Beiträge von Terminator


    Zum A2 ansich, für ein Messer mit so langer Klinge fehlt es dem Messer an Klingenhöhe, bzw an "Bauch". Es ist irgenwie nur ein verlängertes A1, ich denke deswegen werden viele damit nicht glücklich.


    Mit den obigen zwei Sätzen hast Du die Problematik sehr genau erfasst. Ganz genau so ist es wortwörtlich. Das A2 ist nur ein verlängertes A1 und deswegen auch schlecht. Das A1 ist ein gutes Messer, ein Universaltalent, während beim A2 das Konzept nicht mehr stimmt.


    Meine mein gelesen zu haben, dass es als Minensuch Messer beworden wird


    Das stand bis vor einigen Jahren sogar in der Produktbeschreibung in den Online Shops. :D


    Das Messer ist noch nicht da, deswegen kann ich noch nichts genaueres sagen, aber einen Wermutstropfen gibt es jetzt schon. Der Umbau ist von einem Kumpel und er meinte beim aufschweißen des Verlängerungsstücks am Griffende hat er ein ca.2cm langes Stück O2 verwendet(weil das gerade in der Werkstatt rumlag), und er hat nicht daran gedacht das Ende anzulassen - sprich nach dem schweißen und abkühlen wurde das Ende versehentlich gehärtet....und daraus resultiert ein Problem........als er angefangen hat den Knauf platt zu hauen(ich wollte kein Bolster mit Gewinde), hat dies nicht so gut funktioniert, dass das harmonisch aussieht. Normalerweise sieht das Ende bei dieser Art Zusammenbau so aus wie bei meinem Finnenmesser auch vom selben Macher:image-0-02-05-99743ffc7fb2b7f2ea2b4d16aece92661161007e6fb62f29830a4aa31f71c9c2-V.jpg
    Und beim A2 ist es hässlich geworden, meinte er lakonisch und wollte mir kein Bild übersenden :D . Aber funktionell soll es perfekt halten.


    Damit ich richtig verstanden werde - das wird ein Griffabschluss wie bei den nepalesischen Kukris, das habe ich mir so gewünscht.


    Ich ahne ein schlimmes Bild, aber die Optik ist bei mir in diesem Fall nicht ausschlaggebend. Hauptsache das Gefühl für das Messer ändert sich grundlegend und die effektivitqt bei der Benutzung steigt.

    Der zweite Teil meines Tests wurde ziemlich zeitnah durchgeführt, ich fand bis jetzt leider keine Zeit zum schreiben.
    Nachdem ich einem Kumpel meine Enttäuschung über das teuere A2 mitgeteilt habe hat mich dieser ausgelacht und meinte ich kaufe nur Müll und er schickt mir ein echtes großes Messer damit ich nicht den richtigen Glauben verliere :whistling:
    Etwa zehn Tage später hatte ich es, ein sehr großes Teil, und habe es direkt draussen ausprobiert. Ich war richtig begeistert von dem Messer, es wiegt nur 80g mehr als das A2 und ist aus 5mm schlankem O2, gehärtet auf 62 Hrc und arbeitet hundert mal effektiver als der schwedische Klotz. Habe mir wieder einen super trockenen Stamm ausgesucht und es etwas bearbeitet :-). Ntürlich ohne Handschuhe. Ich sage euch, das ist echt eine ganz andere Nummer. Viel ergonomischer im Griff und hat eine viel mehr auf das Hacken optimierte Klinge, die sich sich tief ins Holz verbeisst. Der Arm ermüdet nicht so stark, keine Blasen, bessere Balance und ein viiiiel besseres Hackverhalten. Und es kann gescheit schneiden sogar sehr fein schneiden und spaltet nicht das Schneidgut.
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    Danach rasierte es noch(die Haare gibt das komprimirte Foto leider nicht wieder:
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    Ich muss meine Vorurteile gegenüber der großen geraden Messer und deren Nützlichkeit überdenken.
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    Natürlich, das Gewicht merkt man dann auch im Rucksack...


