Beiträge von Hatamoto

    Wenn die Oberfläche nach dem Entfernen des Zunders zwar sauber glänzt, aber nach wie vor Brandlöcher vorhanden sind, wirst wohl nicht drum herum kommen diese auszuschleifen.


    Das mag jetzt ärgerlich sein.
    Wird O1 nicht in Härtefolie eingewickelt ???


    Dann gäbe es ja gar nicht erst eine Zunderschicht.
    Oder irre ich mich dahingehend?


    Falls Schleifen angesagt ist, würde ich halt zurück zum K400 greifen und über K600 dann wieder auf das 800er aufsteigen.

    Ich sehe es so:


    Aufgrund der gezeigten Bauart ist ein einhändiges Öffnen definitiv UNMÖGLICH.
    Das schließt den 42a somit schon erst mal aus. Punkt.


    Daher kann hier gar nicht erst ein „Ermessensspielraum“ infrage kommen.


    Mich regt das mittlerweile dermaßen auf, daß offenbar gänzlich herrscht, man suche bei jedem Vergehen irgend ein rechtliches Schlupfloch, um dem Individuum, koste es, was es wolle, eins reinzuwürgen.



    Zweitens: Verrriegeln tut es jedoch aber selbständig, man sieht auf dem Foto ja den FrameLock. Und das DARF es in diesem Fall auch, weil das der 42a so „erlaubt“!


    Da allein diese beiden Aspekte, einhändig öffnend und selbständig verriegelnd, gemeinsam nicht gegeben sind,fällt es als Klappmesser NICHT unter die TrageBESCHRÄNKUNG!


    Wenn man hier eine andere Sichtweise vertritt, dann hat man meiner Meinung nach den Grundsatz des 42a gänzlich nicht kapiert.


    Drittens: Sollte im aufgeklappten Zustand, mit zusätzlich verschraubtem Sicherungsstift, der feststehende Belang infrage kommen, muß lediglich die Klingenlänge von max. 120mm berücksichtigt werden.


    Im Falle eines Falles:
    Das alles zu belegen, dürfte für einen vom belangten Bürger, bestellten Gutachter, mit rechtsschutzgestärktem Rücken, vor Gericht eine Leichtigkeit sein.


    Aber bitte, gebetsmühlenartig heruntergeleiert,


    LASST DOCH, EINFACH WIEDER MAL, DIE KIRCHE IM DORF .


    Karma, es kommt alles, wie‘s kommen muß. Und dieser Aprilscherz wird wieder gehen.

    Hallo,


    ich habe ein paar Zier-Pins erworben, die aber leider nicht mit Epoxy ausgegossen sind.


    Wer von euch macht sowas quasi jeden Tag und könnte mir diese in der Farbe Schwarz ausgießen ?


    Ich möchte mir diese Baatzerei nicht extra antun und vertraue jemandem, der das schon blind beherrscht.


    Aktuell habe ich davon 2 Stück, sind 6mm im Durchmesser und ca. 50mm lang.


    Bitte um PN. :thumbup:


    Gruß
    Hatamoto

    Das Spyderco SHAMAN gefällt mir richtig gut.


    Es soll ja laut Eric Glesser ein erwachsen gewordenes Native sein, aber mir hat das noch immer nicht gereicht.


    Deshalb, wie gewohnt etwas "extended" :D , und ein paar kleine Details geändert. :thumbup:


    Stahl 1.4112, wird später auf 60 Hrc gehärtet,


    - 223mm lang, davon Klinge 107mm
    - 40mm breit
    - 3mm dick


    - Griff aus G-10 in 7mm, angefast wie original, oder 3D-konturiert, mal schaun :rolleyes:


    - Jimping 25mm für den sicheren Druckschnitt


    Als Tasche bekommt's 'ne schwarze Kydex.

    Ich hab das RUIKE P108 vor kurzem erst hier in einer Auktion vom FP Xpedition erworben.


    Zum Messer selbst, rein materiell und funktionell:
    -top verarbeitet, keinerlei Mängel erkennbar
    -haptisch eher für entspannte Handhabung geeignet, da der Edelstahlgriff sehr glatt geschliffen ist, was natürlich aber mit den etlichen
    zusätzlichen Details sehr edel aussieht, und aber durch diverse angeschliffene Fasen dennoch gut und angenehm in der Hand liegt
    -flippt dank Kugellager ausgezeichnet, und der Detend hält verläßlich sicher


    Alles in allem:
    Was man da für sein Geld bekommt, ist schon erstaunlich.
    Wenn die RUIKE-Pallette durchgängig so punktet, kann's hierfür nur den Daumen nach oben geben zum Kauf.

    :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:


    In der Tat, sehr schöne Formgebung, und wahrlich seeehr selten, scheinbar.
    Habe auch keinerlei Nachschlag irgendwo gefunden, außer den besagten Katalog irgendwo im Sammelsurium rauszukramen.


    Das schreit ja förmlich nach Nachbauen !


    Ich liebe diese geschwungenen blattförmigen Klingen.

    Zum richtigen Alter vorsorglich in die richtige Richtung.


    Den Kindern den Umgang mit dem Werkzeug "Messer" sozial adäquat beibringen, von Kindesbeinen an.


    Daraus könnte sich dann ebenfalls wieder eine Generation Mensch entwickeln, die keine Scheu oder pauschale Grund-Angst an den Tag legt, nur weil jemand im urbanen Alltag sein Einhandtaschenmesser rausholt, um sich essens-technisch zu versorgen, oder andere mit einem schneidigen Zuhilfe-kommen dankenswert unterstützt.


    Der 42a wäre zu dem Zeitpunkt dann hoffentlich Geschichte...

    Daumen hoch für die Regenjacke von E. Strauß. :thumbup:


    Die hab ich mir für die tägliche handwerkliche Arbeit draußen gegönnt.


    Leicht, absolut wind- und regendicht, Kapuze mit mehreren Kordeln formbar, Ärmel mit verstellbaren Klettbändern.
    Außentaschen mit großem Reißverschluß, Brusttasche links außen ebenfalls mit Rv, links innen ebenfalls Einstecktasche.
    Weich gesäumter Kinnbereich bei hochgeschlossenem Kragen.


    Für diesen Preis von ca. 50,-€ bekommt man sehr viel für's Geld und kann daher mit dem Kauf eigentlich nichts falsch machen.