Beiträge von Rorschach
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aber bitte in weit und nicht körperbetont, ich glaub da bin ich zu dick für;) lange ärmel wären was nettes, aber in der machart glaub ich nicht machbar. jemand nen tip? sollte am besten auch bezahlbar sein;)
Wie Revierler schon bemerkte, soll Funktionsbekleidung eng anliegen, um seinem Namen gerecht zu werden.
Langärmlig ist aber kein Problem; ich nehm sowas im Winter zum Biken.Wenn's günstig sein soll, kann ich Comazo empfehlen. Hab für meine Shirts im Werksverkauf knapp 7 € bezahlt; allerdings haben die solche Verkaufsstellen momentan nur in Süddeutschland. Möchtest Du etwas mehr Geld ausgeben, rate ich zu Under Armour; die haben gute Sachen im Programm.
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Ganz nett, aber bei dem Preis hol ich mir lieber 'ne ContourHD 1080p, die ich auch anderweitig nutzen kann, und befestige die z.B. an 'ner Fenix, Olight, etc.
Ist evtl. etwas unhandlicher, aber insgesamt wäre ich mit der Lösung flexibler. -
Hast Du für jede Sendung die vollen Versandkosten gezahlt? :surprise: Normalerweise hätten es nämlich nur 7£ sein dürfen. Manchmal muss man allerdings 'ne "Erinnerungsmail" schicken.

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Und was deine Rechnerei anbelangt: Ich hab extra "je nach Dollar- bzw. Eurokurs" geschrieben. Ich konnte vor einem Jahr noch 4x 100ft bestellen und unter 22€ bleiben und war somit bei ca. 18 Cent pro Meter.
Sorry, aber ich muss noch mal nachhaken. 4 x 100ft machen 28 $, der günstigste Versand liegt bei 11$; selbst wenn ich den für uns besten Dollarkurs der letzten 3 Jahre (1 € = 1,60xx $) betrachte, schaffe ich es nicht von 39$ auf unter 22 € zu kommen.
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Je nach Dollar- bzw. Eurokurs bleibt man unter der 22€ Grenze wenn man nur 300 m Paracord kauft. Also nix mit Steuerhinterziehung.
Ich denke, ich hab den Smiley durchaus richtig interpretiert ...
Aber falls Du es schaffst, vom Supplycaptain 300 m für unter 22 € zu beschaffen, kauf ich Dir sofort 10.000 m ab; sogar mit etwas Zuschlag, damit was für Dich hängenbleibt.

Sollten nur 30 m gemeint sein, ist Dein Argument zwar rein rechnerisch richtig, doch wer beide Shops kennt, und wg. den paar Metern in den Staaten bestellt, müsste ganz gewaltig was an der Murmel haben, weil er damit nicht nur wesentlich länger auf seine Sendung wartet, sondern zusätzlich noch ca. 5 € mehr dafür bezahlt, als beim Bushcraftstore. :tellem:
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ich sag auch supplycaptain
was ich so weis fällt da sehr sehr sehr sehr selten zoll an

Sehr clever, wegen ein paar Euro 'ne Anzeige wegen Steuerhinterziehung zu riskieren ... :loser -
wenn man z.B. ganz mutig als Neubesitzer wäre, würde man vielleicht schon mal eine Tomate damit zerwirken können, ohne das die Garantie, ob des Mangels erlöschen würde

Bin dem Wunsch nachgekommen und hab mal ein paar Tomaten zerteilt (keine Ahnung., wo das nervige Hintergrundgeräusch herkommt
Tomatenmassaker :saw:Schneidleistung ist völlig ok, nur beim Wellenschliff "hakt's" etwas. Damit kann ich aber leben, denn ich hab mich ja bewusst für die Teilwelle entschieden.
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Was ich befremdlich finde, ist, dass keine Reaktion kommt.
Dietmar lässt doch öfter mal wochenlang nix von sich hören, weil er unterwegs ist; das würde ich also nicht überbewerten.Bin mir sicher, dass er zu der Sache Stellung nimmt, sobald er wieder online ist.
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1 Foto-Rucksack (inkl. Cleaning Kit)
1 Foto-Tasche
1 Pohl Force Bravo One Survival (ich wollte eigentlich noch mit 'ner Bestellung warten, aber bei dem Angebot musste ich zuschlagen :biggrin: )


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Hab heute mein Survival von JAG bekommen - und es ist fehlerfrei. :yeehaw:

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Alles anzeigen
Falls Du Paypal hast, bestell hier:
http://stores.ebay.de/THE-BUSH…_trksidZp4634Q2ec0Q2em322
Absolut empfehlenswerter Shop und Top-Preise!!!

