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Freitag, 5. Dezember 2014, 16:35

Review: Zero Tolerance - ZT0180

The english version of this review can be found at PineSurvey.com.

Einleitung:
Der Name Rick Hinderer ist seit Jahren in der Messerszene eine Institution; ebenso die qualitativ hochwertigen Messer von Zero Tolerance. Als deshalb vor einigen Jahren diese beiden Größen ihre Kräfte vereinten, war der Enthusiasmus in der Community nicht umsonst sondergleichen. Mittlerweile hat diese Kooperation einige interessante Folder und Flipper hervor gebracht die sich weltweit großer Beliebtheit erfreuen. Mit dem ZT0180 ist nun auch endlich Messerdesign für ein Fixed von Rick Hinderer vorhanden und seit Kurzem auch bei uns erhältlich.

Ich konnte bereits auf der IWA 2014 das Messer begutachten und sogar mit Rick darüber reden. Insofern könnt ihr euch vielleicht meinen Enthusiasmus vorstellen das Messer nun endlich in der Hand halten zu können - dank Robert von SARTOOLS .

Zunächst einmal die Grunddaten:

Specs:
Stahl: Vanadis 4 Extra von Uddeholm (C 1,4%, Si 0,4%, Mn 0,4%, Cr 4,7%, Mo 3,5%, V 3,7%)
Griffschalen: G10
Gesamtlänge: 23,4 cm, 9,2 in.
Klingenlänge: 10,7 cm, 4,2 in.
Klingenstärke: 4-5 mm
Gewicht: 246,6 g
Scheide: Spec.-Ops. Brand Combat Master Mini (Nylonscheide mit Polymer Inlay)

Das Messer:
Das Messer soll eine kürzere und abgeänderte Version des Hinderer Fieldtac sein, welches laut offiziellen Angaben nur auf Messen erhältlich ist. Wenn man sich beide Messer jedoch genauer ansieht, merkt man die deutlichen Unterschiede, die vor allem in der Klingen- und auch der Griffform sowie dem Fingerchoil zu finden sind. Um ehrlich zu sein stellt sich mir persönlich die Frage, worin die Connection zum Fieldtac liegen soll, aber lassen wir das. Eine Verwandtschaft lässt sich noch am ehesten an den Fingerrillen des Griffes erkennen.



Um euch einen Vergleich mit anderen Messern in diesem Größenbereich zu geben, habe ich ein kleines Gruppenfoto gemacht.





(Von oben nach unten: Strider SA GG, Swamprat Rodent Solution, Kizlyar Supreme Urban, Extrema Ratio TFDE10)

Was einem zunächst auffällt, ist das Gewicht, der volle Griff und die trotz alldem angenehme Führigkeit dieses Messers. Der Balancepunkt liegt zwischen Zeige- und Mittelfinger, was also alles andere als kopflastig ist. Vermutlich ist dies (in Kombination mit der Griffform) der eigentliche Grund der Führigkeit - das Hauptgewicht liegt nämlich direkt in der Hand und kann somit keinen Pendeleffekt durch die Klinge erzeugen. Womit wir einmal zu selbiger kommen sollten:

Klinge:
Mit der Klingenform wollte Rick Hinderer wohl die Messerszene ein wenig verwirren. Man könnte hier streiten, ob es sich um eine Drop oder Clip Point Klinge handelt. Der Klingenrücken der zur Spitze hin abfällt ist weder Konvex noch Konkav. Insofern wird einem das Hauptkriterium zur Charakterisierung gestohlen. Ich lasse euch diesen Aspekt in der Diskussion klären.Die Klinge hat im Gegensatz zum Fieldtac keinen Choil. Das Jimping bzw. die Rillen am Rücken sind jedoch auch hier vorhanden. Ebenfalls kann man sehr deutlich einen Swedge am Klingenrücken finden, von einer potentiellen Fehlschärfe kann man aber nicht reden.



Zum Griff hin findet man noch die Laserung mit der Modelnummer, der Stahlbezeichnung sowie der Seriennummer auf der einen, und dem ZT Logo auf der anderen Seite.



