Beiträge von Mc Bain

    Also was die Hundebeleuchtungen angeht: Die fest verbauten Akkus zum Aufladen über USB werden gefühlt immer schlechter, da ist mir in den letzten Jahren nur noch Schrott untergekommen.


    Wenn es wirklich aus dem Hundebedarf sein soll, dann würde ich nur noch was mit Batterie nehmen, zumal eine Lithium-Knopfzelle bei LEDs wirklich lange hält.
    Ich bin da mit den Nite Ize ganz zufrieden, wobei die keinen Clip sondern einen kleinen Karabiner haben.


    https://www.asmc.de/nite-ize-karabiner-led-spotlit-rot


    Oder, wie schon von Stinkeputz vorgeschlagen, eine kleine Winkellampe.

    Zur damaligen Zeit, also Ende 80er/Anfang 90er war die M65 auch die robustere, gesellschaftlich anerkanntere und natürlich auch bessere Alternative zu den MA-1 "Bomberjacken", die von vielen getragen wurden. Die waren auch von Alpha Industries und es gab natürlich Billigkopien.


    Ich müsste den Karton auf dem Dachboden suchen, aber es gab in den 90ern eine Ausgabe des Barett-Magazins mit einer damals aktuellen Reportage über die Kampfschwimmer der Bundeswehr.
    Bin mir ziemlich sicher, dass da auf einem Bild auch mindestens ein KS mit M65 in woodland zu sehen ist.
    Die hatten damals, gerade was Bekleidung angeht, ja einen sehr wilden Materialmix.

    Filme und Serien:


    Natürlich Rambo in First Blood und dann noch in den Teilen 4 und 5. Ich glaube in Rambo 3 tragen von den US Special Forces am Anfang, als die in Afghanistan in den Hinterhalt geraten, auch welche die M-65 in woodland.


    Dann noch, wenn ich mich nicht irre, die Nationalgardisten in "Die letzten Amerikaner" (oliv) sowie Gene Hackmann und die anderen US-Soldaten in "Die Killer-Brigade" (woodland).

    Meine erste M-65 war eine Alpha Industries in oliv, da war ich 15 Jahre alt. Ist also über 30 Jahre her.
    Die hab ich immer noch, auch wenn ich sie inzwischen nur als Bolero tragen kann :D


    Getreu dem Filmvorbild aus First Blood mit US-Flagge und US-Army Aufnäher, auch wenn die Flagge nicht original wie im Film ist.


    Später hatte ich dann noch eine Alpha in schwarz und eine schwarze Propper. Die Propper war etwas anders als die Alpha, aber nicht unbedingt schlechter. Nur der Stoff war irgendwie offenporiger und somit anfälliger für Verschmutzung.



    3 Jacken in 30 Jahren intensiver Nutzung - ich denke das sagt alles über die Qualität der älteren Alpha und Propper.


    Später mal eine schwarze Mil-Tec für die Runden mit dem Hund. Die war vor allem vom Schnitt her völlig daneben.


    Und jetzt Helikon. Eine in schwarz für den Alltag und eine in woodland für Gartenarbeit und Brennholz machen.
    Die Helikon sind nicht schlecht, aber mich stört irgendwie der Reißverschluss. Zu helles Messing, ein pieksiger Bügel für das Textilband (schon mit einer Zange entschärfen müssen) und der Reißverschluss ist gefühlt auch kürzer als bei den alten Amerikanern.


    Aber sonst ist die Helikon keine schlechte Jacke.


    Ach ja, ganz vergessen. Und ich habe noch eine M-65 von Brandit in urban woodland camo. Kommt nicht an die Helikon ran, ist aber auf jeden Fall besser als Mil-Tec.


    Und was die Größen angeht:


    90er Jahre Alpha und Propper aus den frühen 2000ern wie man es erwartet. Also normal mit Hang zu etwas größer.
    Mil-Tec von ca. 2010 fällt sehr groß aus. L ist da wie XL oder vielleicht sogar XXL bei den anderen Herstellern.


    Helikon normal, vielleicht eine spur enger als Alpha und Propper.
    Brandit fällt von allen am kleinsten aus.

