Hallo, Sacha!
2 Telnyashkas sind im Gepäck ![]()
Hallo, Sacha!
2 Telnyashkas sind im Gepäck ![]()
Die Klingengeometrie ist für ein Militärmesser schon auffällig, das Messer ist ja auch nicht Ordonnanzwaffe für die gesamten russischen Streitkräfte, sondern wird angeblich - neben andeten Modellen- bei militärischen FSB-Verbänden verwendet. Es nimmt aber technische Details auf, diie sich auch bei anderen russischen Militärmessern finden.
Der Recurve soll bei moderater Gesamtlänge der Klinge die Schneidenlänge erhöhen. Die beidseitige Recurve-Form soll im Hieb oder Backcut die Schneide ins Schneidgut ziehen.
Die lanzenähnliche Spitzenform weitet schon bei teilweisem Klingeneintritt den Stichkanal weit auf und ist wundballistisch wirksam. Die Klinge hat ein Gutteil ihrer Masse vorn, das ist - wie beim Trakker - auch bei moderater Länge gut im Hieb.
Manches daran erinnert mich an das Konzept der Raptoren von Blade Systems oder des Specwog Warrior.
Der Einzug oben und unten reduziert die Gesamtmasse, bewirkt den Recurve und erlaubt oben z.B. Techniken wie Trapping, aber auch das Auflegen einer unterstützenden Hand / des Unterarms.
Die Hauptschneide funktioniert wie beim Trackker und ist vorn sehr stabil.
Der Troll und ich haben beide eins und schätzen es auch als User, auch der 'Martialist" hat mal eins sehr positiv getestet.
Man MUSS ein Messer nicht "unbedingt" so gestalten, aber man kann schon ![]()
Spätz(le)nas ![]()

Mit besten Gruessen an den Troll!
Wander-EDC heute.
Boye Boat Knife, das sich mit seiner bissigen Schneide aus "dendritischem" 440C (gegossen!) auch an Land sehr gut macht.
Und NOKS Bootsmann dann gleich passend dazu, ebenfalls ein praktisches Ding ![]()
Also heute sozusagen Marine-Infanterie im Gebirge ![]()

Sieht man unter der Tasche doch gar nivht.
Oder eben Paracors in passender Farbe...
Die kleinen schmalen Kabelbinder aus dem Elektrozubehör sind in der Praxis echt ne "Allzweckwaffe" bei mir, hab immer ne Handvoll in der Einsatztasche und hab am Einsatzkram auch ei iges damit angelascht...
Ansonsten kleine Kabelbinder oder Paracord...
Gibt esnicht auch och Weitersende-Services mit einerErstbestelladresse in USA und anschliessendem Weiterversand?
Was wundert Dich da?
Das mit der Verhinderung von Dreiecksimporten oder der Umgehung von Distributoren durch Direktimport hatten wir doch zu ZT hier auch schon mal anderweitig...
Alles "eigentlich" in der EU nicht so vorgesehen, so wie Mindest-VKs, die es ja angeblich auch nicht gibt, weil es sie so in D nicht geben dürfte??
Blablabla...
Du hast ein Picoeur, und es ist Dir "zuwenig" in der Hand, das muss man berücksichtigen, selbst wenns nur Kopfsache ist.
Also entweder den Griff noch höher - das hast Du bei der Schablone ja schon gemacht- oder stärker.
Höher: Da könnte dann ein Versuch mit ner Schablone des Flagrant Beard Havoc nen Versuch wert sein, eben mit "umgedrehter" Klinge...
Gibts zum Ausprobieren bei Ali...
Stärker: Entweder 2mm - Kydexplanken verklebt oder 3mm G10 verschraubt. Dann aber auch noch leicht mehr Griffhöhe, damit das an den Löchern nicht zu schwach wird.
Schlauch / Gummierung: Jein...Wird griffiger, bremst aber ggf. Auch beim Ziehen aus tiefer Position aus Taschen oder hinter Gear - und gerade das ist eine grosse Stärke dieser Messer.
Modifikationen, sonstige: Falls Du es auch mal forward als Paketöffner verwenden willst, wär ne kleine Daumenrampe ne Überlegung wert, wirklich nur klein.
Sonst ist man bei so nem schlanken kleinen Ding schnell mit dem Daumen lenkend obenauf,
aua....
Heutiges Wander-EDC...
Gibt es. ![]()
Sitzt relativ hoch am Gürtel uns zieht sich dann reverse bequemer.
Unterwegs am Feldberg...

Rasenkantenschneider von den britischen Hofgärtnern Fairbairn und Sykes, hier liebevoll im Design überarbeitet von Hill, die Holländer tun sich beim Gärtnern ja zuweilen auch mit Höchstleistungen hervor...

