Beiträge von Mc Bain

    Das Virus hat eine Lipidhülle und wird durch Seife/Seifenwasser stark beeinträchtigt, wenn nicht sogar zerstört.
    Für den Normalbürger, der keiner Risikogruppe angehört und auch keine Arztpraxis führen muss, würde demnach selbstgemachtes Seifenwasser reichen.


    Und in den Medien kommen Meldungen, dass in Krankenhäusern und Firmen die Desinfektionsmittel aus öffentlich aufgestellte Spendern geklaut werden...


    Liegt aber auch an einer mehr als schlechten Informationspolitik offizieller Stellen.

    Wenn jetzt manche mit Preppen anfangen mal eine Warnung bzw. ein Hinweis.


    Die Katadyn-Trekkingkekse, die aussehen wie ein Nachbau der BW-Panzerplatten, können nicht wesentlich über das MHD hinaus gelagert werden.
    Wahrscheinlich liegt es daran, dass zu viel Palmöl drin ist und das ranzig wird.


    Ich habe hier welche, die sind MHD 15 (für alte BW-Epa Maßstäbe ist das garnichts), in Alufolie eingeschweißt und jetzt schon ungenießbar.

    Da ich auch recht asozial bin vermeide ich große Menschenmengen eh.

    Das nennt man Misantroph. Und wenn ich mich mal wieder von Freunden oder Kollegen in einen Laden jenseits meiner Stammkneipe schleppen lasse, weiß ich auch wieder warum ich einer bin :D


    Komplette Isolation ist bei normalen Leuten auch nur schwer durchziehbar. Ich selbst könnte auch ein paar Monate im Keller aushalten, glaube ich. Gut, dabei dürfte ich dann etwas komisch werden und der Keller sieht dann wohl irgendwann aus wie ein Bunker bei Khe Sanh 1968...


    Bei meiner Mutter war das bisher halt so wie bei vielen Rentern: Einkaufen absichtlich dann, wenn am meisten los ist, der übliche Ärztetourismus usw.
    Da musste ich sie jetzt ein wenig von abbringen (vor allem auch von überfüllten Wartezimmern beim Arzt), aber zum Glück ist sie da einsichtig.

    Da solche Masken wohl kaum noch zu haben sind, warte ich auf die ersten Leute mit Unterhosen auf dem Kopf :D
    Wenn man die jeweiligen Onlinehändler anschaut, dann ist sogar die Nachfrage nach surplus ABC-Schutzmasken relativ stark gestiegen.
    Und die hat der Mainstream noch nicht mal ansatzweise auf dem Schirm.


    Gefährlich wird das dann wenn sogar uralte Filter, die von den Händlern ausdrücklich nur zu Dekozwecken angeboten werden, ausverkauft sind.


    Hier in meiner Gegend gab es bei Kaufland und Real übrigens auch durchaus sichtbare Anzeichen für Hamsterkäufe. Auch wenn nichts komplett ausverkauft war. Außer Handdesinfektionsmittel.

    Hallo Forum,


    ich glaube nicht das es noch jemanden gibt, der davon nichts gehört hat. Im ABC-Schutzmaskenthema wurde es angeschnitten und hier jetzt mal ein eigener Strang für das Thema, welches aktuell die öffentliche Diskussion wohl mit am stärksten beschäftigt.


    Eigentlich wollte ich ja mit einem Witz anfangen. Etwa in der Art "Hey, wer wartet auch darauf das der erste verstorbene Corona-Patient seinen Arzt frisst", aber das wäre vielleicht nicht so gut angekommen. Okay, jetzt hab ich es doch gemacht :D


    Lebt ihr anders als vorher?



    Ich ja, weil meine Mutter eine Spenderniere hat und somit zu einer Hochrisikogruppe gehört. Sonst wäre mir diese Infektionskrankheit (die bei den meisten Patienten wohl mild verläuft) egal.
    Momentan sieht das so aus, dass ich ihr verordnet habe zu Zeiten einzukaufen, in denen nicht viel los ist und keine öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.
    Bei Bedarf können meine Frau oder ich sie dann auch fahren.


