Ich hab in Schottland beim Wandern mal einer Kuh direkt auf 1m Entfernung ins Gesicht geblickt, nachdem ich um einen größeren Felsen ging. Dahinter war eine ganze Herde auf einem Abschnitt der mehr aus kahlen Hügeln und Felsen bestand, als aus Wiese. Mit eine Kuhherde hat da niemand von uns gerechnet, ist aber alles gut verlaufen.
Mitunter kann man so eine Begegnung nicht vermeiden und erwartet sie auch einfach nicht.
Beiträge von matapalo
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Ich kann Anti Brumm Forte auch empfehlen, das hat 30% DEET-Gehalt. Hab in Afrika auch mal ein 50%iges getestet und konnte keinen Nachteil bei Anti Brumm feststellen.
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Danke für das Review und die Fotos Raoul!
PS: Ich bin neidisch, du Sack!
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Ich wäre auch am PA interessiert, aber wäre es da nicht sinnvoll etwas zu warten und beide Messer zusammen zu verschicken als zwei Runden PA?
Inlay in den Schalen bräuchte ich auch nicht, lieber ne dezente schöne Griffschalengestaltung à la Grooves oder Rillen (oder auch so lassen), aber dazu gibt's ja die Tabelle.
Skull auf die Klinge und TF auf der Feder gelasert wäre meine Wunschvorstellung.Vielen Dank an Terminator für die ganze Organisation!
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Ich bin auch interessiert, fände aber s35v noch interessanter als cpm154. Dafür würde ich auch etwas länger warten.
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Um Rost würde ich mir bei der kurzen Zeit keine Sorgen machen, man kann ja alles direkt trocknen und die Klinge ölen, dann sollte das kein Problem sein oder übersehe ich etwas?
Spricht sonst etwas gegen Wasser? Dann müsste man ne ölige Dose (mit Löchern) nicht auf Dauer lagern, habe keine Werkstatt im Keller. -
Gute und simple Lösung.
Kannst du uns mal ein Ergebnis zeigen?Ich hätte da noch ein paar Fragen:
Muss es Öl zum Befeuchten sein bzw ginge auch Wasser oder billiges Pflanzenöl?
Welche Größe haben deine Steine in etwa? -
Kolloidales Silber bzw"Silberwasser" regelmäßig oder ab nem Notfall über einen längeren Zeitraum zu konsumieren würde ich persönlich lassen. In einzelnen Not- oder Ausnahmefällen würde ich das mitmachen, sonst nicht.
Argyrie und den restlichen Müll muss man sich ja nicht antun.
Äußerlich angewendet sieht das mit Silber schon anders aus... -
In Dortmund (ehemalige Bierhauptstadt Europas) gibt es übrigens auch eine Schwebebahn, in D'Dorf ist das japanische Viertel vielleicht interessant für dich und gute Irish Pubs gibt's in der Altstadt auch, in Bochum kann man bei Fiege ne Brauereibesichtigung machen.
Die Halden die überall verteilt sind ermöglich auch gute Aussichten über die jeweilige Umgebung. -
Wenn ich schon in die Ecke fahre, würde ich mir überlegen einen Abstecher ins Ruhrgebiet (z.B. Bergbaumuseum Bochum) zu machen und einen nach Köln, beides liegt in etwa 40-50km entfernt.
Viel Spaß

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War 2 Wochen in Schottland mit verschiedenen Socken an den Füßen unterwegs. Die von Falke waren am besten, welches Modell das war, weiß ich nicht.
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Herzlichen Glückwunsch und auf die nächsten 6!
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Hallo allerseits,
ich habe einen Bekannten, der gerade in Indonesien unterwegs ist und mir ein Messer mitbringen könnte.
Ich denke da an ein Karambit, kenne mich mit Messertypen aus dieser Ecke der Welt aber auch nicht wirklich aus. Bisher gefunden habe ich noch Keris und Badik als Messerform. Die, die ich gesehen habe waren sehr verziert, was nicht so mein Fall ist. Grundsätzlich muss es aber kein Karambit sein, es soll nur nutzbar sein und aus brauchbarem Stahl bestehen.
Hat jemand von euch Tips bezüglich guten Firmen, Händlern, Schmieden o.ä. in Indonesien? Ich bin für allen Input dankbar.
Mein Bekannter hat von Messern leider garkeine Ahnung, daher wäre es gut, wenn ich ihm einen Namen von einem Hersteller o.ä. nennen könnte, damit es kein Schrott wird.
Vielen Dank, ich hoffe es kennt sich jemand ein bisschen aus mit dem Kauf in Indonesien.
schöne Grüße, matapalo
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Schade Proeliator, ich hätte dir gerne offenbart, dass wir Darm und Magen in dem Teich gesäubert haben :D.
