Beiträge von Xyored1965

    Noch ein Kershaw Livewire Composite : Kershaw Livewire 9000 MD

    (nachdem ich kürzlich ja hier bereits Ankunft vom eng verwandtem 9000BS26 angekündigt hatte ...)


    Das 9000 MD mit beiden Heftschalen ganz in Aluminium-Grau , dafür aber Design an Vermauf der Composite-Klinge angepasst.

    Beim 9000 BS26 ist eine Schale in Aluminium-Gold + 2te Schale in Carbon ... Klinge bei beiden Varianten (leider) identisch ausgeführt,


    Die Bilder zeigen teilweise nur das 9000 MD, teilweise aber auch gemeinsam mit dem 9000BS26 ... da beide halt mal hier sind und es zumindest noch kaum Bilder im Duett geben dürfte ...


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    Mal was exklusiveres aus dem Jahre 2006 oder 2003 (Datum-Angabe =03-31-06) : Buck 296LE1-0 Mammoth Tempest (Mammutelfenbein)


    Allgemein ist Buck ja eher bekannt wegen guter Gebrauchsmesser zu fairen Preisen, es gab aber auch mal die Zeiten, wo auch für Sammler was dabei war wie z.B. dieses 296.

    - Spiegelpolierte 154CM Klinge

    - Mamuttelfenbein-Inlay in beiden Heftschalen

    - Assisted Opening über Mini-Flipper

    - Zusätzliche Verriegelung (2ter Hebel) für blockieren vom Flipper in geschlossenem Zustand gegen ungewolltes Öffnen

    - Komplett frei von Klingenspiel, perfekt stehender Liner, keinerlei Spaltmasse bei Inlays, perfekt funktionierender Assisted.


    Hier dann auch die Bilder :




    Flipper verriegelt (kein ungewolltes Assisted-Opening möglich)



    Flipper entriegelt : Assisted-Opening möglich







    Ankunft Gestern : Kershaw 9000BS26 Livewire Blade Show 2026 Edition


    Das Untere Teil auf den Bildern , 1tes OTF überhaupt mit Comosite Klinge, als Vergleich dazu Oben in den Bildern die Ersterscheinung mit Composite Klinge aus dem Jahre 2007 : Kershaw 1850 Tyrade.


    Kershaw Livewire gibt's schon länger in verschiedenen Varianten, stand bei mir aber nie auf der Haben-Müssen-Liste bis nun diese Composite-Klingen-Variante erschien :

    Meine Sammlung ausgerichtet auf alle existierenden Kai-Messer mit Composite Klinge, und somit dann auch so ein Livewire unabdingbar um keinen Fehlstand in der Sammlung zu haben.


    Für ein OTF sehr leicht und kommt dementsprechend hinsichtlich Stabilität nicht wirklich an Microtech & Co heran.

    Trotzdem perfekte Funktion, Fertigung + Finish auf sehr hohem Niveau und angesichts seiner Leichtigkeit dann doch beeindruckende Konstruktion.

    Bei Kershaw auf der Website nicht gelistet, da es sich um eine Sonderedition für die Blade Show handelt und kaum im Handel zu finden (nur 3 Anbieter in den Staaten) und den Weg zu Hänldern ausserhalb USA kaum finden wird.


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    Brandneu auf den Markt ist gerade die Fenix PD36R PRO gekommen :

    Fenix PD36R PRO Rechargeable Flashlight
    Fenix’s best selling PD36R has gone PRO. It’s everything you like about the PD36R, but with more power—a maximum 2800 lumen turbo! Shop now.
    www.fenixlighting.com


    Da ich aktuell auf sehr ähnicher Suche bin (1x 21700 , kompakt, guter Kompromiss Reichweite <-> Nahbereich, leistungsstark) kommt mir zumindest gerade diese Neuerscheinung recht.

    Gute Bedienung über 2 Heck-Schalter + gut angepasste Modi machen für mich die Lampe zusätzlich attraktiv, auch optisch schaut das Teil gar nicht mal so verkehrt aus ...