    Selber habe ich mal Spaßhalber versucht zwischen Outdoor und Indoor eine schwarz-weiß Trennung vorzunehmen (Feuerwehrlern wird der Begriff geläufig sein) bzw. mögliche Kontaminationen von draußen nicht in meine Wohnung oder die Wohnung meiner Mutter zu tragen.
    Je mehr man darüber nachdenkt, umso schwieriger wird das.


    Händewaschen und vor allem sich nicht mit den Händen ins Gesicht fassen sind da mit die Grundpfeiler.
    Und ich gebe zu, dass ich auch schon einen Panikkauf hatte. Der bestand aber hauptsächlich aus Kaffee und H-Milch :D


    Die sammeln also Rezeptideen aus der Prepperküche. Leider sind meine "mal sehen was noch da ist und dringend weg muss" - Rezepte für den Mainstream viel zu pervers :D
    Als Weisheit kann ich allerdings herausgeben, dass zwei Dinge niemals ausgehen dürfen. Kaffee und Maggi.


    btw wer ihn noch nicht kennt:


    https://www.youtube.com/watch?…2cvNGWZk8rbny8_GXVrkczdr3

    Ein Selbstdarsteller vor dem Herrn, aber irgendwie auch herrlich durchgeknallt :thumbup:


    https://www.youtube.com/watch?…8rbny8_GXVrkczdr3&index=9

    Für den Privatanwender in einem Pandemiegebiet ist die Dekontamination m.E. in der Tat die größte Herausforderung.
    Für den Hausgebrauch (ohne jede Gewähr meinerseits) scheint mir das großflächige Einsprühen mit Alkohol (z.B. mit einer Pflanzenspritze) und dann, nach einer gewissen Einwirkzeit, das Abspülen mit Wasser noch am ehesten durchführbar und auch erfolgversprechend.


    Aber das auch eher nur in einem Mad Max - Szenario und an die Qualität einer professionellen Dekon durch ABC-Schutzkräfte wird man nicht herankommen.


    Fragt sich, wie die Maske langfristig reinen Alkohol verträgt.


    Zur normalen Reinigung gibt es ja Desinfektionsmittel der Maskenhersteller. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde in der Atemschutzwerkstatt meiner Freiw. Feuerwehr vor 30 Jahren zur Desinfektion auch Alkohol und danach einfach Wasser mit einem Spritzer Spülmittel verwendet.

    Okay, bevor ich mit meiner M65 und dem alten BW-Poncho auf die Straße gehe, muss hier in meinem Kaff noch viel passieren.
    Aber wie sagte schon ein gewisser John J. R.? "When you're pushed..."


    Wenn es soweit ist mache ich Bilder und stell sie hier rein,versprochen :D

    Mal nebenbei: Mir ist mein Cold Steel Spaten (die Kopie des Spetznaz-Spatens) gerade bei einfachen Hackarbeiten im Garten abgebrochen. Beim Bearbeiten einer maximal 3 cm dicken Brombeerranke, da wo der Stil im Blatt von dieser Querschraube gehalten wird.
    Nicht gerade vertrauenerweckend. Ist das normal, oder hab ich ein Montagsmodell erwischt?


    Hab den Job dann mit der Cold Steel Gladius Machete beendet. Ging recht gut, vor allem wenn man bedenkt das sie recht leicht ist und dieses Klingendesign nicht gerade fürs Hacken bestimmt war.

    Hab vorhin in der Mittagspause in einem Metzgerimbiss gegessen und die Verkäuferinnen meinten allen ernstes, dass seit ein paar Tagen Kunden mit Gesichtsmasken unterwegs seien. Zwar noch wenige, aber mit steigender Tendenz.


    Ich selber hab aber auf der Straße noch niemanden mit sowas gesehen.

    Das ist interessant. Die erfassen Fälle seit dem 20. Januar und so ungefähr ab dem 25. geht die Kurve sanft und fast linear nach oben.


