Ich muss ehrlich sagen, eine Stoffmaske über längere Zeit zu tragen ist kein Vergnügen, da geht ja gefühlt eine ABC-Schutzmaske besser.
Wenn es dann noch wärmer wird... ich seh mich schon mit der M65 im Kaufland stehen ![]()
Beiträge von Mc Bain
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Die Menschen habe ich sofort gesehen, nur die Autos nicht. Also nicht in dieser speziellen Umgebung. Hier im Ort sehe ich sofort jedes Auto, da sind die Temperaturunterschiede zur Straße und zu Gebäuden und anderen Dingen wie Zäune, Mauern etc. größer.
Die Axion hat mit Ersatzakku 1692 € gekostet.
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Da ich nichts vergleichbares gefunden habe, mache ich mal dieses Thema auf.
Es soll in erster Linie nicht um bestimmte Kameras gehen, sondern um Erfahrungen im Einsatz mit den Geräten. Um Möglichkeiten und Grenzen der Technik.
Eventuell auch um Gegenmaßnahmen was die eigene Aufklärung durch Wärmebildgeräte angeht.Ich habe seit vorgestern eine Pulsar Axion XM30S und war gestern das erste Mal nachts damit unterwegs. Vorher kannte ich WBK nur von der Feuerwehr her, wobei die mit den Geräten für jagdlichen und taktischen Einsatz nicht vergleichbar sind.
Bin immer noch beeindruckt, habe aber gemerkt das ich noch viel üben und lernen muss.Mein erstes Aha-Erlebnis: Am Rande einer Schrebergartenkolonie standen in einer Wiese zwei PKW. Entfernung geschätzt 150m. Die standen da wohl schon seit Stunden und hatten sich an die Umgebungstemperatur angeglichen.
Ich wusste nicht das die da stehen und konnte sie nicht aufklären. Auf einmal laufen Leute zu den Autos und fahren weg.
Hab im dunkeln die Rücklichter der Fahrzeuge gesehen. Durch die Kamera - nichts...Gebäude/Ortschaften und Landschaftskonturen sehe ich ansonsten auf über 1000 m.
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Pulsar Axion XM30S Wärmebildkamera.
Damit man einen besseren Größenvergleich hat, hab ich auf dem zweiten Bild mal eine 1l Fanta Flasche daneben gelegt. -
Sehe ich das richtig, dass an den jackets-to-go Masken keine Gummibänder, sondern Textilbänder zum zusammen knoten sind?
Aus eigener Erfahrung, nachdem ich jetzt ein paar Masken durch habe, sind die Gummibänder die über den Kopf gehen am besten.
Masken mit Gummibändern hinter den Ohren sorgen dagegen schnell mal für einen gewissen Prince Charles - Effekt.Wobei die Preise für Gummibänder wohl auch schon spürbar gestiegen sind.
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Wem kann ich mein Geld in den Rachen werfen?!

6 col. Desert und Schwedischtarn hätten natürlich auch was

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In verschiedenen Bundesländern herrscht demnächst Maskenpflicht, wobei auch die einfachen Stoffmasken oder sogar ein Schal akzeptiert wird.
Wenn ich mir so das Angebot auf Amazon anschaue.... entweder nicht lieferbar oder billigstes Zeug aus China, zum Teil mit schlechten Kundenbewertungen.
Die sagenumwobenen Trigema-Masken haben aktuell eine Lieferzeit von mindestens 6 Wochen und sind nur im Zehnerpack zu haben.
Habe zwar selbstgenähte von meiner Frau, aber das wäre doch jetzt vielleicht was für Sierra313 (die mit den Recce-Boonies und Feldmützen) und andere Firmen, die nähen lassen können.
So als Auswahl über die komplette Camo-Palette, das hätte was
Für mich dann bitte 3FT und Greenzone

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Ich belebe das Thema mal wieder.
Suche eine Basecap für große Köpfe.
