ich würde deine Beiträge wirklich vermissen. Jeder hat irgenwann einen "Durchhänger" das ist legitim und durchaus nicht ehrenrührig aber was wäre der Mensch ohne den Dialog?
Beiträge von Tony Lennartz
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Folder hat Jeder, ich auch! Sie sollten ja bestimmungsgemäß, auch bei der Zerkleinerung von Nahrungsmitteln sowie bei Jagd und Fischfang verwendet werden. Dabei fällt mir immer ein Manko auf, welches m.E. wohl von Jägern gelegentlich thematisiert wird aber auch für den "Normalo" dürfte das von Interesse sein. Die meisten Folder sind sehr schwer zu reinigen. Man stelle sich vor, man hat eine Forelle zerwirkt und spült anschließend das Messer im Bach oder unter einem Wasserhahn. Ist das genügend? Wenn man nach einigen Tagen damit ein Kirschtörtchen schneidet, besteht durchaus die Chance, dass man geschmacklich wieder an die Forelle von letzter Woche erinnert wird. Vllt. sollte bei einem Foldertest auch die Reinigungsfähigkeit bedacht oder angesprochen werden.
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das Messer ist auf dem Weg zu Black- Forest- Ghost.
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@ Teka,
..zur Not auch ohne Karabiner, wenn ich meinen selbstgeknoteten Sitzgurt durch einen der beiden Griffdurchbrüche führe. Werde das per Video aufzeigen, mein Zeitdruck läßt das nur momentan nicht zu. -
es gibt doch sicher noch das ein oder andere geeignete Messer welches dem Kunden keine aufwendigen Nacharbeiten oder ein zusätzliches Ingenieurstudium abfordert. Armer Kerl!
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Olli Du machst mir Mut. Dabei hab`ich noch nie gezockt, ich vertraue nur auf mein "Baby".
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Prima ! Es wäre sicher manchem Tf - ler oderUser sehr hilfreich, wenn Du objektive Vergleiche zu den, von Dir erwähnten, E.R. u. Kizlyar Varianten erstellen könntest. Sobald ich deine Adresse habe geht das GEK 2000 in deine Richtung auf die Reise.
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Hey Jung´s " Brot & Spiele" oder wie war das unter "must have"? Balls? Was Vielen fehlt ! Außerdem vertraue ich dem Teil.
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JAG = der effiziente, niveauvolle Provokateur ! Ich stelle ein neues GEK 2000 zur Verfügung, unter der Bedingung, dass es wirklich zeitnah zu einem Testvideo und einer hier geposteten Beurteilung kommt und................dass der Tester nicht reinbeißt.
Also bitte die Adresse zu mir. -
...........weil ich nicht immer einen HMS dabei habe, mein Messer aber schon häufiger und wenn ich wegen der Schlepperei auf Material verzichten kann, so tue ich das gerne.
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nein, sorry hab ich noch nicht. Im Juni kann ich damit aufwarten.
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@balintwerg,
da kommt kein "blankes Messer" an´s Seil, das GEK steckt dann natürlich in der Scheide. -
Hi Trion,
prima dass Du Dir konstruktive Gedanken zum GEK 2000 machst und ich nehme deine Anregungen sehr gerne zur Kenntnis. Bei der ursprünglichen Entwicklung bin ich alleine von meiner eigenen Bedarfslage ausgegangen u. dachte nicht im Entferntesten an eine industrielle Fertigung. Diesen ersten Entwurf hat die Messerindustrie aber gleich 1:1 in ein Serienmodell umgesetzt. Wenn ein solches Exemplar 20 Jahre vertrieben wird, denkt man doch, dass auch das Design proportional vom Markt akzeptiert wird. Aus diesem Grund sah ich diesbezüglich keinerlei Veranlassung zur proportionalen Änderung als ich das alte, ursprüngliche GEK (Schlieper, Puma), zum GEK 2000 weiterentwickelte. Damit möchte ich unterstreichen, dass eine relative Mehrheit mit dem Messer zurecht kommt. Meine Handschuhgröße ist 9,5 und m.E. durchschnittlich. Wenn ich den Griff verlängern würde, wäre das für mich eine ergonomische Beeinträchtigung. Zudem geize ich aufgrund der europäischen Marktallüren mit jedem Zentimenter hinsichtlich der Ges.-Länge. Wenn ich diese Tendenzen negieren würde, wäre die Klinge sogar 2 cm länger. Doch zurück zum Griffstück. Ein sehr aktives, beliebtes u. von mir geschätztes Tf - Mitglied (Hi Felix), lehnte das GEK 2000 ab, weil seine Hand den Griff nicht zufriedenstellend umfassen kann. Das mag seine subjektive Betrachtungsweise sein aber da mein bester Tourengefährte das Griffstück seines alten GEK umfangmäßig gewaltig reduzierte und auf diese Variante schwört, kann ich auch Felix verstehen. Von daher ist mir deine Aussage zur Maßerweiterung etwas befremdlich.
