ich finde hier keinerlei Ansätze für irgendwelchen Humor, jede Frage soll beantwortet werden.
Auf den ersten Blick, sagen wir mal die erste Vorstellung davon auf das PE ausbalancierte, Haumesser zu konstruieren kann man nicht ernst genug nehmen.
So isses, die Balance ist mit das Allerwichtigste bei einer Machete, die konkrete Stahlwahl lassen wir mal komplett weg.
Macheten benutzt man meist über längere Zeit, was schnell ermüdend ist und auf die Knochen/Gelenke geht, allein wegen der Hebellängen und wirksamen Drehmomente. Daher ist die Balance ein enorm wichtiges Merkmal. Wobei ich die Balance aufteilen würde, in Griff-, Klingen- und Gesamtbalance.
Um das für sich einschätzen zu können, sollte man verschiedene Typen (Größen, Formen) in den Händen gehalten und reell oder nur simulierend benutzt haben. man merkt sehr schnell, ob ein Model "zieht" oder nicht. Das ist nicht mit feststehenden oder klappbaren Messern vergleichbar, auch nicht mit schweren Messern ab sagen wir mal 20cm KL Wenn ich mal wieder Gelüste auf eine Eigenbaumachete hätte, wüsste ich, worauf ich für mich achten muss. Bei Kaufmodellen bräuchte ich nicht lang suchen, wobei die Auswahl selbst in "geeigneteren" Läden meist so klein ist, dass ich gar nicht erst für den "Schwungcheck" zugreifen müsste...
Ich habe für "fast jeden Baum oder Strauch" im Garten eine eigene Machete, wenn ich mal ran muss, dann liegt da ein Haufen zur Auswahl. Jedes mal bleiben dieselben zwei, manchmal drei übrig, die vorzugsweise eingesetzt werden. Sogar meine Tochter hat ihre Lieblingsmachete, wenn sie mal an die Luft kommt, um mitzumachen. Ist ein altes Foto, sie sind teilweise überarbeitet und es sind einige dazu gekommen.
e/btw:
Es gibt etliche Machetenmodelle/Typen, die teilweise für ganz spezielle Arbeiten gedacht sind.
Gruß Andreas