Danke Micha. Wirklich ein spezielles Design. Dolche haben schon etwas. Allerdings auch die bekannten formalen Einschränkungen .. ![]()
Viele Grüße,
Stefan
Danke Micha. Wirklich ein spezielles Design. Dolche haben schon etwas. Allerdings auch die bekannten formalen Einschränkungen .. ![]()
Viele Grüße,
Stefan
Hallo Lars,
sehr cool! Danke für's Zeigen ![]()
Hi Micha,
Danke für Deine Ergänzungen und für die Bilder Deines 5.5 Zöllers. Sehr schön !
Es gab sogar eine limitierte Auflage für die NICA, mit Cocobolo Griffschalen. Vielleicht für den gedachten Einsatzzweck etwas kontraproduktiv ..... aber hübsch anzuschauen.
Green Beret NICA limited, 2.jpg
Im Jahr 2002 haben Chris Reeve und Bill Harsey ein Messer entworfen und beim Special Forces Command eingereicht, als das Messer welches den erfolgreichen Absolventen des Special Forces Lehrgangs überreicht werden sollte. Der Entwurf wurde angenommen und so erhalten die Absolventen seit 2002 das Yarborough Knife. Dieses Messer kann neben den Absolventen die es als Anerkennung erhalten nur von Special Forces käuflich erworben werden. Hier ein Bild:
Daraus wurde dann mit dem Green Beret Knife sozusagen die zivile Version, die dann auf der Blade Show in Atlanta 2003 zur “Knife Collaboration of the Year” gewählt wurde. Hier ein Bild des damaligen Prototypen:
Das Green Beret Knife gibt es in einer kürzeren und einer längeren Variante. 5.5 Zoll und 7 Zoll. Ursprünglich nur mit Serrations und mit schwarzer Beschichtung erhältlich, gibt es sie seit diesem Jahr auch ohne Serrations und zusätzlich mit einer Flat Dark Earth Beschichtung. Ich zeige Euch hier die 7 Zoll Variante, ohne Serrations, mit FDE Beschichtung.
Wenn man sich die Detailbilder anschaut bekommt man eine Idee davon, wie perfekt es verarbeitet ist und warum Bill Harsey eine Legende ist, wenn es um military fighting/all purpose knives geht. Der Mann weiß einfach wie man perfekt ausbalancierte und mit höchst komfortabler Handlage ausgestattete fixed blades entwirft. Nicht nur für CRK, sondern auch für Spartan Blades ("Difensa", "Harsey Hunter").
Nebenbei ist es für mich eines der elegantesten fixed blade Knives das ich kenne.
Viele Grüße,
Stefan
Ja. CRK verwendet ein hochfestes doppelseitiges Klebeband (ich glaube von 3M).
Viele Grüße,
Stefan
Hier mal ein kleines Update.
Sebenza 21 (plus 1 Classic), alle mit Damastklingen. Von oben nach unten:
Spalted Beech
Bloodwood (Classic)
Bocote
Macassar
Cocobolo
Gabon Ebony
Snakewood
Box Elder Burl
Bog Oak
Wood damascus 21 & Classic, 06
Wood damascus 21 & Classic, 07
Wood damascus 21 & Classic, 08
und weil wir grad dabei sind, ein Update der Annual Sebenza Gang:
Von links nach rechts:
Redwood Burl
Black Palm
Snakewood
Spalted Maple
Amboyna
Tach auch,
WOW! Das nenne ich mal guten Kundenservice, schön das es so etwas noch gibt!
MfG, IronDice
Ja. Ich denke das ist eins der Dinge, die CRK auszeichnen. Mittlerweile habe ich durch die zahlreichen CRK Vorstellung in D und in USA einen guten und netten Kontakt zu Anne und Tim und dann bekommt man auch mal exklusive Sachen. Wenn es um wichtige Infos geht verifiziere ich auch immer vorab mit denen, bevor ich es irgendwo poste, oder frage an, ob ich es veröffentlichen darf und ich denke das schätzen sie.
