Beiträge von Micha M.

    Upgrade für mein anlassloses Gerber, das sich nun wirklich prima an meine Rucksäcke schlaufen läßt:


    Hier am Assault Pack, rechts befestigt.




    Läßt sich in dieser Position auch bei getragenem Rucksack ziehen und sitzt sicher.
    Und wenns irgendwo eng und sperrig wird, verschwindet der Stiel unter dem unteren Riemen...


    Und am Gürtel läßt sich das Beil mit dieser Scheide sowohl traditionell tragen als auch "kopfunter", man dreht es dann bequem heraus. So läßt sich das Gerber diskret selbst unter kürzeren Jacken/Westen mitführen, ohne dass der Stiel unter dem Saum herausschauen würde...





    Perfekt gemacht, Chapeau!

    Eine für mich perfekte Kydex für mein "anlassloses" Gerber-Beilchen (...es gibt da einen berüchtigten Thread...), die Idox für mich gezaubert hat:




    Passt prima sowohl an Koppel als auch Rucksäcke, hält das Beilchen sicher, gibt es aber auch sehr flüssig wieder frei - für mich wirklich perfekt eingestellt.


    Und läßt sich z.B. auch griffoben an einen Gürtel schlaufen und muß dann nicht unelegant gerade nach oben gezogen werden, sondern läßt sich bogenförmig "herausdrehen". Läßt sich also so hoch tragen, daß alles selbst unter einer normalen Jacke komplett verschwindet...


    Und ist nebenbei ein saugeiles Duo mit dem Zingzong-Shrapnel, das Idox mir ja auch eingekleidet hat.


    Vielen Dank und großes Lob für die Ausführung, die Mühe und die Geduld, Idox! :thumbup:

    Ajax, neben allem Fachlichen ist es schön, hier mal wieder von Dir zu hören und zu lesen.
    Es ist ja nicht so, als hätte man nicht einige Projekte sehr neugierig und mit viel innerer Zustimmung verfolgt, aber man ist weder ein Lob losgeworden noch konnte man fachsimpeln. Gut also, nun zu erfahren, daß Du bei der Firma dabei bist und auch in dem Bereich so interessante Dinge mitgestaltest :)


    Wie gesagt, Organizer-Elemente lassen sich bedarfsweise ja integrieren - immer abhängig vom auftrags-abgestimmten Gear.
    Ich nutze Rucksäcke ja teils auch zum Arbeiten, für einiges an der Vielzahl von Kleinkram ist da z.B. eine differenzierte Unterbringungsmöglichkeit von Vorteil. Wenn ich andererseits wandermäßig unterwegs bin und für Jasmin und mich Verpflegung, Wasser, vor allem aber Regenzeug unterbringen muß, finde ich Euer Konzept schon sehr spannend - und das ist ein Level weit unter Mitführung von Sperrigem wie Iso-Matten, Schlafsäcken, größeren Mengen an Wechselkleidung, Regenzeug usw.....


    Die außen angebrachten Cordura-Riemen bieten ja auch noch Möglichkeiten, schon mal kurz erwähnt, hier mal aus den Erfahrungen mit meinen Assault-Packs und Gebirgsjägerrucksäcken gezeigt:


    Man kann z.B. hinter solchen Riemen gut ein Gebrauchsmesser einschlaufen, wie Idox das gezeigt hat - aber sogar auch tipup bei einer Scheide mit zuverlässigem Halt. Hier am Assault Pack mit einem Mora, das noch NIE rausgefallen ist:



    Und an den Schulterriemen kann man bedarfsweise noch Geräteholster verbauen, ich hab da normalerweise etwas aus dem Bereich Telefon, Multitool, Lampe, Folder drin, je nach Plünnen und Situation...



    Beides läßt sich übrigens sehr gut bei getragenem Rucksack erreichen, das Messer kann ich mittlerweile auch so wieder versorgen (was ich weniger "kriegsentscheidend" als das Herankommen finde....), an die vorderen Gerätetaschen kommt man jeweils mit beiden Händen...und hat schon wieder loses Zeug auch bei einem "Packsacksystem" fest und ohne Kramen untergebracht...


