Meine Vostoks würden sich vermutlich über den Luxus kaputtlachen und die ganze Zeit beim Schunkeln russische Soldatenlieder singen ![]()
Beiträge von Micha M.
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Klasse!

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Außendient beim Waldspaziergang machen Das Böker / Martin T3 (umgezogen in eine Camo-Cordura-Kleidchen) und das Manly Peak 42, dazu grünbunte Uhr und Lampe von Casio und Fenix...Für die Round Metal wars netterweise hell und sonnig genug


Und danach im "Innendienst" heute dran bei mir sind das Maserin / Lilin Reactor und das Lionsteel / Poppel Gitano, dazu die Seiko Military...

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Natürlich ist das alles nicht einfach nachvollziehbar...
Auch nicht die unterschiedlichen Erfassungs- und Zählmethoden der einzelnen Länder.
Aber mittlerweile nähert sich doch die Einschätzung selbst des BMI bei drastischer Systemüberlastung dem an, was man vor ein paar Wochen gern noch als "Horrorszenario" vom Tisch gewischt hat.Und was mich erschreckt: Italien ist mittlerweile zwar immer noch schlimmstes Beispiel mit ca. 12 Prozent Toten in Relation zu den erfaßten Infektionsfällen, aber auch in Spanien, GB und Frankreich sind die Zahlen sehr hoch.
Selbst bei Berücksichtigung jeweiliger Dunkelziffern bleiben diese Zahlen ein Schock - der ja vor Jahren schon prognostiziert wurde.Und wenn das BMI jetzt z.B. "unkt", daß bei massiver Systemüberlastung ggf. 80 Prozent der "eigentlich" intensivmedizinisch zu Behandelnden abgewiesen werden müßten, heißt das übersetzt, sie würden dann fast alle sterben. Zusätzlich mit denen, die es gar nicht mehr bis zu diesem Punkt schaffen, z.B. den vielen Heimbewohnern, die in sehr schnellem Verlauf sterben werden, ist das bei einer mittlerweile sich abzeichnenden Quote von 5 Prozent der erfaßten Infizierten mit "eigentlich" intensivmedizinischem Behandlungsbedarf bei der immer wieder besprochenen "Durchseuchung" in der Version schlagartiger Systemüberlastung eine ungeheuerliche Zahl....
Diese Überlastung durch exponentiellen Anstieg könnte man aber nur durch lange Fortsetzung von Beschränkungsmaßnahmen bremsen, wenn man nicht alternativ auf Überwachungs- und Meldemethoden zurückgreifen will,die hier als rechtsstaatlich nicht kompatibel verworfen werden....derzeit...
Und die Stimmen werden immer lauter und mehr, andererseits könne unser System einen monatelangen Shutdown nicht überleben, ohne im Bankrott und/oder der Anarchie zu versinken....
Dann sind wir eben tatsächlich ab einem gewissen Punkt dann bei der Entscheidung, ob wir auch diese exponentielle Steigerung und die dann völlig absehbare und unvermeidlliche Systemüberlastung der Medizin nicht "alternativlos" zur Erhaltung der Staats- und Wirtschaftsordnung "hinnehmen müssen".
Heldengedenkstätten und -tage gibts dann später....Und natürlich ist noch viel mehr gesellschaftlicher Sprengstoff in der Sache:
Nicht umsonst tauchen eben hier nun Begriffe wie "Anarchie" und "Revolution" auf auch in seriösen Berichten.
Wenn wir - mal angedacht - zwei oder drei Prozent der Bevölkerung opfern fürs Gemeinwohl, dann denken manche darüber nach, ob man nicht alterntiv drei Prozent der Bevölkerung ebenso "stimmig" enteignen könnte und dann genug Reserven hätte, alle anderen zu schützen.
Das nicht als Aufruf, sondern als warnende Überlegung, wohin das die derzeitige Debatte um ungerechte Verteilung von Reichtum befeuern könnte... -
Ach Petko, zuviel der Ehre....
Mir fehlen da ganz andere Eigenschaften und Fähigkeiten, und das schiebe ich nicht bequemerweise nur aufs mittlerweile erreichte Lebensalter.
Zu keiner Zeit meines Lebens hätte ich das Auswahlverfahren fürs rote Barrett in Russland bestanden, und ich wär wohl auch schon beim "Begrüßungslauf" unserer ZUZ kollabiert, geschweige denn bei allem, was dem dann so folgt.Aber ich hab über die Jahre ja oft und gern mit verschiedenen SEen gearbeitet und darf ja mittlerweile auch Einsätze leiten, in denen sie eingesetzt werden....Das sind feine Kameraden, die nett und fair genug sind, auch anzuerkennen, daß sie wiederum Respekt davor haben, z.B. monatelange Auswertungen zu fahren und Überblick über Schränke voller Ermittlungsakten zu erlangen und zu behalten...oder zwei Jahre beharrlich am Ball zu bleiben, um jemanden zu kriegen.
Und selbst draußen, wenn wir von ihnen Objekte und Personen übernehmen und die Arbeit fortsetzen, die sie im Zugriff - schnell angeworfen wie Raubvögel
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Aber an nem Telnyashka soll es nun wirklich nicht scheitern!!