    Danke für den Tipp mit dem Hirschtalk.


    Ich werde wohl bei Schuhcreme bleiben und hab da (ohne groß Werbung machen zu wollen) beste Erfahrungen mit der Lowa Active Creme. Auch wenn man die vielleicht öfter anwenden muss als ein Wachs.


    Die funktioniert natürlich auch bei Stiefeln von anderen Herstellern :D

    Gibt zwar auch noch andere Threads, aber da der hier Schuhpflege allgemein behandelt mal hier rein.


    Das beste Pflegemittel ist ja eine Glaubensfrage. Manche schwören auf reines Wachs, andere auf Schuhcreme (die ja auch oft etwas Wachs enthält) und manche auf Fett.


    Muss mal etwas weiter ausholen: Vor Jahren hatte ich ein Paar Hanwag Tatra GTX. In einem Winter mit teils sehr nassem, manchmal aber auch hartem und gefrorenem Schnee dachte ich mal ich tue denen was gutes und behandle sie mit Sno Seal. Also das reine Wachs, nicht die Creme die es m.W. auch noch gibt.
    Hat mir nicht so gefallen, weil man recht schnell merkte das es nur auf der Oberfläche klebt und auch viel aufwändiger zu verarbeiten ist als eine Schuhcreme.
    Was mich an den Tatra aber genervt hat war, dass sie geknarzt bzw. gequitscht haben. So richtig abstellen ließ sich das nie und darum hab ich sie auch nicht neu besohlen lassen, als sie durch waren, sondern damals entsorgt.


    Jetzt hab ich mir mal das Meindl Sportwax gekauft, für ein älteres Paar Lowa Recon (wer sich besser was drunter vorstellen kann - es ist im Grunde ein hoher Renegade).
    Das Sportwax lässt sich schon mal besser verarbeiten, macht auch einen etwas klebrigen Eindruck aber soweit so gut.
    Jetzt laufe ich gestern erstmals mit den gewachsten Schuhen und das Leder knarzt!


    Da wurde mir erst so richtig bewusst, dass dieses dauergequitsche mit den Hanwag damals vielleicht auch vom Wachs kam.
    Weil - zweimal Wachs und zweimal danach knarzen kann kein Zufall sein, oder doch?


    Oder mache ich was falsch? Oder ist es doch Zufall? Oder liegt es daran, dass ich das Wachs nicht von Anfang an genommen habe, sondern vorher Creme (Lowa Activ Creme) und nachträglich auf Wachs umgestellt habe?


    Hat noch jemand knarzendes Leder durch Wachs festgestellt?

    Mal die andere Seite beleuchten: Nicht "Zwiebelschale", sondern richtig warme Oberbekleidung mit wenig drunter.
    Macht das jemand?
    Also eher im Bereich um konstante Minustemperaturen herum, nicht bei der wechselhaften Übergangszeit,wie wir sie gerade haben.


    Mir fällt da auf Anhieb der alte NVA-Winterdienstanzug ein. Der ist schon brutal warm, aber auch nicht sonderlich atmungsaktiv. Was wurde da noch drunter getragen?

    Solange die Oberbekleidung winddicht und bei Regen auch wasserdicht ist, wärmt auch nasse Unterbekleidung noch. Zumindest, solange man in Bewegung ist.
    Gutes Beispiel ist da nicht atmungsaktiver Nässeschutz wie die alten "Friesennerze" oder z.B. auch die Mil-Tec Kopie der ECWCS-Jacke (in der Tat eines der besseren Teile von Mil-Tec).


    Hab es noch nicht ausprobiert aber bei einer guten Membran und dem richtigen Temperaturgefälle zwischen innen und außen kann ich mir durchaus vorstellen, dass man klatschnasse Unterbekleidung auf einem Marsch mit der Zeit halbwegs trocken bekommt.

    Hier im Wohngebiet keine Gaunerzinken (hab ich seit Jahrzehnten nichts mehr von gehört), aber offensichtliche Ausspähversuche, wobei Häuser mit dem Handy fotografiert bzw. gefilmt werden.
    Hierbei tut man dann so, als würde man sich gegenseitig fotografieren.