Grüße,
Stefan
Hier ein Modell aus der One Piece Knife Reihe, welches durch sein ungewöhnliches Klingenprofil auffällt. Ungewöhnlich vor allem für die One Piece Knife Reihe, die sonst in der Regel mit den Klingenprofilen "Clippoint", "Spearpoint", "Sable" oder "Tanto" daherkommen.
Wie der zweite Teil des Namens schon ausdrückt, ist es explizit als Jagdmesser und dort für das "skinning, also das Häuten, konzipiert worden.
Viele Grüße,
Stefan
Hier noch 2 ganz alte Brochüren-Scans mit dem Ubejane, die Anne Reeve mir freundlicherweise geschickt hat.
Ganz witzig auch die alten Mitarbeiterbilder, auch von langjährigen Wegbegleitern von Chris und Anne, wie Scott Lochsa.
Hallo zusammen,
hier mein letzter Neuzugang. Ein Sebenza 21 mit Bog Oak inlays. Mooreiche. Irgendwie hab ich Kopfkino mit Klaus Kinski und irgendwelchen Mooren auf Blackwood Castle ![]()
Mooreiche ist ein wunderbares Griffmaterial, wie ich finde. Einfach aufgrund seines Alters (durchschnittlich zwischen 600 und 8000 Jahre alt!) und seiner besonderen Art der Entstehung. Auch weil man es nicht einfach irgendwo anpflanzen kann, sondern weil es meist zufällig gefunden wird. Wer mehr darüber wissen will:
https://de.wikipedia.org/wiki/Mooreiche
Auch hier die Empfehlung, wie zu allen CRK mit Holzinlays, bei Händlern zu kaufen die Bilder vom jeweils aktuell angebotenen Messer zeigen und nicht irgendwelche Beispielbilder oder Bilder von früher verkauften Messern. Denn gerade bei Holz finde ich es wichtig, sich vor dem Kauf Farbe und Maserung genau ansehen zu können. Ich wollte unbedingt Bog Oak inlays, die nicht zu dunkel sind und die eine schöne Maserung haben. Die Mooreiche die bei CRK Verwendung findet stammt übrigens aus Dänemark, wie mir CRK auf Anfrage geantwortet hat.
Hier nun die Bilder.
Vergleich Gabon Ebony (links) mit Bog Oak (rechts):
und mit meinem selbstgebauten fixed, ebenfalls mit Mooreiche:
Servus zusammen,
hier mal ein Bilder-Update. Zunächst das schon separat vorgestellte "Aviator":
Hier jetzt mein neuester Zugang, das "Project II". Sozusagen der Bruder vom "Project I" aus dem Eingangs-Post. Identische Maße, aber anstatt der Spearpoint-Klinge des "Project I" hier eine Clippoint-Klinge":
Die Geschwister zusammen:
Grüße,
Stefan
In dem Beitrag war ich recht ungenau. Aber ich glaube dass es schwierig sein wird, den Zeitpunkt exakt zu bestimmen. CRK verbraucht ja immer brav Material und schmeisst nix weg
Ich vermute es gab eine Übergangsphase.
Ich erinnere mich, dass mein large 21 Micarta Insingo von TNK noch in der alten Box kam und das Baudatum lautet 21.03.2013.
Ich hab ein UG Lisa's pick vom 06.08.2013. Das kam schon in der neuen Box. D.h. der Wechsel muss irgendwann zwischen Ende März und Anfang August 2013 passiert sein. Enger eingrenzen kann ich es leider nicht. Im Zweifel CRK customer service fragen.
Viele Grüße,
Stefan
Hallo zusammen,
anläßlich der diesjährigen Blade Show hat CRK eine Edition mit Pale Moon Ebony inlays aufgelegt. Es wurden insgesamt 54 Messer mit diesen inlays gebaut:
16 large Sebenza 21
19 small Sebenza 21
19 Mnandi
Die Messer wurden auf der Blade Show verkauft. Einige wenige Exemplare die dort nicht verkauft wurden, hat CRK nach der Show wieder mit zurückgenommen und über die Homepage verkauft. Die waren dann auch ruckzuck weg. Ich konnte ein large 21 ergattern.
Viele Grüße,
Stefan
Wie soll denn der Dreck in die Vitrine kommen ?!