Da Boonies nicht immer sozialadäquat sind, muss eine solche Mütze her und ich hab halt einen riesen Schädel.
Helmgröße bzw. Hutgröße liegt bei mir zwischen 62 und 63.
Die Basecap von Leo Köhler ist mit einen Ticken zu klein.Die Mütze muss keine Klettflächen habe.
Wie sieht es da nach euren Erfahrungen bei den üblichen Verdächtigen wie TT, Oakley, Under Armour, Helikon, Böker etc. aus?Leo Köhler ist mir, wie gesagt, etwas zu klein.
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Nachrichten aus der Tauchmedizin, bezüglich COVID-19. Was Folgeschäden bei geheilten Patienten angeht, sind es leider keine guten.
https://www.wetnotes.eu/tauche…cu3GIQ4_WOdvTlpsdAy0J-UBo
ZitatAlles anzeigenDr. Frank Hartig leitet die Notfallaufnahme in Innsbruck (Tirol) und ist dort in einem Hotspot der Corona-Pandemie im Einsatz. Dabei steht sein Team vor vielen Rätseln, insbesondere was die massiven Veränderungen an der Lunge betrifft. Die ersten sechs gesundeten Taucher haben eine vorläufige Hiobsbotschaft erhalten, als es um ihre routinemäßige Tauchtauglichkeit ging.
Unter den Erkrankten waren auch sechs aktive Taucher. Nachdem wir in den ersten Tagen Wartezeiten von bis zu 32 Stunden auf die Testergebnisse hatten (sog. PCR-Test) wurde von den Radiologen beobachtet, dass ein CT der Lungen dermaßen typische Veränderungen ergab. So ging man rasch dazu über, zusätzlich zur PCR-Testung großzügig dieses Thorax-CT zu machen. Selbst bei Patienten ohne Husten oder Atemnot mit nur Fieber und verdächtigen COVID-Kontakten wurde das CT erfolgreich gemacht.
Im Falle typischer Veränderungen wurde dann der Patient mit Corona-Pneumonie auf die Verdachtsstation aufgenommen, bis zum Testergebnis. Mittlerweile ist dieses Wissen auch publiziert und die Diagnostik bedarf also nicht immer einer positiven PCR-Testung im Abstrich, sondern mittlerweile genügt oft auch das typische CT-Bild.
Interessant war und ist, dass es eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen den Befunden und dem Empfinden der Patienten gibt. Junge Leute im besten Taucheralter kommen zu Fuß in die Notfallaufnahme, haben normale Vitalparameter und benötigen subjektiv keinen Sauerstoff. Und dann haben sie diese eindrucksvollen beidseitigen Infiltrate in ihren Lungen, die ausschauen, als ob man ein, zwei Tücher in einen Eimer Öl hängt und wieder rauszieht und aufhängt.
Andere Patienten haben das gleiche Bild und kommen mit einer erniedrigten Sauerstoffsättigung in die Ambulanz. Bis auf eine erhöhte Atemfrequenz, die die Patienten kaum selber bemerken, geht es ihnen den Umständen entsprechend gut, obwohl sie derart schlechte Blutgase haben, dass man laut Lehrbuch unverzüglich an eine Intubation denken sollte. Gibt man jenen dann 2 Liter Sauerstoff, wird zwar die Sauerstoffsättigung etwas besser, aber ein paar Stunden später liegen viele von ihnen auf der Intensivstation mit Intubation und schwerem Lungenversagen. Das Gefühl, als ob der Sauerstoff irgendeine Kaskade auslöst, haben ganz viele Kollegen. Niemand von uns weiß genau, was hier vor sich geht. Es mutet oftmals unheimlich an. Vergessen wir aber nicht die circa 80% der Patienten, die das alles wegstecken, als ob es nix wäre.
