Beiträge von smc_stefan

    Da es sich bei dem Ding meiner Meinung nach mehr um ein technisches Produkt handelt als um Bekleidung hab ichs mal hier eingestellt:


    Ich bin seit ner Weile schon auf der Suche nach nem passenden Plate Carrier, der neue 5.11 TacTec dürfte mir genau das bieten was ich suche, der Preis ist für mich auch in Ordnung.


    Aber:
    Ich kann nirgendwo rauslesen welche Platten jetzt wirklich passen, 5.11 beschreibt ihn als passend für medium und large Platten, durch nen internen umlaufenden Klettverschluss rutschen die kleineren Platten nicht herum.
    So, jetzt die Frage an die Plattenspezialisten, was passt da?
    SAPI, ESAPI?
    Passen dann auch in europa gängige Platten wie z.B. die SK4 Platten von Mehler?

    Erfreue mich an meinem Baghdad Box Cutter, verdammt stabil und die Beschichtung hält sehr gut, für die Benutzung als Neckie ist es mir etwas zu dick, am Gürtel ist es perfekt.
    Leider gefällt es meiner Holden auch, sodass ich es nur mehr selten zu Gesicht bekomme... ;(

    Die Shirts und Shorts sehen interessant aus, ein Preis-/Leistungs Vergleich muss aber erst zeigen ob das Zeug was kann. Bin mit den Under Armor Sachen sonst recht zufrieden.
    Die Schuhe - naja für Schuhe ist 5.11 nicht gerade berühmt im Trailbereich bleib ich lieber bei Salomon und zum Laufen auf Asphalt brauch ich ohnehin nen stabilen Brooks...

    Für deine Zwecke, also etwas herumlatschen mit gelegentlichem Waldausflug, hab ich gute Erfahrungen mit den leichten (mittelhohen) Trekkingmodellen von Salomon gemacht, habe seit nunmehr drei Jahren nen Salomon GTX, vergleichbar mit dem aktuellen Discovery GTX. Ist sehr bequem und taugt auch für längere Spaziergänge bei allem möglichen Wetter. Dabei kostete er nichtmal die Welt, hab ihn damals in nem Outlet für ca. € 100,- bekommen.


    Bei mir hat er bisher über mitteleuropäisschen Wald bis hin zu den Wüsten von Utha und Arizona alles tadellos mitgemacht - nur die graue Farbe ist ihm im Wüstensand etwas abhanden gekommen, er hat sich quasi selbständig getarnt :D


    Vergiß den GSG 9.3, der ist Müll, kenne niemanden im Behördenbereich der darüber gut redet, der 9.2er war besser, bei vielen Kollegen aber ne Art Fußschweißfabrik :(
    Ansonsten wurden die guten Hersteller eh schon genannt, die Oakley Boots sind auch nicht so schlecht nur am Zivilmarkt unangemessen teuer.
    Danner macht auch hervorragende Stiefel, nur die haben eben auch ihren Preis.

    Habe diverse Olight in verwendung beim taktischen Einsatz, obwohls manchmal auch härter zugeht und ich die Lampen nicht schone haben sie bisher gut gehalten und keine Schwächen gezeigt. LED Lenser und Fenix gehen bei uns regelmäßig kaputt. Kann aber auch nur Pech gewesen sein.


    Wenns perfekt sein soll, dann führt aber meiner Meinung nach kein Weg an Surefire vorbei.

    Nachtrag:


    Nach 5-6 mal Tragen, oft nichtmal ganztägig, zeichnet sich schon der erste Farbverlust ab.
    An der aufgesetzten, von 5.11 kopierten kleinen Tasche vorne, wo ich immer mein Handy eingesteckt habe kann man jetzt schon Ränder erkennen wo sich das Handy durch den Stoff arbeitet.
    Sowas hatte ich bisher nich bei keiner 5.11, ich bin echt enttäuscht von der Qualität.


    Die Hose wird jetzt zur Mountainbike-, Baustellen-, Arbeitshose degradiert.


    Fotos folgen, meine 2MB Handyfotos sind anscheinend zu groß... Hab jetzt keine Zeit mich mit der Verkleinerung zu quälen...


