Schönes filmchen Matt!
Beiträge von fjellstorm
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Ich wünsche mir g10 Griffe in Blaze Orange für mein GEK

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Kann mich da AJAX eigentlich nur anschließen. Es war ja kein extra herbei geführter Test sondern mehr oder weniger Aufgabenbezogen. Ich dachte halt ich käme mit meinem Jagdmesser klar; dem war halt nicht so.
Bei meinem Messer müsste so oder so ein neuer Anschliff drauf, da es nach der Beschichtung der Klinge, wie Herr Reichart mir sagte, "fertig war".
Der Anschliff wie er jetzt ist lässt sich auch mit dem Triangle Sharpener gut in Stand halten. -
Ettin das kann dir Tony sicher genau sagen. Vielleicht meldet er sich, wenn er das nächste mal online ist.
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Hier noch ein paar Actionshots:


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Guten Abend,
Morales also da müsste ich Markus direkt mal fragen, aber wirkt auf mich so 20 / 20 grad. Schneidet alles wunderbar. Ein Riesen Unterschied zum Serien Schliff.
Also das Messer was ich mit hatte auf dem Seminar war ein BarkRiver Bravo 1 was ich schon lange als Jagdmesser in Verwendung hatte. Aber wie gesagt wurde dann nach den gemachten Erfahrungen ausgetauscht. Soll jetzt nicht heißen, dass dieses Teil schlecht ist, hat für mich halt nicht so effizient und schnell zum gewünschten Ergebnis geführt wie das GEK.
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GEK2000 von Eickhorn mit Hartverchromung und Griffschalen von Markus Reichart

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Hey Männers,
Danke sehr! Hat mir auch wirklich viel Spaß gemacht. Man lernt sein Werkzeug über die Zeit immer besser kennen. Hab noch mehr Bilder von draußen, vielleicht mache ich noch mal eine Art Review oder sowas.
AJAX ja auf jeden fall!! Ist schon gebucht
Ich hoffe wir lernen uns dann auch kennen. -
Ich kann dir den Aladin Thermobecher empfehlen. Der ist dicht, billig robust und leicht. Haben den draußen und an der arbeit oft dabei gehabt.
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Hello folks!
nach dem letzten Telefonat mit Tony habe ich mich entschieden hier mal meine Gedanken und Erkenntnisse zu meinem favorisierten Messer für Feld Wald und Flur nieder zu schreiben und mit euch zu teilen.
Teilweise werde ich euch von meinem viertägigen Bushcraftseminar bei Tony berichten, denn dort habe ich zum ersten Mal das Potenzial dieses Messers in seiner Gänze erleben dürfen und teilweise werde ich euch von meinen eigenen Reisen und Touren etwas berichten.Zu Beginn: mein GEK unterscheidet sich etwas von dem regulären Serien Modell. Ich habe es von Markus Reichart hartverchromt bekommen, sowie mit neuen, geschlossenen Micarta-Griffschalen versehen lassen. Zwar gefallen mir die Rahmengriffe der Serienversion, jedoch habe ich bei längerem Gebrauch gern etwas mehr Substanz in den Pfoten.
Ansonsten hat dieses Messer noch einen anderen Anschliff(-winkel) von Markus erhalten, der es auch etwas von der Serie differenziert. Die Klinge besteht wie gewohnt aus dem K110 von Böhler und hat eine Härte von 59Grad Rockwell.
Dazu habe ich eine flache Kydexscheide, weil ich das Teil meist im Rucksack transportiere und eher selten am Gürtel und natürlich die ausgeklügelte Lederscheide von Eickhorn. Als Linkshänder ist die für mich eher uninteressant, da sie ausschließlich für Rechtshänder konzipiert ist. Würde mir natürlich eine Linkshand-Lederscheide wünschen, leuchtet aber ein, dass es wirtschaftlich keinen Sinn macht diese auch noch mit zu produzieren.

Auf den oben erwähnten viertägigen Seminar bei Tony habe ich eine Vielzahl von verschiedenen Aufgaben mit dem Messer erledigen müssen beziehungsweise dürfen. Ich selbst hatte ein kleineres Messer mit bei dem ich jedoch schnell an die Grenzen des möglichen kam.
Tony war jedoch so geduldig, dass ich praktisch die ganze Zeit über sein Messer verwenden durfte. Mehr als einmal habe ich Ihn rufen hören:"wo ist denn jetzt schon wieder mein Messer?!". Cheers Buddy
!Angefangen habe ich am Abend der Anreise, mit dem vorbereiten eines kleinen Feuers. Dazu musste in alter Manier Holz klein gemacht werden. Das ging wie zu erwarten, sehr gut. Der am Feuer gebratene Lachs der am Abend von Tony zum Dinner gereicht wurde, portionierte man natürlich standesgemäß mit dem GEK - easy!
Plan war es auch, trocken Fleisch also Jerky traditionell im Bush herzustellen. Noch in des Gastgebers Cabin habe ich mit dem GEK Das Wildbret vom Wildschwein so portioniert, dass es später an der Luft schnell und sauber durch-trocknen konnte. Auch das ging wunderbar trotz der starken Klinge.
Dann begann das eigentliche Seminar und wir machten uns auf den Weg zum Camp-Ground. Dorthin wurde via Karte und Kompass navigiert und es mussten Wegmarkierungen geschlagen werden, mit meinem Messer kam ich an der harten Borke einer Buche nicht weit. Mit dem GEK ging es dann aber
Bevor wir das Camp erreichten mussten wir noch einen Fluss überqueren via Seilbrücke. Damit das Seil erfolgreich über den Fluss gespannt werden konnte, musste man einen "Wurfanker" fertigen. Die Form und die Holzart mussten Stabilität gewährleisten, daher wurde grünes Hartholz verwendet. Auch dieses musste erst mit dem GEK zurecht gehauen werden. Dies ging wunderbar und mit der richtigen Knotentechnik wurde Der Fluss dann erfolgreich mit Hund und Gepäck bezwungen!
Zu den wichtigsten Aufgaben im Camp gehörten dann Stangen in diversen Längen schlagen, die für zahlreiche spannende Projekte später dienen sollten. Auch da hat mein kleineres Messer leider mehr oder weniger versagt. Es konnte damit weit weniger effizient gearbeitet werden und ich hatte Probleme die Stangen wirklich "durch" zu kriegen. Es hat einfach ewig gedauert und stellte sich als mühsam heraus. Ich war erstaunt, wie einfach auch diese gröberen Arbeiten mit dem GEK von der Hand gingen. Das erste was ich mit Tonys Hilfe baute war ein Tripod, der über unserer vorher errichteten Feuerstelle stehen sollte.
Dann ging es an das errichten eines zweiten Tripods, welcher mit mehreren Querstreben versehen werden sollte, um dann schnellstmöglich das Jerky an die Luft bringen zu können.
Als ein Großteil der Arbeit getan war holte jeder von uns die Konserven, welche wir zuvor von Tony erhalten hatten, raus und er zeigte uns wie man diese im Feuer erhitzen konnte ohne dass sie platzt oder man sich die Finger verbrennt, wenn man schlussendlich aus der Konserve auch isst. Beim Öffnen der Konserve legte sich bei meinem Messer die Schneide schlussendlich um. Die Tage dieser Klinge waren in meinen Augen gezählt! Das GEK dagegen öffnete die Konserven aller Kursteilnehmer...Wir errichteten noch unsere Lagerplätze für die Nacht rund ums Feuer auch dabei kann das GEK wieder zahlreich zum Einsatz.
Im Laufe des Seminars zeigte mir Tony noch einige sehr hilfreiche und intelligente Tricks wie man draußen wunderbar zurecht kommt mit nicht mehr als einem ordentlichen Messer etwas Draht und viel Improvisationsgeschick

Zwei Highlights möchte ich noch herausstellen: Tony zeigte mir wie man nach indianischer Art einen improvisierten Jagdbogen im Feld baut - samt Recurve-Schwingungen. Auch der Pfeil wurde von mir unter Anleitung gefertigt. Er hatte eine Befiederung aus Taubenfedern und eine Spitze aus Knochen - auch diese habe ich mit dem GEK geschnitzt.

