Beiträge von Micha M.

    Indoor-EDC heute mit einem Collins Frisco Shiv (leider nicht original von Gerber, sondern aus einer S&W-Auflage) und einem "Horseman"...



    Gut zu erkennen die Klinke an der Scheide und die Aussparung im Guard sowie die Griff-Sicherung....

    Stinkeputz, das würde mit dem alten TCU-Plan von ein paar netten Veteranen kollidieren, irgendwann ne sonnige Senioren-WG mit vielen schönen Uhren, Eisenwaren und Leckerchen aus dem Casa Jasmin aufzumachen - und dazu ist Idox ne Generation zu jung :)
    Und bei Dir dürfte sich der kleine Teufel nicht mit einmieten, der offenbar manchmal auf Deiner Schulter sitzt und Dir die Feder führt :)


    Ansonsten haben mir bislang alle Brainstormings, Projekte, Bastel-Besprechungen usw. in unserer Runde sowohl Spaß gemacht als auch Wissens-Zugewinn gebracht....aber stimmt, die letzten jetzt waren ebenfalls sehr angenehm!

    Schauen wir erst mal, wie es sich bewährt, insbesondere mit den verschiedenfarbigen Zeigern.
    Die Überlegungen waren jedenfalls darauf ausgerichtet, möglichst schon bei einem ganz kurzen Blick ebenso wie bei schlechtem Licht usw. sofort die Zeigerpositionen ebenso wahrnehmen zu können wie ein ggf. vorliegendes Verdrehen des Zifferblatts.


    Ist natürlich lustig, daß ich mittüfteln durfte - als einer, der 20 Jahre lang keine Armbanduhr getragen hat und nun besonders gern Uhren mit einfachen Anzeigen wie meine "Russen-Trecker" und nun auch die Steeldive Marinemaster trägt.


    Jedenfalls haben ja die ersten Versuche mit Abbidungen erst mal ergeben, daß schon ein kurzes "Draufblinzeln" die Zifferblatt- und Zeigerposition vermittelt....
    Bin mal gespannt, ob die Zeiger zweifarbig bleiben oder doch einfarbig in Aquamarinblau....


    Aber verpennt und mit "Schlaf in den Augen" muß man jedenfalls durch die unterschiedlichen Farben nicht noch auf die Länge der Zeiger achten....

    Diese Antwort hätte ich jetzt von DIR nun wirklich nicht erwartet.
    Da hatte ich doch eher auf eine Beschreibung einer Hightech-Umarbeitung unter Einsatz von Lasertechnik und Teilchenbeschleunigern getippt, mit Kontrolle der einzelnen Arbeitsschritte mit Raster-Elektronenmikroskopen und Dünnschicht-Chromatographie.....


    Die Edding-Methode ist doch eher so ein Micha-Russen-Trecker-Ding und bei Dir sicher nur blanke Ironie :D

    Bei allen kritischen Anmerkungen zur aktuellen Modell- und Firmenpolitik von Extrema Ratio möchte ich in Erinnerung rufen, daß ich viele Messer der Firma seit vielen Jahren sehr schätze und Modelle wie Nemesis und Shrapnel im professionellen Gebrauch bei mir ganz vorn liegen.
    Kürzlich ist ja noch ein Col Moschin in der Militärversion dazugekommen, für mich einer der weltbesten Fighter....


    Und diese beiden hier ergeben heute ein für mich stimmiges Indoor-EDC mit Anwendungsmöglichkeiten vom Feinen bis zum Groben....


    Wenn Du das mit dem Douk Douk vergleichen kannst, ist das ja schon ne Ansage.
    Das ist ja wirklich schon eine sehr zuverlässige Rückenfeder...
    Als Slippie könnte man ja das eine oder andere beschaffen und z.B. auch taktisch deponieren, wenn man mal eins braucht.
    Darf ja wirklich überall mit hin...

    Wie stabil ist denn das Kudu?