    Fällt aber auf, weil die Leuten schon optisch nicht ins Wohngebiet passen. Wir sind hier halt Landeier :D


    Dann natürlich die Leute (aus demselben Millieu), die Spenden sammeln oder etwas aus einer angeblichen Behindertenwerkstatt verkaufen wollen.
    Ist bei uns aber kein Thema mehr, seitdem wir Hunde haben.

    Bei ASMC gibt es aktuell einen Abverkauf von Tacgear-Smocks in verschiedenen Tarnmustern zu reduzierten Preisen.
    Allerdings nur in nicht so gängigen Größen, meist S oder XXL.

    Die Monsoon hat eine irrsinnige Kapuzenkonstruktion, wobei sie bei Nichtnutzung aussieht wie eine Mischung aus Drakulakragen und Tröte.

    Geniale Beschreibung :thumbup:


    Allgemein: Bei Regenjacken muss man sehen, dass es da inzwischen eine Preis- und Qualitätsklasse jenseits der 400 € gibt.
    Und auch wenn ich noch nicht in den Genuss gekommen bin, ist das auch die Aussage von Freunden, dass die inzwischen auch bei Starkregen wirklich dicht halten können.


    Als Low Budget Lösung ist aber der alte BW-Poncho immer noch eine Hausnummer - solange es nicht zu windig ist.
    Wobei man da zur Not dann auch einen Gürtel oder ähnliches drüber tragen kann, damit man nicht wegfliegt.

    Noch mal eine Frage an Leute, die noch Aktive oder Reservisten sind bzw. Kontakt zur Truppe haben:
    Seit ein paar Jahren gibt es ja bei der Bundeswehr neue Kampfstiefel und erstmals gibt es leichte und schwere und die Soldaten können sich einen Hersteller aussuchen. Ich glaube Haix, Lowa und Meindl.


    Ist es richtig, dass der Meindl-Kampfstiefel im Handel als Eagle Pro GTX angeboten wird?


    https://www.asmc.de/einsatzstiefel-meindl-eagle-pro-gtx

    Und das der, für Meindl eher untypisch, relativ klein bzw. schmal ausfallen soll?

    Das US Air Force Pilot´s Survival Knife für Fliegendes Personal.

    Ich habe die Zivilversion von Ontario und es ist tatsächlich mein lieblings Outdoormesser, obwohl es sicher bessere gibt.
    Ein Vorteil für mich persönlich ist von der psychologischen Seite her, dass ich keine Hemmungen habe das Ding abzurocken.
    Quasi der große Bruder der billigen Moras.


    Aus der Schachtel heraus war es allerdings das stumpfste Messer, das mir ab Werk je untergekommen ist.

    Meine Mutter ist Risikogruppe und die benutzt seit März diese Maske hier. Ist lt. eigener Aussage damit zufrieden und der Maskenkörper lässt sich gut reinigen/desinfizieren.
    Die Filterelemente finde ich überteuert, aber man muss auch sehen das wir seit Februar diesbezüglich keinen normalen Markt mehr haben.
    Ist allerdings eher für Frauen oder kleinere Personen, mir ist die Maske zu klein bzw. sieht bei mir recht witzig aus.


    https://www.cop-shop.de/de/pro…-stuck-wechselfilter-7392

    Zu Haix fällt mir als reiner Lederstiefel speziell der hier ein
    https://www.gearguidegermany.de/testberichte/haix-ksk-elite

    Bin gerade wieder über den Beitrag gestolpert. Fällt der Haix KSK-Elite eher breit oder schmal aus?
    Ich kenne Haix als Feuerwehrstiefel und als Tagesdienstschuh (Halbschuh) und hatte damals festgestellt, dass ich eigentlich keinen Haix-Fuß habe und die mir immer etwas zu schmal waren.


    Aber vielleicht sieht das beim KSK-Elite ja anders aus. Und ein Stiefel mit dem Namen, da brauch ich auf meiner üblichen Runde bestimmt gleich eine halbe Stunde weniger :D