Ich dachte mir, ich probier's mal aus, meine Reviews aus meinem Blog übersetzen zu lassen und hierher zu transportieren. Dann haben mehr Leute was davon und ich muß niemand einfach auf mein Blog lotsen. Entschuldigt, falls es sprachlich teilweise noch etwas holprig ist, ich wollte das mal ausprobieren. Bevor mehr kommt, feil' ich noch ein bissl dran.
Hinweis: Diese Übersetzung wurde KI-gestützt erstellt (Original auf Englisch: gear.widhalm.or.at).[/i]
Acta Non Verba M200HT „Hard Task" [Review]
Wie ich das M200HT das erste Mal in der Hand hatte, war mir sofort klar: Das brauch ich. Ich hab auf Anhieb verstanden, warum Pinesurvey so voll des Lobes für das Ding war. Das M200HT ist ein Brocken von einem Messer – normal genau mein Ding. Trotzdem ist es ein absolut "no nonsense"-Werkzeug.
Acta Non Verba vermarktet das Messer als Teil ihrer "M" wie "Military"-Kollektion. Das sind Top-Tier Fixed Blades mit Fokus auf Einsatztauglichkeit und sehr hoher Verarbeitungsqualität. Diese Klinge wurde in Kooperation mit "Hard Task", einer taktischen Trainingseinrichtung in Tschechien, entwickelt. Daher der Name.
Erster Eindruck vom M200HT
Volle Transparenz: Ich hab das Messer von ANV im Austausch gegen ein ehrliches Review bekommen. ANV hatte auf den Inhalt dieses Reviews keinerlei Einfluss. Wer mich kennt, weiß, dass ich sowas sehr ernst nehme. Jetzt, wo ANV Teil des Perunika-Portfolios ist, war's höchste Zeit, dieses Review zu schreiben.
Auspacken
Wenn man das Messer aus der sehr stylischen schwarzen Box nimmt, hat man sofort denselben Effekt wie bei jedem anderen ANV-Messer bisher: extrem glatt und angenehm in der Haptik. Keine scharfen Kanten – bis auf die Schneide selbst. Alles rund und geschliffen. Trotzdem nie rutschig. Auf den ersten Blick sieht man, dass die Kydex-Scheide gut gemacht ist und jede Menge Montageoptionen bietet. Beim ersten Ziehen merkt man sofort: die Retention ist perfekt. Man verliert das Messer nicht, nicht mal auf den Kopf gestellt – trotzdem lässt es sich leicht ziehen.
Bild Acta Non Verba M200HT
Die Klinge selbst hat eine schöne dunkle DLC-Beschichtung. Nicht ganz schwarz, eher ein schönes gräuliches Braun, das zum Griff passt. Apropos Griff – ein ergonomisches Meisterstück. Er fügt sich in die Hand wie eine Verlängerung. Stark strukturiert, aber nicht so aggressiv, dass einem ohne Handschuhe die Hand wehtut.
Anders als andere Messer, die meistens deutlich nach Öl oder Fett riechen, hat mich die Klinge des M200HT an frisches Rasierwasser erinnert. Vermutlich auch nur ein Rückstand aus der Produktion, aber ich fand's erwähnenswert.
Erste Testläufe
Natürlich konnt ich nicht widerstehen und hab gleich getestet. Am ersten Tag hab ich das M200HT mitsamt Scheide an den Gürtel gehängt und bin mit unserem Best Friend Operator Ronja auf einen langen Spaziergang. Zuerst hab ich damit einen Weg freigeschnitten, wo schnellwachsende Pflanzen einen unserer Stammwege zugewuchert haben. Wie erwartet war die Klinge scharf genug, um selbst leichtes Gestrüpp zu schneiden, ohne die Pflanze festhalten zu müssen. Dickere Äste waren natürlich kein Problem – die hack ich normal aber eh nicht durch, weil ich die Natur nicht unnötig stören will.
Bild M200HT in einen Baumstumpf gehackt
Bild Gespitzt und Feathersticks
Bild Etwas Schnitzarbeit
Dann hab ich etwas Hartholz gesammelt und ein paar Tests gemacht. Zweige abgehackt, an einem Ende zugespitzt, am anderen eine Spitze geschnitzt. Und aus Zweigen ein paar Feathersticks gemacht. Hacken und Spalten war natürlich kein Problem. Aber selbst feine Schnitzarbeiten danach waren überhaupt kein Thema. Soweit alles wie erwartet. Das Messer hat die Basis-Tests mit Bravour bestanden, aber ich hatte noch nichts probiert, das ein Messer dieser Klasse wirklich an seine Grenzen bringt. Das wollte ich am nächsten Tag ändern.
Fun Fact: Schon dieses "leichte Testen" hat meinem Fitnesstracker den Eindruck vermittelt, ich hätte einen Unfall gehabt – er hat prompt einen Notruf an meine Frau abgesetzt.