Abschließend sei zur Klinge noch zu erwähnen, dass sie schwarz DLC beschichtet ist.

Griff:
Der Griff ist mit massiven G10 Schalen ausgestattet, die auf jeder Seite mit je drei dicken Inbus Schrauben (4mm bzw. 5/32) fest angeschraubt sind. Man kann die Schalen problemlos abmontieren, sollte aber auf jeden Fall einen zweiten Schlüssel bei der Hand haben, um Gegendruck ausüben zu können, da sonst die Schrauben durchdrehen. Anbei ein Bild des demontierten Messers, mitsamt den Schrauben und den Hülsen.



Der Griff hat außerdem eine sehr charakteristische Form, die eine gesteigerte Griffigkeit bieten soll. Je eine schmale Rille für Zeige- und kleinen Finger sowie eine größere Rille für Mittel- und Ringfinger geben ein angenehmes und sicheres Griffgefühl.







Rick hat uns auf der IWA erzählt, dass er hier speziell einen dicken Griff bieten wollte, um ein optimales Griffgefühl zu erzielen. Dies hat er meiner Meinung nach erfolgreich geschafft. Das Messer liegt voll in der Hand und ist ausgesprochen führig. Am Griffende befindet sich zudem noch ein Loch für Fangschnur, oder Lanyards.



Verarbeitung:
Wie von ZT gewohnt, gibt es an der Verarbeitung absolut nichts auszusetzen. Der Anschliff ist symmetrisch, das Jimping sauber ausgeführt und die Griffschalen bündig aufgesetzt. Einzig die Klinge ist ein wenig durch die Wärmebehandlung gebogen, aber das erwähne ich hier jetzt nur für das Protokoll, weil es selten ein absolut flaches bzw. gerades Messer gibt und man diesen Aspekt einmal hervorheben sollte.





Scheide:
Die Scheide ist von Spec.-Ops. Brand und wurde schon ausführlich von mir vorgestellt . Vonseiten ZT’s war man zunächst am Überlegen gewesen, was man anbieten soll, kam dann aber zu der Erkenntnis, dass der Markt schon ein fertiges Produkt bietet.
Grundsätzlich habe ich von den Combat Master Scheiden von Spec.-Ops. Brand eine hohe Meinung. Die Mini Ausführung betrachte ich jedoch mittlerweile mit einem ambivalenten Blick. Bis auf das ER TFDE 2010/11 konnte ich noch kein Messer finden, dass ohne Nachbearbeitung des Inlays problemlos in die Scheide passt.



Auch beim ZT0180 muss man das Inlay mit einem Fön bearbeiten. Weiters finde ich die zwei Nieten am Boden des Inlay störend, da sie gezwungenermaßen mit der Spitze des Messer kollidieren, sofern es nicht kurz genug ist. Die Spitze des ZT0180 passt genau in die Mitte zwischen diese zwei Nieten, es ist jedoch von der Klingenhöhe nicht zu vergleichen mit Messern wie dem TFDE 2010. Worauf ich hinaus will:
Führt man das Messer in die Scheide ein, und macht dies nicht mittig, sondern (wie es in einer natürlichen Bewegung oft ist) vom Rand aus, so stößt die Spitze des Messers zunächst an die jeweilige Niete, bleibt dort stehen, oder rutscht über diese in die Mitte, wo die eigentliche Idealposition des Messers wäre.

Nachdem an dieser Stelle der Niete das Inlay komprimiert ist, kann man nur hoffen, dass die Schneide, oder die Spitze auf lange Sicht hin keinen Schaden nimmt (bei Vanadis 4 wohl weniger der Fall). Es hinterlässt jedoch einen faden Beigeschmack. Dazu muss aber auch bemerkt werden, dass dies Jammern auf hohem Niveau ist - der Vollständigkeit halber jedoch erwähnt werden muss.