Diese Messer werden wohl zum überwiegenden Teil bei Sammlern landen ( nehme ich an).
Grüße,
Elric
Genau so ![]()
Obwohl es bei den US CRK Freunden, genau wie in Deutschland, genauso die Fraktion gibt die sagt "ich benutze jedes meiner Messer". Ich gehöre, wie schon mehrfach gesagt, zu der anderen Gruppe. Ich sammle Chris Reeve und um auch über deren Praxiseigenschaften mitreden zu können, habe ich 2 CRK als EDC. Mein large 21 Micarta Insingo und für's Büro mein Snakewood/Ladder Mnandi.
Die anderen Sebenza jetzt auch alle zu benutzen bringt keinen Erkenntnisgewinn und verbrennt letztlich Wert.
Die Assoziation zum Tatoo beim "We The People" finde ich gut ![]()
Grüße,
Stefan
Hallo zusammen,
hier zwei large 21 aus der Abteilung CGG (Computer Generated Graphics). Starten wir mal mit dem Ersten, dem "Perception". Ein CGG Design, welches ich nicht wirklich auf dem Schirm hatte, was sicher auch daran liegt, dass Katalog-/Shop-Bilder diesem Design einfach nicht gerecht werden. Wie die Amis gern sagen: "pics don't do justice". ![]()
Das Design kommt auf den Standard-Bildern einfach nicht so zur Geltung, wie live. Früher hatte CRK keine Logik bzgl. der Laufzeit der CGG Designs. Sie kamen halt irgendwann heraus. Manchmal wurde ein Design eingestellt. Manchmal kam ein Neues hinzu. Irgendeine Regel war dabei nicht zu erkennen. Meistens liefen die Designs die komplette Bauzeit eines Modells, z.B. beim Regular Sebenza und wurden dann zusammen mit dem Modell eingestellt. Anfang 2016, zur Shot Show in den USA, hat CRK dem Thema dann eine Struktur gegeben. Es wurde auf der Shot Show eine Gruppe neuer CGG Designs vorgestellt und mit der Vorstellung wurden die bisherigen Designs discontinued. Daraus hat sich inzwischen ein fester Modus ergeben. Denn Anfang diesen Jahres wurden auf der Shot Show wieder neue Designs vorgestellt und die Designs von Anfang 2016 wurden eingestellt. Auf der diesjährigen IWA hat Tim Reeve dann diesen Modus auch offiziell bestätigt, nämlich dass die CGG Designs immer 1 Jahr produziert und dann abgelöst werden.
Ein durchaus cleverer Schachzug. Denn damit macht man die CGG quasi auch fast zu "Annual Sebenza". Einzig eine definierte Stückzahl fehlt. Damit stimmuliert man natürlich die Sammler und gleichzeitig lassen sich zukünftig die CGG Designs auch klar gewissen Produktionszeiträumen zuordnen. Mit dieser Struktur und den klar eingegrenzten Herstellungszeiträumen haben die CGG deutlich mehr Sammler- und damit auch Werterhalt-Potenzial, als die Unique Graphic Sebenza. Die sind zwar sehr schöne Einzelstücke, aber für einen Sammler irgendwie nicht greifbar.
Das "Perception" ist also schon wieder retired. Von seiner Machart her gehört es zu den aufwendigsten CGG Designs. Die gefrästen Muster bestehen aus bis zu 7 Ebenen! Alle Ebenen werden gefräst, dann wird die Schale komplett gestrahlt/geblastet und danach wird jede zweite Ebene innerhalb eines Musters noch einmal angefräst, um diesen Wechsel in der Optik zwischen den Ebenen zu erzeugen. Ganz am Ende wird dann die oberste Ebene der Griffschale hand-satiniert. Sehr cool!
Das zweite CGG Design ist aus der diesjährigen Kollektion und heißt "We The People". Nachdem Anfang des Jahres erste Bilder des Prototypen auftauchten, waren die amerikanischen CRK Freunde natürlich in höchstem Maße entzückt, über das patriotische Thema dieses CGG Sebenza. "We the People of the United States, in Order to form a more perfect Union, establish Justice, insure domestic Tranquility, provide for the common defense, promote the general Welfare, and secure the Blessings of Liberty to ourselves and our Posterity, do ordain and establish this Constitution for the United States of America." ....
