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Beiträge von MEATGRINDER
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Ihr seht hier meinen ersten Versuch ein Victorinox Climber mit G10 Griffschalen auszustatten. Ich habe es heute fertig bekommen. Es hat nun jadefarbende G10 Griffschalen in Holzwurmoptik. Die Griffschalen habe ich anhand der alten Griffschalen angepasst, entsprechende Löcher geböhrt, Holzwurmoptik gefräst, Fräslinien mit Epoxidharz überstrichen und schließlich die Schalen an das Messer geklebt.
Die Griffschalen sind leider nicht ganz bündig geworden und stehen an zwei Stellen um ein paar Millimeter über, diese werde ich eventuell noch ausbessern.Die Vergleichsbilder zeigen ein Vic Huntsmen von den Cuscardi-Profis.
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meine persönliche wahl ist der combatfolder appelgate fairbairn, guter griff, flache siluette, klinge lang genug um alles zu erreichen, was wichtig ist, stabile arretierung. im geschlossenen zustand sehr gut für atemi techniken oder auch mal eine autoscheibe. liegt aber über 100 eus sind sie aber auch wert, benutze meins schon seit ettlichen jahren im rough combat als backup und civil als last resort.
aber zum anzug und im beisein der besseren hälfte empfehle ich lieber einen guten ausgesuchten kugelschreiber, so 40 eu klasse, oder wenn es nur einmalig ist zwei, drei 2h bleistifte, gehen durch jede lederjacke und dämpfen den übermut, gut musculär reingerammt und abgebrochen, mit 100% sicherheit.
kostenpunkt liegt da bei 5 eu und hat die beste kosten nutzen rechnung.Abgesehen davon, dass das Applegate gar nicht ins Profil passt, so bagheera festgestellt hat, finde ich diesen Kommentar insgesamt neben der Spur. Vermutlich ist dies ein Versuch sich auf fragwürdige Weise zu profilieren, dies wird dir hier im Forum jedoch mit solchen Kommentaren nicht gelingen. Auch wenn dieses Forum anders als andere beim Thema SV liberaler ist, sind ungefragte Vorschlage wie die mit den Bleistiften auch hier verfehlt.
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Für mich ist das irgendwann schon ein Hygienewahn der da entsteht

Aber du hast doch sicher auch schon die Paracordwicklung von deinen Striders gewechselt. Wenn ich sehe, was sich unter der Wicklung von meinem Spyderco Mule angesammelt hat, das ich ungefähr 1 Jahr getragen habe, dann ist der Hygienewahn berechtigt.Bei Griffen mit Griffschalen, die fest verklebt sind, kann nichts zwischen diese gelangen. Genau so verhält es sich mit den Griffschalen von Busse, die mit sehr hohen Druck (ob es ca. 2t sind weiß ich auch nicht) angebracht werden.
Das Problem mit dem Dreck unter den Griffschalen entsteht erst, wenn die Griffschalen verschraubt sind, so dass die Lösung des Problems, das Problem selbst ist - ist doch ganz unproblematisch oder?-
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Das Lionsteel hat mir zu wenig halt was das abrutschen auf die Klinge betrifft, hier würde ich mir einen Punkt wünschen wo sich mein Zeigefinger dran stoßen kann...
Ich glaube nicht, dass du auf die Klinge rutschen würdest, allein schon wegen den Grooves.
Das Benchmade 530 hatte ich auch schon und es ist ein gut verarbeitetes Messer, von der Form her ist es ähnlich dem Lionsteel. Die schlange Bauweise ist bei beiden Messern sehr gut geeignet, um es unauffällig zu tragen.Ich kam mal wieder auf ein CRKT das Natural http://www.crkt.com/Crawford-Natural-Lar?azor-Sharp-Edge evtl auch die kleinere Version...
Das Teil wird dir aber eine ordentliche Beule in die Anzugtasche machen. Zudem ist das für mich nicht wirklich ein Gentelmen Folder.
Ich stelle mir gerade folgendes Szenario vor: Du sitzt bei einer Hochzeit etc. an einem Tisch zum Essen und es gibt etwas Brot zu schneiden, dann holst du das CRKT raus, dieses öffnet dank Outburst Funktion mit einem lauten KLACK und schon kann man sich die nächsten 10 Minuten rechtfertigen, was man auf einer Familienfeier mit so einem "Mordwerkzeug" will.
