Ist denn bekannt, ob die noch in Zufuhr befindlichen MOBAST-Systeme durchweg in 5-Farb-Flecktarn ankommen werden? Es wäre etwas ulkig, wenn die Truppe dann mit Multitarn-Kleidung und 5FT-Westen durch die Gegend läuft. Dazu käme noch, dass die neuen Rucksäcke alle Steingrau-Oliv sind. Praktisch spielt es zwar wohl keine Rolle, und in Summe ist das Gesamtpaket dann immer noch besser als alles Bisherige, aber es wäre schon wieder verpasst worden, einmal alles "gescheit" und einheitlich zu beschaffen. Jetzt haben zwar alle neue Ausrüstung, schauen aber dafür aus wie ein Harlekin. Professionell ginge anders...
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Es gibt ein implantierbares Langzeit-EKG, ja. Aber dazu muss schon der Verdacht auf hämodynamisch instabile Herzrhythmusstörungen bestehen, also zum Beispiel bei Patienten mit unerklärlichen Episoden von Bewusstlosigkeit. Bei "nur" wahrgenommenen Rhythmusstörungen wird das wohl nicht von der Krankenkasse übernommen. Das "nur" habe ich bewusst in Anführungszeichen gesetzt, denn das allein kann die Lebensqualität schon massiv beeinträchtigen.
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Man braucht leider zwei räumlich getrennte Messpunkte auf der Körperoberfläche dafür, das steht einer kontinuierlichen Aufzeichnung leider im Wege
