Beiträge von columbo

    Bildqualität war kein Kritikpunkt. Ich weiß selbst, wie es ist, bei Kunstlicht mit dem Handy zu knipsen.


    Und das klingt doch gut. In dem Fall irre ich mich gerne. :D Vergleichssceenshot rechts war übrigens von ACMA.

    Ich bin kein Experte. Ich tendiere aber dazu, die Möglichkeit einer Fälschung zu erwägen. Durch die etwas unteroptimale Qualität Deiner Bilder kann das auch täuschen.


    Anhaltspunkte, die ich für eine Fälschung sehe, wären:


    - minimal näher am Klingenloch platziertes Spydie-Logo
    - etwas andere Abstände und Schriftform bei SPYDERCO VG-10 (normalerweise auch etwas vertieft)
    - Nase am Picasso unten scheint beim Original etwas spitzer
    - das Checkering scheint runder und nicht so klein wie beim Original (nicht sicher)
    - Griffschale wirkt generell unscharf und nachgegossen (kann optisch aber täuschen)
    - eingeprägtes Logo im Griff hat ein ziemlich passendes Layout, ist aber unscharf (kann auch die Bildqualität täuschen)
    - Torx-Schrauben wirken qualitativ etwas minderwertiger und nicht so sauber
    - Clip sieht vorne an der Nase minimal andersfarbig aus (aber sehr dunkel, kann täuschen)
    - Vertiefungsbogen in der Backlack-Feder wirkt bei Deinem etwas weniger ausgeprägt und aus schlechterem Material (ganz unsicher aufgrund Bild und möglicher optischer Täuschung)


    Du siehst, es gibt noch eine Chance. Absolutes KO-Kriterium sehe ich momentan als Amateur noch nicht. Hoffe, ich werde nicht just eines Besseren belehrt. Gefühlsmäßig tendiere ich aber zu einer Kopie. Hab schon Schlechteres in der Hand gehabt.



    Hab mir jetzt für den ersten Schritt einen 3M Peltor Bullseye II bestellt mit 31/2dB Dämmung. Ohne Technik, genügend passiver Schutz für große Kaliber, speziell für Schießapplikationen gemacht und tut preislich nicht weh mit um die 30€. Ich denke als massives Backup nicht verkehrt. Danach kann immer noch ein digitaler kommen. Danke für Euren Input. Werde das Ganze definitiv im Auge behalten.


    Hier übrigens noch ältere Posts zum Thema Gehörschutz, die ich mittlerweile gefunden habe, zur Ergänzung für folgende Interessierte:


    Kaufberatung Gehörschutz (2015
    Aktivgehörschutz (2015)

    Wenn es so simpel wär, hätt ich nicht gefragt und keinen entsprechenden Sermons als Einleitung geschrieben :D


    Wer keine Wahl treffen kann, ist eben in der glücklichen Lage, viele gute Messer zu haben. Das Schöne dran: es gibt keine falsche Antwort.


    Erstaunlich, ich hätte mit mehr Para2 und Benchmade Griptilian als Messervorschläge gerechnet. :hmmm:

    Wäre so auch meine Tendenz, auf 30 db plus zu gehen. Hab keine Vorstellung davon, was ein aktiver zu deutlich höherem Preis an Sicherheit bietet. Aber die Peltors und MSAs werden ja auch militärisch genutzt. Also müssten sie ja gut schützen auch bei großen heftigen Kalibern. Die Option zum Unterhalten wär sicher nicht verkehrt. Ist natürlich deutlich teurer Luxus.


    Wär natürlich gut, einen Laden mit entsprechender Auswahl zu haben, zumindest für die Passform. Ist aber doch etwas weiter weg. Und ob da immer alles da ist. Daher lieber erst mal vorinformieren.


    Die Optimes sind im 27db-Bereich, oder würden die auch infrage kommen?

    Servus zusammen,


    ich bin grad in den Anfängen mit Sportpistole Kleinkaliber im Verein.
    Auf dem Schießstand werden teils wuchtige Kaliber die Bahn runtergeschickt, die ordentlich rumsen und Druck haben. Der Standardschützer vom Verein kommt da an seine Grenzen.
    Ich suche also einen gescheiten Gehörschutz, der auch für große Gewehrkaliber von den Mutschützen ausreicht und die Ohren zuverlässig schützt, auch die Knochenleitung.


    Der hat Markt eine ziemliche Spanne zwischen Aktiv-Schützern (Poltor SportTac, MSA Sardin) im 100-250€-Bereich und passivem Kapselschutz um 15-50€ sowie einiges dazwischen.
    Darum meine Frage: Hat jemand eine Empfehlung, Foren-Quelle, Info-Websites, vernünftige Youtube-Tests, wo man Start-Infos findet?


