Beiträge von Micha M.

    Merc, Avalanche: Hab gestern mit Wolfgang gesprochen. Er hat gerade seine HP aktualisiert, zwischendurch ist dadurch der Preis verschwunden. Müßte sich aber jetzt wieder sehen lassen, wenn man auf der Startseite auf die KA-BAR John Ek - Werbung klickt, wird man zum Produkt weitergeleitet. Habs jetzt gerade probiert, klappt! :)


    Als Lieferzeit werden ca. 2 Wochen aktuell angegeben.


    Ein Nachtrag: Bitte mißversteht meine Worte nicht als Geringschätzung für die Sammler-Fraktion. Im Gegenteil hat gerade diese Fraktion sowohl den Fortbestand vieler Firmen gesichert, die wir auch für Gebrauchsmesser zum Rannehmen schätzen. Und hier prominente Mitglieder der Sammler-Fraktion, vor allem wohl Knifecollector, den ich für seine profunde Sachkunde wirklich sehr schätze, bringen uns alle mit Wissen und Infos insgesamt zum Thema Messer nach vorn.


    Außerdem hätte jeder von uns - bis zum letzten schlammverkrusteten Hardcore-User sozusagen :) - SELBSTVERSTÄNDLICH auch gern eins der Commemoratives oder zumindest der sehr ansehnlichen Modellle mit Micarta und den schönen Messingschrauben. Und würden sie hegen und pflegen und anhimmeln und "schlimmstenfalls" im ersten Besitzerstolz nachts nebens Bettchen legen wie die etwas kleineren Jungs das neue Lieblings-Spielzeugauto. Ich gestehe "unter uns": Ich mach das zuweilen.


    Mir ging es nur um die Grundidee des alten Ek....Schaut Euch mal einige der alten Messer an. Mal ehrlich, auf Schönheit sind die absolut nicht getrimmt. Die speziiellen Fighter, die ausschauen wie ein Fleischermesser nach wilden Umschleifversuchen, sind funktional - aber im dekorativen Sinne hübsch ganz sicher nicht. Die ursprünglichen Messer sollten zuverlässig funktionieren und erschwinglich sein - und waren das auch.Sicher hätte ich auch gern ein Ek mit Holzgriffschalen :) , denke aber andererseits, John Ek hätte den Leuten an der Front bei Verfügbarkeit eines preisgünstigen und zuverlässigen und so robusten Materials wie G10 zumindest optional auch sowas auf den Erl geschraubt.


    Ich glaube auch, eher historisch-sammlerisch Interessierte werden ohnehin dazu tendieren, die Augen weiter nach etwas aus Richmond oder Effingham aufzuhalten (so ein BJ-EK mit Schalen hat seinerzeit übrigens etwa das gekostet, was man jetzt auch für das KA-BAR Ek aufruft - jetzt greift man dafür durch den Verknappungseffekt leider viel tiefer in die Tasche....). Für eher anwendungsorientierte Interessierte ist aber das KA-BAR Ek mit seinen robusten Materialien, dem rustikalen Finish und einer vielfältig anzubringenden durchstichsicheren Scheide imo zumindest eine interessante Alternative :thumbup:


    Mal eine gute Nachricht, viel schneller als erwartet: Meine gestrige Zuschrift wurde bereits sehr höflich beantwortet, die Anregung geht in die Entwicklunjgsabteilung. Selbst wenn man sich das nur "angehört" hätte, wäre Tempo, Ton und Inhalt der Antwortmail ein SEHR erfreuliches Beispiel für den Umgang mit Kundenresonanz.:)

    Ich habe KA-BAR vorhin einmal angeschrieben und die Sache mit einer optionalen oder zusätzlichen mehr "traditionellen" Scheide angesprochen.
    Die US-Firmen sind ja zuweilen nicht allzu zugänglich für nichtamerikanische Kundenresonanz, ich hab leider auch schon Beispiele komplett ignorierter Zuschriften erlebt - aber mal schauen :)


    Jedenfalls werde ich berichten, ob und wie ich "beschieden" werde :)

    Sorry, wußte ich nicht. Wolfgang bastelt wohl gerade an einer Shop-Aktualisierung.


