Die glorreichen Sieben

  • Hallo zusammen,


    ich konnte durch einen Zufall kürzlich ein Messer ergattern nach dem ich schon seit sehr langer Zeit gesucht habe und das hat mich veranlasst, den Verlauf meiner Leidenschaft für Schneidwaren etwas zu rekapitulieren.


    Dabei stieß ich auch auf ein altes Video von Jim Skelton, genannt „ the magnificent seven“ mit dem er dem damaligen Trend Rechnung getragen hat, seine Sammlung zu analysieren und die sieben Lieblinge

    anderen Messerfans vorzustellen und deren Lieblingsmesser zu sehen.

    Dabei geht man immer von der Annahme aus, wenn man alle Messer bis auf diese sieben hergeben müsste, was würde man behalten und warum. Hier geht es explizit nicht um die teuersten Messer die man besitzt sondern die, die man am Liebsten benutzt.


    Ich dachte mir eine schöne Sache das 2025 hier auch mal wieder zu machen, würde mich freuen wenn von euch auch ein paar Leute mitmachen und Ihre Schätze zeigen.


    Dann will ich mal den Anfang machen, die Messer kommen in keiner speziellen Reihenfolge:


    Chris Reeve Large Sebenza 21 Insingo knife art exclusive (oben)

    Mein absolutes Lieblingsmesser, leicht, dennoch robust und mit der für Chris Reeve bekannten Präzision ist man für jeden Anlass gut gerüstet


    Chris Reeve Regular Sebenza BG 42 (unten)

    Etwas Nostalgie für mich, ich hatte als Student schon mal eines, welches ich später des Geldes wegen wieder verkauft habe. Ein Messer nachdem ich lange gesucht habe und dann letztendlich in den USA wieder ergattern konnte. Reeve typisch technisch perfekt.


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    Todd Begg Bodega, Old school mit dem alten Logo und den überstehenden Inlays, nach Jahren endlich in meiner Sammlung.


    Vor 12 Jahren das erste mal bei Jim Skelton den berühmten Bruder „Big Red“ gesehen, auf der IWA 2017 oder 2018 bei einem Kaffee mit Marc Begg ausgiebig bestaunt und daraufhin auch eines gekauft, leider war zu der Zeit nur die damals aktuelle Version aus dem California Custom shop ohne „flutes“ in der Klinge zu bekommen, es kam für mich nie an das Original heran, also hatte ich es nach kurzer Zeit wieder verkauft.


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    Ein Eigenbau von mir, genau wie ich mir ein fixed Blade vorstelle das mein Opa getragen hätte, 1095 Stahl, Griff aus Pappelmaserholz und die exzellente Lederscheide vom Cowboy. Gerne und oft genutzt mit reichlich Patina.

    Hergestellt ganz ohne den Einsatz elektrischer Maschinen.


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    Die Taschenmesserversion davon ist für mich das GEC Tom‘s Choice barlow, das erste mal bei Randy Johnson gesehen und 2017 oder 18 diese Version für das blade forum mit Micartainlays ergattern können. Ein perfektes Messer das wenig auffällt.


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    Als nächstes ein Messer das ich kürzlich bereits vorgestellt habe und immer gerne trage und benutze, mein Jim Webb Integral. Klinge von mir von 12,1 auf 11,5 cm gekürzt wegen 42a.


    Sehr schöne Handarbeit aus einer Zeit wo solche Messer noch mehr Werkzeuge als Sammlerstücke waren.

    Die von Ihm gefertigte IWB Scheide ist sehr bequem und das Messer fällt trotz der Größe dadurch nicht auf.


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    Eines meiner günstigsten Messer das ich aber so so oft in der Tasche habe, ob in der Werkstatt oder wenn es etwas grober zugeht, Byrd Cara Cara 2 full serrated, es ist leicht und schneidet super, alles was ein Messer können muss.


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  • Erinnert ein bisschen daran:





    Glock Feldmesser (natürlich alle aber zählt offiziell nur als eins)


    Peltonen M95


    Victorinox Cybertool


    Leatherman Signal


    CRKT Sweet KISS


    Lansky World Legal


    Freeman 451



    Merke gerade das ich mit 7 nicht klarkomme und bin leider raus 😸

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