Heißt es in der Einleitung zur amerikanischen Verfassung.
Dieses CGG Design ist auch technisch etwas Besonderes, denn es ist das erste Design von CRK welches nicht im Fräßverfahren sondern mit einer Laser-Gravur hergestellt wurde. Daher rührt auch die besondere Optik. Laser-Gravieren zählt zwar wie das Fräsen auch zu den spanabhebenden Verfahren, tut dies aber mit einer Art Verdampfen, durch die Hitze des Lasers. Dies erklärt vermutlich die auf den Makro-Bildern zu sehenden bunten Punkte auf der Oberfläche der durch den Laser ausgeschnittenen Vertiefungen, die eine Reflektion des einfallenden Lichtes sind. Hier hervorgerufen durch die Leuchten meines Fotostudios. Optisch erinnert es fast an Rochenhaut.
Ob sie jetzt bei zukünftigen CGG und UG Designs komplett auf den Laser setzen, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich hoffe, dass sie weiterhin auch das Fräßverfahren einsetzen. Denn für meinen Geschmack eignet sich die Laser-Gravur aufgrund der erzielten Optik nicht für jedes Design. Eine Kombination aus Laser-Gravur mit einer farbigen Anodisierung der ausgeschnittenen Bereiche wird sicher auch spannend. Keine Ahnung, wie das aussehen wird.
Viele Grüße,
Stefan
Hallo zusammen,
es gibt ja schon lange diverse Videos dazu im Netz. Leider auch mal mit Leuten dabei, die Unsinn verzapfen. Aber auch sehr gute Videos, denen man gut folgen kann um sein Sebenza zu zerlegen, zu reinigen und wieder zusammen zu bauen. Inzwischen gibt es dazu auch ein offizielles CRK Video und zwar hat Tim Reeve das gemacht. Gut anzuschauen und es zeigt, wie einfach das ist:
Viele Grüße,
Stefan
Moin!
"Manufaktur mit viel Hightech" gefällt mir ![]()
In der Tat sind die Filme doch schon einige Jahre alt. Ich glaube es wird sich durchaus einiges geändert haben. Das war ja auch immer Chris' Steckenpferd, gemeinsam mit den Maschinenherstellern neue Maschinen für seine Herstellungsprozesse zu entwickeln und bestehende Maschinen weiterzuentwickeln. U.a. haben sie mittlerweile eine Maschine zum Lasergravieren, die ist relativ neu.
Viele Grüße,
Stefan
Hallo zusammen,
diese Frage stellt sich doch der eine oder andere Chris Reeve Fan und/oder Käufer. Meistens wird gesagt CRK ist ein kleiner Hersteller. Manchmal wird auch von "Manufaktur" gesprochen, was ebenfalls suggeriert dass es sich um keine sehr große Firma handelt. Es mag auch Leute geben, die gehen davon aus dass dort Chris und Anne Reeve zusammen mit ein paar Familienmitgliedern und Freunden ein paar Sebenza zusammenschrauben ![]()
Woher soll man es auch genau einschätzen können? Davon abgesehen, dass Chris nicht mehr dabei ist, hier ein paar Infos die ich mit Unterstützung von Anne Reeve zusammengetragen und wofür ich ihre Erlaubnis habe, diese Daten auch zu posten.
Ich stelle hier ein paar Zahlen von 2008 und 2016 gegenüber. Das gibt dann nicht nur einen Eindruck über die Größenordnung der Produktion, sondern auch über das Wachstum bei CRK in den letzten 8 Jahren.
In 2008 hat CRK insgesamt ungefähr 7.600 Messer hergestellt. Davon waren mehr als die Hälfte fixed blades, weil es zu der Zeit noch die One Piece Knife Reihe gab, die sich erfolgreich verkaufte. Darüber hinaus lieferte man ja mit dem Yarborough Knife das Messer für die Absolventen der Special Forces Ausbildung. Allein das schlug mit 800 Stück zu buche. In 2008 haben sie diese Mengen mit 18 Mitarbeitern produziert, inkl. Anne und Chris.