    ACHTUNG :

    Gibt einige ältere, ähnliche Ausführungen der PD36... Suche nach PD36R PRO führt gerne auch mal zu anderer PD36...-Variante => nicht durch etwaigen Schnellzugriff verwechseln :!:

    2 Oldies für die Sammlung , themenbedingt 2 Kai Composite : Kershaw 1780CB Rake in Satin , Kershaw 1660CB Leek stainless mit CPM-D2 Schneide
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    Das Rake kompletiert damit den Rake-Bereich mit seinen 3 Varianten :
    Klingenfinish satiniert
    Klingenfinish stonewashed
    Klingenfinish blackwashed
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    Das stainless Leek ist eine der vielen Varianten mit Bezeichnung
    1660CB ... unterschiedliche Prägungen bei Klinge und Heft , zudem gibt
    es Varianten mit D2 oder CPM-D2 Schneidstahl.
    7 Varianten sind somit vereint , wieviele es genau gibt weiss wohl niemend so genau ...
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    Die gesamte Family der Composite Leek schaut aktuell dann so aus :
    Neben den 7x 1660CB stainless
    2x stainless blackwashed (unterschiedliche Prägung)
    2x Carbon Heft (1x stonewashed, 1x blackwashed)


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    Ich bevorzuge schon überdimensionierte Lampen aus dem ganz einfachen Grunde, da Selbige bei normalem Gebrauch doch zuverlässiger sind als eine zu knapp dimensionierte Lampe, die gerade noch so das zu leisten imstande ist was minimal gefordert wird.
    Anders ausgedrückt :
    Ich trage schon >1 Jahr täglich bei meinen Nachtspaziergängen im Wald als Backup eine Acebeam X70 mit mir herum ... die Lampe stört nicht mehr und es kommt sogar vor, dass ich vergesse, sie beim Einstieg ins Auto abzulegen und mich mit der Lampe am Rücken hängend in den Autositz fallen lasse (dann macht sie sich dann schon bemerkbar)
    Die X70 wird fast ausschliesslich in Ultra-Low betrieben und reicht mit dann 625 Lumen schon aus ... selten in Low raufgeschaltet (> 3000 Lumen)


    Es gibt aber bei Bedarf auch die Möglichkeit, komplette Hügel mitten in der Nacht in Tageslicht erscheinen zu lassen ... 60.000 Lumen beeindrucken immer wieder auf's Neue ...


    Auch Hauptlampe = Kopflampe ist überdimensioniert : Acebeam H30 mit Max = 4000 Lumen
    Wird normal in bei völliger Dunkelheit ausreichendem Low = 140 Lumen betrieben (selten auch mal Med = 380 Lumen ... brauche ich mehr Licht : X70 kommt zum Einsatz.


    In diesem Mix kann ich Brenndauer = 15-16 Stunden ohne irgendwelche Temperaturprobleme erwarten ... also besser als eine nur auf 500 Lumen ausgelegte Variante die ich dann stetig in oberem Grenzbereich betreiben würde.
    Notlampe als 3te Im Bunde ist eine im Gürtel-Holster getragene und somit gut geschützte Acebeam EC50 GenIII ...

    Leider scheint es wohl keine Smartwatches zu geben, die man einigermassen sinnvoll völlig unahängig von einem Smartphone betreiben kann ?


    Da ich aber vehementer Gegner von Smartphones bin und sehr sicher sowas nie besitzen werde in der Ansicht, dass der Mensch jederzeit auch ohne sowas überleben können muss :
    Keine Smartwatch ... benötigen würde ich eine solche eigentlich nur für Zeitangabe + exakt zurückgelegte Wegstrecken zu Fuss abseits aller Pisten ...


    Sollte es aber sowas trotzdem geben : Über Tips und Hinweise würde ich mich sehr freuen ...

    Nicht unbedingt das Highlight in der Composite-Klingen-Welt von KAI, immerhin nach fast 4 Jahren Flaute aber mal wieder eine Neuerscheinung :


    Kershaw KS1812OLCB Dividend Composite Blade


    Ist ... auch wenn dies nicht unbedingt als Referenz gelten mag : Das 1te Composite-Model mit Alu-Griff , und demnach bereichert es nebenbei meine Sammlung nun zusätzlich mit diesem Griffmaterial.


    Ein wahres Leichtgewicht im Verhältnis zu seiner Grösse, für seine Preisklasse vorbildlich verarbeitet und technisch einwandfrei.
    Macht einen erstaunlich soliden Eindruck trotz Leichtbauweise.


    So oder so für mich ein Must-to-Have wegen der Composite-Klinge (Zielsetzung = komplette Vereinigung aller existierender KAI-Modelle mit Composite-Klinge)
    Dafür froh, dass es eigentlich deutlich besser daher kommt als eigentlich erwartet respektive befürchtet :clap:


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    Xyored1965
    wie lange hält die Acebeam denn Turbo durch ? Bzw die Stufe 4 ?


