Beiträge von NicoColt1911
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Ich bin im Moment am überlegen mir einen CRK-Folder zuzulegen. Inzwischen weiß ich auch, dass mir größere Messer eigentlich besser liegen, daher würde ich wahrscheinlich ein großes nehmen. Das Problem: Ich würde Ihn gerne 42a konform haben. Nun weiß ich dass man den Pin herausdrücken lassen kann und Sartools sogar das Verschließen des Lochs anbietet aber beim Anschauen von diversen Video ist mir die kleine Rampe am Inkosi aufgefallen - da wollte ich lieber mal nachfragen, ob man die als Frontflipper verwenden kann. Die Google-Recherche brachte da unterschiedliche Ergebnisse. Was ist Eure Erfahrung?
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Ich denke das ist eine gute Wahl.
Ansonsten bei Alkaline und Stirnlampe: Zebralight H53 vielleicht?
Läuft mit einer AA-Batterie /Eneloop.
Schafft auf H1 (285LM) nur 0,9 Stunden, auf H2 (238LM /171LM) aber schon 1,6/2,3.
Habe die meinem Bruder geschenkt und der ist ziemlich begeistert obwohl oder weil er sie fast täglich verwendet.

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Ich denke, dass zumindest regional weitere Beschränkungen kommen werden. Stichwort: Verbotszonen. Darüber hinaus sind natürlich auch weitere Verschärfungen denkbar: Was es bringt? Wahrscheinlich nicht den gewünschten Erfolg. Dort wo Messer verboten werden laufen bestimmte Menschen dann halt mit Rohrreiniger rum und nehmen ihren Opfern damit das Gesicht und das Augenlicht.
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Mal sehen. Im Moment hoffe ich noch irgendwo ein F9 mit Deep Carry Pocket Clip zu bekommen. Dann würde ich es lassen, die Klingenform ist ja relativ ähnlich.
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Ich habe ja ein BF2-R gekauft um es mal so zu "beschneiden", aber dann habe ich mich irgendwie doch in den Hebel etwas verliebt.

Vielleicht mache ich es trotzdem irgendwann mal. Ist eigentlich auch zu schade es nur als Brieföffner zu nutzen.

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Her mit der Neuauflage!

Ich wollte noch Fotos von den (modifizierten) Kandidaten nachreichen. Man kann das bestimmt schöner machen, aber für mich sind die Messer User und keine Vitrinen-Stücke.
Grüße Alex
Sieht wirklich sehr gut aus. Ist halt schwierig bei beschichteten Klingen aber da es sehr sauber ausgeführt wurde wäre ich zufrieden. Schön!
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Hi,
Spyderco hat schon vor Jahren mal versucht, mit der Deutschen Community ein legales Messer für den deutschen Markt zu bauen. Leider wurde daraus nie etwas. Sal stellte etwas vor, das wie eine Mischung aus Pingo und Roadie aussah und einfach nicht das war was vermisst wurde.
Vor einigen Wochen hatte ich dann die Idee, dass ich als Messer-Spätzünder ggf. einfach einen Zweihandfolder im Spyderco-Portfolio übersehen habe und fragte im Spyderco-Forum nach ob es nicht ggf. doch mal ein Paramilitary mit Zweihandöffnung gab ;). So weit, so unspannend (Spoiler: Es gibt/gab tatsächlich nur das , Pingo SpyDK und das Roadie - die waren aber Zweihand UND Slipjoint).
Irgendwann auf Seite 3 schaltete sich dann aber Sal ein:
ZitatI'm open to all suggestions that would serve the legal requirement. If it can be inertia opened, it's OHO. If we can figure out a way to OHO the model, we have failed.
Peter (on Messerforum) was great to create the thread, but no conclusions could be reached and I would prefer not to invest in design, tooling and production that will not served the intended market or fail to meet the requirement.
sal
Nun weiß ich nicht erst seit den TFDE-Messern, dass sich hier sehr fähige Designer rumtreiben. Vielleicht habt ihr eine Idee?
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Denkbar sind auch:
BF1CD/CT
BF1M1A1
BF1M1A2
BF2CD/CT
BF2VDas sind alle "leichten" Folder die einen Pin haben. Abschrauben -> fertig. Allerdings nur theoretisch. Extrema Ratio setzt die Stoppins leider nicht wirklich gut. Ich habe letztes Jahr einige Wochen lang versucht ein BF1M1A1 zu finden bei dem die Klinge bei entferntem Pin im geschlossenen Zustand nicht gegen den hinteren Abstandhalter des Griffs stößt. Vergeblich. Ähnliche Probleme bestehen auch beim BF1, BF2 und beim BF2V. Allerdings ist das immer eine Glücksfrage und von Messer zu Messer anders. Ironischerweise habe ich als nächstes Messer nämlich ein BF2V angeschafft und bei dem gibt es entgegen aller Erwartungen überhaupt gar kein Problem.
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Sleipner hat schon deutlich weniger Chrom und deutlich mehr Molybdän soweit ich weiß. D2 ist ja fast rostfrei, Sleipner vom Chrom-Anteil her eigentlich nicht.
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Ich mag N690 und VG10 sowie M390. K390 wirkt bei dem Messer das ich habe auch eigentlich gut, ich habe allerdings das unbegründete(?) Gefühl, dass es hart aber spröde ist.
Was D2 anbelangt war ich nie ein Fan, allerdings habe ich mir im Dezember ein runtergesetztes Lionsmteel Big Daghetta geholt weil ich auf das TOL neugierig war und irgendwie habe ich mich trotz der eigenwilligen Klingenform und dem Werkstoff total in das Messer verliebt. Es hat mein TFDE F9 als EDC abgelöst. Obwohl auch die Klingengeometrie sicher nicht so gut ist wie beim F9 habe ich jetzt im normalen Alltag noch keine echten Nachteile entdeckt.
Ich hätte ehrlich gesagt auch nicht damit gerechnet, bei Lionsteel unguten Stahl zu bekommen. Nach dem was ich auf Bladeforums gelesen habe testen die bei jedem Messer mehrere Stähle durch und entscheiden sich erst dann für einen Stahl. Kann natürlich Marketing sein, aber z.B. beim SR-1 ist es nachweislich so, dass der von den Amerikanern gehasste Sleipner Stahl erst bei den Serienmessern nach Tests zum Einsatz kam und vorher u.A. m390 ausprobiert wurde... Am Ende doch eine Marketing / Kostenfrage? -
Das heißt bei Bronze-Washern sollte man lieber was anderes nehmen. Dann muss ich mal überlegen ob sich das für mich lohnt.
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Merkwürdig: Ich habe Ballistol nie benutzt weil es in diversen deutschsprachigen Foren hieß dass es verharzen kann. Durch die ganzen positiven Meldungen hier habe ich mal recherchiert und laut der Ballistolseite stimmt das nicht. Vielleicht habe ich all die Jahre was verpasst?