    Nicht nur. Wenn man mit einem 5mm dicken Teil am Stück mehrere Minuten lang hacken will muss das Tool einfach nur leicht und sehr kopflastig sein, sonst streikt bald der Arm. Es ist ein riesiger Unterschied(das findet man aber selbst ziemlich schnell heraus), ob man sich mit einem 800g schweren, 6mm dicken Haumesser durch dünnes und mitteldickes Unterholz freikämpft oder mit einer 400g schweren, 2mm dicken 18" oder gar 16" Machete. Und wenn das 5mm Golok noch ein massives Gegengewicht am Griffende hat verbessert das nicht gerade seine Balance.

    Diese Tramiontina meine ich:
    https://www.wolfster.de/index.php?disp=shop&show=540/0/TT522
    https://www.wolfster.de/index.php?disp=shop&show=540/0/TT518
    habe mehrere davon. Perfekte Machete.


    Vor kurzem habe ich irgendwo einen Bericht über die Bear Grylls Gerber Parang machete gelesen, die der Tester als sehr brauchbar dargestellt hat. Finde leider die Quelle nicht. Schau sie Dir auch an, sehen auch etwas ziviler aus mit dem orangenen Griff. Fast schon Fiskars style :)

    Hi, falls Du eine Machete suchst, die den obengenannten Bedingungen entspricht würde ich Dir zu Tramontina oder Cold Steel Latin Serie raten. Vorteile von Tramontina - sie sind leicht, sehr billig, haben einen nach unten auslaufenden Griffabschluß und arbeiten sehr sehr gut. Nachteil ist, dass der Griff sich irgendwann lösen kann. Ist mir schon zwei mal passiert, allerdings nach viel Zeit. Da der Tang aber Bohrungen hat kannst du dir selbst einen Griff bastelt und benötigst dazu weder besonderes Know How, noch Materialien vom Messerbaushop. Einfach irgendeinen Kaminholzklotz spalten und mit Fuchsschwanz und Holzraspel in Form Bringen, danach etwas 5 Min.- Epoxy oder noch besser Polychlor Kleber(ist etwas elastischer) drauf schmieren und mittels zwei ganz normale Bauhausschraube + Mutter(sind die besseren Corby Nieten :D ) fest montieren. Fertig. Danach nur noch mit Schleifpapier eine glatte Oberfläche erzeugen. Dauer etwa 30-40 min vom Holzklotz bis zum fertigen Griff.
    Soviel zu Tramontina. Ich besitze viele davon. Ach ja, und sie rosten auch. Ob das ein Nachteil ist musst Du selber entscheiden. Ich bewerte dieses Kriterium als neutral.


    Die CS Teile sind eine Nummer besser verarbeitet, sehen aber nicht mehr so ursprünglich aus. Vorteile der Latin Serie - arbeiten ähnlich gut wie Tramiontina, ähnlichen Griffabschluß, die rostende Klinge ist sehr gut beschichtet. Nachteil - sind etwas dicker und dadurch schwerer. Daraus resultiert wiederum natürlich mehr Stabilität. Die Macheten gibt es in 3-4 verschiedenen Größen. Für den Rucksack würde ich unter 18" Kaufen.


    Beide Hersteller liefern ohne Scheiden, da musst du entw. selbst was machen oder die Vorgefertigten Teile kaufen(ca.10-15 Euro).



    Und wenn Du irgendwas "spannenderes" suchst, sprich immernoch Machete, die was kann, aber a bizzl taktical angehaucht oder mit ner besonderen Form - schicke ich Dich erneut zu CS. Die haben da an Spielereien und was das Herz begehrt :D https://get.google.com/albumar…EEh4fxwexwiwKSAEpGF4jwFJm
    Du kannst in Klaunbekleidung mit so einer "Machete" in Ruhe rumfuchteln, nur wenn in Umkreis von 20Km kein Mensch mehr da ist. ;)


    Besitze noch diverse andere Macheten von CS, Ontario etc... aber die Tramontinas und die CS Latin Machete sind für mich die besten.