Die Griffdurchbrüche sind für mich unverzichtbar, wer möchte hat vielerlei Gelegenheit um sich geschlossene Griffschalen zu besorgen. Die Jungs vom Team Cuscadi (hier im TF) helfen da ganz sicher sehr qualifiziert. Momentan bin ich wieder in der Planungsphase einer anstehenden Expedition und heute wurde die Frage erörtert, ob wir Abseilachter mitnehmen. Wir geizen mit jedem Gramm unserer Ausrüstung. Obwohl diese Tour auch in alpines Gebiet führt, verzichten wir auf Abseilachter, die wir absehbar nur in unvorhersehbarer Situation einsetzen müßten, da unsere GEKs aufgrund ihrer Griffdurchbrüche auch diese Verwendung zur Not zulassen. Es geht also nicht nur um die improvisierte Lanze. Das mag alles nach persönlichem Zuschnitt aussehen, das ist es auch und ich möchte für meine Vorhaben ein Optimum an Verwendbarkeit u. Zuverlässigkeit. Mit dem GEK 2000 habe ich das. Ok, es ist auf meine Interessen zugeschnitten, wem das nicht genügt, der sollte sich anderweitig umsehen.
Unter 5. erwähnst Du eine Reduzierung der hinteren Schärfe, vor dem unteren Parierelement. Gerade dort entwickelt Jedermann den größten Druck auf das Schneidgut, es ist also eine sehr effiziente Stelle und ich habe dortige Fingermulden nie wirklich begriffen. Auch die dortigen, trendigen Fehlschärfen sind dem Nutzwert klar abträglich oder warum sind die skandinavischen Samen bei ihren, aus Erfahrungen entstandenen Puukkos, seit Jahrhunderten so "dumm", dass sie auf diesen Quatsch verzichten? Fleischer und Köche, also wirkliche Gebrauchsmesserprofis ebenso. Diesen Erfahrungen der Vorgenannten schließe ich mich allzu gerne an und fühle mich damit in wesentlich besserer Gesellschaft, als bei manchen PR-kundigen US-Boys die sich Designer nennen aber deren Messer einem realen Praktiker da draussen sehr große Kompromisse, bis zum Zweitmesser abverlangen. -
@ Inferno,
kleines Beispiel zur Sache: Übernachte ich in einer "guten" Gegend, so erlaube ich mir mein Campfeuerchen und liege abends zwischen Selbigem u. meinem Wärmereflektor. Hinter Diesem ziehe ich 2 abgestorbene Bäume wie einen Winkel, mit den Spitzen kreuzförmig übereinander. Somit bin ich rückwärtig safe. Von Vorne erkenne ich jeden "Gast" aus dem Dunkel meines Reflektors, wenn er in den Feuerschein tritt bzw. gegen den Nachthimmel.