    Werde ihn mal anpingen, damit er einen Preis wieder einstellt.


    Edit: Läuft wieder....125 Euro :)


    Edit 2: Hanomag, meine Hand ist klein, nur Handschuhgr. 8...Aber das Ding ist schon recht "ausgewachsen", das sieht man ja auch im Vergleich mit den anderen Messern.

    Ich habe weiter oben bereits angesprochen, daß ein alternatives Angebot einer Leder- oder Cordurascheide die Attraktivität des Messers imo noch deutlich steigern könnte. Vielleicht können die Händler in unserer Runde oder Mitglieder mit bereits bestehenden Kontakten zu KA-BAR diesen Vorschlag ja einmal weitergeben...


    So eine Scheide muß ja nicht, nur weil sie aus "traditionellen" Materialien besteht, taktisch weniger durchdacht sein. Wir haben hier schon einige tolle Beispiele von Lederscheiden mit modern-hinreichenden Befestigungsmöglichkeiten, Trage-Alternativen usw. gesehen, vor einiger Zeit habe ich ja selbst mal sowas entworfen für eine mittlerweile in Serie angebotene Scheide....


    Dem Messer habe ich hier einmal zwei Lederscheiden beigestellt. Prüft doch mal Euren Eindruck, das wäre spannend für mich!


    Zuerst eine mehrere Jahre alte Kizlyar-Scheide, damals noch aus ziemlich gutem glatten Leder...




    Und hier in der Scheide des SOG Scuba Demo...




    Ich finde, das stünde dem Messer gut zu Gesicht, zumindest eben als Alternative. In der Kizlyar-Stalker-Scheide werde ich es wohl auch zuweilen tragen.


    Findet Ihr nicht, daß es so schon deutlich weniger "zu sehr" modern ausschaut? :)


    Insgesamt war das imo für mich ein guter Kauf, das Messer ist interessant und macht mir Spaß! :thumbup:

    Die Grundidee von Ek soll gewesen sein, den Dagger-Mitbewerbern mit eher dünnem Erl etwas besonders Stabiles und Zuverlässiges gegenüberzustellen, Full Tang, volle Länge und Breite des Griffs. Das macht auch das neue Modell trotz knapp 4 mm Klingenstärke bezüglich des Erls viel robuster als ein FS, dessen eher runder Erl nur ca. 3,5 mm Durchmesser hat.


    Hier das neue Modell neben einem Fairbairn-Sykes und einem Eickhorn Dagger FS 2000, der konzeptionell zwischen einem FS und einem US-M8 Bajonett liegt...Der Direktvergleich zeigt, wie robust das KA-BAR-Ek wirkt.





    Der Vergleich mit dem SOG Bowie 2.0 verdeutlicht noch einmal die Grifflänge des KA-BAR:




    Als ich das KA-BAR-Ek in die Hand nahm, fühlte ich sofort eine gewisse "geistige Verwandtschaft" mit dem DuStar Arad, das die Form des Randall 14 aufnimmt, jedoch in robustem Finish und modernen Materialien zu einem sehr einsatztauglichen Arbeitstier umsetzt. Auch das schwarze Arad ist wenig auffällig in der Schneewittchen-Vitrine, man mag es aber herannehmen.



    Das hier gescholtene Parierelement macht seinen "Job" im Säbelgriff gut, aufgrund der Klingen-Symmetrie kann ich das Messer eh so drehen, daß die "richtig" für die jeweilige Haltung passende PE-Seite oben/unten liegt...



    Der Griff ist erstaunliche 15 cm lang, das ist länger als bei den großen ER-Messern. Aber die Länge sorgt, wie im ersten Beitrag geschrieben, für eine sehr gute Balance des Messer.



