Beiträge von Terminator

    Nur der verwendete Stahl könnte ein Anderer sein...



    Das interessiert mich nun aber, wieso sollte der Stahl ein anderer sein?
    Eigene/Schlechte Erfahrung damit gemacht?
    ]



    Meine Erfahrung mit Muela, Joker und Nieto ist nicht positiv. Der Stahl an allen Modellen, die ich hatte und bei Jägern in Osteuropa gesehen habe verhielt sich was die Schnitthaltigkeit angeht so wie 420a und oft deutlisch schlechter. Muela mag heute vielleicht einen besseren Stahl verwenden, wäre möglich, aber ich würde mir keine Messer von denen kaufen. Das Gute an so einem Teil sind das Design, die Griffmaterialien und die dicke Scheide(was dem Laien so imponiert) - allesamt (mit Ausnahme des Designs) unwichtige Dinge für das Werkzeug Messer als solches.


    Nichts gegen den 420er Stahl, er hat auch seine Anwendungsbereiche, aber bei solchen Messern muss man ihn heutzutage nicht wirklich verwenden.


    EDIT: Ich meine in diesem Post nur Joker, Nieto und Muela.

    Als ich die zwei Schalter in der Endkappe gesehen habe wollte ich die Lampe schon. Alles mit einer Hand zu bedienen. Lampenköpfe zu drehen hat mich immer genervt, find ich überhaupt nicht praktisch/taktisch. Die Bedienung bei der Klarus verspricht genau das zu sein, was ich brauche. Die Erwartungen sind groß, die Lampe muss sie nur noch erfüllen :D .
    Außerdem erinnert sie mich rein optisch an meine alte Liebe - ne Jetbeam III pro I.B.S.
    https://picasaweb.google.com/p…roIBS#5286994217969814322

    So wie es momentan aussieht wird es eine Klarus XT10 werden. Sie ist zwar nicht das wonach ich ursprünglich am suchen war, aber das ist bei mir oft so. Sie wird dann meine alte Olight M20 ablösen und ne kleinere ..womöglich ne sc600 kaufe ich mir das nächste mal :D


    Klarus XT10 Review


    und mehrere you tube videos:
    http://www.youtube.com/results…query=Klarus+XT10+XM&aq=f




    Über die Spark SL6 habe ich auch nachgedacht, aber sie ist irgendwie nicht mein Ding.


    Am längsten grübelte ich über die Zebra sc600 ...aber...da würde ich so den Clip vermissen und außerdem muss ich leider zugeben, daß ich auf den Switch in der Endkappe stehe. Einen zusätzlichen vorn ist auch okay, aber nur vorn und ohne Clip wird mir die Lampe zu klassisch. Aber wirklich superhübsche Lampe die Zebra SC600.

    Hallo Leute,
    ichwünsche mir wieder eine neue Lampe und da ich mich mit der Materie nur oberflächlich auskenne würde ich mich gerne beraten lassen.
    Ich besitze eine Olight M20 (aus der ersten Serie) seit 2008 oder 2009...weiß ich nicht mehr und eine Zebralight H60. Von der Größe des Zebras bin ich sehr angetan und würde mir gerne wieder eine solche möglichst kleinere Lampe kaufen, die 18650er Akkus schluckt aber nen echten Reflektor hat.
    Falls ihr Vorschläge für mich habt würde ichmich freuen!
    Ich habe bereits bei den Internetshops, die ich kenne reingeschaut aber nichts passendes gefunden.

    Schon wieder so nen thread...


    Bear ist mein favorit, er hat tempo drauf und ist vielseitiger. Les ist mir zu träge und zu faul. Meistens wartet er bis sein essen zu ihm kommt und isst sonst tagelang nichts. :)

    Schönes Thema! :thumbup:



    Also, ich kenne aus dem ganzen osteuropäischen Raum ein Zeug, das Textolit heisst(auch Tekstolit). Ist spottbillig und wird meist als Isolator gegen El.Strom oder für Maschinenteile verwendet. Wie ich das so oben sehe könnte das vielleicht dieses Pertinax sein. Ich meine aber beim Tekstolit sind Stoffreste drin anstatt papier(man sieht das gewebe). Das zeug ist sehr verschleißfest und auch nicht ohne bei der bearbeitung. Ich habe daraus schon sämtliche griffe gemacht(für hau,- sowie küchenmesser). muss jetzt gleich nach nem foto suchen.