Spannend sind nun die ersten Kontrollen dieser sechs Taucher, die nach 5 bis 6 Wochen klinisch gesund zur Kontrolle kamen. Bei zweien sahen wir bei Belastung eine deutliche Sauerstoffunterversorgung als typisches Zeichen eines persistierenden Lungenshunts. Bei zweien bei Belastung immer noch sehr erregbare Bronchien wie beim Asthmatiker. Bei vier von den sechs Tauchern im Kontroll-CT immer noch eindrucksvolle Lungenveränderungen.
Wie es weitergeht, ist völlig unklar, aber für den WETNOTES-Leser wird jetzt klar, auf was ich hinauswill:
Keiner von den sechs Tauchern kann vorerst trotz Wohlbefinden fürs Tauchen freigegeben werden.Inwieweit Langzeiteffekte an den Lungen bleiben, ist unklar und derzeit spekulativ. Wir wissen nicht, wie viel von den Veränderungen dauerhaft bleiben. Oft fällt es beim Anblick der Befunde schwer, an eine völlige Ausheilung zu glauben. Fest steht, dass jene Taucher, die sich im Großen und Ganzen wieder gesund fühlen, offensichtlich auch nach vielen Wochen immer noch gravierende Befunde aufweisen, die in keinster Weise zu einer Tauchtauglichkeit führen.
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Ein Thema, auf das ich eigentlich erst die letzten Wochen und damit sehr spät aufmerksam wurde.
Einlegesohlen für Einsatz- und Trekkingstiefel.Ich meine damit keine orthopädischen Sohlen und auch keine Sonderanfertigungen, sondern die Sohlen die bei den Herstellen standardmäßig im Stiefel sind und die man auch nachkaufen kann. Oder entsprechende Teile aus dem Zubehörhandel.
Wie sind da eure Erfahrungen, was Dämpfung und Haltbarkeit angeht?Hatte bislang die Standardsohlen von Lowa (Lowa Balance), Hanwag und Meindl (Meindl Air Active) und gekaufte von Scholl.
Bin für andere Erfahrungen dankbar, aber hier mal meine Rangliste was die Sohlen hinsichtlich Dämpfung und Haltbarkeit angeht. Getragen werden sie im Winter in Lowa Mountain Boot, Lowa Patrol und im Sommer in Lowa Zephyr und ganzjährig in Hanwag Tatra.
1. Meindl Air Active. Für mich hier bislang die Besten.
2. Lowa Balance
3. Hanwag (die Standardsohle aus dem Tatra). Im Vergleich die dünnste mit der schlechtesten Dämpfung.
4. Scholl GelActiv. So eine blau-gelbe "Gummisohle". Hat mir nicht gefallen, der Fuß klebt förmlich auf der Sohle (ja, ich hatte sie richtig herum im Schuh
), was bei mir mit der Zeit schon Schmerzen verursacht hat, weil im Schuh keinerlei Bewegung mehr möglich war.Wie geschrieben, über weitere Erfahrungen würde ich mich freuen.
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War auch mein Gedanke, dass ich die Schrauben einfach weg lasse.
Wenn ich den Stiel aber mit Schmackes in die Aufnahme haue, dann krieg ich die Klinge nicht mehr in die Kydex-"Sicherheitsscheide" bzw. ich krieg sie dann nicht mehr raus
Irgendwie nicht ganz durchdacht.Wobei mir die Scheide von CS ohnehin nicht gefällt, ich denke das ich mir da eine aus Leder machen lasse.
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Assegai Kurzspeer von Cold Steel. Meine Frau kam gerade ins Zimmer, als ich es ausgepackt habe und fragte, ob ich heute in den Nachrichten wegen Coronakrise schon was gesehen habe, was sie nicht weiß

Aber mal Frage an die Holzprofis: Da sind zwei Schrauben dabei, um die Klinge auf dem Stiel zu fixieren. Soll ich die nehmen, oder lieber Nägel verwenden?
Ich frage, weil mir neulich der Spetznaz-Spaten von Cold Steel abgebrochen ist, und zwar genau an der Stelle wo ab Werk das Blatt mit dem Holz verschraubt war. -
Hallo Forum,
hat schon mal jemand direkt bei Aitor in Spanien etwas bestellt und wie sind die Erfahrungen?