    Edit:
    Hier die Fotos:
    Wie gesagt, die unschönen Stellen kamen schon nach fünfmal Tragen...


    https://dl.dropboxusercontent.…2013-07-11%2011.32.08.jpg
    https://dl.dropboxusercontent.…2013-07-11%2011.32.24.jpg

    Hab seit neuestem ne UTP Short, da ein eigener Thread sich meiner Meinung nach nicht auszahlt geb ich meinen Senf hier dazu:


    Die positiven Seiten:
    Vorteil Nr. 1, es passt genausoviel Zeug rein wie in die lange Hose ;)
    Von den Größen her dürfte die Short auch der langen Hose gleichgemacht sein, trage normalerweise 34er Jeansgröße, hier passt die UTP Short in "L" perfekt, die Hosenbeine sind weit genug um luftig zu sein aber eng genug um nicht für nen tactical kilt gehalten zu werden ;) Die Länge ist ebenfalls ok, sie ist zeitgemäß aber nicht zu lang, man fühlt sich nie wie Magnum oder ein Skaterboy, soweit ist alles ok.
    Sie war schnell geliefert - bei Helikon ja eher die Kür als die Pflicht...
    Die Reißverschlüsse an den Oberschenkeltaschen sind mal was Neues, diese Lösung gefällt mir sehr gut.


    Die negativen Seiten:
    Ich wollte sie in Coyote, Helikon bietet die Short in 4 Farben an (khaki, schwarz, olive und coyote) wobei coyote und olive diesen Sommer nicht lieferbar sind?!? Naja, hab dann halt ne schwarze genommen.
    Die schwarze Hose zieht Wuckerl (Fussel) magisch an, Flecken gehen auch nicht mit einem Wisch raus (zB Hundesabber), das kann 5.11 besser.
    Durch die Vielzahl der Taschen und den Schnitt der Hose sind mir die normalen vorderen Taschen (die wo man normal die Hände reinsteckt wenn Mami nicht hinsieht) zu eng geschnitten und darin verstautes Zeug ist unbequem zu erreichen.
    Ob der Klettverschluss am Bund anstatt nem Knopf der Weisheit letzter Schluss ist - keine Ahnung es stört mich nicht, versetzt mich aber auch nicht in nen Jubelzustand, wurde halt von Crye kopiert und funktioniert eh ganz gut...


    Insgesamt macht die Hose den Eindruck als hätte man sich einiges von Crye und 5.11 abgekupfert und in ne eigene Hose verpackt.
    Geht man vom Listenpreis aus ist eine Helikon UTP Short nur € 10,- günstiger als ne 5.11 Taclite Pro Short, vom Material und Tragekomfort her gewinnt hier die 5.11 deutlich, für ne Kopie ist sie eigentlich zu teuer, mit ner Crye kann ich sie nicht vergleichen, dafür war ich bisher doch noch zu geizig. ;(


    Als taktische Einsatzhose möchte ich sie nicht (in der Langversion natürlich), da ist mein derzeitiger Favorit die 5.11 Stryke Pant, als Freizeithose ist sie aber mehr als gut genug, sie wird vermutlich meine neue Hose zum Mountainbike und BMX Street und Dirt fahren...

    Ich trage jetzt schon längere Zeit mein Böker Tactical Turbine Tanto im Dienst und bin damit sehr zufrieden. Ist ausreichend groß und stabil, passt gut in die Hosentasche und hat nen Glasbrecher.


    Ist natürlich kein Rettungstool, hat sich als Messer an sich aber bewährt.
    Gröberes Werkzeug (Geißfuss, Hammer, etc.) sind im Auto immer dabei. Bisher hat das immer gereicht. Allerdings haben wir in unserem städtischen Rayon die Feuerwehr in wenigen Minuten zur Hand, was in ländlichen Gebieten ja oft nicht der Fall ist.


    Ein teureres Messer wär mir für den Dienst zu schade...

    Eines meiner Hobbys


    Steyr Daimler Puch Pinzgauer 710M Bj.71 :cool:


    :thumbup:
    So einen hatte ich beim Heer, neben nem G und nem T3, allerdings alle in der geschlossenen FM Version mit Standheizung. Ich mochte meine damalige Garage, die Autos haben mir im Gelände viel Spaß bereitet und die Standheizung war bei der Funkerei im Winter Gold wert :D
    Aber wir mussten immer die Fenster abhängen, zu unserer eigenen Sicherheit, die Jägerkompanien waren nicht soo gut auf uns zu sprechen wenn die durch den Schnee robben mussten und wir kurzärmelig im Auto saßen und ihnen ihre Befehle weitergaben :D :D :D

    Hmm, war heute den ganzen Tag in der Arbeit und komm erst morgen mal nach Hause... Vielleicht wartet ja was auf mich im Postkasten *hoff*
    Ansonsten bleibt nur die Hoffnung auf die nächste Woche.


    Gerne :D