Damit machst Du nichts falsch. Ich habe drei davon und bin voll und ganz zufrieden.
Beiträge von strcat
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Projekt in der Hinsicht nicht, wobei ich mittlerweile relativ wenig Ansprüche an eine Lampe habe und mit meinen jetzigen ganz zufrieden bin. S1R am Schlüsselbund, E1D Defender in der Hosentasche, zwei G2Z (eine am Belt und die andere am Träger), eine alte G2X mit 200lm in der Werkzeugkiste und eine TN42 als Suchscheinwerfer. Dazu noch vier Tauchlampen und eine kleine Titan für das Anzugs-EDC. Der Rest ist den letzten beiden Jahren meinem Ausmistwahn zum Opfer gefallen.
Kurzzeitig war ich mal auf dem Strobe-Trip, aber das hab ich ziemlich schnell wieder verworfen. 100% zufrieden bin ich mit keiner, aber ich hab keine Lust da mit Modding anzufangen. Die einzige Lampe die ich mir noch schenken werde, ist die UDR Dominator und dafür die TN42 aussondern. -
Das FKMD Trakker. Stabil, schnitthaltig und leicht zu reinigen.
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Aso. Denkfehler meinerseits.
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Wo überleben? Urwald? Wüste? Insel? Arktis?
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Moin Moin,
3 mm Schlagkante sind ja bei Schaukampfschwert ganz schön, haben aber bei einem Holzwerkzeug nichts verloren.
Ich habe Brennholz bei den Pfadfindern meist mit einem 3Kg Spalthammer kleingemacht.
Wenn ich häufiger für den privaten Kamin Kleinholz machen müsste und keine elektrischen Maschinen verwenden will, würde ich inzwischen auf ein anderes Gerät zurückgreifen:
Es handelt sich um einen Holzklotz als Unterbau, daran befestigt ist im Prinzip ein Axtkopf mit Schneide nach oben. Die Konstruktion die ich mal gesehen habe, hatte auch noch einen Stahlreif, der den Holzscheit vor dem Umkippen bewahrte. Die Holzstücke werden dann einfach mit einem schweren Gummihammer oder Fäustling auf den Axtkopf geklopft, bis sich das Holzstück spaltet. Ich kenne zwar den Namen dieser Konstruktion nicht, aber das System halte ich für sehr durchdacht.
Viele Grüße
ChristianHackstock, drei Metallwinkel und ein alter Reifen.

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Ich arbeite seit meiner frühesten Kindheit im eigenem Wald und Bison hat nichts mit Qualität zu tun. Fiskars, Ochsenkopf und Gränsfors mit einen Kopfgewicht von mind. 1500g sind Spaltäxte mit denen man arbeiten kann. Alles darunter wird zur Plackerei wenns ums Spalten geht.
Das aus dem Bild ist keine Spaltaxt, sondern eine normale Forstaxt, weil die Wange viel zu flach ist und sich im Holz klemmt. Zum Spalten braucht man einen Keilwinkel von 20 Grad aufwärts, einen Stil mit 70cm Länge und einen Kopfgewicht von 1500g+. Die Axt würde ich zurückschicken und mir eine anständige kaufen, weil man mit dem Kopf selbst dann nicht arbeiten kann, wenn man sich damit rasieren kann. -
Ich hatte bis vor kurzem einen Titanium Punisher (https://www.survivaldepot.co.uk/product/ti_punisher) am Schlüsselbund, aber da brach mir vorne bei der Kerbe ein Stück ab (gelernter Grobmotoriker). Das von ER hab ich mir auch schon angesehen, aber das ist mir glaub ich zu groß für den Schlüsselbund. Zur Zeit klicke ich mich durch die Shops durch:
- https://www.bladehq.com/cat--Pocket-Tools--2215
- https://www.knifecenter.com/listing/keychain-multi-tools
und stell fest das ich noch lange nicht alles habe
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Streifenpolizisten als die Einsatzwagen noch grün/weiß waren.
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Ist der identische Farbton den die Polizei vor Jahren hatte bzw. kaum Unterschied. Braun/Schwarz, Schwarz/Schwarz, Braun/Braun ist nicht "Grey Man". Mir gefällt der Farbton, aber unauffällig ist man da nicht wirklich.
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Sieht aus wie die alten Diensthosen der Schutzpolizei.
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Da würde ich nach einer robusten Softshell und/oder Boulder- bzw. Kletterhose Ausschau halten. Ortovox, Millet und Patagonia sind da etablierte Hersteller. Patagonia geht runter bis Größe 28, ist enganliegend, sehr dehnbar, stadttauglich und liegen noch im Preisrahmen. Versteckte Magazintaschen, Einschübe für Knieschoner oder sonstige tacticoolen Sachen sucht man da aber vergebens.
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Wieviel willst Du denn ausgeben und für was willst Du die Hose einsetzen? Wenn das Hauptaugenmerk auf Dehnbarkeit liegt, dann geh in den nächsten Outdoorshop und probier Kletterhosen an. Softshellhosen gibt es auch zur Genüge und die sind auch extrem dehnbar.
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Uraltmesser von Böker und Zebraligth als Unterstützung bei der Elektroinstallation der Garage

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k/a ob er sie von dort bezogen hat, aber ich hab meine damals da geordert: https://g10.lt/?cat=36
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Empfehlen nicht wirklich, weil ich keinen Vergleich habe, aber ich hab mir vor geraumer Zeit einen Sanyo UR16650ZTA gekauft (u. a. wegen der Ladekurve: http://www.dampfakkus.de/akkutest.php?id=527) und bin bis dato zufrieden damit und hatte noch keine Probleme. Auch bei Minusgraden hält er die Leistung und lässt sich einwandfrei mit meinem Gyrfalcon-Ladegerät laden.
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Die meisten Taschen die ich am/mit Molle befestigt habe, bleiben i. d. R. auch dran und werden nur selten ausgetauscht. Zur Befestigung kannst unter
https://www.milspecmonkey.com/…71-pals-connection-styles https://www.madcityoutdoor.com/collections/molle-straps nachgucken; da sind so ziemlich alle aufgeführt. Für den Klett würde ich Nadel und Faden auspacken und ihn annähen; dürfte günstiger und einfacher sein als eine passende Tasche zu suchen. -
Ich bin grad dabei mir einzureden das die Messer scheisse aussehen und ich nicht nach welchen suchen soll, die so ähnlich sind, weil am Gürtel/Plattenträger/Molle noch Platz ist. Ich hab nach einem Messer gesucht und mir vorhin einen Edelstahlbartkamm incl. dazu passendem Lederetui bestellt.
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Dann würde ich mich bei Firmen umsehen, die Handschuhe für Alpinismus oder Bergsteigen im Programm haben; allerdings kommt man da schnell mal auf 150€. Ansonsten mal nach Winterarbeitshandschuhen ausschau halten.