Hier übrigens ein informativer Link zu den unterschiedlichen Farben, die bei Einheiten in Gebrauch sind...
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Schau mal vorn oben, vorderes Drittel: Da hat das Messer auf dem Screenshot diese Leinenkapper-Kerbe.
Die hat das Igla nicht. -
Und noch mal zu 382 und 407 nachgelegt....
Die hier müssen den gleichen Stabmixer haben wie Micha zum Zusammenrühren...Keine medialen Panikmacher, sondern Leute aus dem BMI, und eigentlich nicht zum Aufstacheln der Massen bestimmt, sondern Verschlußsache...
https://www.focus.de/politik/d…llschaft_id_11851290.html
Zitat: "Aus ihrer Sicht droht eine „Kernschmelze“ für das gesamte System, das durch die Pandemie in Frage gestellt werde. „Es droht, dass dies die Gemeinschaft in einen völlig anderen Grundzustand bis hin zur Anarchie verändert"
Zitat: "Auch wenn die Quote auf 24.000 freie Intensivbetten mit Beatmungsgeräten hochklettert, müsse mit einer „massiven Überlastung des Gesundheitssystems“ gerechnet werden – und zwar dann, wenn die Verdoppelungszahl der Virus-Empfänger bis Ende April im Neun-Tage-Rythmus stagniere. Im schlimmsten Fall müssten 80 Prozent der „intensivpflichtigen Patienten von den Krankenhäusern abgewiesen werden“, konstatiert das BMI. In dem Fall rechne man mit 1,2 Millionen Toten."
Und zu der Entscheidung, WAS denn auf lange Sicht Priorität haben könnte, die Einschätzung:
Zitat: „Vermutlich wird eher die Behandlung der Erkrankten infrage gestellt“, als dass man einen dauerhaften Stillstand des Landes in Kauf nehmen würde."
Und was das Nutzen der Gunst der Stunde angeht, um lang verfolgte Ziele mit diesem Vehikel dann doch durchzusetzen (...was man so Strategie nennt...) hier mal zu den Plänen der "Weiterentwicklung" der EU zu einer Schulden-Union mit europaweiter Vergesellschaftung der Staatsschulden auch von Staaten, die schon nach den letzten Krisen wenig zu ihrer Haushaltskonsolidierung getan haben:
https://www.sueddeutsche.de/wi…hen-schulden-eu-1.4868017
https://www.welt.de/debatte/ko…-deutsche-Wirtschaft.html
https://www.welt.de/wirtschaft…tisiert-Corona-Bonds.html
https://www.faz.net/aktuell/po…it-schulden-16712334.html
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Noch mal recherchiert: Das Filmmesser jedenfalls ist wirklich das Murena, nicht das längere Igla.
Igla hat keinen Leinen-Schneider im Klingenrücken, das hatte ich aber ohne Nachschauen nicht mehr drauf
Natürlich macht einen der Besitz nicht auch gleich zu ner Speznase, liegt vermutlich an fehlendem Patch und Pouch....ist aber ein gutes Messer, das auch an Land seine Sache richtig gut macht.
Der Griff ist meiner Kinderhand ein wenig gross, aber nicht ZU gross.
Wers ähnlich aber ein wenig schlanker mag, dem sei die Pilotenversion Sapsan ans Herz gelegt ... -
Ach, schau an...

Man kann auf dem Filmbild nicht so gut sehen, ob es so ein Murena ist oder doch das leicht größere aber sehr ähnliche "Igla"....

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Heute altmodisch daheim und unterwegs....

Sheffield-Bowie von A. Wright & Sons und ein Rough Rider Big Daddy - Folder
und ne schlanke Seiko Military

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Hm, doch Geballer

Ein wenig anders die schneidigen Heldengeschichten vom Verzicht auf Schußwaffen.
Trotzdem ein schönes Messer!
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Da habe ich schlimmere Dinge auf dem Gewissen, und wenn Du die betreffenden Messer magst, schlafe ich ruhig und friedlich lächelnd

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Sehr hübsch, und weder der Troll noch ich müssen diesmal als notorische Versucher das Höllenfeuer und ums Seelenheil fürchten, schuld sind diemal eindeutig Varek und Dischu!