    Heute kamen zwei glorreiche Halunken bei mir an.


    Ein schlankes Fixed aus D2 (61Hrc), 4mm dick. Griff aus stabillisierter Platane.
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    Ein filigranes Monstrum - O2(62Hrc), Klinge 24cm lang, 5mm dick, Griff aus Olivenbaumwurzel, 480g
    Habe es auch gleich getestet und es hat phenomenal performt :D Muss einige meiner Vorurteile gegenüber großen geraden Messer stark überdenken.
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    Andi, herzlichen Glückwunsch zu den richtig guten Teile :thumbup: Von mir geht morgen auch etwas auf die Reise nach Gelnhausen.




    Das wirft ja noch mehr Fragen auf. Woher kommt diese Klinge?


    Du hast mir mit deiner Nachfrage Pech gebracht :D
    Schon auf den Fotos sah es so aus... ich dacht das erscheint mir nur so...aber nein. Gestern ist das Paket angekommen und was sehe ich da - das Enlan hat ein schönes Loch in seiner Klinge. Ich hatte Tinko gesagt ich will eine dezente Öffnungsmöglichkeit damit das Messer zum Zweihänder wird und was macht er - interpretiert Rockstead neu ;( Gefällt net. Ansonsten saugeil geworden, ich liebe dieses Design. Das Loch und den ganzen Kanal bekomme ich irgendwie geschloßen.
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    Der Rest ist auch top geworden:
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    Ich habe hier gekauft: https://www.feines-werkzeug.de…nsmesser-mit-lederscheide
    Die 50,- mehr waren es mir wert, weil die Firma Fällknifen bei Garantiefälle nicht sehr kullant ist und wenn ich ein Messer mit fragwürdiger WB erwische und es kaputt teste, habe ich es schwer zu reklamieren. Lest das da:



    Garantie von Fällkniven


    Jedes Fällkniven Messer, das über einen authorisierten Händler erworben wurde, ist mit einer 10-jährigen Garantie versehen. Fällkniven AB Schweden garantiert dem Käufer, dass dieses Messer ohne Material oder Produktionsschäden ist. Im Falle eines Fehler, einer berechtigten Reklamation oder eines Produktionsfehlers tauscht oder repariert Fällkniven das Messer für den Käufer. Achtung, diese Garantie gilt nur für Fällkniven Messer, die bei einem authorisierten Händler erworben wurden! Fällkniven Produkte die durch Drittanbieter (z.B. Ebay, Amazon oder andere Verkaufsplattformen oder nicht authorisierte Händler) erworben wurden, sind von dieser Garantie ausgeschlossen. Ebenso Grauimporte die über Drittländer importiert werden. Im Garantiefalle ist eine offizielle Händlerrechnung vorzulegen.


    Und besonders das:
    "Bei Wolfknives Feines Werkzeug & Handwerk können Sie sicher sein, ein original Fällkniven Produkt mit voller Garantieleistung zu erwerben. Wir sind einer der größten authorisierter Fällkniven Händler Europas und das bereits seit 2004. Unser Bonus für Kunden: Sie benötigen bei der Reklamation des bei uns gekauften Messers keine Original Rechnung. Diese haben wir für Sie archiviert und im Notfall auch nach 10 Jahren noch für Sie griffbereit. Sollten Sie Fragen zur Garantiebestimmung oder Fällkniven Produkten haben, kontaktieren Sie uns. Wir sind für Sie da."


    Das wirft ja noch mehr Fragen auf. Woher kommt diese Klinge?