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »LowEndD« (5. Dezember 2014, 17:46)


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Freitag, 5. Dezember 2014, 16:36


Erste Eindrücke:
Kommen wir zu den ersten Eindrücken im praktischen Gebrauch. Wie ich schon erwähnt habe, ist das Messer sehr führig, trotz seines hohen Gewichts. Es lässt sich leicht manipulieren - ein schnelles Umgreifen ist problemlos möglich und man hat nie das Gefühl, dass einem das Messer auskommt.

Bei meinem Trip in den Wald habe ich wieder einmal die üblichen Dinge probiert, wie ihr im Video sehen könnt:



Aufgrund der fehlenden Kopflastigkeit, habe ich das Hacken gleich gelassen. Was aber nicht heißen soll, dass Anschliff und Schärfe dies verhindern. Vor allem bei schlitzenden Schlägen bewährt sich das Messer überaschend gut. Am Video sieht man es nur für eine Sekunde, aber ein Haselnuss Stock mit Fingerstärke konnte problemlos mit einem Hieb gekürzt werden.

In weiterer Folge habe ich diesen Stock dann aufgelegt. Wie man im Video sieht, ließ sich selbiger problemlos mit wenigen Schlägen kürzen. Auch die Spitze steckte das Bohren und Stechen in den Baumstamm problemlos und unbeeindruckt weg.



Batoning stellte auch kein Problem dar, wie man schön sehen kann. Anbei noch ein paar Eindrücke:





Schnitthaltigkeit:
Nach all diesen Verwendungen habe ich mir zu Hause noch einmal ein paar Kartons vorgenommen. Insgesamt wares es drei, mit unterschiedlichen Stärken von Standarddicke bis hin zu einem schweren Lieferkarton von Helikon mit 1cm Dicke. Jeder der sein Messer ernsthaft benutzt, weiß, wie strapazierend Karton auf die Schneide und deren Schärfe wirkt.



Nach den drei Kartons war noch eine passable Gebrauchsschärfe vorhanden, die sich noch mühelos durch Papier arbeiten konnte, jedoch nicht mehr rasierte. Gleichzeitig waren an einigen Stellen, die durch meine persönliche Art des Schneidens mehr in Anspruch genommen wurden stumpfer als der Rest. Es traten während des Papier schneiden die all bekannten reißenden Stellen auf, an denen das Messer kurz stecken bleibt, bevor ein anderer scharfer Teil der Klinge sich wieder weiter durchbeißt.

Nach einer Behandlung am Sharpmaker, war das Messer wieder gleichmäßig rasierscharf. Nachdem der Stahl doch ein anderer ist, dauerte der Schärfeprozess ein wenig länger, jedoch nicht so lang, dass ich es als mühsam empfunden hätte.

Fazit:
Was lange währt, wird endlich gut. Lange haben wir auf das Messer gewartet - enttäuscht wurde zumindest ich nicht. Ich mag Messer mit Charakter, denn es gibt viel zu wenige davon.

Mit dem ZT0180 hat man ein wirkliches No Nonsense Messer, dass alltagstauglich und absolut fähig ist, alles zu meistern was man ihm entgegen wirft (ok… ich habe Murphy’s Law herausgefordert und die Polemiker werden jetzt mit tausend Szenarien kommen, die das Messer vermutlich nicht schafft).

Vanadis 4 soll ja laut diversen Aussagen über ähnliche Eigenschaften wie CPM 4V verfügen, eine eigenen Meinung konnte ich mir jedoch noch nicht bilden, da ich mit beiden Stählen noch keine Erfahrungen sammeln konnte. Die Schneidleistung spricht jedoch für sich und auch die Tatsache, dass das Messer alles unbekümmert weggesteckt hat.

Ich denke, wenn man mit diesem Messer noch ein Multitool mitführt (die Möglichkeit ergibt sich ja in der Zusatztasche der Scheide), dann sollte man im Feld für das Meiste ausgestattet sein. Ein Beil kann (und soll) es zwar nicht ersetzen, aber das Messer weiß sich in seinem Aufgabenfeld zu behaupten.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal Robert meinen Dank aussprechen, der mir das Messer besorgen konnte.