Ich habe bisher immer Böker Messeröl oder Benchmade Blue Lube verwendet. Beides ist laut Hersteller(n) bei Lebensmitteln unbedenklich.
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Soweit ich weiß macht Lionsteel bei allen Messern mehrere Prototypen aus unterschiedlichen Stählen und testet dann. So gab es auch SR-1 mit M390. Bei ähnlicher Belastbarkeit erwies sich Sleipner wohl als schnitthaltiger - darum nutzte man im Endeffekt das.
Ich selbst mag hochwertige Stähle, bin aber letztendlich mit 440C/D2/N690 schon ganz zufrieden, solange sie ordentlich ausgeführt sind. Von diesen Listen halte ich wenig. Gerade bei M390 gibt es doch z.B. erhebliche Unterschiede bei den Härtungsverfahren. Ich kann mir nicht vorstellen dass es da sinnvoll nicht zwischen einzelnen Messern zu differenzieren.
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Ich glaube nicht, dass das konkret der Grund ist nach Vietnam zu gehen. Vietnam hat seit einiger Zeit doppelt bis drei mal so hohe Löhne wie Bangladesh oder Myanmar, die zudem noch in für die EU keinen Zoll zahlen müssen. Auch Vietnam hat inzwischen Arbeitsschutz der recht hart durchgesetzt wird. Ich denke einer der Vorteile von Vietnam ist, dass es in Bezug auf die Verarbeitung fester Stoffe schon recht viel Know How vereint (man denke mal an FlexFit-Caps - das ist eine Vietnamesische Marke) und gleichzeitig zollgünstig Stoffe aus anderen Staaten des asiatischen Handelsabkommens beziehen kann. Cordura wird z.B. inzwischen soweit ich weiß in Korea produziert, hochwertige Reißverschlüsse noch immer in Japan.
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Ich finde das Thema ziemlich interessant. Bei Messern muss ich ehrlich sagen dass ich kein besonderes Interesse an Chinaware habe. Ich möchte in meiner Auswahl lieber Klasse statt Masse haben und schätze den schnellen Support der Hersteller aus Europa. Bei Neuanschaffungen ist das also nicht so sehr ein Thema.
Allerdings fertigt Böker ja soweit ich mich recht erinnere die gesamte Plus Serie in Fernost. Also hat es schon eine gewisse Relevanz. Daneben hat man bei Taschenlampen ja fast schon keine Wahl - insbesondere wenn es in Richtung Elektronikkomponenten geht.Soweit ich das beurteilen kann ist allerdings z.B. Olight bei dem was in den Videos aus der Produktion gezeigt wird nicht besonders schlecht. So könnte eine Produktion auch in Deutschland aussehen. Über Löhne etc sagt das natürlich nichts.
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Ich denke nicht, dass es "Made in Germany" ist. Bei den alten stand doch soweit ich mich erinnere auch schon "Hergestellt in Europa".
Zum Messer selbst muss ich sagen dass ich skeptisch bin. Ich habe noch nie ein MSP in der Hand gehabt aber von dem was ich bisher gelesen habe sind die Klingen den meisten zu dick und die Messer eher schwer. Designtechnisch spricht es mich auch einfach nicht besonders an.
Wie ist es denn z.B. im Vergleich zum Manly Peak?
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Als alter Wenger-Fan freut es mich, dass es keine Zahnstocher/Pinzette gibt. Ich habe mir letztes Jahr ein EvoWood geholt - sozusagen als Nachfolger zu meinem Wenger Commander. Tolles Messer! Aber irgendwie haben die "echten" von Victorinox ja auch was. Mal abwarten, ob da noch mehr kommt. Im Moment scheint es ja nur das Huntsman und das Spartan zu geben!
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Wenn ich dich richtig verstehe willst du einen Flipper, der immer vollständig bis zum Einrasten öffnet - selbst bei geringem Druck. Das wäre ein Flipper mit "Assisted Opening".
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