Schämt Euch BLOSS nicht!! Alles richtig, schöne kleine Dinger!

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Budget-Oldschool-Brotzeitmesser: Rough Rider Big Daddy Rams Horn...

Hier für kleines Geld "geschossen":
https://www.wolfster.de/index.…sp=shop&show=211/0/RR1595
Vierzölliger Sllipjoint, Schließwiderstand deutlich geringer als beim Böker 20-20 oder beim Lionsteel / Poppel Gitano, aber nicht wesentlich geringer als z.B. bei GEC beim wunderschönen Allegheny.
Es gab hier ja auch schon in diesen Fällen durchaus berechtigte Kritik an Rough Rider. Meins hat aber keine augenfälligen Mucken und nichts, das nicht auch durch die Streuung bei der QK deutlich teurerer US-Marken geflutscht wäre.Für den Gesamt-Alltag als EDC ist mir die Feder ein wenig zu "weich", da ziehe ich weiterhin - wenn es denn schon Slipjoint sein muss in manchen hysterischen Umgebungen oder aus Sentimentalität und Romantik - eher brettharte Versionen wie das 20-20 oder das Cognet Vendetta vor.
Aber dieses hier ist zumindest ein nettes Brotzeit- und Steakmesser zu einem Budget-Preis, zu dem man es sich auch mal ohne schlechtes Gewissen als Zwischendurch-Selbstbelohnung gönnen oder an Leute verschenken kann, die solche altmodischen Messer auch mögen, wenn sie nicht auf der Welle der aufkommenden High-End-Slippies mitsurfen können.
Mal mit anderen besonders biergarten-, brotzeit- und steakhaustauglichen Kollegen aus dem Bestand, derzeit alles auch gut geeignet fürs lauschig solitäre oder noch besser zweisame rustikale Speisevergnügen auf dem Balkon


Lionsteel / Poppel Gitano
Böker 20-20
Rough Rider Big Daddy
Le Sabot Vendetta -
Zumindest beim Einstecken in Kleidungstaschen relativiert sich die Kritik mit der "falschen Seite" der farblichen Anpassung ein wenig durch den Deep-Carry-Clip....

Im Grundsatz bleib ich aber dabei, und es stimmt weiter, wenn man es z.B. hinter irgendwelche Gurte usw. schlauft...
Bei der Gelegenheit stellt sich auch mal wieder die Frage, ob man nicht lieber die Clips viel häufiger farblich beschichten sollte statt Design-Bling-Bling.
Ärgert mich immer wieder bei scharzen Tacticals mit unbeschichtet-blinkenden-Stahlclips, die man auf den Einsatzplünnen sieht wie ein Blaulicht.... -
Wäre ja schön, wenn sich auch der Hersteller so rückbesinnen würde...
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Das glaubt Dir keiner, daß das ein Erstlingswerk ist.
Klasse!

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Da das weder ein Messer noch eine Waffe ist, braucht man hier aber keinen

