Beiträge von kaizerfranz

    Heute kam ein Victorinox Forester als Ergänzung oder Ablöse (?) meines Trailmasters an.

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    Das Trailmaster hat auf ca. 100° einen deutlichen Stop (die Klingenwurzel ist dort abgeflacht).

    Beim Forester gibt es das nicht - vermutlich wegen der Einhandbedienung. Dennoch spürt man beim langsamen Öffnen einen minimalen Widerstand (beim Schließen allerdings gar nicht). Ist das bei allen Einhandmodellen so?

    Schon vor 2 Wochen oder so kam ein alternativer Marlspieker zum Segeln. Ich wusste nicht, ob ich einen so gänzlich untaktischen Gegenstand hier im TF posten kann. Der Ring hinten am Marlspieker hat natürlich keinen tieferen Sinn und dient lediglich dazu, das Werkzeug auf dem Boot ordentlich an einem Haken o.ä. aufzuhängen. Odnung muss sein an Bord!


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    Ha, gleich nochmal😁.

    Ich denke ich fange mit dem Segeln an. Wo findet man diesen Zahnstocher?

    Danke sehr für die Bilder👍


    Ein paar Fragen hätte ich noch.😁

    Die Mutter kann sich nicht mitdrehen, weil sie quasi vom Erl gehalten wird?

    Liegt die „Knaufplatte“ am Erl und/oder am G10-Griff an (beim Hämmern zb. )?

    Und das Parierelement wird nur durch die Griffschalen festgeklemmt? Ist da Spiel oder sitzt das alles fest?

    Wertes Forum,


    wie der Titel schon sagt: Ich suche einfache und langlebige Taschenlampen für den Haus- und Hofgebrauch und hoffe auf euer Schwarmwissen: :thumbup:

    Anforderungen:

    - relativ einfache Bedienung, selbsterklärend auch für die Oma

    - halbwegs robust, damit meine ich jetzt weniger einen extrem stabilen Lampenkörper, sondern eher grundlegend und durchgehend "brauchbare Qualität" (nicht so wie meine Maglite aus deren zeiter LED-Serie: Metallkörper aber fragwürdige Elektronik)

    - Energieversorgung: gerne Multifuel, ansonsten AA/AAA oder eine Lademöglichkeit mittels USB-C

    - Leistung: zumindest 2 Modi, irgendwas für indoor und einen zweiten mit deutlich mehr Leistung, evtl. auch mehr, aber die Bedienung muss eben selbsterklärend sein.

    - schön wäre wenn die Lampe geregelt ist, und dennoch rechtzeitig anzeigen würde, wenn sie bald leer wird und zb. in einen Moonlight-Modus geht, keinesfalls sollte sie abrupt ausgehen (dann lieber gleich ungeregelt)


    Aktuell habe ich zb. zwei Petzl Stirnlampen. Die sind praktisch, einfach für jedermann zu bedienen und halten bei mir jetzt schon über 20 Jahre. Die sind für echte Lampen-Fans vermutlich nichts besonderes, aber sie machen eben was sie sollen (das meine ich mit "Qualität").
    Ich habe auch 2 Nitecore-Lampen, aber da ist mir die Bedienung zu "kompliziert". Leute die mit Lampen nichts am Hut haben erwischen da zielsicher ständig irgendeinen Blinkmodus und bei der EA40 ist ein Batteriewechsel bei Dunkelheit eine Rätselaufgabe. :)

    Mit der Fenix TK22 finde sich aber relativ schnell die meisten zurecht.


    Welche Marken bzw. Modelle fallen auch ein? Soll ich bei Fenix und Petzl bleiben?

    lg!

    Passt meiner Meinung nach gut dazu! :)
    Das Jimping hast du per Hand gefeilt - jede Kerbe einzeln oder mit einer dieser Feilen, bei der gleich mehrere Kerben gleichzeitig gefeilt werden?
    Und den Wellenschliff hast du auch per Hand gefeilt?

    lg,

    Die spontane kurze Antwort wäre (aus aktueller Sicht):

    - Benchmade 940

    - Fällkniven F1

    - Victorinox Trailmaster

    ... und fertig. :thumbup:




    Die lange Antwort 8o :

    Ich liebe diese Fragestellung - siehe zb. Welche feststehenden Messer(-typen) braucht ihr? - oder: Anleitung zur Selbstheiung für Messerfans ;-) .