Das Para 1 war auch ein feines Ding und wahnsinnig leicht, aber durch die Nutzungsspuren hatte dein ED einfach seinen eigenen Charme.
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Proeliator,
ich hoffe, du hast nicht das Wasser aus dem Teich getrunken
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Hi Tony,
ich freue mich schon drauf, euer Krisenseminar reizt mich ja ziemlich muss ich sagen!Ich habe den Bogen übrigens bis gestern bei meinen Eltern im Garten am Baum gespannt, die Form beim abnehmen hat er nun beibehalten. In ner Woche mache ich weiter mit der Bearbeitung.
@ 65 HRC,
danke, genau so eines ist es! Nur waren hinten keine Wolken drin meine ich.cheers
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Hallo Leute,
es freut mich, dass der Bericht gut ankommt!Mit dem Abstand von ein paar Stunden zum erstellen des Textes kam mir noch ein Kritikpunkt in den Sinn, den ich zum Fazit eingefügt habe.
Und Raoul, wie heißt dein kleines geiles Strider ;)?
Bin ab morgen 'ne Woche weg, danach stehe ich wieder für Fragen o.ä. zur Verfügung.
cheers -
Auf dem Weg zum Gewässer für dessen Überquerung mittels eines Seils und eines Wurfankers haben wir verschiedene Möglichkeiten der Wasseraufbereitung besprochen. Von primitiven Destillen bis hin zum Filter aus natürlichen Materialien, Aufbereitung mit Chemie oder dem einfach Filter aus einem frischen Ast haben wir einiges diskutiert. Einige hatten auch bestimmte Vorlieben was den Geschmack ihrer Aufbereitungstabletten angeht und andere haben die Chemikalien schon kombiniert, um Feuer zu starten.
Zum Bau eines Wasserfilters hat uns leider die Zeit gefehlt, beziehungsweise eher die Teilnehmer. Am Morgen des ersten Tages hatten leider 3 Leute abgesagt.
Was man alleine bei der Wasseraufnahme falsch machen kann wird auch thematisiert und wie man Salzwasser nutzbar machen kann ist auch immer praktisch zu wissen.Die Überquerung des Gewässers mit Seil, Wurfanker und einem speziellen Knoten, der es erlaubt das Seil in voller Länger zu nutzen und von der anderen Seite aus wieder mitzunehmen sieht dann so aus.
92 - Gewässer 1.JPG 93 - Gewässer 2.JPG 94 - Gewässer 3.JPGAls letzte Disziplin ging es zu einem kleine Vorsprung, an dem wir uns mit einem Seil im Dülfersitz runterbewegt haben. Das war nicht jedermanns Sache, aber natürlich auch kein Pflichtprogramm.
95 - Abseilen.JPGDanach ging es zurück Richtung Wildfreigehege, wo jeder einen Imbiss zu sich nehmen konnte und es Getränke gab.
Nach einer Abschlussbesprechung in gut gelaunter Runde gab es am Parkplatz noch Brötchen mit Belag für jeden für die Rückfahrt und die 4 Tagen hatten einen schönen Abschluss.Fazit
Ich habe sehr viel gelernt in diesen 4 Tagen. Manches kannte ich vom Survivalseminar im November, aber mit der Zeit die dieses Seminar mit sich bringt, prägen sich die Handlungen und Herangehensweisen schon besser ein.
Auf den Unterschied zwischen Survival und Bushcraft muss ich wohl nicht näher eingehen.Wie ich bereits in meinem Bericht zum Survivalseminar geschrieben habe, machen die kleinen Details und der intensive Erfahrungsaustausch den Charakter dieses Seminars aus.
Vieles kann man sich sicherlich durchlesen, bei Youtube oder DMAX ansehen oder im Garten ausprobieren. So habe ich auch angefangen Dinge aus dieser Szene auszuprobieren.
Aber man probiert dann eben für sich Neues aus. Hier werden einem eine Menge bewährte und erprobte Techniken beigebracht, die einfach funktionieren und man lernt in kurzer Zeit eine Menge.
Der Teufel liegt im Detail und hier eben auch in langjähriger Erfahrung.
Die Sachen die hier gezeigt wurden sieht man zum Teil ähnlich auch in Büchern oder im Netz, aber Tony zeigt einem viele Kleinigkeiten, die einem das Leben draußen erleichtern. Das fängt bei einfachsten, grundlegenden Dingen wie dem Durchtrennen von Holz mit möglichst wenig Rissrisiko im Holz an und endet darin, wo die Knöpfe vom Poncho liegen sollten, damit er möglichst viel als Liege oder Trage aushält. Einen Hobel aus einem Messer, der draussen gefertigt wurde habe ich beispielsweise auch noch nicht gesehen.
