Beiträge von dischu

    @ Peter1970:
    Hm, wie groß ist der auf dem Rücken ... das ist natürlich subjektiv. Ich bin groß, breit und schwer. Da wirkt der Rucksack eher klein auf dem Rücken. Aber das Problem habe ich bei allen Rucksäcken mit eher kleinem Volumen. Der W!sport Whistler mit 35 Litern sieht bei mir am Rücken weniger verloren aus, ein großer 60 Liter Rucksack würde bei mir optisch wohl noch am besten passen, aber was soll ich da alles reinpacken? ;)
    Damit will ich aber nicht aussagen, dass der Rucksack nun klein auf jedem Rücken aussieht. 21 Liter bleiben 21 Liter. Gefühlt würde ich sagen, der wird deiner Frau gut passen und nicht überdimensioniert aussehen.


    Babytragetasche ... Ja, wir haben zwei Kinder (jetzt 7 und 5 Jahre), haben sie aber im Babyalter nie in Taschen herum getragen :D
    Aber ich glaube, ich weiß was du meinst. So a la Wickeltasche. Wir hatten tatsächlich eine stinknormale Wickeltasche, so klassisch im Kinderwagen Design *würg* ;)
    Vom Volumen her ist der Rucksack gefühlt wohl ähnlich, eher größer. Also sollte man da alles unter bekommen. Kommt natürlich immer darauf an, was man alles mitschleppen will oder muss (Windeln für drei Tage, Wechselwäsche, etc.). Und bei einer klassischen Wickeltasche so im Messenger Bag Stil wird die Öffnung breiter sein als wenn man den Rucksack nur oben öffnet. Also zum in der Tasche graben und wühlen, wie ich es aus der Damenwelt kenne ;)
    Aber generell wüsste ich nicht was dagegen spricht.


    Ich habe mal eine 1L Sprite PET in die Seitentasche gepackt. Geht problemlos, schaut natürlich etwas weiter raus. Wenn der Rucksack total prall gefüllt ist, sitzt sie sicherlich etwas strammer, aber immer noch keine Probleme. Und wie gesagt, die Taschen sind auf beiden Seiten gleich.



    @ sofa:
    Genau, im EDCF bin ich auf den Rucksack aufmerksam geworden. Meist gibt es die tollen Sachen, die ich da so entdecke, nur auf der anderen Seite des großen Teichs (langer und teurer Versand, Zoll etc.), umso erfreuter war ich, dass es Cannae hier auch gab und der Rucksack meiner Wahl dann auch noch im Angebot als hätten sie nur auf mich gewartet.
    Auf die Nähte - ob einfach oder doppelt - muss ich gestehen habe ich überhaupt nicht geachtet. Sollten andere Hersteller das in der Preisklasse können und es gibt bei mir nach X Monaten Probleme mit den Nähten, wäre das natürlich ein deutlicher Nachteil. Ich hoffe nicht. Abwarten.


    Off-Topic:
    Bei Interesse, ein alternativer Rucksack, den ich bereits auf dem Radar hatte, war der W!sport Sparrow in 16L oder 20L (preislich rund 70,- bis 100,- EUR, gibt es auch in 30L). Vom großen Bruder W!sport Whistler (35L) bin ich absolut überzeugt und er ist mal made in Europe. Wenn man das 1:1 auf den Sparrow übertragen kann, ist der sicherlich auch einen Blick wert. Beim Cannae Pro Gear Legion Day Pack hatten sie mich jedoch wie gesagt mit dem "L-förmigen" Reißverschluß, also Toploader oder Sardinenbüchse :)

    Erst mal viele Dank für die positiven Rückmeldungen!


    @ Idox:
    Nachdem ich auch immer ein großer Anhänger von unendlich viel Organisationsmöglichkeiten bei einer Tasche war - da musste für jeden Stift, jede Packung Kaugummi die richtige Schlaufe oder Tasche da sein ;) - bin ich da mittlerweile von abgerückt. Ein paar mittelgroße Reißverschlussfächer, vielleicht was für Handy, Geldbörse und Schlüssel, aber das wars. Ich greife dann für Kleinkram lieber auf Pouches oder andere Taschen aus dem Zubehör zurück, die ich IN den Rucksack werfe. Vor allem der Umzug auf eine andere Tasche geht bei mir dann deutlich schneller. Aber so mache ich es. Jeder hat da sein System.