    Mein Opa hat alle seine kaputte werkzeuggriffe immer mit diesem material ersetzt(bei schraubenziehern, gartenmessern, fuchsschwanzsägen - und alles was es in der garage so gibt). das zeug hält ewig und ist nicht kaputt zu bekommen.


    ich dachte immer micarta wäre ein modenahme für denselben werkstoff, aber scheinbar ist es was anderes, wer weißt :S
    ich bin damit höchst zufrieden und bleibe dabei.




    ein paar schlechte pics fanden sich doch:


    http://img192.imageshack.us/i/sl372807.jpg/
    http://img696.imageshack.us/i/sl373128.jpg/
    http://img522.imageshack.us/i/sl373131.jpg/
    http://img510.imageshack.us/i/sl373133.jpg/

    Danke Jörg :thumbup:
    Das Titanium Handle ATR hatte ich leider noch nie in der Hand. Werde da sicher etwas Gewicht vermissen, aber wenn sich die Gelegenheit ergibt werde ich mir eines zulegen.... trotz Titan :D

    Moin Leute,


    Ich habe mich lange nicht mehr literarisch betätigt :lachkuh



    Man braucht ja bekanntlich Messer. Und da man für den Alltag in der Stadt auch EDC Messer braucht, habe ich neulich angefangen mich für Klappmesser mit Ganzstahlgriffen zu interessieren und besitze mittelerweile einige gute alte Stücke. Die gefallen mir so sehr, dass ich, was die modernen Folder anbetrifft(Clip, Lock), keine anderen mehr haben will. Back to the Roots so zu sagen. Komischerweise sind das alles Spydercos, die ich habe. Irgendwie kenne ich keine andere Qualitätsfirma, die gute Taschenmesser mit Stahlgriffen macht.
    Ich bin langsam aber sicher von den massigen, großen Folder für Busch und Allzweck abgekommen. Diese Aufgaben übernahmen bei mir nur Fixed. Trotzdem habe ich ein wahrer Leichtgewichtler als Allzweckdiener behalten und das will ich euch mal hier vorstellen. Leider wird es nicht mehr hergestellt.


    At the Ready bei Spyderco:
    http://spyderco.com/catalog/details.php?product=118


    Detailierte Fotos hier:
    http://shopping.pchome.com.tw/…NO=CBAP18-A26043087&c=A05


    Mein erstes ATR kaufte ich 2009 bei ebay. So aus Spaß an der Freude. Dann lief alles ab wie üblich - Messer kommt an, wird kurz begutachtet, gefällt trotzt "arschglattem Spydercogriff", darf bleiben. Gut, dann musste es aber mit in den Wald oder mit in den Urlaub und dort in den Wald :D . Mann will ja schließlich wissen, was man da behält.
    Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine so gute Erfahrungen mit dem VG-10 von Spyderco. Hatte ein Delica und ein Endura durch Slice Cutting am Sisal Seil getestet und mit VG-10 anderer Hersteller verglichen, danach umgeschliffen damit alle Messer densenben Profil haben und wieder getestet. War am Ende vom Ergebniss nicht begeistert. Ich dachte mir dann... na ja, Spyderco und VG-10, das lasse ich lieber sein. Dann kaufte ich dieses ATR von den Fotos unten und musste in kürzer Zeit lernen nicht zu generalisieren.