    Akkumässig (26650) ist da schon recht lange Laufzeit möglich ... allerdings nicht "am Stück"


    Hier gilt wie bereits im Vorgänger-Posting von alexfra beschrieben der Kompromiss, der bei einer derart kompakten Lampe zwangsläufig eingegangen werden muss : Nicht allzulange Laufzeit (am Stück) wegen der enormen Hitzeentwicklung wobei eine kompakte Lampe diese Hitze nur schlecht ableiten kann.
    Nach nur knapp 20 Sekunden ist bei der Acebeam eine stramme Hitzeentwicklung merklich ... nach 1 Minute ist die gesamte Lampe schon sehr unangenehm heiss (wann genau sie die Turbo-Stufe nicht mehr freigibt habe ich so genau nicht ausgetestet, weil ich die Lampe meist nur kurz einsetzte zusätzlich zur Kopflampe in Dauerbetrieb)
    Gesamtbrenndauer (wenn man immer wieder abkühlen lässt ohne die Pausen dann zeitlich mitzurechnen) dürfte in Turbo ohne nachzuladen aber deutlich 30 Minuten überschreiten, bis Akkurestlademässig der Turbo nicht mehr zur Auswahl steht.


    Die Acebeam ist eher ein Flooder (grosswinkliger Lichtkegel) und macht ordentlich breite Fläche beeindruckend gleichmässig sehr hell.
    Die Reichweite aber auch recht beeindruckend , aber natürlich keine Thrower-Eigenschaften.


    2 kleine Makel an der insgesamt sehr guten Lampe will ich aber nicht verschweigen :
    --- Der seitliche Schalter ist sehr empfindlich (fast schon ein Sensortaster) so dass mimimaler Druck bereits schaltet. im recht engen Holster reicht eine geringe Erschütterung aus um die Lampe ungewollt einzuschalten ... man kann die Lampe aber auch gegen ungewolltes Einschalten sperren (Taste muss dann einige Sekunden betätigt bleiben)
    Besser hätte mir ein unempfindlicherer Schalter gefallen ... also mit schwergängigerem Druckpunkt
    --- Die Abdeckung der USB-Ladeschnittstelle ist recht schlampig ausgeführt : Eine kleine überstehende Lasche zum greifen in Kombination mit recht lasch sitzendem "Stopfen" bewirkt, dass sich die Abdeckung so ziemlich jedesmal löst wenn die Lampe in oder aus dem Holster soll.
    Es gibt eine "Absicherung" die aber so schwach ist, dass recht schnell kapputet und die Abdeckung dann verloren geht (ich habe bereits als Ersatzteil 2-fach nachordern müssen ... die 2te Lasche ist aber mitterweile auch schon aufgebraucht ... schrängt ja aber den Betrieb an sich nicht ein, Wasser sollte die Lampe aber ohne nicht ausgesetzt werden)

    Ideale Gassi-gehen-Lampe bedeutet nach einigen Jahren eindeutig : Kopflampe
    Man leuchtet wackelfrei stets dahin wo man auch hinschaut und hat nicht eine Hand durch eine Lampe "blockiert"
    (in meinem Falle 2 grosse Hunde die ich an der langen Leine führe ... oft in völliger Dunkelheit querfeldein)


    Sehr gut bewährt hat sich bei mir eine Nitecore HC60 (tolles Lichtbild mit toller Ausleuchtung, angenehm zu tragen) :
    https://www.selected-lights.de…fuer-18650er-akku/a-2785/


    Dazu aber auch noch eine Acebeam EC50 in der Tasche, die aber nur gelegentlich zum Einsatz kommt wenn ich mal die weitere Umgebung abchecken möchte (sehr kompakt mit ordentlich Leistung und breiter Ausleuchtung) :
    https://www.selected-lights.de…cw-mit-26650-akku/a-2970/


    Nachteil der Kopflampe will ich aber auch nicht verschweigen :
    Bei stärkerem Nebel blendet man sich selber ... nachtaktive Flug-Insekten die sich durch Licht angezogen fühlen können zur Plage werden ... dann schalte ich die Kopflampe kurz ab und greife zur Handlampe um die Biester umzuorientieren.

    Stimmt, witzig finde ich auch die angepriesenen 9km Reichweite ?(


    Es geht nirgendwo die Rede von "9km Reichweite" ... sondern es heisst : "Sichtbar bis 9km" : Ein gravierender Unterschied.


    Bedeutet : Aus 9Km Entfernung kannst Du die auf höchster Stufe eingeschaltete Lampe aus entgegengesetzter Richtung (im Dunkel bei freiem Sichtfeld) noch sehen .
    In gleicher Weise kann man ja auch z.B. die Positionslichter eines Flugzeuges bei Nacht über Kilometer sehen, obwohl es dabei nicht den Boden hell beleuchtet.