    @ Anvil1971:
    Ja, ich habe mich erst auch so geärgert. Erst auf 5-7 Tage geändert, dann ca. Anfang Dezember und auf einmal ist das Teil da. Keine Ahnung, wo sie meine Tasche ausgegraben haben, dass die doch noch so schnell kam.
    Und nochmal ja, vor allem hat mich auch die Angabe im Onlineshop geärgert. Es steht auch jetzt noch 2-5 Tage dran. Bei guten Onlineshop-Systemen mit entsprechender Pflege sollte das nicht vorkommen. Und falls es doch mal passiert, sollte es wenigstens schnell korrigiert werden.



    Diese Pouches für Klettflächen sind an mir bisher völlig vorbeigegangen, wahrscheinlich mangels Klettfläche ;)
    Ganz interessant, was es da alles gibt. Mal sehen, ob ich mir irgendwann mal sowas für den Rucksack zulege. Momentan vermisse ich noch keine zusätzliche Tasche. Nur weil es etwas gibt, muss man das ja noch nicht haben ....... glaube ich :D


    First Tactical? Da kann ja eigentlich nur der SPECIALIST 1-DAY BACKPACK oder der TACTIX 1-DAY PLUS BACKPACK gemeint sein. Ich kenne sie nicht, kann aber - außer dass es sich auch um taktische Rucksäcke handelt - keine große Ähnlichkeit mit dem hier vorgestellten Cannae Pro Gear Legion Day Pack ausmachen. Also jetzt nicht mehr oder weniger als bei jedem anderen taktischen Rucksack.
    Beim Cannae Pro Gear Legion Day Pack spricht mich halt besonders dieser "L-förmige" Reißverschluss an, der es ermöglicht, den Rucksack wie ein Toploader zu nutzen oder ihn wie so schön geschrieben wie eine Sardinenbüchse komplett zu öffnen. Das habe ich so noch nicht häufig gesehen, zumindest nicht bei dem Volumen und Preis, meinem Beuteschema.
    Eine in meinen Augen tolle Verbesserung wäre - besonders wenn man ihn nur oben öffnet und im Inneren gräbt - eine hellere Innenfarbe wie beispielsweise das Orange wie man es bei Taschen von Vanquest findet. Würde mir gut gefallen.


    Leider war ich mit dem Cannae Pro Gear Legion Day Pack noch kaum unterwegs. Nur Arbeit und Büro :(

    ich bin seit Jahren begeistert von Wellenstyn!!! Da stimmt einfach Alles und massig Platz für die Ausrüstung!


    +1 für Wellensteyn (ohne die anderen empfohlenen Jacken zu kennen).
    Ich hatte bisher fünf verschiedene Jacken (lang, kurz, dick, dünn, Mantel, Fleece ...) von Wellensteyn, meine Frau ich glaube drei und viele weitere in der Familie und alle waren begeistert von Funktion (Anzahl Taschen, Kapuzen, Schneefang, was auch immer) sowie der Qualität. Die UVP Preise auf der Wellensteyn Webseite halte ich für recht hoch und habe die Jacken bisher auch nur in kleinen Schickimicki-Boutiquen zu diesen Preisen gegeben. Ich habe bisher meist direkt in Norderstedt bei Hamburg gekauft (falls zufällig in der Nähe), da es dort die besten Preise gab und man auch die verschiedenen verfügbaren Materialien mal anfassen konnte (ist aber ewig her bei mir). Da gibt es nämlich deutliche Unterschiede und ich kann mit Angaben wie PolyHiTec, BiCoAirTec, PeWoAirTec oder CorryAirTec trotz Beschreibung eher wenig anfangen ohne es zwischen den Fingern zu haben ;)

    Hallo,


    ich spiele auch schon länger mit dem Gedanken, meinem Smartphone (Samsung Galaxy A5 2016) samt Case eine Tasche zu verpassen, um es a) samt der Tasche lieblos in einen Rucksack zu werfen oder b) am Gürtel zu tragen oder c) an Molle zu befestigen.
    Ich denke da an das PHP™ iPhone 6/6s Pouch bzw. PLP™ iPhone 6s Plus Pouch von Maxpedition. Es gibt verschiedene Farben und beispielsweise beim Toolshop.de (klick, klack) sind auch die genauen Innenmaße angegeben:


    Maxpedition iPhone 6/6s Pouch:
    * Außen: 8.9 x 2.5 x 17.8 cm (3.5 x 1 x 7 in.)
    * Innen: 7.6 x 1.3 x 16.5 cm (3 x 0.5 x 6.5 in.)


    Maxpedition iPhone 6s Plus Pouch:
    * Außen: 10.2 x 2.5 x 19.1 cm (4 x 1 x 7.5 in.)
    * Innen: 8.9 x 1.3 x 17.8 cm (3.5 x 0.5 x 7 in.)


