Beiträge von Daywalker

    So. das "Phrike" ist startklar. Leider hat die serienmäßige Gummischlaufe gerade 1 Öffnungsvorgang des Druckknopfes ausgehalten Danach ließ er sich nicht mehr zuknöpfen, weil innen irgendwas verbogen ist ..... :thumbdown: Zum Glück hatte ich noch einen großen Teklok und den hab ich jetzt so befestigt, dass ich das "Phrike" sowohl horizontal am Gürtel als auch vertikal an der Maxpedition Tasche tragen kann. Optimal. Jegliches Lanyard und Bead Gerödel hab ich mir verkniffen. Ein cooler Bead schaut immer gut aus. Aber irgendwie stört er in der Praxis mehr, als das er nützt. Das ist zumindest meine Erfahrung.


    Ohne Titel by Jedi, auf Flickr




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    Geht klar und Danke auch für Deine Testangebote!

    Kurz ne andere Sache;
    Ich muss die Empfehlung für Hardcore Hardware leider wieder zurück nehmen.
    Bei meinem Modell wackelt der Griff, ohne viel ,,Hardcore" Benutzung.
    Sehr schade...

    Schade. Aber meine Meinung ist ja auch nicht so gut ausgefallen. Allerdings mehr auf das Design bezogen. Fand ich trotzdem gut, dass Du mal was Anderes empfohlen hast, als immer 08/15!

    Davon war ich eigentlich auch ausgegangen.
    Hinsichtlich des Mako´s habe ich eine für mich noch schönere Alternative gefunden.
    Vom Messerkönig gibt es das SciMibit: Messerkönig SciMibit
    Der Ring ist hier ebenfalls aus Canvas Micarta was dem Ganzen einen coolen Look gibt.
    Das kommt auch auf meine lange Liste...

    Interessant. Aber mir gefällt das Klinge/Griff Verhältnis beim Mako besser. Beim Messerkönig wirkt die Klinge gegenüber dem Griff etwas sehr filigran. Aber das ist ja alles Geschmackssache.


    Was für mich entscheidend war, das Mako nicht zu nehmen, ist das Thema "Führverbot". Kann sein, dass ich nicht richtig liege (was beim Thema 42a ja schnell passiert). Aber ich denke es wird mit dem Ring am Griff und dieser Klingenform als HuS Waffe eingestuft. Damit kann ich es zwar kaufen und besitzen, aber wenn ich es führe und kontrolliert werde, ist es keine Ordnungswidrigkeit mehr und das ist mir zu heikel. Ich wollte ja kein Messer für meine Sammlung, sondern es tragen und benutzen.

    Ich hätte mich auch gewundert wenn du ein anderes genommen hättest. Ich hätte es schon längst, weil es einfach die Synergie von slim, Style und eben verdeckt irgendwo zu stecken haben ist.
    Leider suche ich noch immer noch verzweifelt nach einem mit Carbon-Inlay, aber leider discontinued und wer es hat behütet es als Safequeen.
    Es steht dir und hab Spaß damit. Es war die richtige Wahl und du hast mit dem Beitrag das Forum bereichert.


    Danke und Gruß Oscar

    Hallo Oskar, Danke.


    Ich bin bei Spartan deutlich weniger im Thema, als bei Reeve oder Randall. Ich hab nie eins mit CF Inlays gesehen. Ich erinnere mich noch an dern ersten folder von Spartan Blades, das "Akribis". Bei dem erinnere ich mich auch an eine Variante mit CF Inlays. Aber das will nix heißen. Unter praktischen Gesichtspunkten ist vermutlich das G10 mit den Fräsungen besser, weil griffiger als CF. Empfehlung: Kauf Dir eine aktuelle Standardversion zum Benutzen und schau weiter nach der CF Variante :D

    @ Daywalker


    Was hat mit dem Bastinelli R.E.D. im Vergleich zum Spartan nicht gepaßt ?

    Die Handlage. Bei mir ist sowohl der ausgeprägte, ja fast spitze Übergang zwischen der Zeigefingermulde und dem Plazt für die übrigen Finger extrem unangenehm, als auch gegenüber auf dem Griffrücken die Griffsiloutte. Das ging gar nicht. Das ist ein "hop oder top Design". Passt. Oder passt nicht. Bei mir Letzteres.

    Das nenne ich mal perfekte Verarbeitung. Und es ist wirklich wunderschön.


    Schönes Spalted Beech! Glückwunsch.
    Ich hab ein wunderschönes full size Haslauer mit Chad Nichols San Mai Damastklinge bekommen. Ohne Daumenpin usw. wird es ein wunderbares 42a kompatibles edc.
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    und das Spartan "Phrike" gab's auch:
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    Die FDE Beschichtung bei Spartan ist absolut in Ordnung und auch mal was Anderes, als immer schwarz. Aber leider haben sie dann oft ein Problem mit der Farbkombi aus der FDE Beschichtung, den scales und der Scheide. Die passen hier bei Phrike nicht sauber zusammen und Du weißt ja wie das bei Farben ist: Lieber Kontrast, als knapp daneben und dann doch nicht getroffen. Schwarze Kydex wäre evtl. besser gewesen. Aber alles Geschmackssache.