Dreibäume sieht man ständig bei Bushcraftsachen, aber meistens sind sie mit Seil zusammengebunden, einem Rohstoff mit dem ich draußen Sparsam umgehen möchte.Ein anderer, simpler Punkt für mich ist die Möglichkeit legal 4 Tage im Wald mit Feuer unter gleichgesinnten Chaoten zu verbringen. Wenn ich dabei von Pragmatikern noch viel lernen kann – klasse! Ich würd's jederzeit wieder machen und war sicherlich nicht das letzte Mal in der Eifel.
Man merkt übrigens schnell, dass hier auch Teamgeist gefördert und gefordert wird. Einer der Teilnehmer hat eine Firma und wollte wohl bald mal mit den Mitarbeitern wiederkommen.
Die Truppe die sich für dieses Seminar gebildet hat war super. Wir waren Menschen verschiedenen Alters und gänzlich unterschiedlicher Lebensweisen, die aus der Schweiz, Belgien, Luxemburg und Deutschland zusammenkommen sind, um fantastische 4 Tage miteinander zu erleben. Ich habe mich super unterhalten und jeder konnte von jedem etwas lernen.
Vielen Dank für die tollen Gespräche und Tage, nicht nur an Tony und Raoul, vor allem auch an die anderen Teilnehmer!Ich hoffe der Bericht vermittelt einen guten Eindruck vom Ablauf des Seminars.
Das Bushcraftseminar bei Tony und Raoul ist kein hardcore Überlebenstraining, sondern Wissensvermittlung in angenehmer Atmosphäre.
Beide achten darauf, dass jeder alles mitbekommt und weisen einen auch falsche Handgriffe hin, was ich nicht nur wichtig finde, sondern sehr begrüße.Außerdem möchte ich explizit darauf hinweisen, dass hier Fleisch auf der Speisekarte steht. In unserer Gesellschaft, in den es immer mehr Vegetarier und Veganer gibt ein Aspekt, den man wissen sollte, wenn man ein fleischloses Angebot dieser Art sucht, das gibt es natürlich auch.
Jeder muss für sich wissen, was er für einen Lehrer sucht, wenn er so ein Seminar besuchen möchte und ich hoffe, ich konnte mit meinem Bericht einigen bei Ihrer Entscheidung helfen, ob das hier das ist, was sie suchen.Kritik: Ein paar essbare Pflanzen, die man einfach und sicher erkennt wären noch ein guter Programmpunkt und eventuell ein paar erste Hilfe Hilfsmittel aus der Natur, falls es da was gutes gibt. Auch wenn Pflanzen nicht Tonys Stil sind bei der Nahrungsbeschaffung, wäre das gutes Wissen.
Wie angekündigt hier noch ein paar Worte zu ein paar Messern.
Helle Brakar
Das Helle habe ich mitgebracht, um es mal richtig austesten zu können.
Ich bin absolut begeistert vom Stahl. Ich habe damit alles an meinem Bogen geschnitzt, das ich nicht mit der Machete gemacht habe, teilweise das Schaf verarbeitet, viel Bindegewebe von der Haut weggeschnitten und es praktisch 4 Tage im Dauereinsatz gehabt. Nach dem 4 Tagen rasierte es noch zupfend, die Gebrauchsschärfe war top! Sehr angenehm ist auch die Handlage.
Kritikpunkt ist die Bauweise. Leider kein Fulltangmesser und daher nicht für alles zu gebrauchen. Ich habe dem Messer leichtes Batonen zugetraut, aber leider auf der Oberseite auch 2 kurze feine Risse im Holz, wo der Erl im Griff verschwindet. Fairerweise muss ich sagen, dass ich nicht der erste Besitzer des Messers bin und nicht weiß, was damit schon alles gemacht wurde, gut genutzt war es vor mir auf jeden Fall auch schon.GEK 2000
Ich besitze selbst auch ein GEK 2000, habe das aber nicht mitgenommen, da ich wusste, dass hier genug zum ausprobieren zur Verfügung stehen.
Ich bin immer wieder auf dieses Messer zurückgekommen, wenn ich meinem Helle etwas nicht zugetraut habe.
Würde ich mich auf Tour begeben wäre das mein Messer!Strider
Optisch habe ich bei diesem Seminar das erste Strider gesehen, das mir zusagt. Das war Raouls kleines Neckknife. Wie heißt das Modell nochmal?
Geiles kleines Teil. Ich bin kein Neckknifetyp, aber dieses Messer hat mich angefixt!
Das große Strider von Raoul habe ich ebenfalls gut rangenommen. Ich habe damit gehackt, geworfen, Holz gespalten, geschnitzt, was man eben so macht.
Ich kann mir die Modellnamen nicht merken, also muss Raoul auch hier mit Infos nachhelfen.