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Verlust des Geschmacksinns ist wohl eines der allerersten Symptome überhaupt.
Der Kollegin gute Besserung. -
Ja, ist wirklich gut

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Auskotzen muss manchmal sein.
Ich bin im Homeoffice und gestern bringt meine Frau, von Beruf Altenpflegerin, einen Magen-Darm-Virus mit nach Hause.
So wie es bis jetzt aussieht, habe ich mich zum Glück nicht angesteckt. Als die gestern schon ein paar Stunden zuhause war und das auf einmal ausbrach, merke ich bei mir wie es im Bauch rumgeht und greife dann zu einem Mittel, dass mich schon früher in tropischen Ländern gerettet hat: Alkohol so viel wie reingeht und drin bleibt, ohne das man danach sturzbesoffen ist. Das ist ausdrücklich keine medizinische Empfehlung zur Nachahmung, aber bei mir hat es wohl wieder geholfen und bei der Gelegenheit danke an Herrn Dornkaat.Ach ja, ich kümmer mich seit Corona noch um meine 80 jährige Mutter, die eine Spenderniere hat und zur Hochrisikogruppe gehört.
Versorgung meiner Frau erfolgt momentan (und das ist jetzt kein Witz) mit meiner alten M65 Schutzmaske vom Bund und P3R Filtern, die ich mir (als ob mein Bauchgefühl ein Hellseher wäre) noch im Januar oder Februar bestellt habe. Und dem alten BW-Poncho.
Dekon dann in der Duschkabine mit Isopropanol aus der Sprühflasche - keine Angst, ich rauche dabei nicht.Neben kochen & Haushalt,Kind bespaßen (ist zum Glück gesund) und nach Muttern schauen jetzt noch kurz schnell mit dem Hund raus. Aber das tue ich gerne, macht den Kopf wieder einigermaßen frei.
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Ich habe mich schon gefragt, ab wann es sozialadäquat ist mit einer ABC-Schutzmaske einkaufen zu gehen...
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An den Leuten, die Pflanzen für ihren Garten gekauft haben, kann es eigentlich nicht liegen...
Hier im Bauhaus haben sich letzte Woche Rentnerhorden durch die Gartenabteilung geschoben, als gäbe es kein Morgen mehr.
Wie ich über den Flurfunk meiner FF mitbekommen habe,stand unser Bürgermeister kurz vor einem Tobsuchtsanfall, als er das hörte.Genau bei denen, und den Baumarkt-Familienausflüglern, kann man sich jetzt für solche Regelungen bedanken.
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Ganz neu ist der Mix-Markt hier für mich nicht. Ich war vor 4 oder 5 Jahren mal drin, weil ich dran vorbeigefahren bin und heftigen Durst hatte. Rein und zwischen Birkensaft und anderen russischen Getränken stand tatsächlich eine einsame Kiste Coca Cola Light. Eine Flasche genommen, die Kassiererin war zwischen 18 und 20 und so grell geschminkt, dass sie damit alte Russenklischees wiederbelebte, die eigentlich schon 1993 ausgestorben waren.
Und als ich dann zuhause war und zufällig drauf schaue, sehe ich das die Coke schon seit zwei Monaten über MHD war. So viel zur Kundenstruktur und dem Cola-Umsatz in diesem Markt

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Ein Kumpel und seine Frau hatten gleich Anfang Januar, kurz nach Silvester einen ungewöhnlich heftigen grippalen Infekt und der zweijährige Sohn nur ein wenig Husten und ganz leichtes Fieber.
Würde, gerade auch was den milden Verlauf bei Kindern angeht, gut zu Corona passen.Nur wo die das her haben, können sie sich nicht erklären. Ich könnte mir vorstellen, COVID-19 geht hier schon seit Dezember unerkannt rum. Womit die Frau bei Webasto nicht Patient 0 gewesen wäre.