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Weitere Fotos findet ihr auch hier: Die schöne und das BIEST
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Bladesystems Street Bowie
Technische Daten
Klingenlänge: 10 cm bzw. 11 cm bis Griffschalen
Klingenstärke: 4 mm
Gesamtlänge:
Griffmaterial: Micarta
Stahl: D 2Erster Eindruck
Das BladeSystem Bowie hat eine agressive Ausstrahlung, wozu die Grooves der Griffschalen
erheblich beitragen.Anwendungsbereich
Das Messer bedient einen weiten Anwendungsbereich. Die Bowieklinge hat einen weit
hochgezogenen und sehr scharfen Anschliff, wodurch es sich sehr gut zum Schneiden eignet. Die
Klingenspitze kann auch als solche verwendet werden und ist gut ausgeprägt. Das Klingenfinish
(perlgestrahlt) trägt zu der Unempfindlichkeit der Klinge gegenüber Kratzer bei. Ferner zeichnet
sich der D2 Stahl generell wegen seiner guten Schnitthaltigkeit aus, so dass ein Nachschärfen sicher
nicht so häufig erforderlich sein wird. Die große Fingermulde und die Grooves garantieren dafür,
dass ein Abrutschen der Hand auf die Klinge ausgeschlossen wird. Der Griff ist durchgängig ca. 1,7
cm stark und liegt satt in der Hand. Eine gute Daumenauflage gibt diesen Halt beim Greifen des
Messers im Fechtgriff, den ich bei diesen Messer bevorzuge. Der Hammer- oder Reversegriff ist
jedoch auch möglich.
Der Griff ist großzügig dimensioniert, so dass das Ende des Griffes etwas übersteht und als
Schlagelement verwendet werden kann. Aufgrund dieser Eigenschaften reicht der
Anwendungsbereich des BladeSystems Bowie von EDC Aufgaben, über leichte Outdooreinsatze bis
hin zum Einsatz als SV-Werkzeug.Tragmöglichkeiten
Die Möglichkeiten zum Tragen des Bowies sind aufgrund der Kydex ebenso vielseitig wie der
Anwendungsbereich des Messers. Die Kydex hat insgesamt 13 Löcher, die sowohl zu kleinen als
auch zu großen TekLok's kompatibel sind, hierdurch sind für Links- und Rechtshänder eine Vielzahl
von Tragmöglichkeiten gegeben. Ferner ist die zweiteilige Kydex asymetrisch gestaltet worden. Der
eine Teil der Kydex ist länger als der andere, zu dem ist die Klinge unterschiedlich an die Kydex
angepasst. Diese Eigenschaften der Kydex zeigen ihren Vorteil bei der IWB Trageweise für welche
diese Kydex vornehmlich ausgerichtet zu sein scheint. Beim IWB Tragen in der Crossdrawposition
befindet sich der weiter ausgeprägt Teil der Kydex auf der zum Körper gerichteten Seite. Hierdurch
wird ein flacheres Tragen möglich und verhindert, dass man sich beim Zurückstecken des Messers
in die Kydex selbst verletzt, da man anhand der Kydexform geführt wird. Die IWB Tragweise
erweist sich deshalb bei diesem Messer als sehr angenehm, dass Messer stört trotz seiner Größe
weder bei Bewegungsabläufen (Gehen, Laufen und Fahrradfahren) noch beim Sitzen.
Die weiteren Tragmöglichkeiten mittels Schulterholster, mit dem Griff nach unten an der
Ausrüstung oder einfach per Paracord am Gürtel sind natürlich auch gegeben. Das BS Bowie ist seit
seinem Eintreffen mein neues EDC.Verarbeitung
Zu der Verarbeitung der BladeSystems Messern wurde hier im Forum schon mehrfach berichtet, so
dass ich mich diesbezüglich anschließen möchte. Dennoch möchte ich die Verarbeitung des Griffes
und der Kydex besonders hervorheben. Die Griffschalen sind exakt und sauber angepasst. Die
Grooves bzw. deren Anordnung wirken nicht nur optisch gut, sondern sind auch funktional. Die
großen Grooves, die in der Mitte des Griffes angeordnet sind, geben den Fingern speziell im
Fechtgriff eine zusätzliche Ablagefläche und erlauben ein sehr schnelles Umgreifen des Messers aus
den Fecht- in den Reversegriff und umgekehrt. Hierdurch unterscheiden sich diese von den Grooves
anderer Hersteller. Die Kydex ist neben den oben genannten Vorteilen auch hervorragend
verarbeitet und gefüttert, um die Gefahr von Kratzer auf der Klinge zu verringern.Fazit
Das perfekt verarbeitete BladeSystems Street Bowie ist für mich derzeit wegen dessen Vielseitigkeit das perfekte EDC. -
Weitere Fotos als Größenvergleich und zur Handlage des Messers. Vergleichspartner sind für die Klingenstärke das Blacknes, ansonsten das Blade Systems Bowie und das Benchmade 710.
