Beiträge von Terminator

    Ich entdecke gerade diesen Thread und hole ihn mal kurz an die Oberfläche.


    Nur so als Gedanke - die Serrations haben sich seit Jahrzehnten heimlich in unser Leben eingeschlichen und werden jeden Tag aufs Neue von Befürwörtern wie auch von Gegnern für die gleichen Aufgaben gleich oft benutzt. :)
    Klick...


    Wo die glatte Schneide aufhört zu schneiden denkt die Zahnung noch gar nicht daran. Selbst mit richtig stumpfen Serrations lassen sich auch Stöcke schnitzen.
    Der Punkt ist nur - die Sägezahnung muss nicht zu grob und zu tief sein, denn dann ist der Wiederstand, den es beim Durchziehen zu bewältigen gilt sehr groß und uns vergeht die Lust. Damit lässt sich nicht mehr schnitzen, da zu grob, und auch nicht gut Sägen, da alle Zackenspitzen in eine gerade Linie geordnet sind. Sprich also - wenn zu grob, dann taugen sie nichts.
    Aber die flachen Serrations, ala Benchmade etwa, sind meiner Meinung nach im Alltag sehr nützlich. Sie schneiden weiches Schnittgut ohne zu reißen und gleiten beim Schnitzen tangential am Stock entlang.


    Man sollte diese Sache am besten für sich ausprobieren, abwiegen und entscheiden, denn jeder ist anderes verrückt.


    Ich unterteile Serrationes an Messern in "intelligenten" und "schwachsinnigen" solchen. :pils:

    Ihr seit alle irre :coolpumpkin:
    Ich stelle mir das als einen celebrity deathmatch vor:
    the black-forest-ghost vs. the deadly-fakegang ha ha ha muss lachen :D .


    Meine bescheidene Erfahrung hat gezeigt das manche fixed, die ich jetzt einfach "No-Name Chinese Dings" nennen würde gar nicht mal so schlecht sind, aber die folder sind meist mies.
    aber da man nicht so lange lebt, sollte man, damit man ein freudiges und leichteres leben hat, vernünftige geräte benutzen :pinkele: .
    suum cuique

    Hm, ohne äxte, macheten, SAKs, opinels und multitools?!
    Ok, dann hat sich die anzahl meiner messer seit einem jahr auf vielleicht so um die 10 folder(tendenz fallend) und mehr als 50 fixed(tendenz steigend) eingependelt.

    Moin,
    ich würde mich freuen wenn alle Spec Plus Besitzer in diesem Thread kurz oder lang ihre Lieblingsmodelle vorstellen würden :thumbup: . Die Old Hickory Serie ist hier auch gerne willkommen.


    Ich habe selten die Zeit(und ehrlich gesagt die Lust) Reviews zu schreiben oder bei nie enden wollenden und nichtsbringenden Diskussionen mitzumachen ("falscher Stil" :D, Vorteile der teueren Messern, Kydex oder Leder, Serrations oder glatte Klinge usw.). Ab und zu habe ich aber trotzdem das Verlangen Dinge vorzustellen, die mir eine besondere freude machen.
    Anfang letzten Jahres habe ich MichaM ein Ontario Sp5 abgekauft und wurde restlos begeistert von diesem großen Messer. Habe danach auch einige andere Modelle aus der Spec Plus Serie ausprobiert und möchte gerne ein paar Worte über meine beiden Lieblinge verlieren.


    Das SP5 ist ein großes(39cm), stabiles(6mm) und mittelschweres Messer(ca.400-430g), das mir als Allzweckwerkzeug beim Campen sehr gute Dienste geleistet hat. Die Klinge ist 25cm lang. Der geschärfte Bogen(Rückseite der Klinge) ist auch für Freunde der verschiedenen Big Knife Fighting Systems interessant.
    Das Messer liegt perfekt in der Hand und vermittelt ein sehr sicheres Griffgefühl beim Arbeiten. Der 1090er Stahl macht eine gute Figur(bekommt keine Ausbrüche(auch bei kleineren schneidwinkel nicht), hält die Schärfe (für Mich)zufriedenstellend lange und lässt sich problemlos nachschärfen). Mit diesem Teil kann man mit voller Wucht hauen. Beim Messer passiert dabei wenig. Die Beschichtung geht beim normalen Gebrauch(Schneiden und Hacken)zwar langsam etwas ab, aber nicht restlos, so dass stark belastete Stellen nicht ganz blank werden. Die Scheide ist nicht schlecht(vorne Kordura, hinten Leder) und für dieses Tool vollkommen ausreichend. Ich bin mit dieser Scheide gut bedient.


    gute Fotos:
    http://www.m4040.com/Knifemaki…ntario_Survival_Bowie.htm
    http://item.rakuten.co.jp/digisto/sp5/
    Videos:
    http://www.youtube.com/watch?v=5qE-MlAtkEs
    http://www.youtube.com/watch?v=Y6QmT4CnMwo