Daher etwas weniger grazile Spitze, stärkerer Erl und etwas satter in der Hand als mein englisches FS.
Also Schwachstellen reduziert, aber immer noch das typische FS-Feeling in der Hand.
Ich mags...
Wander- EDC Tag 1

Mit bestem Gruss an Hanomag!
Die mit dem Steakmesser sind immer die Psychos ![]()
Du weißt, ich muß immer lächeln, wenn ich Dich mit Freude mit nem Zehnzöller umgehen sehe ![]()
Da haben Campknife-Freunde wie ich Dich dann wohl doch ein wenig dem alten "Nessmuk" Sears abgeworben ![]()
Danke fürs Zeigen!
Ich besitze und nutze ja auch beide....
Das T4000 ist ein sehr gutes Backup, und die Schneidleistung liegt weit über der des Fulcrum C.
Sucht man aber ein auch mißbräuchlich einsetzbares Messer, das dann eben auch hebeln, "prockeln" usw. soll, punktet das Fulcrum C.
Unter den traditionellen Viertelzöllern von ER liegen aber im Backup-Bereich auch andere Modelle für mich vorn, insbesondere das CM in der C-Version und das Shrapnel.
Man wird also schauen müssen, WAS im Anforderungsprofil vorn liegen soll.
Alternative für das Konzept "Eins-für-alles" eben einschließlich Hebelarbeiten usw. kann aber auch eine "Differenzierung" der Ausrüstung sein. Selbst so ein ziemlich billiges Beitel-Tool wie das von M-Tech hebelt praktischer als ein spitzer Viertelzöller.....
Doch, natürlich, wenn man das Messer mag.
Wäre ja auch putzig, das auszuschließen, wenn man andererseits selbst ein Companion neu "einkleidet", bei dem die Kydex nachher mehr kostet als das Messer ![]()
Aber man muß es halt als weiteren Kostenfaktor akzeptieren, und das Messer liegt ja so schon bei "Zweifuffzig" lt. Liste.....
Wie gesagt, es passt auch in die Lederscheide des Vollintegral und in die Cross-Scheide des Eickhorn-GEK-EDC, die ich ja beide besitze.
"Gelöst" hab ich das aber für mich so:

Passt zu MEINEN Wandersachen besser als der "Lederkoffer" ![]()
Hier mal Specs
Gesamtlänge: 23 cm
Klingenlänge: 11 cm
Klingenstärke: 4,5 mm
Gewicht: 256 g
Designer: Martin Knives
Klingenmaterial: N690
Griffmaterial: Micarta
Verschluss: Feststehend
Farbe: Braun
Klingenfarbe: Unbeschichtet
und ein Link zur Böker-HP mit dem Produkt:
https://www.boker.de/t3-120665…0d0769002a35e4296e61e1192
Auch wenns wirklich beruhigend massiv daherkommt, ist die Klinge also nicht mal 3/16 Zoll (Buchs-Amigo: 4,8 mm
) stark, bringt aber eben durch den halbhohen Anschliff viel "Fleisch" mit.
Aber es ist schon noch ein wenig schlanker als die alten C-Klasse-Viertelzöller von ER, mit der dünneren neuen Generation außer dem T4000 bin ich ja nie warm geworden...
Aber das T3 ist schon auf erhebliche Stabilität ausgelegt und ist im Martin-Portfolio z.B. mit Piloten-Survivalmessern usw. eng verwandt, die ebenfalls als "Eins-für-alles" beworben werden.
Das Messer selbst ist imo ausgesprochen "sexy", es erinnert in der Kontur und Konzeption ein wenig an Modelle wie das Rob Bayley S4, ein sehr berühmtes und hochpreisiges Bushcraft-Messer, mir persönlich gefällt die Kontur des Martin sogar deutlich besser.
Überhaupt lohnt auch die Martin-HP mehr als einen Blick, das weckt durchaus vielleicht noch andere Begehrlichkeiten und ist interessant:
http://www.edmartinknives.com/Survival.html
Das Messer ist wie gesagt in diesem Gesamt-Pack für mich nicht das "Problem", das ist einfach ein sehr geeignetes und bestens in der Hand liegendes Gerät für User, die diese Gewichtsklasse mögen. Aber während ich anfangs - Ende März, direkt nach Erhalt - eher noch gewillt war, mich mit der Scheide zu arrangieren und auch Schlimmeres (so einen Koffer mit zig Riemen und Vortaschen und genug Zubehör für eine Rucksackfüllung....) befürchtet hatte, hat sich die durchaus wertig gemachte Scheide für mich dann beim Tragen eben zum größten für mich feststellbaren Schwachpunkt dieses Angebots entwickelt.
Wie gesagt: Verzicht auf den Sicherungsriemen geht nicht, obwohl er sehr lobenswerterweise sogar abnehmbar ist. Und die Scheide ist seitenwahlfrei, auch das ist ja keine Selbstvertändlichkeit. Aber Friktion hält das Messer allein nicht darin. Vor allem aber ist mir das alles für meine Trageweisen einfach "too much" und passt übrigens im Stil natürlich auch überhaupt nicht zu taktischem Gear, obwohl das Messer selbst sich ausgezeichnet als Einsatzmesser machen würde.
Hier mal ein paar Bilder zusammengefaßt dazu:








