Ach, meine Süße! ![]()
Jasmin meinte, das Eau de Toilette wäre doch ganz sicher was für mich, das müsse ich haben:)

Ach, meine Süße! ![]()
Jasmin meinte, das Eau de Toilette wäre doch ganz sicher was für mich, das müsse ich haben:)

Heute als Indoor-EDC ein OSA-Duo:

Der OSA-C-Folder und das OSA-Fixed in der Idox-Edition als EDC-Clippoint
Indoor-EDC heute mit einem altbewährten Wegbegleiter, dem Stiff KISS, und einem "Emelson Holseman"....

Emersons und "Abkömmlinge"....
Persian und CQC-8 "Banana" in der Surefire-Edition als Serien-Emersons.
Aus der Kershaw-Emerson-Kooperation die Modelle 4KXL (das große Modell oben), 9K (das schwarze, ähnlich Commander und Vindicator) und 10K (das Bowie).
Und zwei Mini.CQC-8 Horseman-Klone

......und weiter Indoor-EDC mit leichten Veränderungen:
Noch ein "Holseman", das mordspraktische "Victoridox" und eine Chinakracher-Funzel....darf klein und schwach sein, allein hier im Wohnzimmer liegen noch zwei 18650er-Lampen ![]()

Indoor mit "Holseman", der Nitecore HC33 und nem Lamy.....

Obschon im Zweifel eher unterbelichtet, HABE ich überbelichtet, und das ist kein Chisel Grind ![]()
Und es IST ein tolles Messer ![]()
Als große Überraschung kam heute von Hatamoto ein von den Mission-Modellen MPU und MBK inspiriertes Messer.....



Ich habe es hier ein wenig ausführlicher mit einigen weiteren Bildern vorgestellt:
Das ist ein tolles Messer, und ich bin so beeindrdruckt von der Leistung wie erfreut und beschämt von der Überraschung.
Mal sozusagen eine Literaturverfilmung, die besser ist als das Buch - großes Kino!
Chapeau, Martin! :hatsoff:

Ich kann hier bald nicht mehr erzählen, was ich mir so an neuen Messermodellen wünschen würde. Es gibt nämlich hier genau zuhörende Mitmenschen, die heimlich, still und leise aufnehmen, was man denn Schönes noch nicht auf dem Markt findet – und dann völlig überraschend etwas präsentieren, das den Nagel (nein, es waren andere Eisenwaren…) auf den Kopf trifft.
So auch zum lang gesuchten Mission MBK-A2……das es nicht gibt.
Ich hab seit Jahren ein dreizölliges MPU-A2, ein sehr praktisches Messer, das ich gern als Neckie oder am Gürtel führe. Aber ich hätte mir eine e t w a s längere Klinge gewünscht – und da gibt es bei Mission nur die Titan-Variante, das MBK. Titan wollte ich nicht – und ich wollte auch die grottenschlechten Scheiden nicht teuer mitkaufen, die man betreffend der Kydex vielleicht als Zweit- oder Reservescheide noch aufheben mag, im Falle der Cordura-Scheide aber allenfalls eine Aufbewahrungs-Hülle zu erkennen vermag oder das Ding gleich zu den Messer-Altkleidern in den Restmüll packt…..
Erwähnt habe ich das zuweilen hier, immer wieder mal, beiläufig – aber nicht unerhört offenbar.
Heute kam nämlich ein entsprechend Mission-inspiriertes Messer bei mir an, das sich aber von seinem Vorbild nicht nur in ein paar Details der Linienführung unterscheidet, sondern auch insgesamt: Es ist schöner als jedes MPU und MBK, das ich bislang gesehen oder begrabbelt habe.


Aus Schanz SB-1, gehärtet auf 60 HRC, hat Martin da ein Messer gebaut, das mich in Details und Gesamteindrucks nicht nur riesig freut, sondern auch bei einem sachlichen Blick sehr beeindruckt.
Wie angestrebt, ist die Klinge etwas länger als beim MPU, insgesamt bleibt das sehr stabil ausgeführte Messer aber schön kompakt und führig und nicht „sperriger“ als der kleine Cousin.