    Sieht getragen dann so aus:



    Ja, ich finde auch ausgesprochen schade, daß Andreas sich so rar macht seit einiger Zeit.





    Wir haben im Chat seine ersten Gehversuche als Messermacher verfolgen dürfen und dann sehr verwundert das Tempo miterlebt, in dem er sich da entwickelt hat.
    Er hat dann auch andere Messer gemacht, meine persönlichen Favoriten waren aber immer seine Ganzstahlmesser.
    Da hat er eine ausgesprochen attraktive eigene Handschrift entwickelt, die nach meiner Bewertung den Vergleich mit ganz großen international bekannten Namen nicht scheuen mußte....






    Das Maiken ist aus einer Chatplauderei entstanden, wie damals auch eine Reihe anderer bemerkenswerter Entwürfe.
    Da wurden die Messermacher der Runde animiert und inspiriert, die Runde funktionierte wie ein "Brainpool" mit Machern und erfahrenen Anwendern, wenn wir nicht gerade über Gott und die Welt, gutes Essen, belebende Getränke oder abseitige Unterhaltungsmusik geplaudert haben. Irgendwo ausgegrabene außergewöhnliche Messerdesigns als Ausgangspunkt, begleitet von Tellerbildern und mit der Tonspur mongolischen Obertongesangs oder randalierender finnischer Rentner....langweilig war das nicht :)


    Das Maiken hat Andreas unter Einsatz seiner ganzen Kreativität umgesetzt, aber auch unter Einsatz seiner ganzen Nervenkraft :)
    Ich bin kein einfacher Klient bei so einem Projekt. Absolut ausgeglichene im Leben sturmfest verwurzelte Gemüter wie Roman zerbrüllen anschließend vielleicht nur einen Amboss, andere legen das Mandat nieder und sprengen ihre Werkstatt, wieder andere mögen in Irrsinn und Trunksucht versunken sein, zumindest aber in Schwermut.....
    Andreas hat gelitten und durchgehalten und am Ende dieses bemerkenswerte Stück geliefert, das nun zuweilen in einer übrigens auch sehr guten Kydex an der Hüfte mitkommt und mich auch schon auf Workshops begleitet hat, um die Trage- und Ziehweise dieses schönen Stücks zu präsentieren, das tipup mit leichtem Neigungswinkel nach vorn mit einem Blackhawk-Paddle auf dem Hosenbund sitzt und sehr diskret unter dem Rand einer Weste oder Feldbluse im Bogen nach vorn gezogen und eingesetzt werden kann...


    Ist über die reine Produktvorstellung eine interessante und für mich auch lehrreiche Diskussion, insofern ein doppelt verdienstvolles Review, weils sowohl selbst informiert als auch ganz offensichtlich zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch anregt :)


    Sowas wie einen Organizer kann man ja nicht nur hineinlegen, sondern ggf. auch zwei kleinere außen anschlaufen oder bei einem hinreichd flachen Modell hinten drauf...


    Kommst Du eigentlich an das Messer heran, wenn Du den Rucksack trägst?
    Ich hab das bei meinem ja so gelöst, daß ich eine Scheide mit hinreichendem Halt tipup seitlich angeschlauft habe und bedarfsweise das Messer bei getragenem Rucksack sehr gut nach unten abziehen kann.
    Müßte bei DIESEM Messer allerdings narrensicher verlustsicher sein :)
    Bei mir ist es ein leichtes Mora, da geht das bestens...


    Tante Edit steuert noch bei, daß man auch auf die Schultergurte noch Gerätetaschen schlaufen kann, die dann vorn im Schulter-/Brustbereich sitzen.
    Hat sich bei meinem Assault Pack sehr gut bewährt für Dinge wie TaLa, Folder, Multitool, ggf. kleines Handy o.ä.


