Beiträge von Oskar

    @ Oskar:
    Du hast ja wirklich nicht zu wenige hochwertige und schöne Messer in deiner Sammlung. Darf ich fragen, wie viele Messer deine Sammlung insgesamt umfasst?

    Aktuell "nur" etwas über 20 Messer :P


    Ich gebe Messer die ich nur "ungern" in die Hand nehme bzw. sich nicht am Gürtel bewähren oft schnell wieder ab.


    Außerdem gestehe ich meinen Messer nur ein Regal zu (60er IKEA-Billy) ... wenn das voll ist, wird es Zeit über Verschlankung der Sammlung nachzudenken :hmmm:

    Was mir auffällt, ist die Farbe im Zentrum der Griffschrauben...liegt das am Kameralicht, oder ist das auch tatsächlich eher bräunlich? Da hätte mir entweder ein einheitliches Schwarz oder ein mit dem Bolster harmonierendes Stahlgrau eher besser gefallen.

    Die Schrauben sind im Zentrum wirklich etwas heller... sieht man witziger weise aber nur unter Kunstlicht ... warum das so ist ... keine Ahnung :shrug:


    Die Schrauben sind ja wie erwähnt aus V2A. Da hält keine Brünierung.


    Vielleicht kann Markus sich ja dazu äußern.


    P.S.: Mich stört´s nicht ;)

    Damit man sich größenmäßig was unter dem Messer vorstellen kann, hier noch ein paar Vergleichsfotos.


    Bezeichnung der Messer jeweils von oben nach unten:


    Markus Reichart Bowie Unikat, Clippoint Unikat und Slicer CPM M4



    Strider MFS Tanto, Markus Reichart Clippoint Unikat, Strider SLCC TadGear



    ER TFDE, Markus Reichart Clippoint Unikat, Busse SAR 3



    Mein Fazit nach einem Tag:


    Ein perfektes EDC.


    Vielleicht nicht ganz so großes Kino wie mein Bowie Unikat von Markus, aber als User das ideale Messer.


    Verarbeitung auf höchstem Niveau.


    P.S.: Sollte ich irgendetwas falsch verstanden/beschrieben haben, bitte ich Markus um Richtigstellung ;)

    Die Handlage ist wie immer perfekt. Da Carbon ja schon mal etwas glatt sein kann, gibt es einen "Schwalbenschwanz"-ähnlichen Griffabschluss.






    Die Kydex-Scheide ist, wie bei Markus üblich, mit Leder gefüttert. Auf meinen Wunsch hin wurde ein Holder für den Exotac-Firestarter gefertigt. Dieser ersetzt auch die Gummiabstandhalter für das große Teklok.




    Die schwarzen Torx-Schrauben sind übrigens auch von Markus.

    Weiter geht´s ....


    Die Klinge im Detail... schlichte sehr zweckmäßige Clippoint-Form.



    Der Griff aus Carbon. Befestigt mit geschwärzten V2A-Schrauben. Lanyardhole ebenfalls aus V2A.



    Die/der Bolster sind eine pfiffige Konstruktion. Er besteht aus "einem" U-förmigen Werkstück, das von unten auf den Griff geschoben ist und dann kaltvernietet wurde.


    Sicht von oben (hier sieht man auch die Fiberliner)



    Sicht von unten


    Vor einigen Wochen war ich bei Markus Reichart zu Besuch und konnte in seiner Werkstatt ein Messer begutachten.


    Die Fertigung war schon recht fortgeschritten, so das man sehen konnte, das etwas sehr Feines entstehen würde.


    Als Markus mir letzte Woche während eines Telefongespräches mitteilte, dass das Messer fertig ist und er es mir gerne mal zur Ansicht schicken würde, stimmte ich natürlich sofort zu.


    Es kam wie es kommen musste... das Messer wurde gestern geliefert, ich nahm es in die Hand und der nächste Schritt, war es das Geld dafür zu überweisen.