    Bei mir würde für Smartphone samt Case laut Angaben die kleine (ohne Plus) Pouch gut passen. Eine Empfehlung kann ich jedoch noch nicht aussprechen, da noch nicht in die Tat umgesetzt. Und mit rund 23,- EUR bzw. 25,- EUR natürlich deutlich teurer als der Tipp von ICEMAN. Vielleicht ja dennoch eine Idee für dich.

    Fortsetzung:



    Genug der Äußerlichkeiten, wir gehen nach innen und kommen direkt zum Grund, der dieses Haben-Wollen-Gefühl auslöste. Die Reißverschlüsse sind "L-förmig" angeordnet. Schwer zu beschreiben, aber ich kann den Rucksack oben öffnen wie einen Top-Loader und im Inneren rumwühlen ...



    ... oder ich ziehe die Reißverschlüsse komplett auf und der ganze Inhalt liegt vor mir, bzw. der Innenraum lässt sich bequem beladen. Das gefällt!



    Erneut können an den Seiten innen weitere Kletthalterungen angebracht werden. Ich habe sowas gar nicht, was ich unbedingt ändern muss.
    Auf dem Boden zwei Riemen, um beispielsweise Kleidungsstücke zu befestigen, damit sie nicht im Rucksack umherrutschen. Einziger Kritikpunkt: Diese Schnallen halten wenig und lösen sich durch leichtes Ziehen selbst. Da hätte man etwas Besseres oder Anderes verbauen sollen.
    Auch gibt es ein Laptop-Einschub, in den mein neues HP 15" Z-Book leider nicht passt, aber für den Laptop habe ich den Rucksack nicht gekauft. Ein 15" Apfel ... MacBook soll passen, was ich nicht prüfen kann.



    Auf der Innenseite des Deckels sehen wir einmal die Rückseite des Griffs, der also quasi am Deckel und nicht am "Rahmen" befestigt ist, was ich auf die "L-förmigen" Reißverschlüsse schieben würde. Ein Nachteil sehe ich da nicht.
    Darunter die Rückseite des Brillenfachs und darunter ein einzelnes Netz-Reißverschlussfach. Das wars.



    Und wir sehen, wo Cannae Pro Gear seine Taschen fertigen lässt, nämlich in China. Damit habe ich kein Problem und kann auch an der Tasche keine Verarbeitungsfehler, schlechte oder schiefe Nähte oder irgendwas finden.


    Fazit:
    Ich habe den Rucksack seit heute und ihn nur begutachtet und zur Probe beladen. Für ein richtiges Fazit ist es also noch zu früh.
    Was ich bisher jedoch in den Händen hatte, gefällt mir sehr gut, mit einem kleinen Minus an den inneren Befestigungsgurten, die vielleicht nie zum Einsatz kommen. Ansonsten 1a Verarbeitung.
    Diese "L-förmigen" Reißverschlüsse - also entweder Top-Loader oder komplett öffnen - begeistern mich. Und vor allem mal etwas anderes, was sich von der Masse abhebt, auch wenn mir alles andere als massig Leute mit taktischen Rucksäcken begegnen. Stand jetzt: Ich würde ihn sofort wieder kaufen.


    Noch der Link zum Hersteller ... KLICK


    Und ein paar Worte zur Bezugsquelle, denn ich kannte nicht nur Cannae Pro Gear bis zu dieser Bestellung nicht, sondern auch nicht cop-shop.de, wo der Rucksack laut Angabe im Onlineshop noch bis 30.11.2016 für 99,90 EUR im Angebot ist (Das soll nur ein Hinweis an unsere Mitglieder hier sein. Ich bekomme keine Provision, bin nicht am Verkauf in irgendeiner Form beteiligt, nicht mit dem Shop-Betreibern verwandt noch sonst irgendwas).
    Wie auch jetzt war zum Zeitpunkt meiner Bestellung die Lieferzeit mit 2-5 Tagen angegeben. Kurz nach Bestellung erreichte mich eine Mail, dass der Artikel nicht auf Lager ist, und die Bestellung 5-7 Tage dauert. Gut, damit könnte ich noch leben. Zwei drei Tage später die Mail, es verzögert sich bis "ca. Anfang Dezember". Damit konnte ich langsam weniger leben. Im Shop war immer noch 2-5 Tage angegeben. Aber scheinbar wollte man mich nur etwas aufregen, denn am am nächsten Tag war die Bestellung auf einmal als verschickt markiert und am Folgetag in meinen Händen. Unterm Strich kann ich cop-shop.de also empfehlen.


    So schlecht meine Fotos hier auch sind und auch die, die ich etv. mal nachreiche, werden sich kaum bewegen, daher noch zwei Links zu englischsprachigen YouTube Videos.
    "Legion Day Pack V.1" von Cannae pro gear (also Werbung, kein Review).
    "CANNAE Pro Gear Legion Day Pack is just $120" von Kevin theTacDaddy (wie unabhängig dieses Review ist, kann ich nicht beantworten).