Das Messer war jedenfalls groß und hatte einen Hohlschliff. Und ja, der Hohlschliff war kein Problem, bei nichts! Zum Arbeiten ebenfalls ein tolles Messer, optisch aber garnicht mein Ding und das Auge arbeitet ja bekanntlich mit.Nordic Bushcraft
Raoul hat dieses Messer an dem Wochenende ordentlich rangenommen, weil er ein Review dazu machen wollte. Als Messerliebhaber konnte ich natürlich nicht umhin auch dieses Messer zu nutzen.
Ein schönes Stück! Das Orange am Griff ist klasse, ich habe ein Mora mit leuchtendem Orange und finde das für den Wald super.
Der Griff lag mir super in der Hand und verglichen mit dem GEK EDC gefiel mir das Bushcraft einen Tacken besser. Raoul hat den Stahl stark beansprucht und auch hier war nach Tagen des beinahen Mißbrauchs noch eine zupfende Rasur möglich. Die Klinge ist wie beim GEK schon einfach praktisch gestaltet und das Messer ein tolles Werkzeug. Würde ich bei einem Outdoormesser zu etwas kleinerem als dem GEK tendieren, käme das Nordic Bushcraft auf jeden Fall in die engste Auswahl.
Wir hatten gegen Ende des Seminars ab abends Temperaturen um 2-3 °C. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe ist der Griff des Bushcrafts aus Alu. Ich hatte damit kein Problem, obwohl ich vermutlich der einzige Teilnehmer war, der keine Handschuhe für die Arbeiten dabei hatte. Auch bei meinem GEK hatte ich bisher keine Probleme bei kaltem Wetter. Wenn ich weiß, es wird sehr kalt nehme ich Handschuhe mit und ansonsten arbeite ich eh gerne am Lagerfeuer.Vielen Dank für's Lesen, wenn ihr Fragen habt, immer her damit.
Schöne Grüße, matapaloPS: Ich habe bestimmt vergessen das ein oder andere zu erwähnen, man möge es mir verzeihen und falls von irgendetwas noch mehr Fotos gewünscht werden, schaue ich gerne ob ich welche davon habe!
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Wo wir schonmal alles beisammen haben, zeige ich gern auch noch drei Bilder der genutzten Werkzeuge um überhaupt soviele Sachen bauen zu können.
84 - Messer 1.JPG 85 - Messer 2.JPG 86 - Messer 3.JPGWas niemand außer Raoul wusste und Tony selbst wohl vergessen hätte war, dass Tony am nächsten Tag Geburtstag hatte.
Raoul hatte aber an Wein, Kuchen und angemessene rosa Kerzen gedacht! Nur den Korkenzieher hatten wir nicht. Der Korken der ersten Flasche ließ sich einfach reindrücken, bei der zweiten war das nicht so einfach. Ich habe gedrückt und gedrückt bis ich endlich keinen Widerstand mehr hatte. Blöderweise war der Korken dann nicht in der Flasche, sondern der Wein aus der Flasche und die Flasche nicht mehr nur aus einem Stück.
Glücklicherweise haben noch mehr Leute an Tony gedacht und einer seiner Besucher brachte noch Bier mit als er kurz vor Mitternacht am Lagerplatz eintraf. Also konnten wir alle auf Tony anstoßen und hatten wieder einen gelungenen Abend.
87 - 3. Abend 1.JPG 88 - 3. Abend 2.JPG 89 - 3. Abend 3.JPGTag 4
Der letzte Morgen begann wie die anderen. Danach wurde in Ruhe alles zusammengepackt und das Lager abgebaut.
Die Sachen wurden in einem Auto zwischengelagert und es ging auf zu den letzten Disziplinen des Seminars.Als erstes sind wir nur mit Seil an einem Baum hoch. Die gezeigte Technik ermöglicht das Klettern mit Seil ,gesichert vor'm Abstürzen und bietet gleichzeitig die Möglichkeit am Seil zu pausieren und sich zu erholen oder ein Foto zu schießen.
90 - Klettern 1.JPG 91 - Klettern 2.JPG -
Die Ahle mit kleinen Kerben als Daumenauflage beim Arbeiten.
76 - Ahle 1.jpg 77 - Ahle 2.jpgEine Liege aus dem alten BW-Poncho und der Magen mit einem ausgehöhlten Stück Oberschenkelknochen als Gießhilfe, die man verschließen kann.
78 - Liege.JPG 79 - Wasser 1.JPG 80 - Wasser 2.jpgHier nochmal die gesammelten Werke zusammen (außer dem Bogen, der hängt noch am Baum).
81 - Übersicht 1.jpg 82 - Übersicht 2.jpg 83 - Übersicht 3.jpg