Desweiteren haben wir am letzten Abend des Seminars draußen noch zwei Karnickel geschlachtet, aufgebrochen und haben ihnen das Fell über die Ohren gezogen aber so, dass wir es hätten verwenden können. Dabei zeigte das Messer eine mir vorher unbekannte Schnitthaltigkeit, die nicht darauf schließen ließ, dass es vier Tage von mehreren Personen ausdauernd genutzt wurde!
Es war ein klasse Seminar und ich freue mich jetzt schon auf das nächste - many thanks and regards to you, Tony !Auf meinen Touren habe ich mit dem Messer bisher neben den normalen schnitz-arbeiten auch diverse hack-und spaltarbeiten wie auch das zubereiten von Nahrung erledigt. Auch habe ich schon mit dem GEK einige Stück Wild aufgebrochen und Zerwirkt. Auch hatte ich es zu Testzwecken in der Küche verwendet. Auch zum Bau von Sheltern und zum Ernten von Kienholz musste es herhalten. Mit diesem Messer, ein bestmöglicher Kompromiss aus führigkeit und Größe, ging es sehr effizient und zügig. Schwächen waren keine zu erkennen. Ich denke einer der Schlüsselpunkte diesen Messerkonzepts ist die Balance und die Geometrie. Die Schlichtheit kann das unbedarfte Auge aber vielleicht auch täuschen...
Mittlerweile habe ich dieses Messer am allermeisten mit draußen und ich möchte eher ungern ein anderes verwenden. Für mich ist dieses Teil die erste Wahl! Tony hat meiner Meinung nach mit diesem Messer Form und Funktion in hervorragender Symbiose vereint.

CheersEuer Fjelli
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Leichteste und beste Rucksack meiner Meinung nach ist der CRUX Alpine Kevlar 47. damit solltest du bestens bedient sein für deine Zwecke.
an Sonsten hast du hier viele tolle Infos ! -
Ich würde es so leicht und klein wie möglich halten. Ein Edelstahl oder Titanbecher, ein kräftiges Messer, Draht und Seil und ein firesteel bzw. Matchcase o. bic.
Wenn du eine richtige Tasche dir vorbereitest würde ich noch einen BW Poncho der alten Güte und eine Nalgene WH Pulle mit rein packen.Einen wasserdichten, kleinen Beutel mit Pflastern, Desinfektion, Verbandspäckchen, Micropur und Antibiotika würde ich noch ein packen.
Und eine Waffe mit viel viel Munition
zur Verteidigung und zur Jagd was im Bereich
.222 oder so. Klein und leicht und führig muss alles sein.Ich denke damit kommt man schon weit.
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Ich finde das Messer sieht sehr gelungen aus. Ich bleibe bei meinem GEK, aber evtl . Hole ich mir so eines fürs UL trekking

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Guten Abend zusammen,
Ich habe schon öfters die speziellen Messer von Eickhorn aus Samast bewundert und immer mal auf der Seite im Internet gecheckt, ob es vielleicht mal ein GEK aus Damast gibt, aber bis jetzt nicht.
Ich wollte mal bei euch horchen, ob jemand von euch so ein Teil besitzt oder vielleicht näheres weiß ob man sowas bekommen kann?
Würde mich sehr über Antworten freuen!
Liebe Grüße
Fjelli
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Wow! Sehr schön. Gefällt mir total gut. Danke fürs zeigen

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Hier mein selbst gemachtes Armband

Trägt sich sehr gut und hat einen "custom-fit"

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Ein CR Small Lefthand Sabenza für täglich und draußen meist das hier :

A.Jordan HOG
Beide kompakt genug für jeden Tag...
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A.Jordan Scout mit bowie Form

Und ein HOG Southpaw

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Ich benutze seit mehren Jahren den 37L sowie den 47L der Firma CRUX aus der AK (AlpineKevlar) Serie.
Hatte vorher Salewa und Osprey und bin letzendlich bei Crux hängen geblieben, da mich diese Packs echt begeistern. Geht zwar mehr in die Richtung hochalpin / Bergsteigen aber machen auch bei trekking eine tolle Figur!
Das Material ist unkapputtbar und die Verarbeitung ist Tiptop. Auch der Gründer der Firma kümmert sich selbst um Kundenzufriedenheit oder Probleme falls es welche geben sollte.
Leider wurde der Stoff aus dem die Packs gefertigt werden im vergangenen Jahr unverhältnismäßig teurer und daher steht es in der Schwebe ob es diese Rucksäcke noch weiterhin geben wird aus diesem Material (Keprotec).
Die Packs gibt es in Litern bis 80L also auch in deiner gewünschten Größe.
Zum Trage System; mir passt es sehr gut, obwohl es auf den ersten Blick sehr spartanisch wirkt. Es ist sehr gut durchdacht und ergonomisch.
Und auch wichtig: die tolle Robustheit bringt nicht wie üblich das schwere(re) Gewicht mit sich, sondern im Gegenteil ist wunderbar leicht!
Wirf ein Blick drauf, m.M.n. Lohnt es sich total

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Sieht toll aus !