    Das Sp-43 ist auch ein großes Messer, aber im Vergleich zum SP5 wirkt es ziemlich filigran. Gesamtlänge 33cm, davon 20cm 0,5mm dicke Klinge. Der Stahl ist 5160.
    Das Messer fühl sich sehr leicht an und wiegt laut Hersteller 290g. Handling und Feeling sind super!
    In der Praxis überzeugt der Stahl was die Schnitthaltigkeit angeht nicht so gut wie der 1090er und verhält sich somit genau wie seine chemische Zusammensetzung es theoretisch vermuten lässt.
    Die Gesamtkonturen dieses Messers treffen 100% meinen Geschmack. Es ist für mich ein Hochgenuss mit diesem Messer zu arbeiten, da es meinem Auge, meiner Hand und meiner Art mit großen Messern zu hantieren sehr gut passt.
    Die Scheide ist schlecht gemacht. Das Konzept ist gut durchdacht(plastikkern mit Cordura und hinten MOLLE Schlaufen), aber schlecht realisiert. Die Druckknopf-Schlaufe am Griffstück ist kurz und lässt sich schlecht nachbessern. Das Plastik Inlay wackelt hin und her. Na ja, bei Zeit mache ich mir irgendwann ne mega stabille Lederscheide.


    http://fmatalk.com/showthread.php?5360-Ontario-Knife-Review

    am-tie-ands
    Danke für die Lektion über D2. Hätte ich in diesem Fall nicht nötig.



    hinter dem GEK steckt ein gewissen Philosophie, die sich nicht mir Fulltang u.ä. verträgt, einfach daher zu kommen und zu sagen, das könnte besser und das könnte besser ist ein bissl frech, man sollte sich mit dem Konzept auseinandersetzen, so einfach mal Verbesserungsvorschläge ist nicht, betrachtet man das Gesamtbild kommen ein paar Dinge bei beisammen...


    Ich habe ausdrücklich geschrieben, dass das messer MIR so besser gefallen würde. Aber nein, alles andere als Lob ist ja mit diesem Thread nicht zu vereinbaren. Und woher weisst Du ob ich mich mit dem Konzept auseinandergesetzt habe oder nicht? Ich finde deinen Beitrag voreilig und unüberlegt. Man kann nie mit Menschen, die der festen Überzeugung sind die einzig wahre Wahrheit entdeckt zu haben vernünftig diskutieren.
    Ich schreibe nichts mehr dazu, das hat keinen zweck.


    P.S. entweder ist mein beitrag völlig misverstanden worden oder ich bin im falschen film

    GEK


    Ich gehöre auch zu denjenigen, die mit dem GEK2000 nicht warm geworden sind. Habe lange überlegt, ob ich was dazu schreibe, aber eigentlich kann es ja nicht schaden. Es ist sowieso nur meine Meinung darüber.


    Also, mich stört die Stahlwahl kein bisschen(hätte es mit 1090 auch gekauft, genauso auch mit aus6), die Klingenform passt mir sehr gut, Beschichtung ist mir egal. Die Idee ein robustes Messer zu erschaffen, das universell einsetzbar ist und bei dem so gut wie nichts kaputt gehen kann gefällt mir ebenso.
    Was mir nicht gefällt ist der Griff. Ich komme damit zwar klar, aber es passt mir nicht so richtig. Ich würde ihn mir 1 bis 2cm länger und in der Mitte leicht dicker wünschen. Ich finde, der Griff ist ein Kompromiss. Bei der oben genannten Idee sind Kompromisse zwar kaum zu vermeiden und ich verstehe das.
    Ich habe auf die schnelle versucht eine Version vom GEK2000 aufzumalen, die MIR am besten passen würde. Ich hoffe, Tony hat nichts dagegen.


    Also, ich würde folgende Modifikationen vornehmen:
    1.Den Griff 1-2cm länger machen bei gleichzeitiger Beibehaltung der Griffform.
    2.Wenn möglich die Griffschalen in Richtung Griffmitte leicht dicker laufen lassen, so dass der Griff in der Mitte einen ca. 0,3 - 0,5cm größeren Durchmesser bekommt. (Edit-> damit ist gemeint, dass das Griffstück von oben angeschaut ein leicht bikonvexes Profil aufweist).
    4.Hinten eventuell keine zweite Aushöhlung am Tang und an den Griffschalen machen.
    5. Die Schneide ca 3cm vor dem Choil enden lassen(wie bei den Randall´s).



    Nummer 4. muss nicht wirklich sein, wenn man den Griff in der Mitte dicker gestaltet wird man die Kanten des hinteren Hohlraums nicht mehr spüren, wenn man fest die Faust drückt(bei Hammergriff).
    Nummer 5. hat sich bei mir als sehr, sehr praktisch bewährt, obwohl ich zugeben muss, das es komisch aussieht.

    Designmäßig sind die fakes schon ganz nett, aber der rest ist unterirdisch. Das ist mir alles klar, aber da ich kein böker fan bin kenne ich die modelle nicht. danke für die antworten :thumbup:

    Steinigt mich wegen Totenausgrabung, aber ich denke meine Frage ist kein neues Thema würdig.
    Kurz und knapp - bin seit einer Woche im Besitz einer H60 von Zebralight und musste feststellen, das meine Cytac oder UltraFite 18650ger Zellen gerade so rein passen. ich muss sie langsam und mit drehenden bewegungen reinstopfen, von allene flutschen sie nicht runter(wie man es von größeren Lampen gewöhnt ist). Meine Frage ist - kann ich diese 2 Zellen bedenkenlos einsetzen oder soll ich mir den ZEH60Akku holen?
    Die Oberfläche meiner Zellen wird nicht angekratzt und erfährt keine kompressionen oder ähnliches, die passen nur mit mühe rein.