In nächster Zeit bin ich mit "normalen" (hoffentlich) Jugendlichen beiderlei Geschlechts unterwegs, bin gespannt ob Unterschiede spürbar werden. :nailbite:
Beiträge von Tony Lennartz
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wos lochos,
deine Therorie liest sich stimmig und mag auch sicher vielfach zutreffen. Hier liegen die Tatsachen allerdings anders, keine Szene der dreitägigen Rund-um-die-uhr - Dreharbeiten wurde wiederholt oder war mittels Vorgespräch irgendwie inszeniert. -
@ marvel,
die EDCs werden in 300 - Stück - Chargen hergestellt werden und da diese manchmal überraschend schnell an den Handel abverkauft werden, treten verständlicherweise schon einmal Lieferengpässe auf. So war es auch in Zusammenhang mit deiner Bestellung. Um dich aber trotzdem kurzfristig zu beliefern hat man anscheinend die Fa. Linder, als befreundetes u. kooperierendes Unternehmen um Unterstützung ersucht und damit wurde Dir das Messer aus deren Beständen zugesandt. Das sollte man als kundenorientiertes Positivum werten, ob mit od. ohne dem kleinen Eickhornkarton. -
@ TwoZero,
die orangefarbenen Micartaschalen sind von Markus Reichart. Da ich das Messer während meiner Seminare häufig an den ein oder anderen Teilnehmer verleihe und es manches Mal anschließend suchen muß, ist diese Signalfarbe äußerst hilfreich. -
@Kastor DJT,
im "Ernstfall" hätte ich auf das Prinzip der natürlichen Selektion a la Darwin vertraut. -
diese geänderte Variante wird von mir bearbeitet und in meinem Shop für 79,- € angeboten
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@ WhiteHunter,
die Quoten zeigen, dass das Format offensichtlich konsumiert wird, somit ist es offensichtlich gesellschaftlich nicht "überflüssig". Mein Know how, meine Anleitungen und meine An/Aussagen werden rel. gut dotiert. Sollte ich Asche auf mein Haupt streuen weil es Menschen gibt denen niemand zuhört, geschweige denn, sie für ihre"Weisheiten" auch noch bezahlt? -
@ Faust,
so oder ähnlich hatte ich bereits bei anderen Auftraggebern meinen Beuterucksack gaaanz weit offen.
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die Ladys waren zickig, störrisch und manchmal agressiv aber am Ende haben sich alle bei mir bedankt und wie es aussieht wird fortgesetzt.
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@ Agonie,
die von Dir aufgelisteten Fähigkeiten gehören zu den Elementarfähigkeiten des Survival. Bushcrafting erfordert mehr spezifische handwerkliche Fähigkeiten und vor Allem differenzierteres Know how. -
bei Tramontina habe ich das für mich Bestmögliche gefunden. Klingenlänge, Klingenstärke, Klingenform u. Gewicht ergeben eine solide Hiebeffizienz und nachschärfen läßt sie sich auch ohne großen Aufwand. Wenn man wirklich einige Stunden mit Macheten arbeitet, stellt man die gravierenden Unterschiede fest.
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meine fundamentalen "Bushcraft" - Kenntnisse habe ich als Junge vom Land, von frühester Jugend an, durch den Umgang mit versierten Leuten erhalten. Da waren Leute die Pferdegeschirre mit Rohhaut flickten, Hasen mit Wurfknüppeln erlegten und diese in 3 Min. küchenfertig hatten, Därme säuberten um diese als feste Bindemittel zu verwenden und ein Nachbarsmetzger, der mir zeigte wie man ein Messer allgemein und speziell handhabt. Indianer zeigten mir wie man qualifizierte Schlingen setzt, "anders" jagt, Häute versorgt oder Jerky herstellt. Will sagen, dass da Leute waren welche mich auch auf meine anfänglichen Fehler hinwiesen. Das alles in Büchern zu veranschaulichen bzw. aus diesen 1:1 zu konsumieren und dann richtig, ohne Korrekturvon von außen zu praktizieren (z.B. "setze deine Messerklinge bei dieser Arbeit nur im vorderen Drittel ein, die Effizienz ist mehrfach höher "), halte ich für unrealistisch.