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Terminator:
Der Gedanke dahinter ist, daß man natürlich ein größeres, schwereres Werkzeug einplanen und anlass-bezogen mitführen wird, wenn man vorher schon weiß, daß man dicke Bäume fällen oder ein Blockhaus errichten muß. Aber kommt man OHNE diese Gewissheiten oder starken Ahnungen auf einmal in die Situation, etwas abschlagen, zurichten oder sonstwie kleinmachen zu müssen, hat man oft gar nix dabei, bzw. eben nur ein mehr oder minder kleines Messer.
Das wird durch mögliche weitere Messer-Beschränkungen ja nicht einfacher.Also war der "Start-Gedanke" der, wie klein denn ein Beilchen noch sein kann, mit dem man dennoch etwas Sinnvolles anfangen kann - und das man dann trotzdem gewohnheitsmäßig in den Wanderrucksack packt (eben dann immer, ohne speziellen Anlaß und damit "anlasslos"), ohne den dann gleich damit komplett auszufüllen oder sich am Rande der Leistenzerrung durch den Tann zu schleppen.
In dem Beitrag oben hab ich was zu dieser Suche verlinkt und mit dem kleinen Gerber ja auch schon einen für mich guten Kandidaten herausgearbeitet.
Jetzt erprobe ich das Walther.
Warum Walther? Warum nicht! Ich geb Budget eine Chance - und wir werden ja sehen, ob es sich bewährt. Ähnliche Bedenken hab ich übrigens ja auch schon zu Mora gehört, zu Ganzo oder zu MilTec...
Die Moras haben sich hier mittlerweile längst emanzipiert, die im Kollegenkreis verbreiteten Ganzos sind bislang ebenso wenig kollabiert wie meine eigenen, und meine Assault-Packs aus dem Budget-Bereich halten jetzt schon zig Jahre, obwohl sie z.T. im Wechsel täglich auch im "Kindergarten" als Einsatzrucksäcke dabei sind und nicht nur bei Wanderungen.
Marc "Beagleboy" ist ja zu Umarex gewechselt und vermarktet damit auch solche Walther-Produkte.
Und ich schätze seine Sachkunde sehr und fand die Zeit seiner Mitwirkung an der Böker-Modellpolitik herzerfrischend und spannend. Also werde ich der Marke einfach mal die Chance geben, aus der belächelten Ecke billig wirkender Plastegriffe und irgendwelcher komischer Macheten herauszukommen, die aussehen wie "James Bond meets Zombie-Apocalypse".Finden wir doch mal raus, ob da am Ende nicht zumindest auch brauchbare Tools auch für die jungen oder nicht hobbymäßig interessierten oder finanziell nicht so gut gebetteten Kameraden herauskommen, die in dem Format eben kein RMJ, Hoback oder Winkler kaufen werden...
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Die Idee des "anlasslosen Beilchens" erobert (wie auch andere grandiose Micha-Visionen wie z.B. lässiges Camo-Tragen im urbanen Bereich
) derzeit offenbar die Welt....
Sowohl der Aspekt nerven- und leistenschonend geringen Gewichts und entsprechend schlanker Maße im Rucksack als auch die Möglichkeit, so ein Werkzeug als universell-robusten Begleiter zu dort evtl. irgendwann nur noch zugelassenen Kastraten-Messern in Hochsicherheitszonen à la Pistorius zur Verfügung zu haben, findet ja offenbar nicht nur m e i n Interesse.
Und im letzten Schwarzwaldurlaub hab ich bei den ganzen umgestürzten Bäumen dann auch gleich live erlebt, wie vorteilhaft es sein kann, ohne vorherigen Plan zu Baumfäll- oder Blockhauserrichtungs-Aktionen so ein kleines Gerät dabei zu haben, mit dem man dann z.B. fürs Übersteigen schnell mal störende Äste entfernen kann.
Gezeigt hat sich auch, daß es dazu nicht immer gleich das relativ langstielige Fiskars sein muß.Also halte ich weiter die Augen offen nach kompakten Beilchen, die man wirklich ohne vorher schon bekannte Großeinsatz-Absichten einfach gewohnheitsmäßig in den Daypack aufnehmen kann, ohne den damit gleich komplett auszufüllen oder sich einen Bruch zu heben.
Mit dem Gerber bin ich da schon sehr gut zurecht gekommen, bin aber froh, daß die aufgekommene Fachdiskussion mir noch einen Kandidaten beschert hat, den ich erproben werde:https://www.umarex.de/suche/compact+axe/5.0798.html
Das schneidige kleine Gerät mit gerade mal 23 cm Länge (allerdings bei der Schneidenlänge eines Fiskars....) und auch nur 280 g Masse hat wie das Gerber ein dünnes Blatt, erfreulicherweise sogar aus 440C...
Und es kommt im Direktvergleich wirklich dem Gedanken an "kann man einfach beipacken und dann zur Verfügung haben" sehr entgegen:

Also werde ich es demnächst öfter mal mit hinaus nehmen und ausprobieren und Euch dann vorstellen.
Primär natürlich im Wald, wo es für Arbeiten wie das erwähnte Astabschlagen oder Zurichten auch kleine Messer ergänzen soll, wie es das Gerber schon tut....Hier mal als Teampartner eines ETE Datu....

Interessant wird da auch der Ansatz sein, das Messer z.B. zum Schaben oder Wiegen kurz zu fassen mit dem Zeigefinger in der Aussparung im Blatt und ähnlich eines Ulu zu verwenden.....So etwas ist keine ganz neue Idee, TOPS und Italiener haben das auch schon bei Modellen mit dünnem Blatt so gestaltet, und es ist spannend auszuprobieren.
Und außerdem passt es eben auch schlank und diskret selbst dort an den Gürtel, wo evtl. künftig im Messerbereich nur noch Slippies hin dürfen und man für Gröberes sonst nichts zur Verfügung hätte....

Ich freue mich auf die Erprobung und werde berichten