    Bin damit nach einem Sturm in den Wald gegangen und habe mir die umgefallenen Bäume vorgenommen. Habe Stöcke gespitzt, unterarm dicke Äste abgehackt, habe die Spitze in dicker Baumrinde eingestochen und seitlich gehebelt und sonst was mir so eingefallen ist(ohne battoning. das mache ich mit foldern nicht).
    Der Ast auf dem Foto war als ersten dran. Danach rasierte das Messer immernoch(siehe anderes Foto). Dann noch ein paar solche Äste. Nach dem zweiten war die rasierschärfe schon weg, aber eine gute Arbeitsschärfe blieb noch lange erhalten. Als ich nach einer halben Stunde Hack,- und Schlitzarbeit den Lock betätigte funktionierte alles wie davor. Keinerlei Verklemmungen oder Verschleißerscheinungen. Als hätte ich nichts gemacht. Im Übrigens ist das der stärkste mir bekannte Compression Lock. Verriegelt sehr sicher, kann unbeabsichtigt kaum betätigt werden und ist innen durch eine Schraube gesichert.
    Die geriffelte, abnehmbare Daumenauflage, der sog. "Cobra Hood" ist genial. Dadurch hat man unglaublich viel Kontrolle über die Spitze. Apropo Spitze - die schaut so komisch aus, weil da ein SV Gedanke dahinter steckt. Ziel ist es bei kleinen Einstichen breite Wunden zu hinterlassen. Der Clip ist gewöhnungsbedürftig, da sehr stramm und hosentaschen unfreundlich. Ich komme damit gut zu recht, manche andere gar nicht. Geschmackssache. Die Löcher am Clip und am Griff dienen dazu, daß die hinteren drei Finger der Hand dort hineingreiffen können und dadurch ein Wechseln der Griffhaltung erleichtern.
    Allgemein will das richtige Händling mir solcher Art Messern geübt werden - man soll das Griffstück beim Schneiden nicht mit voller Kraft drücken und umschließen. Am besten man hält die hinteren 2 Finger mittelfest und die vorderen ganz locker. Das ist meine Meinung, so funktioniert es bei mir am besten, sonst tut die Hand in ein paar Minuten Weh.


    Kurz nochmal was zur Spitze. Kurze Zeit nachdem ich mit dem ATR im Wald war, flog ich in den Süden um mich meinem anderen Hobby zu widmen - das Big Game Fishing. Das heißt bei mir - mehrmals am Tag mit den Klamotten ins wasser gehen, Schlamm, Seile durchtrennen, Fische ausnehmen und Nahrung zerkleinern. Für diese Aufgaben benutze ich immer ein Mora 2000, das ich immer am Gürtel oder in der Knietasche trage(das genialste universaluser aller zeiten!!!), aber jetzt musste das ATR dran. Ne Paracord Schlaufe um das Handgelenk und los gehts - drei Tage Welsjagd. Das Messer hat alle Strapazen sehr gut überstanden. Es gab nicht mal anzeichen von Flugrost, lediglich eine Menge Kratzer am Griff. Aber dass sind für mich Kampfnarben :thumbup: . Bei diesem Trip habe ich eine andere eigenschaft des ATR sehr zu schätzen gelernt - durch seine von allen Seiten offene Ganzstahlkonstruktion ist der Griff ausgezeichnet reinigbar. Kurz im Wasser halten und hin und her bewegen und der frische Dreck ist weg. Gröberes mit nem Holzstäbchen.
    Eine einzige Modifikatiion habe ich doch vorgenommen(ich customisiere alles, oft auch unnötig :rolleyes: ) - hab das vordere 1/3 der False Edge geschärft. Genau bis dahin, wo die Spitze in den Griff versinkt wenn man das Messer schließt. Hätte die komplette False Edge scharf gemacht ohne mit der Wimper zu zucken, aber da besteht akute verkeutzungsgefar beim tragen.


    Und der härteste Test zum Schluß - ich habe mit dem Teil mehr als eine Kiste Bierflaschen aufgemacht(wir waren zu Viert am Fluß). Ist ein geiles Gefühl. :D



    einige pics:

    Moin,
    ich bin der überzeugung, wenn mann ein bushcraft messer haben will, der 100 % zu ihm passt sollte man sich eines machen lassen. dass soll nicht heißen die von der stange taugen nichts, die passen einem nur nie voll und ganz.
    mich beschäftigt seit einiger zeit ein auf dem ersten blick unscheinbares messer aus dem Hause Blind Horse Knives, nämlich das große Pathfinder. Ich würde nur den griffabschluß verändern, dann passt es mir sehr gut. habe für das frühjahr 2011 zwei messerprojekte im kopf und eines davon ist wird ein ähnliches messer werden.
    Falls ihr "Dual Survival" geschaut habt, dann kennt ihr das messer. Es ist das von dave canterbury.
    Ein thema von Beisser über BHK gibt es schon bei uns im TF.


    grüße,
    petko

    Das Design ist gleich. ich bin aber in Moment nicht so "up to date" was die Messerwelt anbetrifft. ich wollte eher wissen, ob es bei Ontario schon ne billigere Magnum Serie gibt(wie Magnum bei Böker, oder Byrd bei Spyderco)?! ... falls jemand was gelesen/gehört hat natürlich
    Grüße