    Wer das hier nun noch liest: Ich hoffe, das Review hat euch gefallen, was interessant, informativ oder wenigstens unterhaltend. Lob und Kritik sind mir immer willkommen und sollten euch noch Angaben oder Informationen zum Legion Day Pack von Cannae Pro Gear fehlen, dann einfach fragen.


    Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!


    You are the first to arrive, the first line of defense, and the Legion Day Pack is at your side.


    Hallo zusammen,


    hier mein Review zum Legion Day Pack von Cannae Pro Gear. Ich bin unzufrieden. Jedoch nicht mit dem Rucksack, der mich heute erreichte, sondern mit meinen Fotos. Der Rucksack hat bessere verdient. Jedoch ist das Foto-Equipment nicht sonderlich, das Tageslicht war weg und ich wollte mit dem Review nicht warten. Ich bitte also die Foto-Qualität zu entschuldigen und werde bei Zeiten mal ein paar bessere Fotos bei Tageslicht aus der freien Wildbahn statt aus unserem dunklen Flur nachreichen.



    Ein weiterer Rucksack sollte her, da mir der W!sport Whistler mit seinen 35 Litern auf vielen Touren zu groß ist. Das Legion Day Pack von Cannae Pro Gear habe ich in einem US Forum gesehen und fand es ganz interessant. Nach ein paar YouTube Reviews kam das Haben-Wollen-Gefühl. Cannae? Nie gehört, gibt es bestimmt wie so oft gar nicht bei uns. Viel gab es tatsächlich nicht, aber es gab ihn. Leider für 150,- EUR, was ich nicht ausgeben wollte. Aber Glück gehabt, kurz darauf wurde er reduziert auf 99,- EUR und ich musste zuschlagen.



    Erst mal die Eckdaten von der Webseite des Herstellers: 21 Liter Volumen (in einigen Videos von Cannae Pro Gear habe ich auch etwas von 19 bzw. 19,5 Litern gehört, aber meist 21), 59.5 (H) x 29.2 (W) x 15.2 (D) cm und 1,3 kg.
    Neben dem hier gezeigtem Schwarz gibt es den Rucksack noch in Coyote.



    Material Cordura Nylon (genauer ist es nicht angegeben). Link zum Cannae Brand Pro Gear Legion Day Pack auf cordura.com - KLICK



    Duraflex Schnallen und die zu langen Bänder können aufgerollt und mit Klettverschluss gesichert werden. Das gefällt. Beim W!sport Whistler stören die baumelnden Bänder. Da muss ich direkt mal prüfen, ob ich das nachrüsten kann.




    An den YKK Reißverschlüssen ist nichts auszusetzen. In irgendeinem Review habe ich gelesen, die könnten eine Nummer größer sein, was ich jedoch nicht nachvollziehen kann.



    An der Front (ist das die Front bei einem Rucksack?) gibt es ein weich geplostertes Brillenfach, was mir als Brillenträger, der gerne zwischen normaler und Sonnenbrille wechselt, gefällt.




    Darunter das Fach mit Molle und Klettfläche außen und etwas Organisation im Inneren., nämlich zwei Reißverschlussfächer (eins mit Netz), einem kleinen Karabiner für Schlüssel sowie zwei offenen Fächern. Diese sind prima fürs Smartphone, denn durch die Durchführung können Headset oder Kopfhörer nach außen geführt werden. Außerdem befindet sich außen noch ein einzelner D-Ring aus Kunststoff.



    Die Seiten sind beide gleich und bieten wieder viel Molle. Dazu je ein Kompressionsriemen, je ein D-Ring sowie je eine Seitentasche mit Abfluss unten.




    Diese Taschen liegen flach an, sind aber mit einem Gummi versehen, so dass auch die 1 Liter Nalgene Flasche gut passt.




    Tragegurte und Rücken sind gefühlt angenehm gepolstert. Ich habe den Rucksag wie erwähnt erst heute bekommen, kann also noch kaum Langzeiterfahrungen posten. Aber ich glaube nicht, dass da negative Überraschungen auf mich zukommen.
    An den Tragegurten neben je zwei Schlaufen für weitere Ausrüstungsgegenstände links das Cannae Logo, rechts ein weiterer D-Ring.



    Der Brustgurt ist in Länge und Höhe verstellbar und bringt eine Signalpfeife mit, wie man es meines Wissens von Tasmanian Tiger kennt.