Ich hoffe, ich konnte euch das Messer dementsprechend vorstellen. Danke für eure Geduld!


Aristo

Lache nie über jemanden der vor Dir wegläuft, denn er könnte nur Anlauf nehmen;-)

Wohnort: Krefeld

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3

Freitag, 5. Dezember 2014, 16:46

Sehr schöne Detalierte Rew. von Dir vielen Dank .
Hatte mir das Messer auch angeschaut und bin mehr und mehr davon überzeugt .




Gruß
Chris
Stabile Messer halten länger.

4

Freitag, 5. Dezember 2014, 17:33

Danke für dieses großartige Review! Ich liebäugle auch schon eine Weile mit dem 0180er, konnte mich aber noch nicht zu einer Bestellung durchringen. Nachdem ich jetzt aber Deine Bilder gesehen habe und Dein positives Feedback gelesen habe, werde ich es wohl demnächst bestellen müssen. ...ROOOOBERT ;)
Toll übrigens auch, dass Du Dir die Mühe gemacht hast die INbus-Schrauben zu lösen und zu zeigen wie es drunter aussieht. Für mich immer interessant, weil ja Full-Tang nicht gleich Full-Tang ist.


Grüße

Idox
One is none and two is one

5

Freitag, 5. Dezember 2014, 17:41

Sehr schönes und anschauliches Review, vielen Dank!
Nach der Lektüre glaube ich, doch noch ein fixed ZT zu brauchen, dabei hatte ich mich doch gerade vom 0121 entwöhnt.
Noch eine schöne Kydex dazu backen und man könnts sicher schön hinter dem Gürtel tragen. Mal auf die Merkliste setzen...

Aber, man verzeihe es mir:
[Klugsch***er ein]
Es heißt Innensechskantschraube Bauer und Schaurte, also Inbus.
[Klugsch***er aus]

6

Freitag, 5. Dezember 2014, 17:47

Merci!

Vielen Dank auch für die Korrektur. Der Fehlerteufel schläft nie und selbst wenn man den Text noch eine Nacht liegen lässt und nocheinmal drüber liest - man findet immer was. Die Betriebsblindheit ist immer da. :D

suomi70

TF, was sonst?!

Wohnort: Schweiz

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7

Freitag, 5. Dezember 2014, 18:05

Guten Abend David

Wunderbar gemachtes Review, mit dem dazugehörigen Video. 1a, gemacht. :clap: :hatsoff: Das Messer gefällt durch deine Vorstellungen noch besser. :thumbup:


LG

Sacha
„Wenn du Frieden willst, redest du nicht mit deinen Freunden. Du redest mit deinen Feinden.“

8

Freitag, 5. Dezember 2014, 18:12

Ein gelungener Testbericht. Alle essentiellen Informationen sind vorhanden und er ist nicht überladen, so lese ich gerne Tests. Das Video ist eine angenehme Abwechslung zum Lesen und die schönen Fotos überzeugen auch. Könntest du genauer auf die Krümmung des Messers eingehen. Wie stark ist der Stahl gebogen?

jokerman

skyraider

Wohnort: Westfalen

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9

Freitag, 5. Dezember 2014, 18:13

Eine sehr ausführliche und aufschlußreiche Vorstellung des ZT 0180, besten Dank hierfür! :thumbup:

Und keine Sorge, "Imbus" ist wohl eine weit verbreitete und soweit akzeptierte Assimilation für "Inbus", ich zumindest höre diese fast tagtäglich bei der Arbeit... ^^
Gruß jokerman

10

Freitag, 5. Dezember 2014, 18:21

Vielen Dank!

Was den Inbus/Imbus anbelangt, so muss ich mich wohl auch schuldig bekennen. Witzig, dass es im angelsächsichen Raum "Allen key" heißt.