    Man kommt mit beiden Händen gut an beide Taschen in diesen Positionen.

    So abgeschlossen ist da meine meine Meinungsbildung keineswegs, und ich hatte gestern noch bilateral einen interessanten Plausch mit Idox dazu.


    In der Tat sehe ich Vorteile einer aufgeteilten Lösung beim Unterbringen von viel Kleinkram.
    Andererseits ist insbesondere beim Mitführen von Wechselkleidung oder Lager-Ausrüstung ein großes Fach sicher kein Nachteil. Und man kann natürlich wie die kleine Tasche bedarfsweise auch nen Organizer in so einen Packsack einhängen oder dranschlaufen.


    Ich seh im Praxisgebrauch da ja auch Unterschiede z.B. zwischen den sehr aufgeteilten Assault Packs und den Gebirgsjäger-Rucksäcken in meinem Bestand. Letztere eben auch mit zwei aufgesetzten Seitentaschen und einem Rückenfach, ansonsten aber auch nur einem großen Stauraum. Tatsächlich ist es bei den alten Bergrucksäcken schon einfacher, z.B. 2 Regenjacken oder Sweater und Regenponcho einzupacken....und da red ich noch gar nicht von Sachen wie Kocher/Kartusche oder Kochgeschirr, die bei mir eher keine Rolle auf Tagestouren spielen.


    Man muß ja sehen, daß das Ding hier gleichzeitig sehr kompakt bleibt, in dem Bereich aber eben auch das Unterbringen etwas platzraubenderer Teile gestattet.


    Ist also wohl - wie bei vielen anderen Auswahlfragen von Gear - die Frage, was KONKRET an Auftrag anliegt, meist hat man dann ja eh die Wahl zwischen mehreren Optionen :)
    Hängt ja selbst davon auch ab, was man ansonsten noch für Möglichkeiten hat: Bei einem Smock paßt ja viel Kleinkram z.B. auch in die unzähligen Taschen, da wäre ein großes Hauptfach also wohl eher ein Gewinn, in anderen Fällen mit viel mitgeführtem Kleinkram und getragenen taschenarmen Plünnen würde ich wohl eher beim Assault-Pack-Konzept bleiben wollen...


    Ventilation: Ich trag die Day-Packs ohne Beckengurt, die liegen also eh immer auf dem Rücken direkt auf.
    Die Assault-Packs haben Mesh und Querleisten im Rücken, die Gebirgsjäger-Rucksäcke liegen direkt mit dem Außengewebe auf. Ich trag fast immer zwischen T-Shirt und Rucksack noch ne Feldbluse oder Jacke. Und das T-Shirt ist bei genug Bewegung da in beiden Fällen im Auflage-Bereich verschwitzt.....
    So lange auch kein Problem, wie der Rucksack drauf bleibt und vor Zug und Kälte schützt, sonst muß ich das eh beachten.

    Das schaut wirklich sehr durchdacht aus!
    Bin mal gespannt, wie Du nach einiger Zeit über das Konzept des "Packsacks" im Vergleich zur Taschen-Organisation anderer Day-Packs berichtest.
    Ich hab meist einigen Kleinkram im Day-Pack und nutze den ja dienstlich wie privat, jeweils mit möglichst ähnlicher Verteilung der jeweiligen Ladung....Da geben die aufgeteilten Taschen natürlich eine gewisse Orientierung und ersparen das "Umgraben" des Inhalts auch oft....
    Daher finde ich spannend, wie sich dieses "Einraumkonzept", mal mit Ausnahme der kleinen Tasche, bei Dir bewährt.


    Natürlich würde ich vermutlich Schnappatmung bekommen, wenn ich den Preis erführe so im Vergleich mit meinen Assault-Packs :)
    Aber das sieht schon richtig gut aus! :thumbup:

    Innendienst hatte heute ein Necki...Strider ED-E8



    ....und dann endlich raus für ne Runde im Wald, weiter mit Strider...