    Sorry ... musste sein :
    Auch wenn mich diese Lampe überhaupt nicht anspricht : Es sollte doch nicht eine Angabe schlecht geredet werden (die wahrscheinlich sogar stimmt) nur indem man was interpretiert und verkehrt wieder gibt aus dem niedren Grund, weil man's falsch gelesen oder verstanden hat ... ?(

    Trotzdem ist Reserve immer besser als wenn sich bei Bedarf rausstellt, dass Leistung unzureichend.
    Auch sind höher dimensionierte Aggregate mit Leistungsreserve robuster und zuverlässiger im Betrieb als wenn man ein schwächeres Aggregat über längeren Zeitraum auf maximal mögliche Belastung betreibt ...
    Maximal zu erwarteten Leistungsbedarf für Notbetrieb ermitteln + 33% Plus ist eine gute Empfehlung für sicher ausgelegte Dimensionierung ...

    Kürzlich eher zufällig auf Dieses hier gestossen : MecArmy EK33 Micro


    Kaum Infos respektive Tests dazu zu finden ... daher auch nicht möglich, eine wirkliche Empfehlung basierend auf Erfahrungsberichte zu geben.
    Laut Konzept wäre dies für mich aber das perfekte Schlüsselbundmesser ... und wenn die Qualität tatsächlich stimmen sollte : Sogar den recht hohen Gestehungspreis wert.
    (Bin eher bei Suche nach einer Taschenlampe zufällig auf dieses Teil gestossen ... wird auch von einem Taschenlampenkenner vorgestellt, daher bitte die etwas unfachmännische Messer-Präsentation nicht verübeln) :D

    Nach Andy's tollen Hintergrund-Infos ( :thumbup: ) hier mal was zum Schauen


    ... gibt einen einigermasser guten Überblick über die Vielzahl an Varianten der "Q" Erscheinungen, aber trotzdem wohl noch weit davon entfernt, komplett zu sein.


    Primitive und günstigste Bauweise ... trotzdem faszinierend und hat sogar eine einzigantige (patentierte) Verriegelungsart : SpringLock.
    Ein drehbarer Drahtbügel muss manuel betätigt werden um die Klinge zu verriegeln oder entriegeln.


    Ich hatte selber mal ein paar Varianten ... aber das Vorhaben "möglichst viele davon vereinigen" schnell wieder aufgegeben :
    Die Dinger können je nach Ausführung richtig Geld kosten und seltenere Varianten werden auch schon mal mit > 400 Dollar gehandelt ...
    Auch gängigere Varianten sind mittlerweile selten unter 80-100 Dollar zu greifen ... für ein Messer, was in der Serie offiziel kaum mehr als 20 Dollar gekostet hatte und meist ja als Werbegeschenk ausgelagt war (wobei für den Auftraggeber dieser Kleinserien pro Exemplar kaum > 10 Dollar gekostet haben dürfte)

    Sehr beeindruckende Skirmish-Ansammlung ... :thumbup:
    Danke für's Zeigen.


    Mir sind nahezu alle Varianten sehr gut bekannt ... auch die Gold-Mini-Edition mit Carbon-Onlay + CPM-S30V Klinge (wogegen ich die entsprechende Damast-Variante wegen Abneigung zu Damast nie in Besitz hatte ... auch die grosse(n) Combo Varianten wegen Abneigung zu Combo nie in Besitz gehabt)


    Bei den Limited-Editionen fehlt laut meiner Kenntnis aber eine Variante :
    Neben "All Back" , Blue , Gold + erst später erschienen Grey-Variante gab es auch eine Red-Variante (Standard + Mini) die aber sehr schnell vergriffen war (wurde bei BM neben Black/Blue/Gold geführt aber umgehend nicht greifbar gewesen)


    Auch gab es etwa 8-10 verschiedene Proto-Typen (ein Bekannter aus Holland hatte sich darauf spezialisiert und soweit ich mich erinnere etwa 8 verschiedene Varianten in Besitz gehabt, die in dieser Form nie in den Umlauf kamen)



    Selber habe ich nach starker Reduzierung der Sammlung nur ein einziges Mini-Skirmish zurück behalten : Die BM635-60 Pewter-Finish Variante, die nach meinem Geschmack (auch wenn nicht die höchstwertige Variante) einfach die tollste Version der Skirmish darstellt (leider nur als Mini erschienen ... eine Standard-Variante wäre genial gewesen ...)


    Diese Version ja auch in Deiner Sammlung vertreten ... hier ein paar Bilder meines Exemplares :


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