Beiträge von Inferno


    Ich möchte dich ja mal sehen wie du die Compound Armbrust im Fahrgastraum eines "normalen" Autos spannst, sicherst und im gespannten Zustand zugriffsbereit verstaust

    Spannen ginge nur mit einer Kurbel, wie es sie grundsätzlich für Excalibur auch gibt.


    Die Argumente, die für Compound sprechen, wie etwa leichteres Spannen und geringere Spannweite, wiegen in der Tat schwer, aber ich spreche mich ebenfalls für Excalibur (als prominentester Vertreter der Recurve-Armbrüste) aus.


    Man muss ja nicht gleich eine mit dem höchsten Zuggewicht kaufen, dann kann man sie auch noch vergleichsweise leicht spannen. Mit meiner Matrix 330 und der Flaschenzug-Spannhilfe habe ich keine Probleme.


    Ohne die Spannhilfe geht mir aber auf dem letzten Drittel das Schmalz aus :D

    Judge,. opps einen Tipp hatte ich übersehen: SR Tactical Cobra Rigger Belt


    Ich lese mich da jetzt schlau. Optisch entspricht es meinen Wünschen.

    Ich habe diesen Gürtel, und bin damit absolut zufrieden. Im Vergleich zu einem anderen, artverwandten Gürtel aus meinem Fundus ist dieser erstens recht leicht, und zweitens wurde der Gürtel nachweislich einem Zugversuch unterzogen, der beeindruckende Festigkeitswerte ergab.


    Hier der Link zum Video:


    https://www.youtube.com/watch?v=DGVxf-zGnm4



    11kN entsprechen etwa 1,1 Tonne Belastung.

    Als interessierter und regelmäßiger Leser Deiner Reviews, die in ihrer Detailverliebtheit gewiss nicht nur meinen Nerv treffen, spreche ich sicher im Namen aller, wenn ich Deiner Situation Verständnis entgegen bringe. Es läuft uns ja nichts davon, und ich freue mich auf jedes neue Review, egal, wann es erscheint :)

    Ja, da hast Du wohl recht :rolleyes:
    Trotzdem sieht man an dem Fällkniven recht schön, wie wenig man eigentlich braucht.


    Kann es sein, dass das Messer eine deutliche Preiserhöhung erlebt hat? Ich bin schon ein paar Jahre nicht mehr so unterwegs im Messer-Business, aber damals hat es doch nur knapp 100€ gekostet, heute sind es mindestens 160€ 8|

    Wie immer ein hervorragendes Review zu einem der pragmatischsten und wirtschaftlichsten Messer überhaupt. Nach meiner langjährigen Reise durch die Welt der (zum Teil höherpreisigen) Messer kann ich, wieder auf den Boden zurückgekehrt, behaupten, dass mir das F1 als alleiniges Messer vollkommen gereicht hätte. Was man sich Geld hätte sparen können :D

    Bedenken hinsichtlich der Stabilität der ER-Messer haben mich auch lange Zeit geplagt. Irgendwo im Messerforum hat sich mal jemand die Mühe gemacht, per FEM die Materialbeanspruchung im Erl (insbesondere im Bereich um das Loch für die Griffschraube) zu berechnen. Klar ist der Erl dort nicht so stark, wie wenn dort kein Loch wäre. Deshalb ist dieses Loch in meinen Augen die einzige Schwachstelle, über die man diskutieren könnte.


    Auf jeden Fall ist es - bei egal welchem Messer - nicht nötig, den Erl in voller Materialstärke und -Breite bis zum Griffende zu führen. Am Griffende treten, selbst bei grober Misshandlung wie z.B. Hebeln, keine nennenswerten Querkräfte und Biegemomente mehr auf. Man möge sich diesbezüglich den Schnittkraftverlauf in einem Kragträger ansehen.


    Insofern finde ich es richtungsweisend von ER, den Erl in seinen Abmessungen zu verkleinern, weil sich dadurch viel Gewicht sinnvoll einsparen lässt.

    Die meisten Männer ziehen sehr kräftig vorm Messen 8)

    :rofl: :rofl2:



    Bzgl. Shemagh: Ich denke auch nicht, dass man diese Tücher auf den cm genau fertigt ;)
    Was mich interessieren würde: Wie sehr färbt das Teil beim Waschen eigentlich ab?