    Die Kantenmulden bewirken, daß man das Messer forward eher mittig am Griff umfassen will als direkt hinter dem PE.
    Für meine "Kinderhand" ist der Griff längenmäßig schon sehr üppig, hat aber glücklicherweise einen sehr angenehmen Durchmesser und ist nicht zu dick in der Hand - aber richtig satt. Das wär mal ein Messer für Viga, da kriegt sogar Jörn die ganze Hand drumrum :)


    Reverse orientiert sich meine Hand stärker am PE und findet auch dann eine sichere und angenehme Position. Hier sieht man, wieviel vom Griff dann noch aus meiner Hand ragt :)



    Das ist aber nicht störend, es erinnert mich ein wenig an den langen, das Pendeln der Klinge ausgleichenden Griff des Al Mar Warrior mit seinem langen Schlagelement.


    Das Handling war angenehm für mich, Haptik, Ergonomie, Balance und Masse machen einen schlüssigen, positiven Eindruck und verstärken den durch die Bauart schon aufgekommenen Eindruck von Zuverlässigkeit.


    Die Kunststoffscheide wirkt zäh und ziemlich robust. Sie bietet Durchstichschutz, ein Einrasten des Messers und damit auch sicheren Halt in Normalsituationen auch ohne den Sicherungsriemen, und sie läßt sich auf verschiedenen Höhen durch die hinreichende Zahl und Position der Befestigungspunkte auch ohne Nutzung der textilen Gürtellasche anlaschen, wie ich das hier bei einem Lochkoppel getan habe.


    Die Gürtellasche hat Schwächen: Sie ist zu klein, um sie über ein Koppelschloss zu schieben, und sie ist zu steif, um sie nach unten umzubiegen und das Messer an ihr höher am Gürtel anzulaschen. Außerdem wäre es klüger gewesen, sie an die Scheide anzuschrauben statt anzunieten. Man kann auch den Sicherungsriemen nicht nach hinten umlegen und schließen, um ihn aus dem Weg zu haben. Insgesamt ist die Gürtellasche, die man auch nicht öffnen kann, funktional das schwächste Gestaltungsdetail der Scheide.


    Dafür ist das Einrasten des Messers ein gutes Feature:



    Es läßt sich durch Daumenandruck an die rückwärtige Platte zügig aus der Scheide lösen, fällt aber ansonsten auch kopfüber nicht heraus.



    Abseits vom rein Funktionalen denke ich jedoch, daß es dem Messer guttun würde, alternativ auch eine Lederscheide oder so eine einfache Cordura-Scheide im Ek-Stil, jedoch mit Durchstichschutz, bei KA-BAR anzubieten. Ich werde noch in einem späteren Beitrag dazu kommen, daß der für viele von uns "unpassend modern-tactical aufgebrezelte" Eindruck des neuen Messers wohl eher aus seiner Scheide resultiert...


    Insgesamt ist die Scheide funktional jedoch besser als alles, was ich z.B. von Spyderco bislang an Boltaron-Tüten hatte...


    Mit einer abnehmbaren und "falschherum" anschraubbaren Gürtelschlaufe und einem abnehmbaren Sicherungsriemen wäre das Ding richtig gut.


    Heute ist eines bei mir angekommen, ebenfalls von Wolfster, dem ich ganz herzlich für die Mühe und Eile danke.
    Ich mache ja ansonsten kein Hehl daraus, gern auch mal im Direktimport zuzuschlagen - wenn man hier aber bei den aktuell-beschi....Umrechnungskursen mal mit spitzer Feder und einer gewissen, wenn auch verstaubten, beruflichen Übung Fracht und Einfuhrabgaben auf die US-Preise rechnet, liegt man mit einer Inlandsbestellung selbst unter rein finanziellen Aspekten nun oft vorn, von Service und Langfrist-Erhalt eines attraktiven Inlandsmarktes mal ganz abgesehen....Wolfgang, saubere Arbeit, vielen Dank! :thumbup:


    Vorab: Ich besitze kein altes Ek-Knife und kenne die schönen Modelle, die Ralf hier dankenswerterweise zeigt, nur aus der Literatur und seltenen Gelegenheiten, bei denen man einmal eines bespielen konnte. Und dies ist ein Ersteindruck, der noch nicht auf profunde Anwendungserfahrung des Messers zurückgreifen kann, nur auf die Einschätzung durch erstes Handling und den Direktvergleich mit ein paar "Mitbewerbern".