    Danke für den Hinweis zum ER "Scout" !


    Vielleicht noch eine Anmerkung zum Thema "Klingenlänge" und weil ja das ER Defender 2 und das Spartan Phrike in der engeren Auswahl waren.
    Auch wenn bei dem ER die Klinge einen Tick länger ist, ist die Schneidenlänge bzw. die geschärfte Schneidfase bei beiden Modellen nahezu identisch.


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    Sehr gern. Hat mir viel Spaß gemacht.

    Manchmal a weng weniger meckern und ggf. ohne eigenen Senf laufen kassen, hat hier schon für manche Überraschung gesorgt. Ein sehr schönes Positivbeispiel, leider zu selten. Die andere Variante dominiert.


    Danke für die Mühe und 1000 Flüche auf Dich ... jetzt muss ich das Phrike doch wieder auf die Agenda nehmen. Hatte mir den Kaufdrang so mühsam mit Mantras ausgeredet. :motz:

    Da lese doch selbst ich, als nach Bayern zugezogenes Nordlicht, den fränkischen Dialekt :D :D :D
    Sorry für die Zusatzbelastung Deines Budgets. Wir sind alle schwach .... ;)

    Kannst mal Gelegenheit ( oder ein anderer User) mal schreiben wie lang und breit das phrike MIT Kydex ist.
    Bin jemand der die Messer in der Tasche hat nicht am Gürtel.
    Wenn ich mit mal eins hole dann in FDE und lasse mir eine Kydex in desert Camo bauen.


    Danke schon mal

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    Fand die Beiträge auch super, weil man sich so wirklich ein eindeutiges Bild über die Messer verschaffen konnte!


    Was mich bei dem Defender noch interesieren würde: Die Hohlkehle geht in den Griff. Ist dieser der Form dann angepasst oder gibt’s da wirklich eine Art Hohlraum, in den dann ungehindert Wasser, Schmutz usw einwandert?
    Ein Foto direkt von vorne direkt auf den Griff wäre super.

    Hohlraum.


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    Danke für Euer Feedback und auch für die zusätzlichen Vorschläge! Danke Andy, für die Korrektur mit dem G10! Ist kein Klugscheißen, sondern Richtigstellen. Ist doch gut so.


    Irgendwann muss man ja mal entscheiden und ich bin davon überzeugt, dass uns noch viele weitere Interessante Modelle einfallen. Der Markt ist ja riesig.


    Ich hab mich jetzt für das Spartan "Phrike" entschieden und wie versprochen, erläutere ich auch warum.


    Ich sammle ja CRK Sebenza und was das Sebenza für mich und für viele Andere ausmacht ist die Kombination aus Verarbeitungsqualität, sehr guter Funktionalität, Robustheit und Schlichtheit. Es gibt wahrlich aufregendere folder. Aber der schlichte optische Auftritt, in Kombination mit den aufgezählten Stärken, das macht ein gewisses understatement aus. Das gefällt mir am Sebenza und so ähnlich sehe ich auch das Phrike.


    Reduziert auf das Wesentliche. Sehr gut verarbeitet und die Harpoon-Klinge hat ein zeitloses, sehr elegantes Design. Es trägt nicht dick auf. Weder optisch noch bzgl. der Abmaße. Es ließ sich trotz des recht flachen Griffes sehr gut führen und die G10 Inlays sorgen für guten Grip. Hier passt einfach die Summe der Kriterien und das macht am Ende das richtige Messer für mich. Nicht das Hervorstechen in einer Einzeldisziplin.


    Allerdings bin ich doch umgestiegen auf schwarz. Leider trifft der Farbton der Kydex weder den Farbton der FDE Beschichtung, noch den Farbton der tan G10 Inlays richtig und das macht das Ganze optisch irgendwie unrund. Darum dann doch das gute alte lebensbejahende schwarz :D


    Das schwarze Phrike ist schon unterwegs zu mir und die zur Auswahl bestellten Messer gehen Montag zurück an die beiden beteiligten Händler, bei denen ich mich nochmals ausdrücklich bedanken möchte. Natürlich auch bei allen, die sich hier so rege beteiligt tolle Vorschläge eingebracht haben!


    Stefan

    Fertig!


    Ich hoffe es hat Euch auch etwas Spaß gemacht, so wie mir. Ich würde mich freuen, wenn hier noch etwas diskutiert wird und Feedback kommt!


    Morgen werde ich hier meine Entscheidung kommunizieren und auch etwas erläutern.


    Bitte dies alles nicht zu verbissen sehen. Ich hatte nicht den Anspruch es wissenschaftlich belastbar und allgemeingültig zu machen. Für mich anhand von definierten Kriterien etwas objektiver, damit es nicht allein aus dem Bauch heraus entschieden wird. Aber natürlich nicht frei von Subjektivität.


    Ihr dürft auch gern tippen, für was ich mich wohl entscheiden werde. Ich verrate vorab ein Geheimnis. Ihr werdet es nicht vermuten. Aber das Razorback wird es nicht :D :D :D

    Nun zum Abschluss dieses kleinen Vergleichs. Dem Razorback CQC-01. Wie schon mehrfach erwähnt. Die Marke wurde hier als Empfehlung genannt, allerdings in Bezug auf ein kompaktes Modell. Das war mir aber etwas zu klein und weil der Händler, bei dem ich die 3 Bastinelle bestellt habe, Hardcore Hardware Australia im Programm hat, hab ich diesen Brummer mal mitbestellt und ich denke auch wenn er nicht ganz zu den Anderen passt, interessiert es Euch vielleicht trotzdem.


    Qualitätseindruck Messer u. Scheide:


    Messer sehr ordentlich. Ich hab irgendwo gehört die werden in Taiwan gefertigt. Weiß nicht, ob das stimmt. Wenn ja, wir wissen seit einigen Spyderco Modellen die dort gefertigt werden/wurden, dass dort in hervorragender Qualität produziert wird.
    Scheide? Eher nicht so. Siehe unten.


    Scheide:


    Die Scheide fällt im Qualitätseindruck gegenüber dem Messer deutlich ab. Das allein ist jetzt gar nicht mal so ganz ungewöhnlich. Leider wird die Scheide bei vielen Herstellern zweitrangig behandelt. Ich würde hier gefühlt nicht einmal von "Kydex" sprechen wollen. Das ist irgendein Hartplastik. Das Messer rastet auch nicht ein, wie bei Kydex-Scheiden eigentlich üblich, weil dort eine gewisse Vorspannung aufgebaut wird, die das Messer dann hält. Hier schiebt man das Messer einfach so lange in die Scheide, bis sich der Griff irgendwie festgeklemmt, festgefressen hat.... Dazu ist dann eine Adapterplatte montiert, die wiederum den Teklok aufnimmt.


    Kompaktheit:


    Brauchen wir glaub ich nicht lang drüber reden. Durch die technischen Daten, mit dem halben Kilo Gewicht, war schon klar dass es nicht in diesen Vergleich passt und durch die gebogene Form, die üppige Scheide mit der Adapaterplatte war Kompaktheit nicht wirklich ein Kriterium beim Entwurf.


    Handhabung:


    Tja ....... Schlecht. Man muss es leider so deutlich sagen. Wir schmunzeln ja immer über die Marketing-Stories der Amis, wo jeder zweite Messermacher/-Hersteller minimum Seal, Special Forces und Delta gewesen ist .... Aber manchmal ist etwas dran und dann merkt man das auch, an der Ergonomie und an der Gestaltung der Messer. Hier war eher ein Marketingfuzzi dran, mit den Vorgaben "mach es möglichst wild, martialisch und cool". Da passt irgendwie nix, wie Ihr an den Bildern unten hoffentlich erkennen könnt. Die Krümmung des Griffes ist zu ausgeprägt und in Kombination mit der wuchtigen Griffgestaltung drückt das Griffende fast immer irgendwie in den Handballen. Entweder man hätte den Griff länger machen müssen, damit das Griffende hinten aus der Hand heraussteht. Oder die Krümmung nicht stark. Setzen, 6.
    Die Mulde im vorderen Teil des Griffes ist auch relativ sinnfrei. Der Daumen findet dort zwar eine Position, aber dann liegt er zu weit hinter der Klinge und, man ahnt es, der fette Hintern des Griffes drückt wieder in den Handballen. Auf dem Klingenrücken gibt es auch keine Ablage für den Daumen, für feinere Arbeiten mit der Klinge. Aber dafür ist sie auch nicht wirklich konzipiert, was dem Fehlen einer Daumenauflage dann in letzter Instanz auch wieder eine gewisse Konsequenz zuspricht :)
    Die G10 Beschalung ist gut gemacht. Die Fräsungen sollten den Grip bei feuchtem Griff zuverlässig verbessern und sind nicht scharfkantig oder unangenehm.
    Reverse-Grip geht. Da stören dann die Krümmung und der Griffabschluss mal nicht.


    Design und "coolness factor":


    Das liegt ja immer im Auge des Betrachters. Ich finde es weder cool noch spannend. Eher plump und aus messertechnischer Anwendersicht fehl-designed. Die Anmutung des Messers hinsichtlich Qualität ist in Ordnung, wird durch die schlechte Anmutung der Scheide aber mit runtergezogen.


    Was soll man jetzt zu der Marke sagen? Der Fairness halber müsste man andere Modelle anschauen und in die Hand nehmen, um darüber ein Urteil zu sprechen. Vielleicht wurden ja andere Modelle der Marke von Leuten entwickelt, die auch etwas von Messern verstehen. Herstellungsqualität des Messer ist wie gesagt gut. Aber das allein reicht mir nicht, um eine Marke in mein Beuteschema einzubeziehen. Dazu gibt es zu viele Hersteller, die das auch können.


    Bilder:


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    So. Endspurt! Jetzt noch die 2 etwas ausgefalleneren Modelle im Vergleich. Zuerst das Bastinelle Mako.


    Qualitätseindruck Messer u. Scheide:


    Messer sehr gut. Wie bereits bei den anderen Kandidaten dieses Vergleichs und auch im Vergleich zu den beiden anderen Bastinelli. Fox liefert hier tadellose Verarbeitung bzgl. des Messers ab. Keine scharfen Kanten oder Druckstellen, was natürlich bei dieser Konstruktion mit dem Ring am Griffende doppelt wichtig ist. Alles symetrisch und sauber geschliffen und gefräst. Bei der Scheide bin ich nicht ganz so happy. Im nächsten Absatz mehr dazu.


    Scheide:


    Die Kydex ist auf den ersten Blick ordentlich verarbeitet. Aber 2 Dinge stören mich. Ähnlich wie beim RED, hat das Messer, obwohl es sauber einrastet, etwas Spiel in der Scheide und durch die lange geschwungene Klinge macht das einen gewissen Auschlag nach vorn, zur Spitze hin. Wenn man die Kydex mit eingestecktem Messer schüttelt, klappert es vernehmlich. Das finde ich ärgerlich. Der zweite Kritikpunkt ist die Daumenauflage, die man benötigt wenn man das Messer nicht herausreißen, sondern mit dem Daumen herausdrücken möchte, was ja meistens der Fall ist. Der Bereich für den Daumen ist sehr klein. Einerseits kann man durch die Schrägung an der Stelle beim Drücken mit dem Daumen leicht nach vorn wegrutschen und andererseits ist es auch unangenehm für den Daumen. Ich möchte nicht von scharfkantig sprechen, aber es fühlt sich nicht angenehm an.


    Kompaktheit:


    Geht so. Kommt natürlich auf den Vergleich an. Aber in diesem Vergleich haben alle bisherigen Messer durch ihre gerade Bauform eher Vorteile, was Kompaktheit anbelangt. Selbst das ER Defender 2 baut mit seiner Molle-Kydex und dem kräftigen Griff kaum größer (siehe Vergleichsbild unten). Durch den Klingenschwung, den gebogenen Griff und den Ring am Griffende ist der Platzbedarf insgesamt recht hoch.


    Handhabung:


    Trotz des gebogenen Griffes mit dem Ring am Griffende lässt es sich auch ohne den kleinen Finger in den Ring einzufädeln ziemlich gut greifen und führen. Das hatte ich komplizierter erwartet. Man kann es also durchaus auch "normal" verwenden und ist nicht gezwungen, es wie ein Karambit zu benutzen. Inwieweit dann die stark geschwungene Klinge beim Schneiden noch alltagstauglich ist konnte ich jetzt nicht testen. Ich würde mal vermuten "mittelmäßig". Auch hier Griffmaterial G10 und auch hier, wie bei den anderen Bastinelli, alles sehr sauber verarbeitet, sodass es sich angenehm führen lässt. Auch hinten im Ring alles seh sauber gemacht. Nix klemmt. Nix drückt.
    Der Reverse-Grip ist hier natürlich die primäre Griffhaltung und da es dafür designed wurde, funktioniert das sehr gut. Das Messer lässt sich so sehr schnell und leicht bewegen.


    Design und "coolness factor":


    Wo ist die Grenze zwischen "cool" und "angsteinflössend"? Sie ist je nach Zuschauer fließend. Wir finden das Design sicher cool. Aber es ist eben auch martialisch. Mir gefällt es natürlich :)


    Bilder:


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    Guten Abend. Hat da nicht Micha M. was geschrieben dazu; bezüglich Griff und Hohlkehle..? Glaube auch das die rein in den Griff geht (habe hier noch keine Antwort gesehen?).
    Aber echt ein schönes Messer; muss man sagen.


    Danke Daywalker fürs teilhaben lassen!

    Gerne.


    Und ja, Hohlkehle beim Defender 2 geht unter die Griffschale. Das siehst Du auch auf meinen Bilder (Seite 5, Mitte).


    Viele Grüße,