    Ich selbst bin absolut kein Sammler und hatte zwischenzeitlich mal 70 Messer (inzwischen bin ich bei 28, aktuelles Ziel sind ~15). Klar, für viele hier ist das lächerlich wenig, aber für jemanden, der grundsätzlich absolut gar nicht(s) sammeln will ist das zu viel:bibber:. Ich bin also quasi seit Jahren kurz davor mal tabula rasa zu machen.


    Folgende Messer oder eben noch zu besetzende Kategorien wären momentan fix am Start:

    EDC-Folder: Benchmade 940 (gibt es was Besseres? :worship: )

    Arbeitsfolder: Victorinox Trailmaster

    Freiwillige Feuerwehr: ein Multitool, noch offen; (aktuell Leatherman Supertool)

    Allround Fixed: Fällkniven F1 (funktioniert einfach)

    "kleines" IWB-Fixed: noch offen; aktuell habe ich das Spyderco Enuff 2, aber da ist mir die Spitze zu filigran => weiter suchen; evtl. nehme ich hier auch ein F1 mit Kydex, oder ein Böker AK4 oder lasse diese Kategorie zu Gunsten eines Folders fallen)

    Fighter: noch offen; (aktuell Tops Legion 6, die Kydexscheide ist genial)

    Survivalmesser: noch offen; (aktuell Fällkniven A1)

    Klopper: noch offen; (aktuell Benchmade Jungle Cli Point, evtl. eben auch ein CS Trail Master)

    da schon erwähnt, der vantaedge wäre für mich persönlich das interessanteste Konkurrenzprodukt (aber völlig anderes Funktionskonzept)...

    Danke für den Hinweis auf dieses Produkt. :thumbup: Da hat doch nun wirklich jemand die Schwachstelle von vielen geführten Schärfsystemen erkannt und behoben :worship: ! (anstatt sie zu ignorieren/bestreiten/leugnen)


    Zum Work Sharp: Meine EDC-Folder habe ich früher immer gleich über den Sharpmaker gezogen, sobald sie nicht mehr sauber rasierten. Für diesen Anwendungsfall müsste es beim MK2 reichen mit nur einem Band (eben das für die gewünschte Endschärfe) zu arbeiten. 1x links 1x rechts (evtl. Leder) und fertig, oder?

    Danke John-117 für die ausführlichen Infos! Das hört sich ja recht gut an! :thumbup:


    Bringt auch wenig sich durch die Körnungen schnell durchzujagen.

    Wie viele verschiedene Körnungen verwendest du im Regelfall bei einem Schärfvorgang? Ich würde ja am liebsten immer mit der gleichen (feinen) Körnung arbeiten, auch wenn man dann mal öfters drüber gehen muss 8o



    Schärft hier sonst noch jemand mit dem Work Sharp bzw. mit einem anderen/größeren Bandschleifer?

    Hallo Messerschärfer,

    was meint ihr zum Work Sharp Ken Onion Edition ELITE Knife & Tool Sharpener Mk.2 (bzw. dem Vorgängermodell)?


    Ich überlege seit einiger Zeit das Gerät zu kaufen, aber es schwirren noch einige offene Fragen rum :S :

    - Kann man damit ordentlich ballige Messer schärfen (zb. Fallkniven, Bark River)?

    - Kann man damit gut und einfach eine ballige Schneidphase erzeugen (V-Schneidphase umschleifen zu "Secondary Convex")?

    - Wie ist der Abtrag der Schleifbänder - sind die fein genug oder ruiniert man sich bei jeder kleinen Unachtsamkeit die Klingen?

    - Wie gut sind die Schleifbändern - Standzeit, Verfügbarkeit, Preis/Leistung?

    - Kurz: Macht das Gerät Sinn oder meint ihr es ist sinnvoller einen Bandschleifer für größere Bänder zu kaufen/bauen.


    LG!

    P.S.: Schärfen will ich damit eigentlich nur feststehende Messer (alles "User").