Beiträge von Mc Bain

    @ Maschinenmensch


    Die sind, bei richtiger Behandlung von Leder und Nähten bestimmt was für den Winter und im Grunde auch das was ich suche. Muss aber ehrlich sagen das die gut 100 € über dem liegen, was ich bereit bin für Stiefel auszugeben.


    Was Haix angeht... ich hab einfach keine Haix-Füße. Bin mit Stiefeln und Halbschuhen von Haix noch nie glücklich geworden, die haben mir immer Probleme gemacht. Das geht bei Haix vom BW-Bergschuh über Feuerwehrstiefel bis zum leichten Halbschuh, hatte von denen noch nie was das für meine Füße passt.


    Bin diesbezüglich aber auch die Prinzessin auf der Erbse.

    Nein, ich meinte nur das beim Lowa Mountain Boot die Sohle auf Schnee keinen Grip hat.
    Hat mit Gore-Tex nichts zu tun.


    Ich will einfach ganz old school mal wieder etwas ohne Gore-Tex ausprobieren.

    Gibt es eigentlich noch einen qualitativ guten Kampf- oder Springerstiefel ohne Gore-Tex?


    Möchte für den kommenden Winter vielleicht mal was neues ausprobieren und zurück zum guten alten Lederfutter.
    Die Sohle sollte schneetauglich sein.
    Ich schreibe das, weil ich diesbezüglich mit der Sohle des Lowa Mountain Boot GTX sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe.

    Kommt sehr auf die Jahreszeit und die Gegend an. Für Flachland oder Mittelgebirge im Sommer reicht mir meistens ein TT Essential Pack mit einer Wasserflasche, Messer, kleinem Erste-Hilfe-Set und evtl. noch Autan und Sonnenmilch.
    Und ja, das passt tatsächlich in den kleinen TT rein ohne dass man eine Kampfkugel hat.
    Bin dann aber auch oft so unterwegs, dass ich mich in Ortschaften verpflege.


    Bei entsprechender Wettervorhersage befestige ich noch eine zusammengerollte Regenjacke außen an den Molleschlaufen. Sieht dann vielleicht etwas komisch aus, funktioniert aber.


    In der Übergangszeit und im Winter, wenn evtl. noch Wechselwäsche und Kälteschutz für Pausen benötigt wird, nehme ich einen Karrimor SF 35 oder einen SF 40 mit PLCE Seitentaschen.


    Im Winter habe ich immer einen Kocher und Kochgeschirr für Heißgetränke dabei.


    Verpflegung meistens Salami und Hartkäse, für eine Tagestour reicht das.
    Als ich es vor ein paar Jahren tatsächlich mal geschafft hatte mich auf einen ketogenen Stoffwechsel einzustellen, habe ich bei Tagestouren im Grunde gar kein Essen gebraucht.
    Aber nach einem Italien- und einem Kroatienurlaub kurz hintereinander, war es dass dann mit ketogen ;(

    Danke für eure Hinweise!


    Der Felin Smock hat, wenn ich das richtig sehe, keine großen Brusttaschen sondern nur die vertikalen, französischen.
    Ist mir zu wenig. Aber Arktis ist natürlich interessant, ich wusste gar nicht das es den auch in CCE gibt.

    Zwar keine ausführliches Review, aber mal ein Erfahrungsbericht mit beiden Feldblusen von Köhler.


    Einsatzfeldbluse: Nur mit Klettverschlüssen, die Bluse hat keinen einzigen Knopf
    Einsatzkampfbluse: Mit Knöpfen (Slottet Buttons) für Front und Taschen. Klett gibt es nur als Ärmelabschluss



    Das nur-Klettsytsem bei der Feldbluse wird damit begründet, dass man im Fall einer Explosion oder eines Treffers (wenn man die Bluse unter einer Schutzweste trägt) nicht auch noch harte Teile wie Knöpfe oder Reißverschluss hat, die zu zusätzlichen Verletzungen führen. Ob und wie das wirklich relevant ist, kann ich nicht sagen.


    Da ich kein Soldat bin, brauche ich das auch nicht. Im Alltag benutze ich beide Feldblusen für Wanderungen, Hundesport und als Arbeitsjacke um Haus und Garten herum und da finde ich die vielen Klettverschlüsse maximal nervig.



    Daher ist die Kampfbluse hier mein eindeutiger Favorit. Im Grunde eine Art Smockhemd für den Sommer. Gut, mit den riesigen Brusttaschen fällt man auf, auch wenn die Blicke nicht ganz so verstört wirken wie bei den Smock-Arschtaschen :D
    Aber als Kartentasche und für leichten Krimskrams durchhaus praktisch.




    Der Herbst steht vor der Tür, und ich brauche einen neuen Smock. Kann nicht genau sagen, ob das dann Smock Nr. 5 oder Nr. 6 ist :D


    Dieses Mal soll es auf jeden Fall ein Smock in CCE Tarnmuster sein. Da gibt es m.W. Köhler und Tacgear. Köhler habe ich schon welche, Tachgear noch keinen.