In "negativen" Gegenden verzichte ich auf das Feuer und schiebe mich wie ein alter Keiler in dichtes, dunkles Gebüsch. Aus dessen Dunkelheit nehme ich jeden Herannahenden früher wahr als dieser mich wahrnehmen kann. Der Überraschungseffekt wäre immer auf meiner Seite und geht von mir aus, also agiere ich. Das zu üben halte ich für sinnvoller als sich mit Fluchtszenarien zu befassen. Auch wenn ich im gleichen Zusammenhang eine längere Strecke absolviere, so assoziiere ich das nie mit Flucht sondern zu allererst mit Aufklärung. Das ist in sich auch spannender u. wesentlich befriedigender für mein Ego. Würde mich freuen wenn Du in dieser Richtung experimentieren würdest.
Deine Sichtweise bezügl. des Messers ist eine durchaus legitime Angelegenheit und deine dezidierte Schreibweise akzeptiere ich voll u. ganz.
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Inferno,
grundsätzlich sehe ich solche Aktivitäten sehr positiv aber m.E. unterliegst Du einer völlig falschen Philosophie. Da ich prinzipiell nicht zu den Opfern zählen möchte, übernehme ich weder deren Denken noch Handeln. Der Homo Sapiens sollte sich als Jäger fühlen, da liegen jedenfalls die Eigenschaften des Starken drin verwurzelt.. Will sagen, in deinem Szenario sichere ich wohlweislich mein Camp aber bevor ich durch Flucht reagiere, werde ich besser agieren u. damit die Richtlinien des evtl. drohenden Konflikts bestimmen.
Hier geht es um Grundsätzlichkeiten, wenn man diese nicht beachtet schlittert man in bedrohlichen Gegenden von einem Ungemach in´s nächste, ob mit oder ohne Advocart. -
diese "Ronja" war letztlich ein Opfer, das aber wird Neko nie sein, sie produziert Solche.
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@ Chris 77,
he Du Jungspund was hast Du mit Lynyrd Skynyrd u. insbesondere mit Simple Man am Hut? Das ist my Generation bitteschön! Die Kerle dröhnen hier beinahe täglich. -
@ Jackknife,
"Viele der Verfechter haben komischerweise ihre GEKs schon wieder in den Gebrauchtmarkt übergeben. 8)"das hatte auch durchaus nachvollziehbare Gründe aber es ist absolut keine Abqualifizierung, wenn der Eine sein GEK verkauft, weil er ein 2. GEK mit Gravur erhält oder wenn Jemand Dir nachfolgende Begründung übermitteln läßt:
Schreib ihm ich hätte mein GEK 2000 schon vor längerem
verkauft...weil es nicht geleuchtet hat....(Batterie leer ...?) oder
mir das Herstellungsdatum nicht gefallen hat(keine Vollmondnacht...)
..außerdem wurde es zu spät stumpf...da war etwas kaputt dran.oder von Heute:
Alles anzeigenda ich vor einiger zeit mein GEK 2000 verkauft habe (es ist nicht über den "jordan" gegangen :D)
und ich seither das gefühl hatte, dass mir ein wirklich gutes messer
fehlt, habe ich mir bei tony wieder eines bestellt und auch prompt
geliefert bekommen.
ich
liebe einfach dieses GEK 2000, da es für mich eine hohe wertigkeit
besitzt und ich mir über flacherl und steckgriff keine gedanken machen
muss.

Zudem verbitte ich mir deine anmaßende Behauptung, ich könnte froh sein, dass die Fa. Eickhorn meine Entwürfe realisiert.
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.........nimm Zwei !
mein Kumpel Hans Langohr hat immer 2 leichte US-Varianten dabei, einen in der linken Beintasche u. den weiteren irgendwo in den Tiefen seines Rucksacks. -
ich habe kein Hilleberg - Tarp weil ich sie eben kenne. Für mich haben Tarps eingeschränkten Nutzwert, besonders bei derartigem Material, wenn durch drehenden Wind der plötzliche Funkenflug meines Campfeuers dezente Löcher da reinbrennt. Jede Baumarktplane ist weniger funkenempfindlich u. kostet dabei nur ca. 5 %.
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