Kannst du bei gelegenheit mal noch ein Bild machen, mit Messer in der Scheide, wie das dann drinnen sitzt? Ich schätze, ohne Lanyard kriegt mans nicht raus, oder?
Stimmt, ein Lanyard brauchts schon zum Rausziehen. Auf dem Foto hier sieht mans:

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Kannst du bei gelegenheit mal noch ein Bild machen, mit Messer in der Scheide, wie das dann drinnen sitzt? Ich schätze, ohne Lanyard kriegt mans nicht raus, oder?
Stimmt, ein Lanyard brauchts schon zum Rausziehen. Auf dem Foto hier sieht mans:

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A2 Werkzeugstahl, Gunkote-beschichtet, Titanliner, G10-Griffschalen. Klingenstärke müßte ich bei Gelegenheit mal nachmessen.
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Ich hab das Messer im USN-Cove ergattert - purer Zufall, daß ich gerade Nummer eins war.
Inklusive Versand und Zoll hat es etwas über 400 EUR gekostet, aber das ist es IMHO auch wert. Reeve, Hinderer oder Strider Folder liegen ja durchaus in ähnlicher Größenordnung ...
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Manmanman....
Du gibst ja ganz schön Gas.
Soviele Neuerungen... mensch, wo soll das noch enden.
Schönes Messerchen.
Das täuscht. Ich hab hier schon ewig keine Neuanschaffungen mehr gepostet und hatte heute ausnahmsweise mal massig Zeit, Fotos zu machen. Da hab ich halt alles geknipst, was in den letzten Monaten so zusammengekommen war.
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Ein ausführlicher Test im Tactical Knives Magazine hat mich angefixt, und als ich das ZT 0500 auf der IWA zum ersten Mal in der Hand hatte, war es um mich geschehen. Jetzt hab ich endlich eins:



Das Ding ist einfach nur SATT. Es liegt satt in der Hand, es rastet mit sattem Klack ein, die Klinge gleitet butterweich und der Lock gefällt mir besser als jeder Liner- oder Framelock.
Schade, daß man das gute Stück in unserer Bananenrepublick nicht risikolos führen kann ![]()
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Auch ein einfaches SAk kann was herrliches sein und von hohem ästhetischem Wert - vor allem wenn Roger es in der Mache hatte.
Voilà ...



Ich finds einfach geil!
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Über dieses Modell bin ich beim Stöbern auf der Arizona Custom Knives Seite gestoßen und konnte einfach nicht widerstehen.
Es heißt "Aero", der Name des Messermachers ist Rick Haney:



Man beachte den aufwendigen Klingenschliff!
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Nächstes: Ein "Le Gaulois" der Firma "Outils Yorg":

3 mm starke Klinge aus 12C27, 76 mm lang, ohne Verriegelung (Friction Folder).


Last but not least zwei Mitbringsel aus Langres. Einen Namen als Messermacherzentrum hat ja eher der Nachbarort Nogent, aber auch in Langres gibt es noch einen Messermacher (Coutellerie Legendre), der ein typisches, regionales Modell herstellt, das "Couteau Langres":


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Inspiriert durch die IWA und durch meinen jüngsten Frankreich-Trip hab ich mich mal wieder mit allerlei Klassischem und Untaktischem aus Frankreich eingedeckt.
Hier ein paar Prachtstücke aus dem Hause Claude Dozorme:

Oben ein Laguiole, darunter zwei "Le Thiers". Alle Messer haben einen Liner Lock und einen Taschenclip.
Hier das schönste Stück der drei:


Nächstes: Ein Laguiole von Fontenille Pataud mit Backlock-Verriegelung:


Der Lock wird über den am Ende ein wenig herausstehenden "Fortsatz" gelöst:

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Hab mich lange gesträubt, aber schließlich mußte es doch mal sein: Ich hab meine erste Kdex-Scheide gebaut. Im Detail sicher stark verbesserungsfähig, aber funktioniert und erfüllt ihren Zweck.
Hintergrund: Ich hab eine Möglichkeit gesucht, ein Böker Cop Tool sicher an Molle-Equipment zu befestigen; mit der mitgelieferten Lederscheide ging das nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte.
Da das meiste an Gear, was ich habe, coyote- oder multicamfarben ist, hab ich die Scheide aus coyotefarbenem Kydex gemacht:



Einziges Problem ist die Fingermulde des Messers. Wenn man den Teklok möglichst weit oben sitzen haben möchte, braucht man genau an dieser Stelle eine Schraube. Verschraubt man da aber beide Kydexseiten miteinander, kriegt man das Messer weder hinein noch hinaus. Abhilfe: Der Teklok ist an dieser Stelle nur an der Rückseite verschraubt. Die Schraube ist über eine Aussparung in der Frontseite zugänglich:

Was solche Aussparungen angeht, muß ich noch üben, das ist alles ein wenig unsauber, aber wiegesagt: Es erfüllt seinen Zweck.
Ich weiß ja nicht, wie die Kydex-Cracks mit sowas zurecht kommen, aber ich empfand die Scheidenherstellung als Schweinearbeit und werde es mir sicher gut überlegen, bevor ich die nächste angehe ... ![]()
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Filip de Leeuw ist Messermacher aus Antwerpen, sein Label heißt "Deviant Blades".9
Er macht wirklich nette Sachen wie z.B. diesen taktischen Friction Folder mit Tigerstripe-Muster:


(Sorry für die schlechten Fotos. Wer bessere sehen möchte, kann ja mal im USN suchen ...)
Die Klinge ist 7,5 cm lang, es gibt aber auch noch ein größeres Modell.
Mein zweiter Deviant Folder ist bereits im Anflug ![]()
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Brad Southard ist ein junger Messermacher aus Boulder, Colorado. Er ist hierzulande wohl eher unbekannt, aber ich denke, den Namen sollte man sich merken.
Unlängst habe ich einen Folder namens "Daws" von ihm gekauft.
Der Griff ist beidseitig aus 3 mm Titan in spezieller "Used"-Optik, die Klinge ist 8,5 cm lang, aus 4 mm CPM-S30V, Bos-gehärtet.
Durch den Nagelhieb ist das Messer hierzulande problemlos tragbar.
Hier ein paar Fotos:





Besonders mag ich diese pfiffigen kleinen Design-Details wie z.B. die ungewöhnliche "Riffelung" am Klingenansatz:

Dieses Stilelement wird auch an anderen Stellen des Messers aufgenommen:

Nicht zuletzt auch am Lock:

Ich hab dem Messer einen außergewöhnlichen Skull Bead gegönnt:

Thanks for looking.
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... und ihnen was Ledernes von Lifter spendiert:






Die Scheide erlaubt eine Tragweise in der vorderen Hosentasche wie ein Folder; hat sich ja bei meinem SLCC schon bestens bewährt.
Und noch eine Nahaufnahme vom Starlingear Curby Bead (mein Lieblingsmodell!):

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Direkt bei CSM bestellt, schon mehrfach.
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Alles anzeigenHeute und die letzten Tage eingetrudelt...
Mein erstes (bescheidenes) Strider und die obligatorische
Surefire LED Defender...
Bescheiden? Bescheiden???
Das SLCC ist eines der begehrtesten Modelle überhaupt. Glückwunsch, daß Du Dir eins fangen konntest ![]()
Jetzt fehlt eigentlich nur noch eine schmucke Lederhose mit Strider Logo von Lifters Leather ... ![]()
Ach ja: Willkommen im Forum, Sven ![]()
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:fairyfix:
Habs doch noch schnell auf Photobucket geändert. Jetzt sollten die Fotos wieder sichtbar sein.
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Komisch, bei mir sind die Bilder zu sehen.
Scheibenkleister ... kaum wechselt man den Fotoladen, gibts Huddel. Muß die Lösung des Problems aber leider auf morgen vertagen, dann lad ich die Fotos nochmal bei Photobucket hoch. Schuster, bleib bei Deinen Leisten (und meide Picasa ...
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Hab einiges von CSM und bin sehr zufrieden. Die Nähte haben bis dato gut gehalten ![]()
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@Kuranosuke
Auf eine Beschreibung hinsichtlich Bewährung der Wolf Eyes nach Bewährungsprobe würde ich mich natürlich absolut freuen !!
Dem Manne kann geholfen werden - hier.
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Mein verlängertes Frankreich-Wochenende liegt nun hinter mir, und außer genial gut essen und trinken konnte ich dort auch meine beiden neuesten Taschenlampen einem Praxistest unterziehen.
Die eine ist eine Olight M20, die andere eine Wolf Eyes Thunder AX Q5.
Sinn und Zweck des Besuchs in Langres (das ist nördlich von Dijon) war wie üblich der Besuch einiger Festungsanlagen aus dem späten 19 Jahrhundert. Das meiste in solchen Festungen spielt sich unter der Erde ab, daher der Bedarf nach Licht.
"Praxistest" hört sich natürlich recht großspurig an ... nennen wir es also lieber "Erfahrungsbericht". Gemessen habe ich nix, nicht mal die Zeit zwischen zwei Batteriewechseln. Teilweise war das Terrain etwas "unübersichtlich", da hat man nun mal andere Prioritäten ![]()
Wie schon andernorts geschrieben, ist die Wolf Eyes ein rechtes Lichtschwert. Massig Power, ideal zum Ausleuchten von Räumen. Zu Beginn des Wochenendes hab ich eine ganze Zeit nur die Wolf Eyes verwendet, die teilweise fast taghelle Beleuchtung war einfach zu verführerisch.
Irgendwann fiel mir dann ein, daß ich ja auch noch die Olight dabei hatte. Auch die macht mächtig hell, aber man merkt schon einen Unterschied. So groß, wie man vermuten könnte, ist der Unterschied zwischen 200+ und 700+ Lumen zwar nicht, aber man merkt ihn eben doch.
Ich hab mal versucht, das zu visualisieren und beide Ergebnisse auf Foto gebannt. Testort war eine der Pulverkammern von Fort de la Bonnelle ("Pulverkammertest" ... klingt das gut?)
Hier die Pulverkammer mit Blitzlicht fotografiert:

Wie groß die ist? Keine Ahnung. Hier zum Größenvergleich ein stimmungsvolles Foto von mir mit Gloo-Toob:

Als erstes nun die Olight:

Sehr hell, aber mit deutlich begrenztem Hof. Die Batterien waren zu diesem Zeitpunkt noch relativ frisch.
Nun die Wolf Eyes:

Sieht mans? Deutlich heller, obwohl die Lampe zu diesem Zeitpunkt schon gut eine Stunde seit dem letzten Batteriewechsel in Betrieb gewesen war. Vor allem: Viel gleichmäßigere Ausleuchtung, ideal für große Räume.
(Vielleicht kann mir einer der Fotospezialisten hier erklären, warum das eine Foto eher grünlich und das andere eher bläulich ist. Meinem subjektiven Empfinden nach war das Licht in beiden Fällen weiß, und die Kamera war auch in beiden Fällen gleich eingestellt)
Die nächsten Testfotos stammen aus der Ouvrage de la Croix d'Arles, einem kleineren, komplett unterirdischen Infanteriewerk. Hier hatte ich nur die Olight dabei (leider). Da ich in diesem Werk alleine war, mußte ich mich auf das notwendigste Equipment beschränken. Dem fiel auch das Stativ zum Opfer, daher sind einige der Fotos relativ unscharf.
Das einzige, was an diesem Werk solide ist, dürfte der Boden sein:

Ansonsten ist das Ganze einfach in den blanken Fels getrieben und wirkt wenig vertraueneinflößend:

Dieses Foto zeigt übrigens die Power der Olight recht gut. Der gezeigte Gang ist relativ lang; es zweigen immerhin vier oder fünf Mannschaftskasematten ab. Die Olight hat ihn auf gesamter Länge gut ausgeleuchtet.
Hier eine solche Mannschaftskasematte für ca. 10 - 12 Soldaten:

Hat wer "klaustrophobisch" gesagt? ![]()
Und so sieht es aus, wenn man sich ohne Lampe dem Ausgang nähert:

Gleiches Motiv mit Olight:

Für solche relativ engen Objekte ist die Olight also völlig ausreichend; eine tolle Lampe.
Ich werd übrigens oft gefragt, warum ich keine Kopflampe nehme. Nun, ich brauche eher was in der Hand, um "herumleuchten" zu können. Außerdem hab ich am Helm eine Spezialhalterung für CR123-Lampen ... da passen sowohl die Olight als auch die Wolf Eyes dran. Nutz ich aber eher selten, in so einem alten Fort ist eine Lampe in der Hand wirklich praktischer.
Wenn ich nochmal zum Croix d'Arles fahre, um das Werk zu vermessen, ist dann hoffentlich die neue Forumslampe dabei ![]()
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