Beiträge von Micha M.

    Ja, die hiessen wohl mal Wolfgangs, stimmt.

    Aber Dein Vergleich hinkt ansonsten ein wenig :)

    Ein Hersteller aus dem High-End-Bereich mit Stückpreisen von mittlerweile zumindest lt. Liste schon deutlich über 500 Euro konkurriert da bei Dir mit robusten Usern aus dem Budget-Bereich mit Stückpreisen von 40 Euro bei den normalen Foldern.

    Hier noch mal was zum Stock:


    Eindeutige Zweihänder mit taktischem Look, einer Tanto-Klinge und kompakten Maßen zu einem erträglichen Preis gibt es nicht übermäßig viele....

    Nun bietet Odenwolf in der dortigen Fritz-Meinecke-Kollektion so ein Messer an.

    Ich geb zu, der Name sagte Oppa Micha gar nix, aber das Messer sah schon interessant aus.

    Dass die sich den "Fritz" im Vergleich zu ihren normalen Foldern (von denen ich 2 besitze und sehr zufrieden nutze) ganz nett bezahlen lassen, hab ich hingenommen, es bleibt ja in einem vernünftigen Rahmen.

    Also jetzt bestellt, nachdem er kürzlich verfügbar wurde (vorher nur über Vorbestellung).



    Der Dreizöller (Jaaa :) ) ist schon von den beiden angebotenen Modellen das "große".

    Klingenhalt und -gang machen den großen kleinen Fritz in Kombi zum Fehlen jeglicher Öffnungshilfen zum eindeutigen Zweihänder.

    Verriegelt wird über Liner Lock, die Klinge steht allseits spielfrei.

    Gleichmäßig geschliffen und geschärft, und "Fritzchen" liegt mir gut in der Hand, bedarfsweise für feinere Arbeiten insbesondere auch durch Griff in den Choil.

    Das Messer ist für mich draußen eher ein Zweitmesser, insofern passt mir die Größe (des "grossen" Modells!) wirklich gut; außerdem ist das natürlich auch was für ziviles Büro oder den zivilen urbanen Gebrauch...

    Ich bin zufrieden!


    Ein paar Bilder gibts noch im Folder-Album.


    Insgesamt schau ich immer wieder gern mal bei Odenwolf rein, auch wenn es hier immer mal wieder Zweifel an "Wolfgangs" und seinem Abkömmling gibt. Der Gladio-Folder z.B. ist für mich eine echte Budget-Perle!

    Doch, wird er.

    Und gelöst mit dem Hebelchen.

    Die Messerklinge wird nicht festgestellt, der Marlspieker schon.

    Wie beim BW-Bordmesser.


    Buk, was für ein Fabrikat ist das denn, welche Quelle?

    Es wird noch etwas komplizierter, Joachim. Tatsächlich war mal als No. 15 im Januar ein ganz anderes Messer im Gespräch...


    Tony Lopes Blades
    N15 "URBAN JUNGLE" by Station IX (prototype)
    www.facebook.com


    Das war ein ausgewachsenes Modell mit viel größerer Klingenlänge. DAS kann ich bei den aktuellen Modellen tatsächlich nicht mehr finden.


    "No. 15" ist jetzt jedenfalls das UMAC im Vietnam-Look....

    Habe heute ein sehr interessantes Laguiole-Klappmesser gesehen, angeblich ein Laguiole en Aubrac.

    Es hatte die klassische Form, das Finish war dabei aber modern/taktisch: mattierte Klinge und mattierte Bolster, Schalen vermutlich aus Micarta, jedenfalls grauschwarz. Sah insgesamt ein wenig so aus wie das Kind einer wilden Nacht eines klasischen Laguiole und eines Entrek aus den USA...

    Das sah schon interessant und reizvoll aus!

    Zum Thema Laguiole weiß ich ziemlich wenig, und es ist mir jetzt auch nicht gelungen, im Netz das Modell wiederzufinden.

    Sagt Euch das was??

    Teach, ich stimme Bagheera zu.

    Die Messer sind top praxistauglich, Tony arbeitet da auch mit Leuten aus dem Einsatzbereich zusammen und kennt sich auch selbst sehr gut aus.

    Und wir haben zum Undercover umfangreich gefachsimpelt, dafür hat er sich wirklich Zeit genommen.

    Hoffe sehr, das UMAC noch hierher geliefert zu bekommen!