Beiträge von fjellstorm

    So lange du in der nördlichen Hemisphäre unterwegs bist, würde ich dir zu einer Axt raten, wenn du damit ernsthaftes Feuerholz machen willst.
    Da ich glaube, dass Feuerholz die am häufigsten anfallende Aufgabe sein wird (neben Türen und Fahrzeuge aufknacken) würde ich dir dazu raten..

    Mir war das Tragesystem einfach zu kurz.
    Auch das Pad was am Steiß aufliegt war bei mir nicht sonderlich bequem. Die Streben waren Standart Alu. Das war nicht schlecht gemacht.
    Ich fände die Lastenverteilung und Übertragung nicht sehr gut. Lastenübertragung muss aber die kernkompetenz eines so großen Rucksacks sein denke ich.


    Zu dem Predator kann ich dir nichts sagen. Müsstest du anprobieren...


    Ich hab seit einigen Jahren einen Norröna Recon. Der hat 85L und kann man erweitern auf 125L.
    Enorm bequem das Teil!

    Hey,


    Ich hatte den von dir genannten Rucksack ein paar Jahre im Einsatz. Habe ihn dann aber wieder abgegeben, da es weitaus bequemere Tragesysteme gibt und bei 75L auch eigentlich sein müssen!
    Der Rucksack hat die Größe Schwäche, das er sich nicht verstellen lässt. Bei 40L Packs macht das vielleicht nicht so viel, aber bei 75L schon. Ich bin 185cm und mir war er zu klein.
    Die Verarbeitung war anständig. An die großen Schlaufen kannst du z.B. Einen Karabiner Klippen, GPS, Walkie-Talkie oder sowas. Hatte da oft die Hundeleine dran.


    Ich persönlich würde ihn dir nicht empfehlen. Vor allem wenn du vorhast noch die Taschen links und rechts dran zu tüddeln dann ist das Tragesystem überfordert.

    Vielleicht geht es dem einen oder anderen genau so wie mir: ich finde das eigene Ess-Werkzeug wächst einem immer stärker ans Herz je mehr Touren man gemacht.
    Irgendwann ist der Löffel und die Tasse ein recht persönlicher Gegenstand mit Charakter mit dem man schöne Erinnerungen an Abende am Feuer oder auf dem Trail verbindet.


    Hier würde ich gern Eure Bestecke und Tassen für unterwegs sehen :)


    Hier meine hauptsächlich benutzen Teile:

    Eine Edelstahl-Tasse die ich schon lange habe und eine relativ neue aus Titan.
    Der Löffel ist vom Bundeswehr-Besteck meines Onkels und hat auch schon einige Jahre hinter sich. Meiner Ansicht nach aber der beste Löffel für draußen. Groß genug zum auffüllen und noch klein genug zum essen:-)


    Jetzt ihr...

    Ich schreibe das ganze mal hier rein, da es ja im etwas für im Bush geht.


    Ich möchte mir einen neuen Rucksack mit 60-80L Volumen kaufen. Bei meinem alten Lowe sind einige Nähte und schnellen kaputt außerdem ist das alte Rückrnsystem nicht mehr so toll...


    Besonders gut gefällt mir der V69 "Destroyer" von der amerikanischen Firma eberlestock.


    Jetzt würde ich gerne mal von euch wissen, ob ihr schon Erfahrungen mit den Produkten dieser Firma habt?


    Wie ist die Verarbeitung? Halten die Reißverschlüsse ordentlich?


    Hat vielleicht jemand von euch zufälligerweise sogar genau diesen Rucksack?


    Was haltet ihr von dem Rückensystem?


    Würde mich sehr über eure Antworten freuen!


    Hier der Link zu Herstellerseite:
    http://www.eberlestock.com/V69…90H%20Hunting%20Packs.htm


    Fjelli

    Ich konnte heute beim Zoll endlich meine lang ersehnten, aus Amerika stammenden Bush-Töpfe abholen!
    Ich habe mich sehr über die Qualität und das leichte Gewicht dieser Töpfe gefreut, dass ich die Gelegenheit nutzen wollte, um sie euch kurz vorzustellen:



    Die Töpfe sind jeweils 1,1L und 1,8L was ich für gute Größen halte.
    Sie sind aus anodisoerten(?) Aluminium gefertigt; das sehr ordentlich und zu meiner vollsten Zufriedenheit!

    Wie man auf den Bildern erkennt, haben die Töpfe einige Features, die normal nicht alle an einem Topf zusammen sind. Da wären Henkel (feststellbar), Klappgriffe und einen Ausguss. Zusätzlich ist auf dem Deckel eine kleine Öse angebracht mit der man wunderbar den Deckel abheben kann.



    Ich freue mich schon sehr, einen oder beide Töpfe bei der nächsten Tour zu benutzen. Glaube aber aus Erfahrung heraus sagen zu können, dass die Teile Top sind :)

    Ich finde es immer toll die Systeme von verschiedenen Leuten die es drauf haben kennen zu lernen. Viele habe hier gut aufeinander abgestimmte Gegenstände genannt und ich denke jeder wird entsprechend seiner gemachten Erfahrung seinen Rucksack packen :)


    Ich hatte und habe das Glück, von einigen Leuten Bushskills zu lernen und beigebracht zu bekommen die sich wirklich auskennen m.M.n.
    Jeder besser die eigenen Tricks und skills sind um so weniger Tools muss man mit nehmen.
    Ich denke man sollte checken was einem liegt und was man vor hat. Ist es bitter-kalt und Feuer wäre also Pflicht wäre eine gute Axt schon sinnvoll. Geht aber auch ohne.. Meiner Erfahrung nach;)
    An sonsten reicht mir auf normalen Touren durch weg mein GEK. Wenn man sich länger mit einem Werkzeug beschäftigt, gewöhnt man sich auch dran und weiß was tatsächlich geht :)

    Ich habe heute mal wieder eine neue Ration charred cloth hergestellt...
    Der eine oder andere wird das kennen, aber vielleicht ja auch nicht :)


    Habe diesmal etwas dickere Baumwolle benutzt. Der anschließende Test hat gezeigt das diese deutlich länger und damit gefühlt heißer glimmt.


    Dann ein Loch in eine an Sonsten dichte Metall Dose. Den Stoff schön kompakt rein und in die Glut . Möglichst so, dass es von allen Seiten gleichmäßig "gebettet" ist.


    Wenn mein bläuchlicher rauch mehr aus der Dose kommt, ist das Tuch optimal durch gekohlt. Was von der Baumwolle über bleibt ist reiner Kohlenstoff; der lässt sich prima entzünden mit den kältesten aller Funken :)


    Man kann auch verschiedene Naturfasern verkohlen auf diese Weise. Hab es mit Lindenbast probiert und das Ergebnis ist im Grunde das selbe.


    Cheers