Bis 2016 haben sie ihren output quasi verdoppelt. 2016 wurden ca. 15.000 Messer hergestellt. Der Produkt-Mix hat sich seit dem deutlich zu Gunsten der Folder verschoben, denn die One Piece Knife Reihe wurde 2010 eingestellt. Das Inkosi wurde eingeführt und somit hat sich das Verhältnis fixed blades zu folder gravierend zu den foldern hin verschoben. Da die folder in der Produktion komplexer/aufwendiger sind, als die fixed blades, war dieses Wachstum natürlich nicht ohne eine Aufstockung beim Personal, aber auch nicht ohne eine permanente Steigerung der Effizienz zu bewältigen. Heute arbeiten bei CRK 44 Mitarbeiter und das auf einer Fläche von ca. 1.400 Quadratmetern, in 2 Gebäuden. Ein Gebäude enthält die Produktion. Das Andere Marketing, Kundenservice usw.
Tja. Damit zurück zur Eingangsfrage. Ist CRK ein großer oder ein kleiner Hersteller? Auch wenn mir keine Daten zu Herstellern wie Benchmade, Spyderco oder KAI (Kershaw, ZT) vorliegen, so glaube ich dass die Genannten nochmals in einer ganz anderen Liga spielen, was den Produktionsausstoß anbelangt. Aber 15.000 Messer in 1 Jahr sind grob über den Daumen fast 300 Messer pro Woche. Das ist dann doch nicht mehr ganz so klein.
Viele Grüße,
Stefan
Ha, ha! ![]()
Nee. Musste ich nicht. Hatte aus einer meiner Wand-Vitrinen schon vorher wegen der längeren OPK eine Trennwand rausgenommen. Muss nur schauen, dass sich der Boden nicht durchbiegt
Darum ist die Position ganz oben im Fach auch richtig, denn dort sind auch die Wandhaken, die das ganze Teil halten und so ist Stabilität gegeben.
Ja. "Biest" darf man das IMPOFU wohl nennen. Wenn ich richtig informiert bin das größte Messer welches CRK bisher hergestellt hat.
Klingenlänge gute 25cm. Gesamtlänge so 41cm. Das ist das Kaliber einer Busse Battle Mistress. Sogar etwas drüber. Auf die Waage bringt es um die 570 Gramm.
Der Klingenstahl ist CPM 3V, beschichtet mit KG GunKote. Die Griffschalen sind aus black micarta hergestellt.
Vorgestellt wurde das IMPOFU auf der Blade Show 2014, als limitierte Auflage von 500 durchnummerierten Messern. Mein Exemplar hat eine hohe Nummer und wurde laut birthcard im Juli 2015 hergestellt. Ich nehme daher an, dass sie die 500 Stück in mehreren Chargen innerhalb gut eines Jahres produziert haben.
Nun wie immer ein paar Bilder. Das Messer kommt mit einer Lederscheide vom CRK Haus- und Hoflieferanten für Lederscheiden, Gfeller. Ist in Ordnung, wobei dem Messer auch eine eher funktionale Scheide aus einer Cordura/Kydex Kombination gut gestanden hätte, wie CRK für die Militärmesser ausliefert.
Number of the beast ....
Interessant, diese "Kiemen" in den Micarta-Schalen:
Das einzige kleine Detail welches mir am Messer nicht so gut gefällt, oder was ich zumindest nicht ganz verstehe ist, warum sie die Jimpings des blade tang nicht mit Denen der Micarta-Schalen angeglichen haben, wie sie das z.B. beim Nyala machen. Wie gesagt, nur eine Kleinigkeit und hier in der Nahaufnahme natürlich prägnanter, als in natura.
Noch ein paar Vergleichsbilder, mit dem Neil Roberts Warrior Knife .... welches jetzt auch nicht gerade ein kleines Pfadfindermesser ist ....
Man schaue sich die Klingenstärke an .....
Hier noch ein anderer Vergleich von 2 CRK Micarta-Messern ![]()
So. Fertig. Freue mich wie immer über Feedback, Fragen, Meinungen.
Viele Grüße,
Stefan
Das Emerson Benchmade. Ein Klassiker. Glückwunsch!