    Sehe ich das richtig, dass Tacgear wesentlich mehr Taschen bzw. mehr Optionen wie Durchgriffe und Zugriffsmöglichkeiten auf die verschiedenen Taschen hat, von der Verarbreitung her leicht hinter Köhler zurück fällt und beide etwa dieselben Stoffe verwenden, sprich gleicht dick und gleich "warm" sind?


    Wer hat Smocks von beiden Herstellern und welchen würdet ihr warum bevorzugen?


    Einsatzzweck ist Trekking, Hundesport, wandern und xXx im Wald.

    Warum habe ich dieses Thema erst jetzt entdeckt?


    Meine Wunschliste, die so in den nächsten 3 bis 5 Jahren abgearbeitet werden soll:


    • Pulsar Wärmebildkamera (bleibt nicht mehr lange ein Wunsch, ist schon bestellt)
    • Leo Köhler Smock in Concamo brown und in CCE
    • Feldmütze von Sierra313 in Concamo brown, falls irgendwann mal lieferbar
    • Smock "deutsche Art" in britischem DPM camo. Wird wohl ein Tacgear werden
    • Smock in original Tigerstripe von 0241 Tactical Gear
    • Springerstiefel (klassische Ausführung, ich weiß aber nicht ob es die heute noch in guter Qualität gibt)
    • Eine (natürlich legale) Deko-Uzi zu einem vernünftigen Preis. Die momentanen Preise von ca. 600 € sind mir zu hoch.
    • Glock Feldmesser (ich habe wirklich noch keins!)


    Wie man anhand der Auflistung vielleicht erahnen kann, stehe ich auf Smocks :D

    Ja, geht für mich optisch auch in Richtung Pencott. Ob das Sommermuster mit Greenzone mithalten kann, muss sich noch zeigen.


    Der Recon-Shop hat Leo-Köhler Klamotten in Phantomleaf und jetzt auch etwas mehr Auswahl in Concamo brown im Programm.
    Bin gerade schwer mit mir am kämpfen, wegen eines LK Smocks in dem Muster :D


    imho gerät Pencott so langsam in Zugzwang bezüglich eines Herbstmusters. Ich denke nicht, das Badlands da mit der Konkurrenz noch mithalten kann.
    Und von Pencott Leatherneck (das in die Jahreszeit passen würde) hört und sieht man auch nichts mehr.

    Als Tagesrucksack mit (für den Zweck) großzügigem Volumen habe ich den Karrimor Sabre SF35 schätzen gelernt.
    Gut verarbeitet, für mich ein taugliches Rückenteil, ohne Schnickschnack (vor allem ohne Molle-Schlaufen :thumbup: ), mit fest angenähten Seitentaschen... ich mag meinen SF35.

    Ich denke trotzdem das die Entscheidung, als Glas für unterwegs das 8x30, zu nehmen richtig ist.
    Ich hab beide (wenn noch gewünscht, kann ich auch ein Vergleichsbild einstellen) und das 7x50 ist für den Rucksack einfach zu groß.


    Das nimmt man anfangs ein paar mal mit, und dann bleibt es zuhause.

    Ich nutze einen Kompass zur groben Bestimmung der Himmelsrichtung. So richtig mit Karte, Kompass und Koordinaten hab ich auch mal beim Bund gelernt, ist jetzt über 25 Jahre her...


    In Deutschland gibt es in der Landschaft derart viele Bezugspunkte und die Gegend hier ist so mit Straßen, Wegen und Ortschaften zugepflastern, dass eigentlich eine einfache Wanderkarte und die grobe Himmelsrichtung reicht. Dafür hab ich einen billigen Kartenkompass und der hat bis jetzt immer gereicht. Wenn man sich dann wirklich mal "verläuft" bzw. an einer Abzweigung vertut, ist das meist nur ein kleiner Umweg.


    In Nordamerika oder auch schon in Skandinavien ist das was anderes, da hat man viel weniger markante Punkte, an denen man sich orientieren kann.

    Meine Frage wäre, was bedeutet der Schadstoffgehalt in den Materialien sofern man die Dinger nicht zum Mittagessen isst?

    Was bedeutet die Pepsi Max Cherry, von der ich mir so zwei- oder dreimal die Woche eine reinziehe? Oder die Strahlung des Handys, das ich jeden Tag am Ohr habe? Oder das im Wasser nachgewiesene Mikroplastik?


    Wir werden jeden Tag mit derart vielen Stoffen konfrontiert und trotzdem im Durchschnitt so alt wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte (wobei der Trend sich wohl langsam wieder umkehrt).... da ich das Glas nicht täglich und auch nicht über Stunden nutze, ist es mir egal.


    Wäre mein Kind noch klein und in dem Alter, wo sie alles in den Mund genommen hat, würde ich ihr meine Steiner sicher nicht zum dran lutschen geben.
    Aber ich bei meinen Anwendungen? Da interessiert mich das nicht.



    Da gibt es diesen Witz über die Zeitschrift Ökotest nach dem Motto "Dieses Deo hat zwar keinerlei Wirkung und nach einem halben Sommertag werden Sie riechen wie ein Iltis, aber es enthält auch keine Chemie und ist deshalb Testsieger!".


    Bei dem ganzen Thema ist da imho auch viel Panikmache dabei.
    Meine Meinung.