    Es gibt einen Becken-, bzw. Bauchgurt, den man jedoch bei Nichtgefallen in zwei Schubfächern am Rücken verschwinden lassen kann, was ich auch mache. Denn es ist nicht einfach, mit 1,96m und deutlich über 100kg eine kleinen Rucksack zu finden, der wirklich gut sitzt. Das Legion Day Pack sitzt gut, aber hoch. Der Beckengurt wäre bei mir irgendwo wo er nicht hingehört. Also bleibt er versteckt. Bei einem Daypack mit 21 Litern kann ich damit aber gut leben.



    Der Boden besteht aus ... ja, was ist das? Aus einem deutlich dickeren steiferen Gummi (?), Kunstleder (?) was auch immer mit Ablauf. Dazu zwei weitere Riemen um Ausrüstung außen am Rucksack anzubringen.



    Der Griff oben hat einen dicken robusten Gummiüberzug und es gibt einen weiteren D-Ring.



    Ein Fach fehlt noch und zwar direkt am Rücken gibt es ein Fach entweder für eine Trinkblase, oben mit Klettverschluss-Halterung sowie schön verstecktem Durchlass des Schlauchs zu den Tragegurten, oder es ist gedacht, um beispielsweise eine Schusswaffe zu transportieren. Innen Flächen, an denen entsprechende Klettholster, die es auch von Cannae gibt, angebracht werden können.



    Dazu gibt es für dieses Fach abschließbare Zipper, wobei ich natürlich sofort an den legalen Transport von Messern denken musste, die nicht dem $42A entsprechen.


    Fortsetzung folgt ...

    Habe gerade das Cannae Legion Day Pack bei cop-shop.de für 99,90 EUR im Angebot gefunden und musste bestellen.
    Ich bin mal gespannt. Kenne weder Cannae noch den Shop bisher. Bin auf den Rucksack in einem US Forum aufmerksam geworden. Review folgt bei Interesse.


    "... aufgrund einer Lieferverzögerung verschiebt sich die Zustellung Ihrer Bestellung auf ca. Anfang Dezember.
    Wir möchten Sie bitten die Verzögerung zu entschuldigen."


    :motz: :motz: :motz: :motz: :motz: :motz: :motz: :motz:


    Das Angebot ist übrigens begrenzt bis 30.11. Also kein Review vorher von mir X(
    Auf den Sack geht mir, dass im Shop noch immer "Lieferzeit 2 bis 5 Tage" angegeben ist. So gewinnt man keine Fans ...


    EDIT:


    Und nun ist das Teil als verschickt markiert und ich habe eine DHL Sendungsnummer ... :rolleyes: :)

    Jo, sieht wirklich schick aus. Ich versuche so lange zu widerstehen wie möglich ;)
    Danke Revierler, auf die Facebook Seite hätte ich auch selbst mal kommen können.
    Den gefrästen Nagelhau finde ich auch sehr schick, frage mich jedoch, ob man damit nicht "zu" leicht die Klinge mit einer Hand öffnen kann? Ein Foto mit geschlossener Klinge wäre da interessant sowie ein Bericht, wenn es jemand in den Fingern hat.

    Ich denke auch, beim H6 zum H6 Free ist die Klinge so dermaßen verändert worden, dass man dem Kind auch hätte einen anderen Namen gehen können.
    Online gibt es das H7 Free noch nicht zu sehen, oder? Ich habe mal die Jungs von Google losgeschickt, aber die konnten nichts finden.

    Ich zucke auch schon die ganze Zeit mit dem Maus-Abzugsfinger, da ich das TT Essential Pack eh schon lange mal testen will, und da ist diese Aktion natürlich klasse. Zumal die Farbe "SC Earth" mir auch wirklich gefällt.
    Allerdings bin ich mir wegen der Größe nicht sicher und plane dann wohl auch zur bessern Organisation das eine oder andere TT Pouch am Essential Pack zu befestigen. Die bekommt man, sofern ich mich nicht irre, aber leider nicht in "SC Earth", weswegen ich wohl trotz des super Preises auf eines schwarzen TT Essential Pack ausweiche. Auch weiß ich zusätzliche Pouches an einem weiteren vorhandenen schwarzes Rucksack nutzen kann. Bestellt habe ich eigentlich nur noch nicht, da ich mir mit dem Volumen noch nicht wirklich sicher bin (vielleicht doch ein anderes Modell mit einer Idee mehr Volumen).


    Oder ... oder die "SC Earth" TT Essential Pack sind noch etwas länger verfügbar und ich drücke den Maus-Abzugsfinger durch ;)

    Jaja, das meine ich ja (vielleicht missverständlich ausgedrückt).
    Aber wurde die Klingenform für das Free genommen, weil sie aus irgendeinem Grund nötig für dieses Messer war, und dann daraus das Elegance gemacht?
    Oder stand erst die Idee für ein Elegance und daraus wurde ein Free gemacht?
    Also warum die Änderung der Klinge überhaupt? Wir werden es wohl nicht erfahren.