    Die Klingen sind von meinem Kumpel Tinko, der hat mir bislang jeden Wunsch erfüllt http://tinkoknives.com/ hier die Gallerie, aber er aktuallisiert sie zu selten: http://tinkoknives.com/galeriya/
    Die HP selbst hat kein Englisch und er spricht es, glaibe ich auch nicht.


    Hier auch ein Folder von ihm aus m390 nach meinem Design:
    Was habt Ihr als EDC?
    Was habt Ihr als EDC?


    Oder dieser da:
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    Ist auch ein Enlan, nur mit ner neuen Klinge aus K390 und ziemlich hoch gehärtet. Das dadrunter war mal ursprünglich ein CS Lone Star Hunter - super Lock, eher wird der Griff kaputt gehen ;-). Bin aber jetzt nicht mehr sicher, ob ich nicht das ganze Messer hätte mit diesem Finisch machen sollen. Bin extrem gespannt wie es in natura aussieht.

    Du warst es also, der sich das A2 vor mir am Forummatkt geschnappt hat :D


    Ich habe das Messer von vorne herein mit der festen Absicht gekauft den Griff tauschen zu lassen. Habe eine genaue Vorstellung wie ich ihn ersetzen möchte. Bin aber jetzt nicht mehr sicher, ob ich es überhaupt behalte. Ich muss noch mehr Geld reinstecken in einem Messer, das ich selten nutzen werde. Das habe ich zwar schon paar mal erfolgreich gemacht :S , aber dennoch kann ich mich im Moment weder für noch gegen das A2 entscheiden. Das wird wieder eine teuere Laune. Mal schaun ob ich dazu gelernt habe.

    alle Jahre wieder :D


    Jetzt hat mich wieder der Drang gepackt ein großes Fixed an Trockenholz zu testen und damit eine Vergleisbasis nicht fehlt habe ich ein paar andere Messer gleich mitgenommen.


    Der Wunsch mir ein Fällkniven A2 zuzulegen schlummerte in mir seit Jahren herum, hatte aber im Grunde keine Chance Realität zu werden, weil ich einfach vom Nutzwert sehr großer Fixed nicht wirklich überzeugt bin. Habe in der Vergangenheit viele echte Klopper (von BRKT Bravo 2(ca.400g) bis selbstgebastelten mit teilweise bis zu 1 Kg Gewicht) getestet und habe für mich immer wieder festgestellt, das ich mit solchen Messern nicht glücklich werde. Ab einem bestimmten Punkt verringert sich für mich der Nutzwert proportional zu steigenden Größe und Gewicht des Messers.
    Wenn mich aber der nächste Schub trifft und ich alle meine Feststellungen vergesse, beispielsweise wenn mich ein bestimmtes Design packt, gehe ich raus und stelle das gelernte auf die Probe.


    Diese Woche habe ich ein Fällkniven A2 gekauft. Ein richtiger Schönling, ein omnipotentes Kurzschwert - das haben mir Bilder immer vermittelt.
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    Ein A1 habe ich schon ewig, aber DAS Teil wollte ich mal echt haben.
    Da ich im Laufe der Zeit einige Fällkniven Messer hatte und mit der Wärmebehandlung gemischte Erfahrungen gemacht habe(Klingenausbrüche bei manchen Serien, sehr Wahrscheinlich auf mangelndes oder fehlendes Anlassen zurückzuführen), musste ich jetzt als erstes die WB Testen. Daraus mache ich keine große Wissenschaft - suche sehr hartes und trockenes Holz, hacke und hebele eine Weile herum und schaue was passiert. Mit Messer und mir :D
    Nach dem durchtrennen zweier ca 13cm dicke, trockene, zähe und federnde Stämme hatte ich ein paar Blasen an der rechten Hand und überhaupt keine Lust mehr weiter mit dem Messer zu arbeiten. Musste ich aber, damit mein Bild vom A2 möglichst komplett wird. Also nach einer kurzen Pause ging es weiter mit Stöcke abschlagen und spitzen, danach seitliches Hebeln mit der Spitze. Batoning habe ich nicht gemacht, weil ich da beim A2 keine Überraschungen erwarte und außerdem mache ich es draußen sehr selten.