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Citadel Midnight Fighter
Technische Details
Klingenlänge: 9,5 cm bzw. 11,5 cm bis zu dem Griffschalen
Gesamtlänge: 21,9 cm
Stärke: 4 mm
Stahl: DNH 7
Griffmaterial: BüffelhornErster Eindruck
Das Midnight Fighter von Citadel wirkte auf mich zunächst sehr elegant und edel. Dieser Eindruck
setzt sich auf weiterhin fort. Das Messer fühlt sich in der Hand leicht und filigran an. Die
hochglanzpolierte Klinge und der Griff aus Büffelhorn fühlen sich hochwertig an.Anwendungsbereich
Der auf Null geschliffene Anschliff des Citadel ist bis auf die Hälfte der sequiziell gehärteten
Klinge hochgezogen. Die Klinge hat eine Spearpointform, wobei die Fehlschärfe nicht scharf
geschliffen ist. Durch diese Eigenschaften ist das Messer zwar sehr scharf und auch spitz, jedoch
ebenso empfindlich. Die Klinge ist so fein geschliffen, dass ich ihr auch leichtere
Outdoorbelastungen nicht wirklich zumuten will bzw. ich sie diesbezüglichen für ungeeignet halte.
Die Klingenspitze ist ebenfalls durch die Fehlschärfe sehr fein, auch wenn diese nicht sonderlich
ausgeprägt ist. Der konturierte Griff ist sehr schön in Hinsicht auf Optik und Haptik. Er ist jedoch
mit einer Stärke von maximal ca. 1,5 cm bzw. 1 cm an Anfang und Ende etwas dünn und liegt
deshalb zumindest subjektiv nicht so satt in der Hand wie dies bei Messergriffen vergleichbarer
Stärke der Fall ist. Der Fechtgriff ist auch bei diesem Messer wegen der sehr guten Daumenauflage,
die genau richtig dimensioniert und gestaltet wurde, meine bevorzugte Haltung. Der Griff ist
insgesamt gerade so lang, dass das Messer mit allen Fingern zu greifen ist und mit der Hand
abschließt. Das Citadel ist wegen der genannten Eigenschaften, was schon der Name vermuten
lässt, als Messer zur SV konzipiert, wobei es selbst hier Abzüge wegen der geringen Grifflänge
hinnehmen muss. Als EDC ist es ebenso wie für Outdooranwendungen erheblich eingeschränkt.Tragmöglichkeiten
Das Messer wird mit einer Lederscheide geliefert, die ein vertikales Tragen des Messers am Gürtel
ermöglicht. Das Messer sitzt relativ tief in der Scheide, wodurch zwar gewährleistet wird, dass man
das Messer nicht verliert, jedoch auch leicht beim Ziehen des Messers eingeschränkt wird. Die
Scheide ist an sich ordentlich verarbeitet und gut angepasst, jedoch für eine verdeckte Tragweise,
die ich als Städter bevorzuge, ungeeignet. Zudem bestehen mangels entsprechender Löcher keine
Möglichkeit die Vielseitigkeit mittels Paracord oder TekLok selber herzustellen.Verarbeitung
Die Verarbeitung des Citadel Midnight Fighters ist für ein Messer dieser Preisklasse und dem
Umstand, dass es sich um Handarbeit handelt sehr gut. Die Griffschalen sind zwar nicht exakt
angepasst und enden an einigen Stellen ein bis zwei Millimeter vor der Kante des Stahls, aber diese
sind nicht stören und mithin hinnehmbar. Die Politur der Klinge hingegen ist fehlerlos und
hervorragend ausgeführt. Die Daumenauflage ist nicht zu aggressiv zu der Haut und auch nicht nur
für die Optik, sondern sehr gut gemacht, so wie ich es sonst nur von Spyderco kenne. Der besondere
Scharm des Messers wird von den natürlichen Griffmaterial und der bei entsprechenden
Lichtverhältnissen sichtbar werdenden Härtelinie ausgemacht.Fazit
Das Citadel Midnight Fighter ist ein Schmuckstück mit Eleganz und Scharm mit sehr gutem
Preis/Leistungsverhältnis. -
Ich werfe mal noch das Al Mar Eagle Ultralight in den Raum, besonders die Variante in braun.
An dieses habe ich auch gedacht, es liegt aber deutlich über den 100€.
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Wenn es tatsächlich unter 100€ kosten soll, dann fallen die meisten Benchmades und Spydercos weg. Das Spyderco Tenacious könnte jedoch noch passen, wobei Gentelmen Folder?
Dieses hier passt jedenfalls wie die Faust aufs Auge http://www.lionsteel.it/fast/k/en/eur/products/v/572 Größe passt genau, schöne Griffschalen, Clip, Einhandbedienung und weit unter 100€ -
Hier gibt es auch ein klassisches Bowie http://www.kizlyar-messer.de/e…/VTB/SubProducts/vtb-0001
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Das ist doch ein wahres Wort.
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Die Kugelkette würde ich noch mit den Mantel von Paracord überziehen, dann hast du zwei perfekte Neck Knives.
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Ob das Perrin nun in D legal zu führen ist oder nicht bietet in meinen Augen 0 Rechtfertigung, ein Design einfach dreist zu kopieren.
Ich wollte damit nur meine Motivation für den Kauf darstellen.
Genau so wenig geht es hier um das Finish von Perrin. Ist seine Sache, wie er es macht und wer es nicht mag, der kaufts eben nicht.
Deshalb habe ich es auch nicht gekauft.
Sind keine Argumente für einen ungefragten Nachbau.
Wenn überhaupt, dann ist die Form des Griffes, insbesonder die Fingermulde, übernommen. Die Klingenform gab es schon vorher. Die Griffschalen mit dieser Art von Grooves, sprich Anordnung, Größe und Tiefe, kenne ich so nur von BS, sind also eigene Designelemente. Also geht es dir hier um das Vorliegen einer "Lizenz" hinsichtlich der Fingermulde? Und wenn der Griff am Ende abgeflacht gewesen wäre, wäre es deshalb in deinen Augen ein Strider Nachbau? Ich könnte dir noch weitere Modelle anderer Hersteller nennen, die das gleiche Designelement verwenden.
Ich rede hier auch nicht von rechtlichen Aspekten, sondern einfach von Anstand und Respekt. Aber darum gehts hier eigentlich gar nicht. Meine Frage habe ich ja ein paar Sätze vorher nochmal dargelegt.
Ich finde es im übrigen bezeichnend, dass du wegen dem Citadels kein Wort verlierst. Kann es vielleicht sein, dass du ein Prblem mit BS hast?
Deine Eingangsfrage habe ich als rhetorisch verstanden und habe deshalb nicht direkt auf diese geantwortet. Falls du aber tatsächlich eine Antwort haben möchtest, muss ich dich an BS, Citadel usw. verweisen.Ich hoffe wir können das Thema diesbezüglich beenden. Falls es dennoch weitere Fragen geben sollte, so werden diese gerne telefonisch unter folgender Rufnummer: 11880 beantwortet. Damit ich mich nicht im Anschluss zum Vorwurf äußern muss, weshalb ich Schleichwerbung betreibe hier noch weitere 11833, 11850 oder 11822.
@ JB1964
Hier die gewünschten Fotos. -
Super Arbeit. Wie viele Stunden sind dafür wohl notwendig gewesen?
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Ich weiß, daß ich lästig bin, aber ein Foto vom BS Perrin in der Scheide wäre toll.
Du bist nicht lästig
. Ich werde am Freitag, spätestens am Wochenende, weiter Fotos machen und hochladen.Ich muss ja sagen, das Citadel gefällt mir besser. Hast du dafür eine Bezugsquelle?
Ich habe meins von knifetom. Kann ich auch nur empfehlen.
Das Citadel ist definitiv ein echter Hingucker und preiswert, falls es jedoch um Tragbarkeit und Gebrauch geht, ist das BS eindeutig die bessere Wahl. Hier gibt es noch weitere Fotos Hat Citadel nun auch Perrin Desing?.Ich will ja kein Spießer sein, der den Finger erhebt aber hat BS die Lizenz von Perrin?
Diese Diskussion gab es schon ausgiebig am anderer stelle im blauen Forum. Ich finde das Design von Perrin sehr gut, aber das Finish finde ich persönlich sehr unansprechend. Das Spyderco Perrin ist zum Führen in D zu lang und das Street Beat ist etwas klein (wobei ich es mir wahrscheinlich dennoch zulegen werde
). Folglich bleibt nur ein Custom. -
Super Arbeit. Mir gefällt die Lösung bezüglich der unterschiedlichen Tragweisen sehr gut.
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Bullterrier mag ich schon seit meiner Kindheit, besser gesagt seitdem ich damals Baxter gesehen habe. Hier noch ein kleines Video link entfernt.
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Ich habe es gebraucht gekauf, so dass keine Auswahl möglich war. Der verwendete Stahl ist D2 und die Griffschalen sind aus Micarta. Die Klingenlänge beträgt von der Spitze bis zum Griffanfang genau 11cm (Gesamtlänge 21cm, 4mm dick).