Ich rate zu supplycaptain.com
Ich hab schon ausgiebig bei beiden Shops bestellt und preislich nehmen sie sich bis auf 1 oder 2 Cent pro meter (je nach Dollarkurs) nix. Supplycaptain hat die größere Farbauswahl, dafür versendet der Bushcraftstore schneller, und eventuelle Zollformalitäten fallen auch weg.Wenn's also um "Standardfarben" wie desert camo geht, würde ich in England bestellen.
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Muss ich in D an einem 22Kg DH-Hobel einen Dynamo montieren?
Wenn Du damit am Straßenverkehr teilnehmen willst, dann (theoretisch) ja. Ich kenne allerdings niemanden, der das tatsächlich praktiziert, bzw. dass jemand Ärger bekommen hat, wenn er an so einem Bike 'ne Batterie-/Akkuleuchte montiert hatte. Problematisch wird's erst, wenn überhaupt keine Beleuchtung vorhanden ist, denn dann versteht die Polizei (verständlicherweise) keinen Spaß mehr.Ist das kein Sportgerät?
Es heißt ja in der Regelung nicht Sportgerät, sondern explizit Rennrad; und das sind nunmal nur die filigranen Teile mit den gebogenen Lenkern und Trennscheiben statt Rädern.
Selbst wenn man mit seinem Bike an Rennen teilnimmt, wird es dadurch nicht zu 'nem Rennrad.Und ja, diese 11-kg-Regel ist ein riesen Quark. Aber die besteht schon seit Jahren, und ich befürchte, dass sie uns auch noch einige Jährchen erhalten bleibt. :motz:
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Gammagoblin: Lupine ist für mich auch eine Nummer zu groß. Gerade wenn ich mein Rad irgendwo anschließe und weggehe dann brauch ich ja noch einen Rucksack für die Lampe.
Lupine ist aber nur preislich groß - der Lampenkopf ist ziemlich klein und selbst der große Akku nimmt nicht mehr Platz in Anspruch als 'ne stinknormale Fahrradflasche. Passt beides zur Not in 'ne Jackentasche.
Man hat mir aber auch mal erklärt das es einen Unterschied macht ob ein Licht am Rad oder der auf dem befestigten Gepäck ist.
Wenn jemand was genaueres weiß...?!?
Es macht tatsächlich 'nen Unterschied. Mal ein kleines Beispiel: am Bike darf z.B. das Rücklicht nur dauerhaft leuchten, keinesfalls blinken. Befestigst Du hingegen ein weiteres Rücklicht am Rucksack, kannst Du völlig legal die Blinkfunktion einschalten. Gleiches gilt für 'ne Helmlampe. Es ändert aber nix daran, dass man 'ne vorschriftsmäßige Beleuchtung am Bike haben muss. -
edit.: sind Frogs nicht StVo konform?
Wie bereits weiter oben geschrieben, sind Lampen, die mit Batterien oder Akku betrieben werden, nur an Rennrädern bis max. 11 kg Gesamtgewicht zulässig.
Aber, dass hier Lupines empfohlen werden, welche 300 plus kosten und für die Stadt total überdimensioniert sind, kann ich nicht verstehen. Diese sind gut um in der Nacht am Berg zu fahren, und da sind sie wirklich geil, aber für die Stadt?
War ja keine echte Empfehlung, sondern sollte aufzeigen, dass nach oben hin nur der eigene Geldbeutel das Limit setzt. Wer nicht regelmäßig im Dunkeln über Singletrails heizt oder die Lampe anderweitig sinnvoll einsetzen kann, für den ist 'ne Lupine rausgeschmissenes Geld.Mit der Sigma Mirage (Doppelscheinwerfer), hatte ich keine Guten Erfahrungen gemacht, riesen Akku, und die Halterung hat bei mir nicht mitgespielt. Ausserdem find ich sie für die Stadt auch zuviel des guten.
Dann hattest Du aber wahrscheinlich noch den alten, eckigen und sackschweren Blei-Akku. Das "neue" NiPack hat 'ne moderate Größe und lässt sich auch in 'ner Rückentaschen des Radtrikots unterbringen, falls die Mirage Evo als Helmlampe genutzt wird.Akkupack:

Halter:

Akkupack montiert:

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Wenn dus also nur für die (beleuchtete) Stadt brauchst, sind die Frog´s wirklich die erste Wahl. Jeder Autofahrer sieht dich, und du hast ja die Strassenlampen um zu sehen.
Das ist genau der Punkt, den ich oben meinte: es gibt auch in der Stadt genügend Momente, wo es eben nicht ausreicht, nur gesehen zu werden. :nono: Wir haben hier z.B. zwischen Nürnberg und Fürth 'nen wunderschönen Fahrradweg (Google Maps schafft's leider noch nicht, den Weg zwischen Schnieglinger Str. und Frankenschnellweg korrekt am Fluss anzuzeigen
), fernab jeglichen Autoverkehrs, nur ohne Licht, bzw. mit 'ner kleinen Funzel ist der fast nicht zu befahren, da er über weite Strecken komplett unbeleuchtet ist. Lass es dann noch wolkenverhangen oder gar neblig sein ... :nailbite:Rechnest du damit, dass du auch mal unbeleuchtete Abschnitte befahren wirst, kannst du immernoch eine Stirnlampe oder deine Taschenlampe montieren.
Da ich mit beiden Lampen nicht StVZO-konform unterwegs bin, sehe ich ehrlich gesagt keinen plausiblen Grund, mir so ein "Teelicht" ans Bike zu schrauben, das nur Kosten verursacht, aber keinen wirklichen Nutzen bringt. Dann doch lieber das Geld in 'ne vernünftige Halterung investieren, und das nutzen, was man eh schon hat.Die meisten (gängigen) Stablampen haben m.M. nach einen zu starken Spot, als das sie fürs Fahrrad wirklich taugen.
Gut, die meisten Lampen leuchten nicht so breit aus, aber in puncto Helligkeit ziehe ich z.B. meine LD20 den meisten Funzeln vor, die so als Bike-Lampen verkauft werden(High-End Produkte natürlich ausgenommen). Reicht für den oben beschriebenen Radweg jedenfalls dicke. Und da der TE nach meinem Verständnis nicht vorhat, demnächst bei Nightrides mitzufahren, sollte 'ne Fenix, deren Spot auf 'nen Punkt ungefähr 15 m vorm Vorderrad gerichtet ist, für seine Zwecke ausreichen.Besorg dir hier einen guten Halter: Klick! Der Original Fenix Fahrradhalter aus Hartplastik taugt nichts, die Teile von 4Sevens halten meine Lampe sogar am Mountainbike stabil. Kann man auch als Helmhalter verwenden.
Die Halterung ist nicht schlecht, allerdings kenne ich sie von 'nem anderen Hersteller (Cat-Eye?).
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Na so wie´s aussieht komm ich dann wohl kaum um ne normale Lampe rum....
Also wenn's Dir da nur um die StVZO geht, darfst Du 'ne batteriebetriebene (oder m. Akku) Lampe eh nur an Rennrädern bis max. 11 kg befestigen! Ist zwar - wie so vieles - 'ne völlig unsinnige Regelung, aber (momentan noch) eben Gesetz. :loser Wenn Du also nicht vorhast, 'nen Dynamo zu installieren, ist's theoretisch egal, was Du montierst, denn verkehrt ist es so oder so. :shrug:Die Idee mit dem Schlauch ist ganz gut, der nimmt ja wenig Platz weg, falls man das zusätzliche Licht mal braucht oder die normale ausfällt...
Sollte man als Backup auf jeden Fall dabei haben.
Gibts denn da was möglichst kompaktes fürs Rad, was wenig Platz im Rucksack/Tasche schluckt?
Gibt's. Die Frage ist nur, was Du investieren willst. Wenn's wirklich hell sein soll, dann geht eigentlich nix an Lupine vorbei. Top-Modell ist hier die Betty 14, aber die Betty 7 (gleicher Lampenkopf) hat mit ihrem kleineren Akku die besseren Packmaße (bei halber Leuchtzeit). Die Lampen sind mit 920 € bzw. 770 € aber eigentlich nur für Hardcore-Biker interessant, die sehr viel Zeit in der Dunkelheit im Sattel verbringen. :surprise:Eine sinnvolle und bezahlbare Alternative ist die Sigma Mirage Evo Pro + Evo X mit Ni-Pack (wobei die Evo X nicht im Bereich der StVZO zugelassen ist); mit etwas Glück, bzw. Recherche findet man das Set für ca. 60-70 €. Lichttechnisch ist's zwar nicht mal ansatzweise mit 'ner Lupine vergleichbar, aber für "normale" Strecken (Feldwege, schlecht oder unbeleuchtete Straßen, etc.) absolut ausreichend.
Reicht das man mich sieht.... für alles andere könnt ich ja dann mal die Schlauchmethode probieren...
Nee, das reicht nicht! Die eigene Gesundheit sollte einem wenigstens so viel wert sein, dass man selbst auch ausreichend sieht. Sonst kann man sich nämlich gleich die Billig-Funzeln vom Discounter oder aus'm 1-€-Shop (da gibt's allerdings gute Rücklichter!) montieren - 'nen Gefallen tut man sich damit allerdings nicht (hab's selbst probiert). :bibber: Denn was nützt Dir, dass Du zwar vom Gegenverkehr erkannt wirst, selbst aber z.B. das fette Schlagloch nicht siehst, und deswegen 'ne schmerzhafte Bodenprobe nimmst? -
Zur Lampe kann ich nix sagen, aber die Halterung kannste m.E. direkt in die Tonne kloppen. Trotz meiner "Warnung" hat sich mein Bruder 2 Stück auf der IWA geholt - und nach der ersten Ausfahrt teilte er meine Meinung. :crazy:
Es gibt 'nen tollen Gummi zur Lampenhalterung (finde nur leider den Link grad nicht), aber mit dieser Anleitung lässt sich das Teil aus 'nem alten Schlauch praktisch zum Nulltarif basteln. Sieht dann so aus:

Die evtl. auftretenden Probleme hat hydrou schon genannt, wobei Punkt 2 fast zu vernachlässigen ist, denn die Erfahrung etlicher MTBler zeigt, dass die Polizei normalerweise nix sagt, da die froh sind, wenn man überhaupt Licht am Bike hat.
Was natürlich nicht heißt, dass man nicht auch mal an 'nen Übergenauen kommen kann ... 
Wenn's ins Gelände gehen soll, schließe ich mich Gammagoblins Meinung an, und würde 'ne Befestigung am Helm empfehlen; aber auch hier funktioniert die Schlauchlösung wunderbar.

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Bei mir kamen 2 Briefe aus Österreich. :austria:

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Als sinnvoll sehe ich Bilder eigentlich nur an, wenn man auf etwaige Makel bildlich (sind ja oft schwer zu umschreiben) aufmeksam machen möchte ... dass etawa die Klinge nicht 100%ig gerade steht, und wie arg ein Kratzer denn wirklich ist.
Bilder natürlich auch bei Einzelstücken ... sind ja dann eher wenig Infos zu finden.Bilder aber für ein verbreitetes Serienmesser + in makellos verbliebenem Neuzustand : Ich sehe kaum Sinn ...
Wenn ein Serienmesser noch absolut in Werkszustand ist ... also genausogut auschaut wie auf den Werksbildern : Eigene Bilder (zumindest bei mir) schauen meist deutlich schlechter aus als dann der tatsächlich gegebene Zustand.
Du lässt allerdings einige Dinge außer acht.Nicht jeder ist Sammler, so wie Du. Es dürften wahrscheinlich nur die Wenigsten sein, die 'nen Messerkatalog "im Kopf" haben (mich eingeschlossen). Ich muss z.B. oft genug googeln, weil mir ein Messername nix sagt, bzw. ich vergessen hab, wie manche Messer heißen.
Ganz wichtig ist auch der psychologische Faktor. Wenn zwei Anbieter einen identischen Artikel mit identischen Preisen verkaufen, so "gewinnt" gewöhnlich der, der ein Bild (oder mehrere, bzw. bessere) in seiner Anzeige verwendet. Oder es werden überhaupt erst Begehrlichkeiten geweckt, was ohne Pic gar nicht passiert wäre. Dazu gibt's ein schönes Zitat aus dem Film "Das Schweigen der Lämmer":
Zitat"Oberste Prinzipien Clarice. Simplifikation ... lesen Sie bei Marc Aurel nach. Bei jedem einzelnen Ding die Frage, was ist es in sich selbst? Was ist seine Natur? Was tut er, dieser Mann, den Sie suchen?" – "Er tötet Frauen." – "Nein, dass ist nebensächlich. Was ist das vordringliche bei all seinem Tun? Die Frage ist, welche Bedürfnisse er durch Töten befriedigt." – "Abreaktion der Wut, Versuch gesellschaftlicher Anerkennung und Überwindung sexueller Frustration." – "Nein. Er begehrt. Das ist seine Natur. Und wie beginnen wir zu begehren Clarice? Suchen wir uns Dinge zum begehren aus? Strengen Sie sich mit allen Kräften an, jetzt eine Antwort darauf zu finden." – "Nein. Wir können ..." – "Nein! Wir beginnen das zu begehren, was wir jeden Tag sehen!"
Nicht umsonst werden jährlich weltweit etliche Milliarden in die Werbung gesteckt, um uns visuell in Versuchung zu führen - und es ist (nicht nur) wissenschaftlich bewiesen, dass es funktioniert, also warum sollte man wertvolle Chancen verschenken, nur weil man zu faul ist, wenigstens ein Bild zu machen und einzustellen?