    Ich meine mich an ältere Charts bezüglich Grippewellen zu erinnern, die am Anfang exakt genauso aussehen. Bis dann ein Tag x kommt, wo die Kurve auf einen Schlag senkrecht abgeht.


    Wobei es natürlich in vielen Ländern aufgrund der dortigen Infrastruktur unmöglich sein dürfte, die Fälle alle zu erfassen, selbst wenn man wollte.
    Ich denke da neben dem nördlichen China vor allem an Indien, aber auch an den asiatischen Teil Russlands.

    Ich hab noch meine alte M65 vom Bund (ist noch dicht) und zwei zivile Kombifilter von Bartels. Die haben gegen Partikel die Klasse P2. So gesehen verwendbar.


    btw die letzten "OP-Masken", die ich gesehen habe waren made in Thailand. Die haben erst 19 bestätigte Fälle :thumbup:

    Moin Forum,


    soweit ich mich erinnere, benötig man gegen Viren bzw. Stäube und Aerosole, die diesen Viren als Trägerstoff dienen, die Schutzklassen P2 und P3.
    P3 beim direkten Kontakt mit erkrankten Patienten. Ist man nur in einem kontaminierten Gebiet unterwegs, reicht P2. Diese Schutzklasse bieten auch die normalen ABC-Kombifilter, sofern es in deren Datenblatt (bzw. auf dem Filter) vermerkt ist.


    Haben wir hier noch Aktive aus dem ABC/SE Bereich bzw. jemanden, bei dem das noch nicht so lange her ist?
    Nein, ich frage nicht für einen Freund :D

    Einfacher war es die Verwendung des Messers bei der französischen Fremdenlegion zu be-legen. Hier war Yers Keller mit seinem Buch „Die Fallschirmjäger der Fremdenlegion“ sehr hilfreich, da sich anhand des Buches eine Verwendung von Indochina bis Kolwezi belegen lässt. Die K-ISOM Spezialausgabe Nummer 6 lässt sogar Raum für die Vermutung, dass das Messer auch noch deutlich länger verwendet wurde. Weiß jemand bis wann eine Verwen-dung bei der Legion erfolgte oder ob es noch verwendet wird?

    Solltest Du bezüglich Verwendung bei der Legion hier nicht weiterkommen,vielleicht mal Thomas Gast kontaktieren, der in den 80ern und frühen 90ern beim 2eme REP war und unter seinem Namen einen YouTube-Kanal betreibt. Auch wenn ich verstehen kann, dass ihn vielleicht mancher etwas kontrovers sieht.


    Ich persönlich kenne einen Algerienveteranen der Legion, den ich aber nur sporadisch sehe und der gesundheitlich auch nicht mehr sehr gut beeinander ist. Aber der ist zumindest bis vor ein paar Jahren immer wieder mal nach Aubagne und hat sich in der hiesigen Amicale engagiert.
    Kann ein paar Wochen dauern bis ich den treffe und fragen kann.

    Hier nun das Air Force Survival Knife M 1963.


    Das vom mir gezeigte ist von Ontario

    Das Air Force Messer ist für mich das, was für andere vielleicht das Glock FM 78/81 ist. Ein Arbeitstier für fast alles, obwohl es für jede Anwendung sicher ein Messer gibt das es besser könnte. Aber man hängt halt dran.
    Die offizielle Bezeichnung M 1963 kannte ich gar nicht.


    Kleine Anekdote am Rande: Vor längerer Zeit mal im Kroatienurlaub Leute getroffen, die gerade frische Austern gekauft haben aber kein Werkzeug hatten um die fachgerecht zu öffnen.
    Kurz überlegt und das Messer aus dem Auto geholt (damals durfte man mit der Klingenlänge noch unterwegs sein). Es hat sich rausgestellt das die Spitze des M 1963 zum Öffnen von Austern und anderem Meeresgetier nicht nur gut, sondern nahezu perfekt ist.