Beiträge von Anvil1971

    Der Tipp möglichst grob zu mahlen ist schon einmal Gold wert, macht einen gewaltigen Unterschied.
    Auf 1 Liter Wasser habe ich dann 45g Kaffeepulver verwendet.


    Wasser aufgesetzt, kurz vor dem Sieden dann den Einsatz mit dem Kaffee rein.
    Sobald der Deckel heiß ist, habe ich die Hitze reduziert und die Kanne 15 Minuten vor sich hin blubbern lassen.
    Ich war mit dem Ergebnis echt zufrieden.

    Hi Micha,
    Dein Vorschlag nach einen Custom ist natürlich eine sehr gute Alternative - ich wäre gespannt wer und wie das umgesetzt wird.
    Preislich dürfte sich das in etwa ausgehen, glaube ich.
    Obwohl der Operator imho ein sehr gutes Messer ist, hätte man so absolute Gestaltungsfreiheit für seine individuellen Wünsche.


    Im Hinblick auf die Qualität der Winkler Messer kann ich mich den Vorrednern so nicht anschliessen. In diversen Foren liest man "Gebrauchsmesser", oder Verarbeitung mal so mal so.
    Ich habe seit ca. 3 Jahren einen Blue Ridge Hunter und seit ca. 6 Monaten das Operator. Beide sind wirklich top verarbeitet, da gibt es nix zu meckern.
    Bin gespannt wie es hier weitergeht...

    Ich halte es da ganz mit Jenzo,
    Wenn Du Dich in das Operator verguckt hast, wird alles andere nur ein warmer Aufguss sein.
    Natürlich hat das Messer einen stolzen Preis, man bekommt aber auch eine Menge für sein Geld.


    Das Design ist von der Ergonomie erste Sahne, neben dem taktischen Aspekt macht es auch als (E)DC eine gute Figur.
    Mein Exemplar mit Walnuss-Griffschalen ist super verarbeitet, dass ist wohl bei Winkler Messern nicht immer der Fall.
    Die Scheide ist ebenfalls absolut top - gefütterte Kydexscheide, außen mit Leder bezogen.
    Diese ist mittels dickenverstellbarer Kunststoffplatte horizontal oder vertikal am Gürtel tragbar, ein sehr guter, demontierbarer Clip ist ebenfalls mit dabei.


    Ab Werk war mir der Schneidenwinkel etwas zu stumpf. Ich habe das Messer auf einen Gesamtwinkel von 40 Grad ungeschliffen, so ist es für mich perfekt.
    Negative Aspekte konnte ich bislang nicht ausmachen. Wenn Du also bereit bist die Kohle auf den Tisch zu legen, bekommst Du imho ein top Messer was Dich zufriedenstellen wird.


    P.S: zum Anfixen hier ein Bild von meinem: :D


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    Ich habe seit rund 3 Jahren die Goal Zero Lighthouse Mini im Bestand.
    Sie ist klein, leicht, sparsam, robust und durchdacht. Mir haben die 210 Lumen die sie leistet immer ausgereicht.
    Die Mini Lighthouse lässt sich aufhängen, magnetisch anheften oder mit oder ohne Klappbeine einfach hinstellen.
    Sie kann das Licht (warmer Farbton) wahlweise in einem 180 oder 360 Grad Umfeld abgeben und verfügt über einen eigenen USB-Lade-Anschluss.
    Mittels Powerbank lässt sich die Leuchtdauer so erweitern. Parallel kann man am zweiten USB Anschluss etwa ein Handy laden - sehr praktisch.


    Etwas größer und potenter wäre das Modell Lighthouse 600 aus gleichem Hause. Die 600er verfügt zusätzlich noch über eine Handkurbel, was im Notfall recht hilfreich ist.


    …was mir gerade noch einfällt:
    Die obige Lampe nutze ich gerne für Zelttouren oder für die Ferienwohnung, falls mal wieder eine Nachttischlampe fehlt.
    Bei BBQ Longjobs greife ich gerne auf meine Petromax Starklichtlampe mit Petroleumfüllung zurück. Finde ich beim Holzfeuer-Smoker irgendwie stilvoller.

    Da geb ich Dir Recht, das Produktfotos schaut im Hinblick auf die Knopfleiste gruselig aus.
    Wenn das Hemd aber so ausfällt wie die letzte Edition kann ich Dich beruhigen. Die ist nämlich erstklassig verarbeitet.
    Mein Hemd habe ich wirklich oft getragen und es sieht immer noch neuwertig aus.