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1

Samstag, 15. September 2018, 13:27

GEK ... Versionen Einschätzung?

Ich habe die Diskussionen vor einiger Zeit verfolgt, als das GEK von Eickhorn zu Böker gewechselt ist. Die haben sich anfangs schwer getan und unpraktisch angeschliffene Versionen auf den Markt gebracht (Geronimo hat sich damals ziemlich beschwert in seinem Videoreview). Angefangen hat GEK glaub sogar bei Puma.

Hat jemand noch den Überblick über die diversen Versionen und kann, welche gut waren und welche Serien Schwächen hatten?

Danke.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »columbo« (15. September 2018, 13:28)


2

Samstag, 15. September 2018, 13:49

Eine Version von Puma hatte ich bislang noch nicht in den Händen.
Die Eickhorn und Böker Ausführungen kenne ich und ich persönlich würde ganz Klar die Eickhorn Modelle vorziehen.
Ob das jetzt eine konstruktive Empfehlung ist, sicherlich nicht, sicher gibt es Leute die die Böker Variante bevorzugen würden, ich jedoch komme immer mehr von Böker Messer ab da ich der Meinung bin das diese nicht mehr ihrem Guten Ruf gerecht werden. Gerade was den Anschliff angeht und die Schärfe ab Werk gibt es immer wieder Verbesserungsbedarf. Auch kleine Verarbeitungsmängel bei den Griffen sind mir oft aufgefallen in letzter Zeit.
Also meine persönliche Meinung und mein für mich persönliches Fazit ist ganz eindeutig Eickhorn.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »KiloLima« (15. September 2018, 13:52)


Wulfher

Meinungsänderer

Wohnort: Speckgürtel von Hannover (Flughafenstadt)

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3

Samstag, 15. September 2018, 14:21

Moin

Ich meine mich zu Erinnern das die Erste Version von Schlieper Gefertigt wurde und Puma dann bei der Insolvens von Schlieper die Gesenke und Markenrechte Gekauft hat.

Gruß Wulfher
Lieber im Sumpf Übernachten,als über Nacht Versumpfen :D

Xpedition

Forenpartner

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4

Samstag, 15. September 2018, 14:25

Also ich hatte die seiner zeit von Eickhorn im Sortiment und musste da recht oft welche Reklamieren (völlig Stumpf, Griffschalen nicht sauber angepasst usw.), von Böker musste ich bis her noch kein einziges Retour schicken!

Terminator

sin nombre

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5

Samstag, 15. September 2018, 14:52

Eickhorn ist wohl der König der schlechten Anschliffe. Am besten ist man kauft sich da ein Rohling ohne Anschliff.
Ansonsten GEK 2000 vom Eickhorn hat den besseren Stahl. Der Schlieper/Puma GEK ist halt dir Urversion und sehr puristisch - alles nur ein Stück Metall.
Mit dem Messer geht es besser!

6

Sonntag, 16. September 2018, 23:10

https://youtu.be/59F2lEMhA4o

Ist erstaunlich, was es für Unterschiede gibt. Oben, dass Eickorn oft schlecht gefertigt ist und Böker astrein verarbeitet, und User sagen, wie hier, das Eickhorn sei konzeptionell besser gemacht. Mancher hält sogar die alten apumas für rustikal, aber am besten.

7

Montag, 17. September 2018, 07:27

Ich habe ein Eickhorn und ein Puma und bin vom Puma begeistert, weil es aus einem Stück ist.
Countdown zur SuperKarpata 2019 läuft!
Start ist am 24.5.2019, ich suche noch einen zweiten Fahrer (mit Fahrzeug) und Beifahrer...

8

Montag, 17. September 2018, 07:44

Ja, diese Vollintegralbauweise hat schon was.
Ich bin damals oft beim Globetrotter um das Puma-GEK herumgeschlichen, konnte es mir als Schüler aber nicht leisten...
Eickhorn habe ich ausgelassen, da mir der Griff nicht wirklich gefällt (optisch, in der Hand hatte ich es nie), dafür gefällt mir die Klinge mit dem relativ feinem Schliff (im Sinne von spitzer Winkel und dünn).
Ich habe das GEK von Böker und auch das GEK-EDC. Dazu jeweils die optionalen Micarta-Schalen. Damit liegen die Messer traumhaft in (meinen) Händen. Die Passgenauigkeit der Griffschalen ist verbesserungswürdig zum aufgerufenen Preis, aber ok. Der Böker-Anscchliff (ich habe die zweite Version) ist sicherlich nicht gerade super schneidfreudig, aber gerade bei der längeren Variante des Messer für mich gut brauchbar. Damit verrichte ich eh keine feinen Arbeiten wie Carpaccio schneiden...
Das Böker GEK gibt es ja auch als Vollintegralmesser. Vom Stil dann ganz ähnlich zum Ur-Puma.

Grüße
Alex

Eiserner

Tactical Hippie

Wohnort: Redhairmountains

Beruf: Berufskraftfahrer mit pädagogischem Auftrag/ AAT/ CT- Trainer

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9

Montag, 17. September 2018, 08:01

Ich habe das Eickhorn GEK 2000 und das GEK EDC seit Jahren im Gebrauch und schone sie nicht im geringsten.
Der Stahl bleibt eine gefühlte Ewigkeit scharf und die Messer, gerade das große, übernehmen Aufgaben von fein bis grob ohne Probleme.
Das GEK Classik von Böker, also die neue Ganzstahlvariante, hatte ich bei Toni in der Hand und durfte damit arbeiten. Das bekomme ich auf jeden Fall auch noch, nur die Scheide von Böker gefällt mir persönlich nicht so gut.
Gruß Eiserner
SEX, KNIVES AND ROCK'N'ROLL

10

Montag, 17. September 2018, 08:03

Stimmt, die Scheiden von Böker gefallen mir auch nicht sonderlich.
Habe ich sofort gegen Kydex-Hosen ausgetauscht.

Grüße
Alex

knaller 5

wer später bremst fährt länger schnell...

Wohnort: Rhein Main

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11

Montag, 17. September 2018, 10:43

Ich möchte dann gerade nochmal kurz darauf hinweisen das je nach Fertigung die Eickhorn-Modelle in der Spitze anders ausfallen, bei meiner F-Serie ist die Spitze "sehr spitz" ausgefallen, bei früheren Serien ist ist dieses rustikaler, was per se nicht verkehrt ist.
Wenn man mich fragt- Pro´s und Contra´s ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
Eickhorn Pro:
Top Scheide
Bei mir guter Anschliff
Eickhorn Contra:
Der Griff passt auf meine 9er Hand nicht... nach zwei Tagen mit dem Messer durcharbeiten hab ich mich erst mal gewundert warum die Hand so weh tut... also muss (bei mir)ein neuer Griff dran

Böker Pro:
Die optionalen geschlossenen Griffschalen sind einwandfrei
Spitze ist solide ausgeführt
Böker Conta:
Die Lederscheide ist ein richtiges Minus, wenn man beim Versorgen nicht aufpasst ist ein neuer Gürtel fällig.
Die Schneidfreudigkeit ist beim Eickhorn deutlich höher.

Das Puma Modell habe ich auch, die Scheide ist nicht der Brüller, aber benutzt habe ich nur das Eickhorn und das Böker, daher leider keine Erfahrungswerte.


Viele Grüße!
Der Knaller

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