    MT Mod. 10 Chuck Mawhinney
    Und als Zweitmesser links ein Esee Izula...


    Alex und Werchzeuchtreja: Vielen Dank für den Support, bin dem guten Rat gefolgt :)


    Smock ist eingetroffen und wurde nun mehrmals probegetragen.


    Kann bei derzeitigen Temperaturen bequem auch noch geschlossen getragen werden, weil er kein komplettes Futter hat, sondern nur Mesh im Thoraxbereich.
    So sollte es ja auch sein, der Pretorian wurde da langsam warm...


    Taschen reichen auch hin, sind zwar weniger als beim Pretorian mit 2 Ärmeltaschen, 2 Brust- und 2 Hüfttaschen, an Brust und Hüften jeweils noch mit dahintrliegenden weiteren Taschen.
    Die hinter den aufgesetzten Hüfttaschen liegenden flachen Einschubtaschen lassen sich nicht schließen, das finde ich nachteilig.


    Die linke Brusttasche hat noch ne aufgesetzte Stifttasche, das ist praktisch gemacht, solange man aufrecht unterwegs ist und nirgends herumkriechen muß, sonst sollte man Stifte lieber oben in den Taschensaum clippen....







    Hinten am Po hat der PCS Parka / Smock keine Taschen, im Gegensatz zum Pretorian mit seinen 3 aufgesetzten und der großen Einschubtasche dahinter...
    Auf dem Bild ist der Kragen eingerollt.





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    Der Smock ist in XL für mich gekauft (180/112) bei 178 cm Körpergröße, die Länge der Jacke stimmt, die Ärmel sind wie gewohnt zu lang, im Gegensatz zu den Gorilla-Ärmeln des Pretorian reicht hier aber noch erträgliches doppeltes Umschlagen, wie ich es auch von den M65ern gewöhnt bin. Ich kauf die ja immer größer, damit Ausrüstung bedarfsweise diskret drunter passt...


    Der RV ist aus Plastik, wirkt aber stabil, die Knöpfe hängen an den smock-üblichen Textilbändern und schließen sehr sicher.


    Die Kapuze unterscheidet sich von der des Pretorian: Am äußeren Rand läuft ein starker Draht durch, der in den beiden äußeren Kragenecken Winkel bildet.
    Die Kapuze kann man einrollen und mit Knopf und Schlaufe dann sichern, an die dann steif nach beiden Seiten herausragenden drahtverstärkten Kragenenden muß man sich zumindest ein wenig gewöhnen, es funktioniert aber. Mal schauen, ob das irgendwann bricht....


    Praktisch und für den Preis (....Fuffi inländisch...) völlig in Ordnung.
    Entspricht weitgehend dem britischen Smock.
    Passform ohne "Ausreißer", Verarbeitung ohne bislang gefundene Mängel, robuster Oberstoff...


    Mein "Traum-Smock" wäre wegen der unzähligen Taschen und insgesamt der Machart ein Pretorian ohne Synthetikfutter, allenfalls mit Mesh wie bei diesem oder einer Stofflage im Thoraxbereich, außerdem mit einer gewissen Auswahl an Ärmellängen auch unterhalb King-Kong-Size....
    Aber dieser hier wird auch gute Dienste tun und wird schon fleißig getragen :)

    Innendienst hatte vormittags der Spike von Cold Steel, hier die moderne Version.
    Nicht so schön wie Dawson, aber schon sehr praktisch :)
    Wer Finkas mag, sollte eigentlich auch so was wie dieses hier mögen....





    Spazierenderdings dann wieder im Smock, und wieder darum "nur" Folder am Micha, aber ordentliche :)





    Extrema Ratio 185RAO 2 rechts und ein CRKT/Carson M16-14 SF, das sich auch mit der Linken bedarfsweise prima öffnen läßt...



    Der Buff drunter ist bedarfsweise auch "Community-Maske" und sorgt in Kombi mit den sonstigen Plünnen für ein großzügiges Platzangebot im öffentlicihen Raum :)