    Ich kann mir einen vernünftigen Aktiv-Schützer schon vorstellen, bin mir aber nicht sicher, ob der irgendwann in die Knie geht ab einem bestimmten Level auf dem Schießstand (überdacht, Schalldruck durchaus vorhanden). Eigentlich würde ein guter Passiv-Kapselschutz reichen, einigermaßen flach (aber Schutz ist wichtiger) und möglichst breite Ohröffnung. Nur wo beginnt da vernünftige Qualität? Lohnt sich Aktiv auf längere Sicht (ich bekomme ja auch Einführung und muss kommunizieren etc.). Solche Fragen halt.


    Wenn jemand einen Tipp für eine gute, verlässliche Erst-Info-Quelle hat, immer gerne. Werde auch mal im Verein testen, wenn der ein oder andere bereit ist.


    Danke.

    Scheint gar nicht mal so langweilig zu sein die Frage. Und so vermeindlich einfach, wie sie klingt, ist sie auch nicht. Ich könnt auf Anhieb auch fünf Messer nennen. :D


    Sind schon schöne Sachen gekommen. Bin gespannt.

    Servus,


    ja ja, ich weiß ... was ist das wieder für ne blöde Frage. Das "beste" Messer gibts nicht. Kommt immer auf die Anforderungen drauf an. Auf jeden Fall. Bin ich ganz bei Euch.


    Ich hatte schon ein paar Messer über die Zeit (gemessen an manchen Sammlungen hier eine verschwindend geringe Zahl). Und ich frage mich immer, welches Messer finde ich am besten? Es gibt definitiv Klassiker (die sich wahrscheinlich auch häufen werden), einfach gute Messer, die viele überzeugen. Verändert sich natürlich auch über die Zeit.


    Bin einfach neugierig, wie das bei den anderen Messerfans ist. Einfach als Gedankenaustausch und Inspiration.


    Bei mir klar Spyderco
    trotz vieler sehr schöner Messer und absolut praktischer Teile wie Leatherman und Schweizer Messer, ich schwanke zwischen Spyderco Para 2 und Spyderco Delica. Para2 hatte ich mal, habs blöderweise verkauft. Delica liegt schon lange hier im Koffer, als FRN-Sauergrind-Version. Nehme ich sehr gerne in die Hand. Easy, simpel, schnell, klein, praktisch, scharf ... einfach gut. Ich kann mir nicht helfen, es wird mehr und mehr zu dem Messer, das ich immer wieder kaufen und empfehlen würde, weil das Para2 dann doch zu wuchtig ist für mich und ich das Endura von der unförmigen Klingenform her einfach nicht mag (nach aktuellem Empfinden).


    Wie schaut es bei Euch aus?
    Geht's Euch ähnlich mit einem Messer, das sich einfach als "das Ding" schlechthin für Euch darstellt? Und warum?

    Auch mein Tipp. Spezialisiertes Cutter-Werkzeug mit wechselbaren Trapez-Klingen. Gibt es auch noch als "Folder" näher an Deinen Spezifikationen von verschiedenen Marken:





    Ich hab auch schon Hakenklingen drin gehabt für Teppiche usw. Sehr universell und nicht verkehrt für den Werkzeugkasten, auch später, wenn der Job sich ändert.


    Backlock
    Gürtelclip
    Schnellspannsystem für die Trapezklingen
    Thumb Disk

    Hatte das Teil auch schon. Eigentlich ganz gute Handlage. Drei Sachen haben mich damals persönlich gestört (die vielleicht für andere gar nicht so ein Ding sind):


    - die Beschichtung ... gibt glaub einige, die das selbst runtergemacht haben
    - Der große Fingerguard ... mit zu viel Abstand zum Klingenanfang
    - AUS8 ... kann CS wirklich gut, ist aber trotzdem nicht mein Stahl, wenn ich 440C, 154CM, VG10 oder S30V haben kann (ich weiß, von ... bis und Äpfel mit Birnen)


    Nutze mittlerweile hauptsächlich Fixed und greife auch mit dem Daumen oben etwas vor auf den Klingenrücken für etwas feinfühligere Klingelführung. Das hat mich damals an dem riesigen Hubbel am Griff gestört. War das als Panzer nutzt, dem ist das Wurscht. Aber für ein Funktionsmesser, mit dem man auch mal popelt, hat mir das nicht getaugt. Muss es vielleicht auch nicht.


    Für den, der so einen Griff abkann, sehr schöne Klingenform.