    Aber nach diesem Ersteindruck möchte ich eine Lanze für das KA-BAR John Ek brechen und bin gespannt auf weitere Modelle.


    Was da ankam, ist - erst mal auf das Messer selbst bezogen - robust, schnörkellos, vertrauenweckend.
    1095 als Klingenmaterial, robustes G10 in einer gar nicht abwegigen Fortentwicklung von Holz über Micarta, keine Politur, keine Zierätzungen, sondern gewohnte KA-BAR-Pulverbeschichtung...stumpfschwarz-rustikal.


    Mit 300 g netto satt in der Hand liegend, der große Griff mit den üblichen Ek-Kantenmulden, die man früher mit dem mitgelieferten Schmirgelpapier an den alten Holzgriffen der Hand anpassen konnte, vertrauenerweckend in der Hand, die Klinge trotz des Ek-üblichen erst sehr niedrig ansetzenden Anschliffs mühelos rasierscharf.



    Der lange Griff ist zunächst überraschend, aber er sorgt mit dem Full Tang darin für einen Schwerpunkt unter dem Zeigefinger und macht das Messer trotz seiner 300 g (immerhin ca. 80 mehr als bei meinem FS) vorn sehr wendig und schnell.



    Nun hat erstens Ek seinen Nimbus, nicht nur gehabt, sondern anhaltend. Und das ist einer des Gebrauchs, der "schlichten Gefährlichkeit", der Orientierung an robuster Anwendung und Zuverlässigkeit, dem Unterschied zu kunstvoll-grazilen Formen von Mitbewerbern. Ein einfaches, zuverlässiges, erschwingliches, praxistaugliches und damit funktional-gefährliches Messer, das letztlich von einem "Schweinestecher" abgeleitet war und sein "Ding" gut machte und in der Vergangenheit in so vielen Fällen wohl auch gut gemacht hatte.
    Zweitens aber war man als Ek-Interessent aus Sammlerkreisen dann doch ganz besonders auf die ansehnlicheren Commemoratives und Ehrenmodelle aus, auf goldene Nieten, Zierätzungen, kleidsam-schönes Micarta. Doch damit hat Ek seinen Nimbus nicht erworben, sondern hat ihn damit versilbert....


    Nun kommt hier ein in dieser Runde ziemlich gescholtenes KA-BAR-typisches Messer, das sich in einer Vitrine nicht allzu präsentabel zeigen dürfte - aber das Ding lädt zum Gebrauch ein, vergällt den nicht durch schniekes Aussehen, das zu versauen man sich nicht traut, oder einen Preis, der einen ebenfalls abschreckt. Es ist robust gemacht, hält mit Sicherheit was aus, "funktioniert" für den Gebrauch absehbar einfach gut.


    Aber genau das war es doch wohl auch, was dem alten Ek damals vorschwebte und was er gebaut hat.
    Wir hätten ja alle gern so ein repräsentatives Ehrenmodell...aber jetzt hab ich hier das "popelige" robust-modern getrimmte KA-BAR-Ek - und das Ding flößt mir Vertrauen und die Lust ein, damit umzugehen.


    Nichts Neues, aber es ist ein schön ruhiger Sonntgmorgen, ich bin umgeben von ausgezeichneten Messern...Auf dem Weg zur Küche hat mir Jasmin noch ein lächelndes "Spiel schön!" mitgegeben, also hier sehr gern noch mal ein paar Bilder, die dabei so angefallen sind :)


    Euch allen ebenfalls einen schönen Sonntag - und an Roman einen herzlichen Gruß mit einem Lächeln und Dank für diese sehr schönen Arbeiten! :thumbup:







    Das ist übrigens keine Schliere, sondern die Spiegelung des Netzschals seitlich der Klinge :)



    Die schneidigen Schönen strahlen, wenn man sie mit einem Tuch oder schlimmstenfalls mal feiner Glaser-Stahlwolle und ab und an einem rustikalen Tröpfchen Stahlfix streichelt. Und das sollte man wie ein Gentleman tun: mit Respekt und nie beiläufig, immer ganz ihnen zugewandt. Sie danken es mit sinnlicher Freude und nehmen unser Herz, aber lassen uns unsere Finger :)


    Ist übrigens sämtlich C-Stahl, vielleicht nimmt das ja dem einen oder anderen von Euch die Sorge, daß so etwas im ersten Frühnebel braun zerstäubt wie ein Vampir in der Sonne :)

    Mal einen betagten Thread hochgeholt:


    Hat jemand in letzter Zeit mal einen Suppressor oder die C-Version gekauft?
    Wie sind die Erfahrungen mit der Schärfe?