    Hier also das Messer....


    Markus Reichart Clippoint Unikat



    Erst einmal die Daten (alles selbst gemessen):


    Klingenlänge: 102 mm
    Gesamtlänge: 212 mm
    Klingendicke: 5,1 mm
    Klingenhöhe: 31 mm
    Griffdicke: 19 mm
    Gewicht: 245 gr. (ohne Scheide)
    Stahl: SB1, 60 HRC, perlgestrahlt
    Griffmaterial: Carbon, schwarz-gelb-schwarze Fiberliner
    Sonstiges: einteiliger Bolster aus V2A, Schrauben aus V2A
    Scheide: Kydex, mit Holder für Exotac Firestarter, passend auf großes TekLok

    Von meinem allerallerallerbesten Kumpel gab´s heute was "für auf die Ohren" (aber zum slebermachen)


    Epiphone SG



    Angus seine Klampfe (gut der hat ne Gibson) ... aber noch aus der extremst guten Koreafertigung.


    ....und von meinem aktuellen Liebligsmessermacher noch was Feines :P


    Markus Reichart Clippoint Unikat



    Zu dem Messer werde ich noch was im Unterforum von Markus schreiben :thumbup:

    ie gefällt mir auch sehr gut :thumbup: .....aber irgendwann bräuchte ich doch einen esel der golddukarten sch.....

    Dito :thumbup:


    Die Sunwayman war ein "Mitnahmeartikel" beim Kauf meines neuen Ladegerätes (auf Empfehlung von JoJo).


    Die Jet III M oder die 4 Sevens Mealstrom waren mir dann im Gesamtpaket zu teuer ;(


    Insgesamt kann ich bei der M20C nur den klappernden/beweglichen Zigarrengriff bemängeln.


    Ansonsten war des inkl. der % von JoJo ein echter "best buy" ;)

    Glückwunsch zu Deiner neuen Olight ... ich denke das ist die richtige Entscheidung für Dich :thumbup:


    ...und wenn Du Dir dann die 2te Lampe kaufst .... die M20C regiert "nicht" auf äußere Magnetfelder ... hab ich heute mal selbst mit verschiedenen Magneten ausprobiert :tellem:


    Meine nächste Lampe wird übrigens die neue JetBeam 3 Militiary (mit R5-Led) werden ... die hat weder einen Mangetschalter, noch eine Zusatzschalter für die Modi-Wahl ;)

    Hab im MF einen ziemlich desaströsen Test zur M20C gefunden > http://www.messerforum.net/showthread.php?t=90640


    Ich versuche das mal auf meine Lampe zu reflektieren ...


    Was stimmt:


    - der Zigarrengriff hat leichtes Spiel/klappert (hab ich aber oben schon geschrieben)
    - die Gewinde sind sehr sauber
    - die Anodisierung ist hochwertig
    - sehr sauberer Spott


    Was relativ ist:


    - der Clip kann theoretisch bei starkem Zug abgehen ... theoretisch
    - der Selektorring ist scharfkantig ... für Leute mit weicher Haut (> Warmduscher)


    Was nicht (mehr) stimmt:


    - R2-LED > Die Lampe ist jetzt mit einer XPG-R5 ausgestattet
    - nicht Wasserdicht am Reflektor > bei mir ist die Dichtung vorhanden
    - Blitzen beim Einschalten > die Lampe läuft mit minimaler Verzögerung hoch ... kein Blitzen.


    Zur Warnfunktion (bei leerer Batterie):


    Ich habe es beim meinem 2ten Hundegang heute nicht geschafft das Ende der Laufzeit zu erreichen (> gute Laufzeit !!!).


    Bei light-reviews wurde die M40C getestet mit folgender Aussage:
    Warnblinken bei Betrieb mit CR123, kein Warnblinken bei 18650ern (da löst die Schutzschaltung vorher aus).


    Ich denke das kann man auf die M20C übertragen.