@itadakimasu
Es ist unmerklich verzogen, sodass es nur einem Pedanten wie mir auffallen würde. Der einzige Grund, aus dem ich es erwähnt habe ist, dass auch mein Kizlyar Supreme Survivalist verzogen war, und ich damit zeigen konnte, dass es auch anderen Firmen passiert. Ist auch der Fall bei meinem Strider MK1A.

Die Frage stellt sich, ob es die Wärmebehandlung ist, oder einfach nur das Stahlblech, aus dem die Messer geschnitten/gelasered/gestanzt werden.

Morgen mache ich bei besserem Licht ein Foto.

11

Freitag, 5. Dezember 2014, 19:57

Ein sehr interessantes Messer,ich muss zugeben, ich habe bis jetzt nicht mal gewusst daß es existiert. Schande über mich. :D
vae victis

Merc

Besessener

Wohnort: Dresden

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12

Freitag, 5. Dezember 2014, 21:53

Wieder eine Klasse Vorstellung von dir. Schläfst du eigentlich manchmal auch noch? ;)
Das Messer weiß zu gefallen, obwohl es so gar nicht in mein derzeitiges Beuteschema passt. :thumbup:
Gruß Merc
Paranoia - das heißt doch nur, die Wirklichkeit realistischer zu sehen als andere. (Strange Days)

JB1964

TF User-ID 68

Wohnort: Wien, Österreich

Beruf: Kaufm. Angestellter

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13

Freitag, 5. Dezember 2014, 22:34

Wieder ein klasse Review von dir, danke.
Das ZT0180 gefällt mir insgesamt besser, als das Vorbild (Fieldtac).
MfG, Joachim
Nachrichten bitte per E-Mail.

14

Samstag, 6. Dezember 2014, 12:02

David, du machst mich arm mit deinen Reviews. Das 0180 steht schon länger auf der Liste (seit es mal auf einer Show aufgetaucht ist), aber jetzt ist es einfach nach ganz oben durchgerutscht... Danke, Mann!
"Having a suitable light is analogous to being able to change the weather."
--- Andy Stanford, Fight at Night

15

Samstag, 6. Dezember 2014, 12:16

Erst sagst du, ich mach dich arm unddann bedankst du dich? :D

Aber keine Angst... ich mach mich selbst arm... "Gear Acquisition Syndrome".

16

Samstag, 6. Dezember 2014, 12:17

Jetzt weiß ich endlich, was der Arzt da letztens von "G.A.S." vor sich hingemurmelt hat... :thumbsup:
"Having a suitable light is analogous to being able to change the weather."
--- Andy Stanford, Fight at Night

17

Samstag, 6. Dezember 2014, 12:33

Sehr schöne und ausführliche Vorstellung. :thumbup:
Welche Handschuhgröße hast Du? Der Griff gibt ja durch seine Form die Position der Finger weitestgehend vor.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

18

Samstag, 6. Dezember 2014, 12:43

Hängt vom Handschuh Fabrikanten ab. In Bläkläder Arbeitshandschuhen habe ich Größe 10. Hatte aber auch schon kleinere von anderen Firmen.

Schwer zu sagen. Es sind 19cm von der Spitze des Mittelfingers zum Handballen.

schlangus

Infizierter

Wohnort: Ruhrpott

Beruf: Meister der Elektrotechnik

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19

Samstag, 6. Dezember 2014, 19:58

Hallo David

Deine Reviews sind ja immer shr ausfürlich und klasse.
Auch dieses mal hast Du uns ein tolles Messer gzeigt.
Mein nächstes ZT wird wohl jetzt das zt 180 sein.


Gruß Thomas

Wohnort: NiederÖsterreich

Beruf: Tester

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20

Dienstag, 3. Februar 2015, 20:34


Fazit:
Was lange währt, wird endlich gut. Lange haben wir auf das Messer gewartet - enttäuscht wurde zumindest ich nicht. Ich mag Messer mit Charakter, denn es gibt viel zu wenige davon. ...


@LowEndD: Wie bist du nach den ersten Wochen mit dem 0180 zufrieden? Nimmt die Begeisterung zu oder verblasst sie?

lg,
Franz

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