    Hatte einen der ersten Fertigungsserie, der - gelinde gesagt - mäßig scharf war.


    Und erstens verbessert die Schärfe die Penetrationsleistung, zweitens spielt in einer ersten Anwendungsphase oft auch die Schärfe eine Rolle....

    Neben seinen Mitbewerbern von Hill und Spartan greift ja auch das Commando die traditionelle Fairbairn-Sykes-Form auf, ist aber hinsichtlich des Erls offenbar fortentwickelt worden.


    Der im hinteren Teil nur etwas über 3 mm messende Erl des FS ist ja traditionell einer der Haupt-Kritikpunkte am Vorbild.
    Angeblich ist der Erl des ER Commando viertelzöllig.


    Hat schon jemand von Euch das Messer und kann Erfahrungen (mit-)teilen?


    Wäre es möglich, einmal ein zerlegtes Commando hier abzubilden? Das Messer soll ja ohne Hilfsmittel zerlegbar sein.


    Wie sind die Erfahrungen mit der Schärfe? Bei meinem Suppressor war die - gelinde gesagt - verbesserungswürdig.


    Ich weiß, so etwas sollte primär stechen - aber ich habe noch kürzlich in einer alten Filmaufnahme Fairbairn selbst Techniken mit seinem FS vorführen sehen, und dafür bedarf es auch einer gewissen Schneidleitung.

    Scheint ein Original von Schrade zu sein.


    Würde aber - trotz des höheren Preises - ein Eskabar oder ein Izula oder übrigens auch ein Gerber Ghostrike vorziehen.


    Der Griff ist insgesamt nur 8,9 cm lang, wenn man 4 Finger für längere etwas kraftintensivere Arbeiten um den Griff bringen will, muß man sich also irgendwie mit dem sicher praktischen, aber haptisch/ergonomisch dann vielleicht nicht so günstigen Griffende arrangieren.

    Tom, Du bist verloren! :)


    Noch ein Kandidat, irgendwann verhungert umgeben von exquisiten Eisenwaren gefunden zu werden....


    Wie so viele von uns...wir kennen die Droge Messer, angefixt von Träumen wie Busse, Strider, bei mir über Jahre Martin Stierlins BS-Messer, dann Roman "Juchtens" wunderbare Messer.


    Na und?? :) Willste lieber Ü-Eier-Figuren sammeln oder Dir alle 6 Monate das dann angeblich absolut hippe und natürlich unverzichtbare nächste Erzeugnis der Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik-Hölle aufschwatzen lassen? Oder Gucci, Pucci und Verrutschi?
    Nö, dann lieber was Schneidig-Reelles! :thumbup:


    Hab eine gute Zeit mit dem Messer, das Dir immer gute Dienste leisten soll, ohne stylische fünf "öööööö" oder polyphonen Akustikterror :)

    Nach Deinen Worten von "vorläufiger Scheide" hatte ich so ne schnell rausgehauene Aufbewahrungshülle erwartet :)


    Aber das hier ist wirklich ne schöne Arbeit und paßt in Art und Finish imo toll zum Messer.


    Finde es auch herzerfrischend, daß Du das doch nicht ganz billige Messer auch mal an die Luft läßt! :thumbup:

    Der Bronzeton ist jedenfalls ein optischer Leckerbissen, insgesamt tolles Finish, auch die Abstimmung zwischen Schalen und Klinge.


    Falls es nicht nur den Dornröschen-Schlaf im Vitrinen-Glassarg schlafen, sondern Dich auch mal begleiten darf, fände ich dazu eine taktisch gestaltete Lederscheide sehr gut passend....