Der Griff ist mit vier Zoll von der Hinterkante des Handschutzes bis zum Ende so lang wie beim MPU, durch die längere Wicklung fasst man aber bequemer weiter vorn, so daß er subjektiv etwas länger erscheint, zudem auch durch die größere Erl-Stärke auch etwas voller.
Die Relation von Hinterkante des Handschutzes und oberer Daumenauflage ist bequemer als die realtiv gestreckte Ausführung beim MPU, insgesamt liegt der wie beim Vorbild auf einer Seite glatt und auf einer verschränkt mit stabilisiertem Cord gewickelte Griff besser in der Hand als beim Vorbild – und das sogar in meiner kleinen zarten Hand, die auch mit dem normalen MPU-Griff keine Platzprobleme bekommt.



Mit 5-5,5 mm ist die Klinge ein wenig stärker als beim Vorbild – das ist mir auch hier sehr willkommen.
Und sie läuft ein wenig „breitschultriger“ zur Spitze hin aus als beim MBK, bleibt aber höllenspitz.


Insgesamt liegt das Messer satter in der Hand als mein MPU, auch das beim Mission erst mal erforderliche Nachschärfen (das MPU war im Lieferzustand ein „Kavalleriemesser“, das man beim Versterben des Pferds ersatzweise weiterreiten konnte) ist hier nun wirklich nicht erforderlich, beim Herüberreichen an Jasmin kam daher ein die Ernsthaftigkeit des Messers berücksichtigendes „Vooorsicht, ist scharf“.
Und dann hatte sie es in der Hand, sie hat ja einen zwar nicht sammlerisch geschulten, aber durch langen kundigen Gebrauch geschärften Messerverstand und –geschmack und ist über die Jahre sehr interessante Kritikerin hier auftauchenden Entwürfe geworden….mit teilweise so zerstörenden Bewertungen wie der schlimmste Destruction-Test…..und es fand Gnade in ihren Augen und Händen, sozusagen eine Art Adelsprädikat: „Das ist aber ein sehr schönes Messer, woher hast Du das?“
Tja, Fazit nach erstem Betrachten und Befummeln und Einholen weiser Eindrücke:
Meist ist die Literaturverfilmung schlechter als das Buch, so wie das Buch zum Film meist schlechter als dieser ist. H i e r aber schlägt der „Abkömmling“ das inspirierende Vorbild locker, finde ich.
Großes Kompliment an Martin, das ist klasse geworden.
Und zwar nicht nur unter dem Aspekt, daß eben wieder einmal exakt das herausgekommen ist, dem man lange erfolglos nachgejagt ist – sondern auch einfach mit einem Blick auf ein sehr sexy daherkommendes dralles kleines Ding!
Heute wieder mal russisches EDC mit einem meiner Lieblinge, dem NOKS OSA-C-Folder (das Ganzstahl mit den Löchern....) und dem NOKS Officer 2 M, unter Insidern auch berüchtigt als "das Augenleiden" ![]()

Zeit dazu passend mit der Vostok K-35 ![]()
Und weils gerade so schön russisch war, hab ich nach dem "Aufrüsten" dann beim Ergometern noch "22 Minutes" geschaut....
Falls es heute doch noch mal rausgeht in dem sehr wechselhaften Wetter, dürfte klar sein, was Primärmesser wird ![]()
Nachdem ich ja feststellen mußte, daß mir zwar Feldmützen stehen, aber Baseball-Caps ganz sicher nicht (...wäre ich nicht selbst darauf gekommen, hätte ich es spätestens nach einem unschmeichelhaften Kommentar von Jasmin auch selbst erkannt....), wurde das berichtigt und die Basecap durch einen Boonie ersetzt.
Helikon, passend in Pantera, also polnischem Camo, im Design aber entsprechend den britischen Commando-Boonies mit schmaler Krempe.
Gut gemacht, Feinanpassung an den Kopfumfang durch Flexcord mit Kordelstopper, läuft durch einen Tunnel rundum.
Und dann hat noch ein Tauschdeal hier im TF sehr gut und angenehm geklappt und beiden "Betroffenen" das für sie attraktivere Messer beschert.
Mein Voyager XL Clip Point hab ich abgegeben und dafür dieses Recon XL bekommen. Beschichtung wurde sachgerecht durch einen der alten Fahrensleute aus unserer Runde entfernt.
So hab ich nun den Direktvergleich zum von mir sehr geschätzten Rawles Voyager.
Dagegen wirkt ein Vierzöller wie das M16-14 schon fast zierlich ![]()
Die Klinge des Recon ist noch ein wenig höher und wirkt dadurch massiger als die des Voyager.
Überraschung war aber der zuweilen als unbequem gescholtene Griff - da ist mein Eindruck ganz anders!
Zumindest in meiner Hand liegt das Recon nicht schlechter als das etwas schlankere Voyager, im Augenblick ist das Griffgefühlt subjektiv sogar ne Idee besser.
Ein Micha-Messer ![]()
Und sehr passend auch: ein Smocktaschen-Folder ![]()