    Ich bin mal echt gespannt, was sie mit dem H7 Free machen ... und ob ich es dann auch haben muss ;)

    Also Handles, G10 samt Oberfläche, Clip ... alles bestens. Bei der Klingenform - ich denke auf die spielt ihr an - weiß ich manchmal auch nicht.
    Manchmal habe ich das Gefühl, sie wirkt klein, zu klein im Verhältnis zum Griff, was durch die schlanke spitze Form kommt. Mit 92 mm ist sie ja alles andere als kurz. Sie hat nur nicht so einen "Bauch".
    Ob die Klinge damit nun besonders tauglich ist, weiß ich nicht, aber das Messer kommt nicht in die Vitrine. Im Alltag stören wird mich die Form sicherlich nicht.


    Es wäre interessant, den Grund für die geänderte Klingenform zu erfahren. Wurde das speziell für diese "Free" Version gemacht? Sind da irgendwelche Vorteile? Wenn ich mir die Bilder des "normalen" H6 ansehe (ich habe immer noch keins), schaut die eingeklappte Klinge auch nicht weiter heraus als die des H6 Free (gefühlt, messen kann ich nicht). Für den Nagelhau vielleicht? Die falsche Schneide der bisherigen H6 Klinge eignet sich da sicherlich nicht so gut.


    Dann ist da ja noch das H6 Elegance. Also die Klingenform des H6 Free, aber mit Daumenpins. Welche Idee war zuerst da? Das Elegance und dann wurde bei der Gelegenheit ein Free gemacht? Oder sollten auch Menschen, die keinen $42a beachten müssen und denen die Klingenform gefällt, ein Free mit Daumenpins - also Elegance - bekommen können? Und warum "Elegance"? Ist diese Form eleganter?`


    Aber 50,- EUR, vernünftige Qualität, verriegelnder Zweihandfolder mit Clip - viel kann man da nicht falsch machen.


    Ohne es in der Hand zu haben. Nimmt man das "normale" H6, entfernt die Daumenpins und zieht die Achsschraube zumindest so fest an, dass man es mit einer Hand nicht aufschleudern kann. Das wäre nichts anderes, aber mit der bekannten H6 Klingenform.
    Es wäre aber wahrscheinlich ebenso mit einer Hand zu öffnen, war jedoch auch nie als Zweihandmesser gedacht, was eine $42a Diskussion ggf. etwas erschwert.


    Es soll ja noch - wann auch immer - ein H7 Free kommen. Ich bin mal gespannt, wie die Änderungen zum Standard-Modell da sind.

    Danke für die positiven Rückmeldungen!


    Ich bin schon am Überlegen, nicht mal eine Fotomontage einer Real Steel Klinge mit RSK Logo zu basteln und mal an Real Steel zu schicken, sofern das nicht schon mal jemand gemacht hat. Den Wunsch, das Logo statt des langen Schriftzuges zu nehmen ist ja nicht neu und taucht häufig und bei vielen Modellen auf.
    Interessanterweise macht Real Steel es bereits bei den hochpreisigen "S" Modellen, wie beim S571 Pro für knapp 250,- EUR (RSK Logo in den Titan-Griffschalen, Stahl und Seriennummer auf der Klinge) oder noch besser beim S6 für knapp 200,- EUR (RSK Logo an exakt richtiger Stelle auf der Klinge).
    Das sieht in meinen Augen deutlich besser aus und wird hoffentlich kein Alleinstellungsmerkmal der hochpreisigen Modelle bleiben. Die sollen ihren Preis mal schön durch hochwertige Stähle und Materialien definieren, und nicht bei den günstigen Modellen die Klinge absichtlich unschön zu bedrucken.


    §42a konform. Lasse ich mich auf die Diskussion ein bzw. wollen wir sie hier (erneut) führen?
    Den Torx Schlüssen habe ich zur Hand genommen. Ich kann die Achsschraube so anknallen, dass man nicht mehr von Klingengang sprechen kann und das Messer nah an nicht mehr verwendbar ist ... dennoch kann ich mit Hilfe von Daumen und Zeigefinger die Klinge ein wenig öffnen, um sie dann mit dem Daumen ganz aufzuschieben. Also mit einer Hand. Eine natürliche flüssige Bewegung sieht anders aus, aber es geht. Vielleicht helfen mir dabei auch meine Hände von der Größe wie Baggerschaufeln.