    Heute kam das Ergebnis eines "Spaßtausches" mit Steve bei mir an


    FKMD Bantay SLO-01



    Spec´s (geklaut bei Fox):


    Klingenlänge: 95mm
    Griffläge: 120mm
    Stahl: N690Co, HRC 58-60, DLC beschichtet
    Griffmaterial:G10 auf Stahllinern
    Gewicht: 130 gr.



    Die Klinge hat ein sehr aggressives Design.


    Das Messer wurde vom slowenischen Kampfsport-Experten Borut Kincl designed.


    Die Handlage ist klasse und auch im geschlossenen Zustand hat es reichlich "Aua-Potential"



    Die Verarbeitung ist auf einem sehr guten Niveau.


    Mir gefällt´s :D


    Dank Dir Stefano :thumbup:

    Ist die Sunwayman M20C wasserdicht und warnt sie, wenn der Akku fast leer ist?

    Wasserdicht gemäß IPX-8. Bis jetzt haben alle meine Lampen schon mehrere sintflutartige Regenfälle überstanden


    Ob sie warnt, kann ich Dir sagen wenn ich den ersten Akku durch habe. Wahrscheinlich schaltet sie aber einfach in den nächst niedrigeren Modus.

    Zitat

    Wie wirkt sich denn ein 18650er LiOn-Akku ggü. 2 CR123A auf die Helligkeit und Leuchtdauer aus?

    Bei einer voll geregelten Lampe dürfte/sollte die Helligkeit gleich bleiben (bei der alten Olight M20 war es leider nicht so).


    Allerdings ist die Laufzeit mit 18650er höher.


    Ein 18650er hat so ca. 2400 mAh Kapazität. Eine CR123 ca. 1600 mAh. Auch wenn 2 davon reinkommen... bei einer Serienschaltung sind's dann trotzdem nur 1600 mAh ... ist halt so (> Die Gesamtkapazität Cges einer Reihenschaltung aus mehreren Kapazitäten ist kleiner als die kleinste Einzelkapazität).


    Die Jet 3 spielt verarbeitungstechnisch in einer anderen/höheren Liga.

    @Alle


    Ist die M20S den jetzt im Betrieb mit 18650er geregelt ?


    ...da hatte die M20 ja echte Probleme :hmmm:


    PzGrenOffz

    Zitat

    Wenn ich die Lampen also im "Reverse-Griff" halte, kann ich bei der M20S auch mit dem Zeigefinger den Modi-Knopf bedienen, während ich bei der Fenix dafür wieder umgreifen müsste (es sei denn, die Bedienung soll mit dem kleinen Finger erfolgen)? Das stelle ich mir irgendwie unpraktisch vor...

    Willst Du wirklich permanent die Modi wechseln ? Ich halte das für ein überbewertetes Feature :wacko:

    Also ich habe gerade heute meine Olight M20 (ohne S) für die Sunwayman M20C in Rente geschickt.


    Die M20C ist eindeutig besser verarbeitet als die Olight.


    Habe die Lampe gerade mit beim Hundegang gehabt und ca 40 min. betrieben.


    Lichtleistung und Wärmeableitung sind o.k. und ich mag die Modiwahl über den Ring.


    Ob es einen Unterschied bei der Lichtleistung gegenüber der M20S gibt kann ich nicht sagen, aber der XPG-R5 ist ja sowieso nicht der Überhammer im Bezug auf Lichtausbeute und nur unwesentlich heller als der alte R2-Chip.


    Die M20C ist aber eindeutig heller als die Oligth M20 oder eine Nitecore SR3.


    Schade ist, das keine Tasche mitgeliefert wird und das der "Zigarrenring" ein wenig Spiel hat, dafür aber drehbar ist.


    Als Alternative würde ich noch die neue Jet 3-M ins Rennen schmeissen > http://www.selected-lights.de/…660e806bec27bce54062fe4b5


    ... und unbedingt an 18650er LiOn-Akkus + Ladegerät denken... sonst laufen einem bei regelmäßiger Nutzung die Betriebskosten weg.

    Da wir uns ja schon voll in der "dunklen" Jahreszeit befinden schnell mal bei JoJo eingekauft.



    Links das Pila-Ladegerät (mit Solarforec 18650er und Adapter für RCR123-LiOn-Akkus) ....


    http://www.selected-lights.de/…6fdae5cac25fd486814779a41


    Endlich mal ein vernünftiges Ladegerät mit Einzelschachtüberwachung.


    ...und rechts die Sunwayman M20C mit XP-G R5 LED



    Spec´s (geklaut bei JoJo)


    - 4 Modi
    * max. 280 Lumen (1,5 hrs) * 50 Lumen (25 hrs) * 13 Lumen (100 hrs)
    * Strobe max. 280 Lumen
    - Die einzelnen Modi lassen sich durch einen Drehring einstellen
    - Leuchtweite ca. 150 Meter
    - Betrieb mit 2x CR123A Batterien oder 1x 18650 Akku
    - 2,5~10V


    http://www.selected-lights.de/…rehring-und-strobe/a-820/


    Die Lampe macht einen hervorragenden Eindruck und der erste Test im dunklen Keller bestätigt die 280 Lumen.


    Die M20C ist deutlich heller als meine Jet 3 Pro mit Q5.... und die hat so ziemlich jede Lampe mit R2-Led alt aussehen lassen (inkl. Olgiht M20 und Jet RRT2).


    Inhand



    Größenvergleich mit Jet3 Pro



    Von der Materialstärke her in Richtung Fenix (also deutlich mehr als bei Olight).


    Schalter könnte etwas "smoother" laufen, rastet dafür aber sehr definiert. Mechanische Ausführung ansonsten top.


    Passt für den Preis :thumbup:

    Die Funktionalität der Scheide hängt natürlich von der favorisierten Trageposition ab ....


    .... Die gewählte Lösung gestattet verdecktes Tragen auch unter kurzen Westen, Jacken usw

    That´s my favorite ... und darum passt es perfekt :P


    Das Messer darf auch unter Hemd oder T-Shirt nicht sichtbar sein ... ist ja ein EDC und somit "immer" dabei.


    Ein "Schnellziehholster" war nicht gefordert.

    Zitat

    In Langgöns hatte Ich auch die Chance mal einige Werke von Markus live und in Farbe zu sehen, ich glaube Dein Bowie war auch dabei :)

    Korrrrrekt .... Markus hatte es dabei ... da war es aber noch nicht scharf und hatte noch die glatten Griffschalen :rolleyes:

    Zitat

    Zur Scheide allerdings kann ich mich zu keinen Begeisterungsstürmen hinreißen lassen, die ist von der Formgebung nicht mein Geschmack. Und der Sitz des Messers wäre mir persönlich zu hoch.

    Passt schon ... es ist ja kein riesiges Messer .... dafür nimmt die Kydex perfekt den Bogen des Griffes auf und führt ihn weiter ... quasi wie aus einem Guss ;)

    Zitat

    ... und ein sehr guter Stahl

    Jepp ... der SB1 mit 60 HRC rockt ... lange Standzeit, selbst gut nachschärfbar (Sharpmaker) und hohe Korrosionsbeständigkeit.


    Habe auf dem TF-Treff selbst gesehen wie Markus mit einem Messer aus SB1 1,5mm dicke Stahlbleche hochkannt (5 cm) durchtrennt hat und die Schneidphase danach noch richtig gut aussah (ich meine jetzt nicht den AJ-Test und wünsche da auch keine Vergleichsdiskussion).


    Aktuell bin ich davon deutlich mehr angetan als von pulvermetallurgischen Stählen, die von den großen Messerherstellern z.T. etwas lieblos dahingearbeitet werden.