Vor allem ist es so als Zweitmesser ungemein praktisch, ob nun als Neckie oder wie hier in der Hosentasche.
Indoor heute ganz praktisch mit nem Spyderco Moran Droppoint, dem "Victoridox" und einem bösen Stift von Qbotan, den ich nun schon über 10 Jahre hüte ![]()

Die EDC-Rotation dreht weiter ![]()
Heute Home-Office-EDC mit dem Böker / Mosier Small Trigonaut und dem Cold Steel Hold Out 3 mit Brödel-Schliff ![]()
Ich schätze das Small Trigonaut sehr, zumindest für meine Handgröße ist das wirklich klasse. Die Kydex ist nachbearbeitet von Wernersen.
Ist jetzt ziemlich genau 10 Jahre im Bestand...

Hab ich ehrlich gesagt auch gedacht.
Lieber ein Stückchen Fleisch weniger, aber dann "richtig".
Fett ist schließlich ein Aromaträger ![]()
Und es gibt doch nichts Besseres als ein schön fettmarmoriertes Stück Fleisch oder eben auch mal ein bräunlich angegrillter Fettrand an nem Rumpsteak oder Ribeye....
Ich mag sogar hin und wieder mal ne Scheibe "schnödes" paniertes Bauchfleisch, schön knusprig gebraten oder gegrillt, und dann z.B. dicke Bohnen dazu oder Chilibohnen....
Mein EDC heute, u.a. ein CS Hold Out 3 (das kleinste davon), hat mir heute z.B. auch nicht zu nem Brödel mit Diät-Mortadella verholfen, sondern mit einer wunderbaren von einem Schwarzwald-Metzger handwerklich gefertigten Blutwurst (....da soll angeblich auch ganz gut Fett drin sein....) mit frischen Frühlingszwiebeln ![]()
Ist ein praktischer Brödel-Säbler, das Hold Out. Mit dem großen Einser geht auch ausgewachsenes Bauernbrot ![]()
So hab ichs mir auch angelesen.
Gerade diese großen Hohlkehlen bringen ja wirklich Gewichtsersparnis.
Und die höhere Verwindungs- und Biegefestigkeit ergibt sich wohl aus ähnlichen Effekten wie beim Doppel-T-Träger.
Es gibt zwar einzelne jagdliche Gestaltungen, die auch ein Eindringen von Luft in den Thorax begünstigen, um beim Wild beim Abfangen einen vergleichsweise schnellen Tod durch Pneumothorax zu erzielen (Tony Lennartz hat so etwas mal entworfen, den Eickhorn Hunter....), das ist aber eindeutig die zahlen- und bedeutungsmäßige Minderheit unter Modellen mit Fuller in der Klinge.
Also, ich find,die dralle Engländerin hat durchaus auch ihren Charme ![]()
Breites Lächeln bei dem Spike, wie Du Dir vorstellen kannst ![]()
Selbst heute Indoor-EDC mit Tanev-Fixed und Müller Linerlock...

Hernandez, leg doch spaßeshalber das Canoe mal neben unseren gemeinsamen kleinen britischen Freund!
Das Messer finde ich sehr spannend, aber die Scheide scheint ein ziemliches Trumm zu sein, nicht?
Wie trägt die sich?