    Also ich bedanke mich schon mal für die vielen Vorschläge! Ihr seid - wie immer - spitzenmäßig :thumbup:


    Es waren viele Messer dabei, die dem Gesuchten sehr nahe kommen. Leider ist mein Kumpel sehr festgefahren in seiner Vorstellung von einem perfekten Messer, und er hätte gerne alle genannten Features an einem Messer :D
    Ich denke, man kommt an dem ER Glauca B1 fast nicht vorbei... bei allen anderen hier vorgestellten Messern fehlt immer mindestens ein Element...

    Hi Leute!


    Ich suche ein Messer für einen guten Freund von mir. Er ist nicht wirklich vom Fach, aber er weiß sehr genau, was er haben will. Vor ein paar Jahren hat er in einem Schaufenster das Walther Black Tac Tanto entdeckt, und war von der Optik sehr angetan. Selbstverständlich wissen wir Leute aus dem TF, dass sich hinter dem guten Namen Carl Walther leider nur ausgesprochen minderwertige Messer aus fragwürdiger Produktion verbergen, deshalb hab ich ihm mit Nachdruck davon abgeraten :D


    Trotzdem - er will ein Messer, welches folgende Eigenschaften bietet:


    • Schwarz beschichtet, am Besten Klinge und Griff
    • Wellenschliff
    • Tanto-Klinge
    • Flipper
    • Glasbrecher


    und das ganze in schön massiver, großer und robuster Bauweise.


    Obwohl ich viele Messer kenne, fällt mir auf Anhieb keins ein, welches alle diese Eigenschaften vereint. Immer fehlt etwas. Am ehesten käme das Extrema Ratio Glauca B1 in Frage, wobei ihm dies zu teuer ist.


    Wisst Ihr zufällig etwas? :)


    Vielen Dank schon mal!


    LG
    Alex

    Schau doch mal im Revisionen-Bereich im Forum, da hat LowEndD ein überragendes Review diesbezüglich gemacht! :thumbup:


    Kurzfassung jedoch von mir (und subjektive Meinung): Hierzulande sind weder Multicam noch Flecktarn wirklich effektiv. Multicam ist zu hell, Flecktarn zu dunkel. Die Empfehlung geht klar in Richtung Multicam Tropic bzw. PenCott Greenzone.

    Ja, man mag es kaum glauben, aber G10 ist richtig schwer. Dafür bleibt es auch nach Kontakt mit Flüssigkeiten wie Blut (interessant für den Jagdgebrauch) noch ansehnlich und kann leicht gereinigt werden. Micarta, vor allem wenn es aus Stoffen gemacht wird, ist deutlich schwerer sauber zu bekommen.

    Ich hab mir auch einen WonderBar bestellt, allerdings aufgrund der geringen Auswahl ein 32cm-Exemplar. Gut, als EDC natürlich zu groß, aber wenn ich schon was kaufe, womit ich bewusst hebeln will, dann muss es auch lang genug sein, damit man von einem Hebel überhaupt sprechen kann. So kleine Mini-Prybars wie z.B. das als TF-Devotionalie bekannt gewordene Pry Tool von Jesper Voxnaes reichen allenfalls zum "rumpopeln", aber eine wirkliche Hebelwirkung kommt damit nicht zustande.


    Also von mir auch alle Daumen hoch für die Stanley WonderBars, auch für die längeren Modelle :thumbup:
    Und wenn das gekrümmte Ende mal verschlissen ist, kann man sich aus dem geraden Rest ja immer noch was Handliches basteln. Farbe runter, Paracord rumgewickelt, fertig - und das alles für unter 10€ :D

    Sieht nicht schlecht aus, aber trotzdem stößt das abgekupferte Design von Randallmade schon ein wenig übel auf. Aber allemal besser als diese unsäglichen Santoku-Formen, die zur Zeit so angesagt sind (man möge mich jetzt steinigen :D )


    Ich frage mich nur, was das Messer mit EOD zu tun hat.

    Ich würde von Camouflage ebenfalls abraten. Allenfalls jagdlich genutzte Muster wie Realtree könnten noch angemessen sein. Alternativ Kleidung in einer gedeckten Farbe wie Oliv, Coyote oder Khaki.