    Mein Fazit zum Messer:
    Groß und stabil, dennoch filigran wirkend, aber immernoch nur ein großes Messer und kein echtes Werkzeug zum Hacken. Der Kraftaufwand beim Hacken ist viel höher als bei einem Kukri mit viel geringerem Gewicht oder bei einer kleinen Axt. Der auf dem ersten Blick so bequeme Gummigriff hat mit die Haut abgerieben. Das Parierelement besteht auch nur aus Gummi und findet keine Abstützung am Tang. Die WB dieses Stückes ist scheinbar schwer in Ordnung, die Scheide sah danach genau so aus wie davor, nur die Rasierschärfe war hin.
    Und wie so oft davor bin ich erneut am Ausgangspunkt angekommen - für mich machen solche Messer Spaß, aber keinen großen Sinn.
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    So halte ich Messer beim Hacken(der Eigentliche Halt erfolgt fast nur über dem Kleinfinger und ein wenig über den Ringfinger. Die Faust ist natürlich geschloßen und der Daumen seitlich am Messer):
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    Danach habe ich die Begleitmesser kurz getestet, aber nicht so schwer wie das A2, denn so grob war keines davon:
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    Eickhorn GEK 2000, der alte Bekannte. Sehr führig, leicht und klug designt. Funktioniert bestens bei leichten und mittelschweren Aufgaben. Wenn man mit ihm dickes Holz durchtrennen will muss man zwingend batonen, anderes geht es kaum aufgrund des geringen Gewichtes. Habe das Messer nur mitgenmmen um eigentlich die G10 Scales zu testen, denn mit Alu Scales habe ich es sehr oft benutzt. Die flachen, gripigen G10-Teile sind nicht so toll für den Allround Einsatz - machen auch Blasen. Bei leichten Schneideaufgaben, mach das Messer so aber echt Laune.


    Eickhorn GBK - boah, das Ding ist echte Klasse. Kann viel besser mit seinem Eigengewicht hacken als das GEK 2000 und zwar wahrscheinlich dank des cleveren Griffabschlusses. Man kann es weit hinten greifen und das Messer fliegt einem nicht um die Ohren, auch wenn ich mit voller Wucht haue. Damit Stöckchen zu schnitzen macht so einen Spaß und geht super leicht. Mein Favorit in der Klasse der großen Fixed. Dieses Messer hat alles was ein echt gutes Messer für draißen braucht - man kann damit schneiden, schnitzen, leicht hacken, hat eine ausreichend lange Schneide, die dazu noch gebogen ist, es ist durch die geringe Dicke sehr schneidfreudig ......UND nicht zuletzt behält es seine Schärfe sehr lange. (ltzteres gilt natürlich für alle Lennartz Messer aus K110). Das In Hand Gefühl beim GBK ist bei mir viel besser als das vom GEK 2000, weil die Griffkonturen gerundeter sind.


    Als letztes habe ich noch ein kleineres Fixed von meinem Freund Yasen getestet und noch mein Lieblingskukri als Referenz für die Hackarbeiten genommen. Dazu muss ich nicht wirklich was schreiben, weil das Messer mit seinen 13cm Klinge nicht den Kampf mit dem GBK oder A2 aufnehmen kann. Und das Kukri ist halt Kukri und keine Messer, das hackt wie sau und verbeisst sich mit jedem Hieb viel tiefer ins trockene Holz als jedes gerade Messer, das ich bislang getestet habe. MmN vergleicht man Kukris mit anderen Kukris oder mit Äxten und nicht mit Messern in unserem europäischen Sinne.


    Wie kommt Ihr denn mit großen Fixed zurecht und wo liegen da eurer Meinung nach ihre Stärken im Outdoorbereich?