    Ist ja absoluter Budget-Bereich und könnte ggf. mal als kleine "Selbstbelohnung" ja mal irgendwo mitgeordert werden - von solchen praktischen Usern kann man ja nie zuviele haben :)

    Völlig richtig.
    Ein eindeutiger Zweihänder als reines Werkzeugmessser für harte Arbeiten, ohne das ganze unnötige Kampf-Geschwurbel.
    Was man mit einem Messer machen kann, weiß ein erfahrener Anwender, und das hat mit einer Bewerbung nix zu tun....


    Etwas im Konzept eines Gerber Parabellum, mit einer wirklich stabilen Achse und einem Lock, der so gut hält wie beim Gerber.
    Was da von ER kam, konnte ja zuweilen zumindest bei manuell nicht mehr zu leistender Maximalbelastung mit anderen Konzepten dann doch nicht mithalten...


    Mal ein Vier- oder Viereinhalbzöller, gern auch mit viertelzölliger, massiver Klinge und einer Achse wie bei den alten Stridern...


    Aber so kann man Dir ja eigentlich nur raten, stattdessen ein 4Max Scout vom Pfadfinderhosenträger zu kaufen und den Pin entfernen zu lassen.....
    Preislich weit überlegen, mit einem fast konkurrenzlos festen Lock und hoher Praxistauglichkeit ohne reißerische Parolen...

    Mir haben es wohl offensichtlich derzeit die russisch-orientierten EDC (zumindest was die beteiligten Messer angeht...) besonders angetan:





    Das klassische Böker Kalashnikov hier im Duo mit einem Melita-K Smersh-2 mit Guard.
    Das Kalashnikov hat imo eine der schönsten Serienfolder-Clippoints auf dem Markt...

    Für die Wald-Spazierrunde vorhin hab ich auch noch mal umgestellt vom Indoor-EDC zur Wandermesser-Fraktion :)


    Böker / Martin T3, diesmal sogar in dem mir sonst zu üppigen "Lederkoffer".
    Habs ja über der Joppe am Koppel getragen, da ging das....


    Und farblich passsend dazu eins aus dem Rudel der praktischen Mercator-Messser :)


    Hier heute auch sonntäglich-entspannt und als EDC "am Micha" kurzentschlossen das Green Thorn ausgewählt und angeclipt, das eh auf dem Wohnzimmertisch liegt und oft benutzt wird....
    Ergänzt durch einen der alten CS/Dawson Spikes, heute der Scottish Spike...



    Keine Ahnung, warum die "dreikantigen" schlanken Pieker angeblich nicht schneiden und nicht alltagstauglich sein sollen - meins ist jedenfalls vorhin auch an der Frühstücksbrötchenbereitung nicht verzagt :)

    Obwohl "Gotteslästerung" :D ist es doch wahr.
    Gäbe man denen genug dafür, würde da etwas in nicht nur vergleichbarer Qualität kommen.
    Heute werben Macher wie De Villliers bei manchen Modellen mit (Teil-)Fertigung in China mit dem Argument, dort z.B. für integrale Titanrahmen die modernste verfügbare Fertigungstechnik vorzufinden und die beste Qualität zu bekommen.....


    Was da mittlerweile von einigen Edel-"Schmieden" angeliefert wird, ist schon durchaus beachtlich.


    Wenn ich sehe, was die heute schon z.T. für sehr kleines Geld anbieten können, so im Vergleich zu einigen US-Marken mit einiger "Streuung" in der Serien-Qualität, dannkannman sich vorstellen, was da z.B. in Preisbereichen so bei 200 Euro möglich wäre...


    Das ist nicht mal der Ruf nach einem Fake, sondern vielmehr die Verwunderung, warum die Nachfolger von Al Mar bei ihren neuen Modellen eher auf Budget und moderne Modelle setzen.
    Was könnten die an Begeisterung erwarten, wenn es ERKENNBARE Neuauflagen z.B. von diesen SERE-Modellen gäbe oder von Messern wie dem Warrior oder meinem hübschen Shugoto.....