Beiträge von Werchzeuchtreja

    Bitte verschieben, falls OT:


    Wie sieht es denn bei dem Teil mit der Führbarkeit aus?
    Bei Böker läuft es unter "Magnum Pocket-Axe", wäre also ein Werkzeug, "Hatchet" heisst Beil, also auch eher Werkzeug als Waffe.
    Seht ihr eine Waffeneigenschaft gegeben?
    Ich würde das Teil bei den vielen Funktionen ja als "Multitool" verkaufen... :rolleyes:

    Edit: Geht mir erstmal um deutsches Recht, alles andere ist aber auch interessant!

    Schließe mich GrimmWolf zu hundert Prozent an:


    Das ist sicher eine der leichtesten und vielseitigsten Kombinationen.
    Softshell an, denn wenn es stippert oder tröpfelt reicht dieja aus...
    Wenn dann der Sturzbach kommt, fix den Poncho überziehen.
    Sollte es schon nass sein draußen, einfach Chaps anziehen und es ist egal, wie hoch das Gras oder wie nass der Hund ist!


    Gibt es auch als normale , sprich nicht "ultraleichte" Version und in grün und teracotta.


    Taugt zur Not nicht nur als Tarp oder Biwaksack, sondern auch als Hängematte! :thumbup:

    Tolles Review!


    Ich hab das Rold Scout als EDC in Scout-Manier mit der Tek-Lok hinten am Hosenbund und bin sehr zufrieden. :thumbup:
    Besonders die leichte Nachschärfbarkeit und der sehr angenehme Griff machen es zu meinem derzeitigen Lieblingsmesser.
    Für den Wald habe ich das Rold noch in black, aber auch nur weil man etwas mehr Hackgeschwindigkeit draufkriegt :P


    Würde ich jedem empfehlen!

    [OT-ON]

    Ich hass die Leute die am Terminal stehn und Pin vergessen haben, falsche Karte drin oder Karte mal wieder falsch rum drin is usw. eh...

    @BullDog: Diese Leute sind aber nicht so schlimm wie die Kleingeldprepper, die es "passend" haben! [OT-OFF]


    Also ich hatte letztens mal einen ganzen Tag kein Internet und musste feststellen, dass es doch schon ganz schön nervig sein kann, wenn man sich mal gerade verabreden etc. will. Weltuntergang ist es nicht, das wäre fehlender Strom sicher schlimmer.
    Aber ein bßchen was Offline sichern ist keine schlechte Idee, hab mir einen BOB-Ordner angelegt, der auf externer FP gesichert wird. Dann hol ich den Laptop aus dem Keller und setze mich auf den Hometrainer mit Dynamo :thumbup:

    Inspiriert von LowEndD und Mepistopheles habe ich mich auch mal mit meinem Pencott Greenzone in den heimischen Mischwald geschmissen.


    Alle Bilder mit dem Handy auf bushcraftmäßig improvisierten "Stativen" geschossen. :kitten:


    Man sieht ganz gut, dass die Wahl des Beobachtungspunktes großen Einfluss auf die Tarnwirkung hat:


    Tactical Pencott Shooting :hunter:

    Hab beim Cachen eine Fenix LD10 verloren, beim Fahrradfahren meinen Böker MPP und im Zug ist mir mal das Swisstool aus der Tasche gerutscht. Das tat am meisten weh, seitdem ist es nur noch im Holster am Gürtel!


    Hab mal im Wald ein ganz gut gebrauchtes Jagdmesser gefunden und abgegeben, aber der Besitzer hat sich nie gemeldet...

    Hallo Leute,


    erzählt doch mal von eurem besten, verrücktesten, unglaublichsten oder peinlichsten Erlebnis beim Bogen- oder Armbrustschießen.
    Egal ob es nun der "Robin Hood" (Pfeil in Pfeil geschossen) oder mehr Wilhelm Tell war, ob es nach Gehör oder mit den Füßen geschossen war oder ob es eben einfach anders kam als gedacht:


    Hier ist der Platz für eure Geschichten!


    Ich hoffe, es kommen einige spannende oder lustige Erzählungen zusammen, möglichst wenig "Jägerlatein" und mehr "aus dem Nähkästchen".


    Bei mir ist einer der lustigsten und unglaublichsten Momente derjenige gewesen, als ich auf dem Mittelaltermarkt in Gewandung den Leuten "gar manche lustige Mär feilbot, auf dass sie selbst sehen mögen, wie kinderleicht doch das Bogenschießen sei!" :hase:
    So oder ähnlich endete mein Vortrag und zum Beweis der Leichtigkeit, spannte ich den Bogen, schaute kurz zur Zitrone, welche als Trophäenziel vor der Scheibe am Jutefaden hing und wendete den Kopf wieder dem Publikum zu. Mit den Worten "Ein Jeder kann das..."
    ließ ich die Sehne los und Sekunden später brandete statt des erwarteten Gelächters über den Fehlschuss ein tosender Applaus auf. ?(
    Anstatt wie erwartet und geplant die Zitrone zu verfehlen und den angefangenen Satz zur Motivation und Belustigung der Zuschauer mit "...besser als ich!" zu beenden, hatte ich die Zitrone tatsächlich mittig getroffen und an die Scheibe genagelt! :surprise: :surprise: :surprise:
    Nach einem kurzen Moment des eigenen Erstaunens, vollendete ich den Satz nun treffenderweise mit:
    ..." wenn er bei mir in die Lehre geht!"
    Hernach konnte ich mich vor bereitwilligen Bogenschülern kaum retten. :D


    So geschehen in Regensburg anno 2009, Recurve Bogen auf 8m Entfernung.

    Also ich habe mit meinem alten Recurve-Bogen (R.I.P.) immer intuitiv geschossen, weil ich, egal wie ich gezielt habe, immer zu weit daneben lag.
    Also schon mit hingucken, aber eben nicht visieren (Wobei man auch blind treffen kann, aber das ist eine andere Geschichte ):blind:
    Der neue wird entweder Takedown Recurve oder Langbogen, das dauert aber noch.
    Beim Langbogen ist der ballistische Schuß das Interessante für mich, beim Recurve die mögliche Kadenz...

    :horsebeat:


    Wollte nur mal erzählen was ich in meinem Mini-Rollypoly alles transportiere:
    -Auf dem Weg zur Arbeit den Primus Commuter Mug mit Kaffee
    -Auf der Arbeit die Nalgene Everyday 1l mit Wasser (aromatisiert mit Zitrone oder Limone)
    -Nach der Arbeit die Dose Feierabendbier oder einen weiteren Kaffee, je nachdem was anliegt
    Zwischendurch auch mal gerne eine Pulle Eiskaffe vom Discounter oder auch die nötigen Kleinteiel für die Reparaturen vor Ort.


    Kann ich nur empfehlen und macht sich am Gürtel sehr klein!
    :cow2:

    Also zum notfallmäßigen Abseilen würde ich dir eher den Dülfersitz empfehlen, da brauchste nur stabile Kleidung und ein Seil.
    Da man das Seil doppelt legt kann man es dann unten auch ganz einfach wieder runterziehen und mitnehmen.


    Aber schick ist der Gürtel schon, zur Not kann man an die Schlaufe auch den Kaffeebecher hängen :D