    Aber wo willst du anfangen, wo aufhören? Ist das Real Steel H6 Free damit nicht §42a konform? Das Pohl Force Bravo One wird mit dem Feststellungsbescheid beworben ... und lässt sich ebenso mit einer Hand öffnen. Was nun? Erst muss jedes Messer mal zum BKA? Muss das Pohl Force Bravo One gar erneut hin?
    Für mich (!) ist das Real Steel H6 Free als Zweihandmesser konzipiert. Es gibt keinen Daumenpin, keinen Flipper, man kann es nicht aufschütteln, nichts um es als Einhandmesser erscheinen zu lassen. Damit ist es für mich (!) ein §42a konformes Messer. Punkt.
    Sonst sitzen wir irgendwann im Park und zerschneiden unseren Apfel mit einem Löffel.


    Post aus den Niederlanden! :thumbup:
    Ich muss sagen, ich habe mich lange nicht mehr so auf ein Messer gefreut. Verhältnismäßig groß für meine verhältnismäßig großen Hände, preislich genau mein Beuteschema, von Real Steel, die mich in der Vergangenheit noch nicht enttäuscht haben, und endlich mal wieder ein §42a konformes Messer. Hier ein paar Eindrücke und Details für alle, die es interessiert ...



    Ich habe mich für die Klinge im Stonewash-Finish entschieden. Alternativ gibt es noch die Version mit satinierter Klinge. Das Messer kommt in der von Real Steel bekannten schicken Pappschachtel.



    Das Messer ist eingeschlagen in ein Real Steel Mikrofaser (?) Tuch, welches meines Wissens seit einiger Zeit mitgeliefert wird. Dazu ein kleiner Zettel "Danke für den Kauf" und sinngemäß "Frag deinen lokalen Händler wegen Garantie". Außerdem die technischen Daten:

    • Locking Mechanism: Liner Lock
    • Blade Steel: Sandvik 14C28N
    • Blade Length: 92mm (3.62")
    • Blade Thickness: 3,5mm (0.14")
    • Handle / Backspacer: G10
    • Open: 213mm (8.38")
    • Weight: 143g (5.04oz)

    Vom Händler Mesenzo.com gab es noch etwas für schlechte Zähne dazu. Problem: Ein Lolli, zwei Kinder. Lösung: Warten bis die Kinder zu Bett sind und selbst futtern ;)



    Im geschlossenen Zustand stört mich der noch halb zu sehende Real Steel Schrifzug. Das hätte man schöner lösen können. Beim Real Steel T101 Thor ist der Schriftzug ganz zu sehen und zudem etwas kleiner, was deutlich eleganter aussieht.



    Der Clip ist umsetzbar - "tip up" und "tip-down" - jedoch nur auf einer Seite. Stört mich als Rechtshänder nun nicht. Ganz im Gegenteil, für mich hätte man die Befestigung für "tip-down" auch noch weglassen können. Ich mag nicht genutzte Bohrungen in den Griffschalen nicht so.



    Nochmal zum Schriftzug und wie auch in den Beiträgen zuvor schon erwähnt: Real Steel! Ihr habt so ein gelungenes Logo (klick). Bitte verzichtet zukünftig auf den langen wenig schönen Schriftzug und verwendet statt dessen euer Logo! Hier ist die Klinge doch wie geschaffen dafür. Auf der einen Seite das Logo, auf der anderen Modellname und Angabe des Stahls. Das würde das Messer in meinen Augen optisch ganz weit nach vorne bringen.



    Ein schöner Deep-Carry-Clip ... gefällt, hätte für mich sogar noch mehr "deep carry" sein können.



    Detail Lanyard Öse.



    Die Klinge sitzt fast mittig.



    In voller Entfaltung :)
    Manchmal denke ich, die Klinge in dieser Form wirkt fast zu klein für den großen Griff. Beim zweiten Blick passt es für mich wieder. Ein "Standard" H6 habe ich leider nicht im direkten Vergleich.
    Wie vom Verkäufer bereits vor dem Kauf (!) aus freien Stücken gemeldet, ist es nicht sonderlich schwer, die Klinge mit Daumen und Zeigefinger oder Mittelfinger auch mit einer Hand zu öffnen. Aber es ist schon eine Fingerübung, also nicht so, als wäre da eine Öffnungshilfe. Vielleicht könnte man das durch Anziehen der Achsschraube erschweren, aber ich werde den sehr guten Klingengang jetzt nicht verändern. Für mein Verständnis (!) ist das ein Zweihandmesser und damit §42a konform. Punkt. Weitere Diskussionen führe ich bei Bedarf mit dem Beamten, der mir das Messer dennoch abnehmen will.