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die Basis für ein Leben in der Wildnis liegt ganz klar und primär in den jagdlichen Fähigkeiten welche der Einzelne beherrscht. Das ist wesentlich elementarer und bedeutungsvoller als die Herstellung von Talgkerzen, das Gerben od. der Blockhausbau. Dem Nahrungsbedarf kann man sich auch in Notzeiten nicht entziehen. Wenn man sich also mit derartigen ideen und Gedanken auseinandersetzt, sollte dieses unausweichliche Thema nicht ignoriert oder neigungskonform nach hinten verschoben werden sondern als Priorität behandelt werden.
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ja, das war ein Kampfsportverein und keine "Betschwestern". Habe aber selten eine derartig positive Gemeinschaft aus hochinteressanten Leuten erlebt. Merci für Eure Kooperation !

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grundsätzlich erachte ich Holzspalten im Gelände für undurchdachten Aktionismus oder mangelnde Erfahrung. Mein Campfeuer "frißt" auch ungespaltenes Holz, es stückelt mir sogar die Längen und damit habe ich weniger zu hacken od. zu sägen. Es bleibt ruhiger in der Gegend und ich kann meine Zeit sinnvoller verwenden.
In Puncto Machete wird Vieles behauptet und manchmal wenig gewußt. "Die dickere, militärische Klinge muß her, hält immer, steht auch ARMY drauf". Das man mit einer 5mm Klinge doppelt soviel Energie aufbringen muß als mit einer normalen 2,5 - 3 mm - Klinge, bleibt völlig unbeachtet.
"Je länger, je mehr Machete hab ich." Jau, und jeder 2. Hieb des langen Teiles haut die Spitze in die Erde mit all ihren Steinchen und das Ding ist sehr schnell stumpf aber dann wird argumentiert: "Der Stahl taugt nix".
Eine skandinavische Firma baut ein Klingenwerkzeug mit einer um 90° gebogenen Klinge, deren Schärfe an der Innenseite liegt und ursprünglich zur Aberntung von Weidenruten für die Korbmacher etc. verwendet wurde. Dabei wird die hakenförmige Klinge in Bodennähe, schräg von unten nach oben gezogen. Was hat ein solches Teil mit einer Machete zu tun? Es wird aber unter der Bezeichnung verkauft, obwohl es eigentlich eine Weidenhippe ist. -
Auch die "beste" Machete taugt nicht viel wenn sie dilettantisch eingesetzt wird. In der Praxis sowie auch bei manchen Youtube - Filmchen beobachte ich sehr häufig, dass Hiebe rechtwinkelig zum Ast, Strauch, Rute etc. geschlagen werden und und erst beim elfundneunzigsten Hieb hat der hoffnungsvolle "Bushmann" seinen Erfolg.
Richtig wäre ein Hieb im Winkel von 45°, (wie der Metzger die Wurst schneidet) von oben nach unten geführt. So schlägt man "mit der Faser" und gegen den festen Wiederstand des Bodens damit erreicht man die größtmögliche Effizienz. -
Das Eickhorn Wolverine habe ich mit wenigem Aufwand und innerhalb einer halben Stunde, in ein brauchbareres Outdoormesser verwandelt.
Weniger-ist-mehr-1.jpg -
@ Schweppo,
das Nordic Bushcraft ist eine Schlussforderung aus dem erfolgreichen Hunter. Zur Fertigung des Hunter und dessen charakteristischen Hohlkehlen wurde mit dem N695 ein ähnlich belastbarer Stahl wie der bewährte K110 mit einer bessereren Fräsbarkeit verwendet. -
......und das evtl. nur nicht bei Vollmond? Sorry Joker aber das ist doch wohl ein schlechter Scherz. Grillen, Wanzen, Schaben od. Mehlwürmer und Konsorten lachen sich dabei höchstens bis zur Unfruchtbarkeit.

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hanomag,
die Bowies erhalten glatte Schalen in Ivory glatt, Schwarz strukturiert und Metall blank. Wenn ich mit einem relativ großen Messer z.B. entaste oder sonstige Hiebe mehrfach ausführe, benötige ich einen gleitenden Griff. Eine rauhe Oberfläche wäre damit eher kontraproduktiv, zudem wäre eine Solche auch viel aufwändiger zu reinigen wenn Schmutz, Blut, Harz etc. abgelagert sind. Alles in Allem verspreche ich "Handschmeichler" und da die letzten Korrekturen der Messerscheiden nun vorgenommen wurden, dürfte es mit dem Serienstart in Kürze losgehen.