    Hallo Leute,


    ich hatte mal ein Ontario Messerchen, das ich im letzten Frühjahr verschenkt habe. Das Modell heißt Navy Mark I und es hatte eine sehr solide Lederscheide. War ein prima Begleiter. Sein Fehler war nur mich am falschen Tag zum falschen Ort zu begleiten(Drei-TageWangerung mit drei Kumpels im südlichen Balkan Gebirge und am letzten Abend 3h aufm Schießplatz). Es herrschte eine herrliche Stimmung und als sich ein sehr guter Freund von mir in das Messer verliebt hat habe ich es ihm einfach gegeben. Ich dachte mir - wenn ich wieder in Deutschland bin kaufe ich mir eben ein neues, was ich letzten Monat auch getan habe. Ich sage euch, ich muss ganz blöd geschaut haben als ich das Paket öffnete. Drin befand sich ein ähnliches Messer aber mit einer ultra-häßlichen nylon Scheide und einer mega-häßlichen MAGNUM Aufschift auf der Klinge. Schaut selbst:
    http://picasaweb.google.com/petkov.pb/OntarioNavyMarkI#


    Das alte Messer ein solches:
    http://www.youtube.com/watch?v=pZOK-T_Krnw


    Weß jemand was "Magnum" hier bedeuten soll und ob das immernoch dieselben Messer sind?


    Vom "in Hand" Gefühl her ist das ähnlich, bis gleich. Aber dennoch :wacko:


    Na ja, so in etwa klingt es als würdest du etwas ähnliches suchen :
    http://picasaweb.google.com/pe…ments#5396943481783314706
    leider keine rückenposterung und kein besonderer tragekomfort, aber man kann nicht alles haben :)

    Ich habe immer alles schön in der Tasche bzw. dem Rucksack und trage sogut wie nie etwas in der Hosentasche. Ich mag es nicht Gegendstände dort zu tragen und vermeide es immer wenn es geht. Ich beschränke mich da nur auf einen SV Kugelschreiber(eingeclipst in der rechten Jeanstasche), den man blitzschnell als Kubotan einsetzen kann. Anstelle des SV Pens kommt bei Dunkelheit meine Taschenlampe eingeclippst in die Hosentasche.
    Alles andere trage ich in meiner Tasche:


    Schlüßelbund(mit einem kleinen pry tool und nem Victorinox Classic SD


    Taschenmesser(in jeder Tasche steckt eins)


    Taschenlampe (Olight M20)


    Multitool Swiss Tool Spirit


    Handy


    Brieftasche


    das wars.


    Ich bin ein Maxpedition Fan und verwende die modelle Jumbo, Proteus, Pygmy Falcon und Baby Condor für die Stadt.(samt attachments versteht sich). Und Vulture für den Wald, aber nur wenn ich viele Sachen mitschleppen muss.
    Wenn ich mit Freundin einen Stadtbummel mache reicht der Jumbo voll aus und da ist auch der kleine Knirps dabei und die Nalgene Flasche und ich trage auch ihre ganzen Sachen mit im Beutel. Wenn ich alleine in der Stadtunterwegs bin ist das Proteus mehr als ausreichend. Diese Tasche trage ich nicht als Hüfttasche, sondern als Umhängetasche. Sie hängt meist vorne auf der Brust. So habe ich komplette Bewegungsfreiheit und habe meine Sachen im Blick und sie sind für mich schneller zugänglich.
    Bei leichten Tagestrips, Erkundigungstouren oder auf Angelplatzsuche habe ich fast immer den Pygmy Falcon Rucksack an mit einem kleinen Fixed drin(z.B. Ontario Navy Mark I), Fernglas und Wasserflasche.
    Sachen wie erste hilfe sets oder ähnliches besitze ich gar nicht. In der Brieftasche habe ich immer 2-3 Wundpflaster und in jeder Tasche etwas Aspirin. Das reicht.
    In der Stadt verwende ich als Messer meist ein altes BW Taschenmessswer oder ein Vic. Skipper oder ein altes Emerson Raven ohne Öffnungshilfe. Wobei das meist verwendete von mir Messer in der Stadt ist das Victorinox Classic SD(der winzling an meinem Schlüßelbund).
    Zum Angeln kommten mit in den Rucksack ein großes Fixed(bevorzugt ein Ontario der Spec Plus serie - mein SP19 oder das SP43) und das obligatorische Mora 2000.
    So ist das in etwa bei mir und meinem EDC Kram.