    Null Klingenspiel, aber das überrascht bei Real Steel nicht mehr. Die Klinge macht alle Papierschneide-Spielereien sehr gut mit, zum Armhaare fliegen lassen musste sie nur kurz übers Leder.



    Detail Liner Lock. Und ohne Demontage echt schwer zu erkennen, aber ich meine erkennen zu können, dass beidseitig Messing Scheiben zum Einsatz kommen. Ohne Grund möchte ich das Messer nicht zerlegen.



    Skelettierte Liner.



    Verschraubung in Torx.



    Die wieder etwas lieblose Verteilung von Modellname und Angabe des Stahls. Wie ich es mir wünschen würde, habe ich ja bereits ausreichend beschrieben.



    Das Jimping ist nicht zu lasch und nicht zu stark, hätte vielleicht noch eine Idee weiter auf die Klinge gezogen werden können.



    Detail G10 Backspacer.


    Wenn ich meine Zeilen selbst überfliege, liest es sich, als hätte ich an jedem Detail eine Kleinigkeit auszusetzen. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau. Ich bin bisher wirklich sehr zufrieden mit dem H6 Free. Ein paar Vergleiche mit Messern aus gleichem und anderem Hause.



    Von der Größe dem Real Steel T101 Thor (unten) sehr ähnlich. Dass die Klinge dem E571 (oben) sehr ähnelt, wurde hier ja bereits sofort festgestellt. Wie bereits erwähnt, ein "Standard" H6 habe ich zum direkten Vergleich nicht da ... Warum eigentlich nicht? ;)



    Bei der Struktur des G10 sehen sich H6 Free und T101 Thor optisch sehr ähnlich, das G10 am H6 Free fühlt sich aber deutlich rauer an, nicht so fein wie beim T101 Thor. Nicht störend, einfach nur anders. Bringt bei Feuchtigkeit sicherlich ein Plus beim Grip.




    Hier mal das H6 Free in der Gruppe mit anderen §42a konformen Foldern, die mich regelmäßig begleiten (das Manly Comrade war spät dran und hat es nicht mehr aufs Foto geschafft).
    Unschwer zu erkennen, das H6 Free ist mit Abstand der größte Folder. Es wird das Spyderco UKPK und das Böker Plus XS OD nicht verdrängen aber seinen Platz in der EDC Rotation finden.


    Noch kurz zum Händler Mesenzo.com, der mir bis zu dieser Bestellung unbekannt war und bei dem ich nur bestellt habe, weil er der erste war, bei dem ich das Real Steel H6 Free sofort verfügbar gefunden habe. Bei Böker ist es aktuell erst für den 25.11.2016 angekündigt und bei meinen "üblichen Verdächtigen" habe ich es auch nicht gefunden. Sehr positiv fand ich wie bereits erwähnt den sehr schnellen E-Mail Support in deutscher Sprache und sogar am Sonntag, dazu die Info, dass man das Messer mit Geschick auch mit einer Hand öffnen kann. Vor dem Kauf. Das finde ich sympatisch. Ich hätte deswegen ja auch vom Kauf absehen können.
    Dazu Papyal, ein guter Produkt-Preis und vernünftige Versandkosten, Tracking sowie Sonntag in den Niederlanden bestellt, am Mittwoch in meinen Händen. Das gibt eine 1+ mit Sternchen!



    Ich hoffe, ihr habt ein paar interessante Informationen gefunden, oder euch hat das Lesen dieser Zeilen wenigstens etwas Spaß gemacht. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!

    Viel ist ja meines Wissens zu einem "H7 Free" noch nicht bekannt, außer dass da was kommt. Ich könnte mir vorstellen (!), dass da auch "nur" das Design der Klinge geändert wird und statt der Pins ein Nagelhau verwendet wird. Aber glauben ist nicht wissen. Lassen wir uns überraschen.
    Mir gefällt - gerade auch bei Usern und das H6 Free soll natürlich einer werden - meist das Stonewash Finish besser, aber da muss jeder selbst durch.


    Klar, der Schriftzug ist Jammern auf hohem Niveau, aber gerade Real Steel ist doch bekannt dafür, gerne auf Wünsche der Kunden einzugehen, und außerdem kommt erschwerend hinzu, dass sie ein in meinen Augen echt schickes RSK Logo haben. Das statt des Schriftzuges würde die Klinge mal richtig aufwerten. Aber wenn wir nur noch über den Schriftzug diskutieren, macht Real Steel irgendwas richtig und das finde ich auch. Meines Wissens eigenständige Designs, vernünftige Materialien und häufig sehr gute Verarbeitung zum kleinen Preis. Mir gefällt viel was Real Steel auf den Markt bringt.