Beiträge von Micha M.

    Ja, manchmal braucht man halt auch was fürs Herz....und solange es nur fürs eigene ist....:)


    Selbst heute erst unterwegs mit dem Buch 110 in Emils toller Gürtel-Pancake, dazu ein Al Mar Eagle....



    Und dann drinnen und fürs HO schlank weiter mit dem Al Mar Mini SERE Operator Fixed und dem Mercator-Klassiker....




    Und wenns nach dem HO noch für 2 Stündchen im Wald langt, darfs gern auch wieder was Üppigeres sein :)

    Indoor-EDC heute mit dem Boye Boat Knife aus 440C-Guss und dem CLB XS-OD.
    Das Messer versöhnt mich, der ich ja beruflich zuweilen den Drang verspüren könnte, Anwälte als "Gegner" zu sehen, sofort mit ihnen als äußerst wichtiger Einrichtung in unserem Rechtsstaat.
    Wenn ich mir das Urteil zum XS-OD anschaue, wird doch sehr anschaulich, wie man in unserem angeblich so ausgeklügelten Rechtssystem sonst einfach auch sehr schnell unter die Räder einer völlig sachunkundigen oder das Recht willkürlich und sinnwidrig auslegenden Justiz geraten könnte...



    Und dann gings vorhin mit dem "Special Micha Service" noch ne Runde durch den Wald mit dem "Banana" und dem zierlichen MOD Pattern Survival Knife, also zünftig und stilecht :)


    Einkaufsrunde heute mit dem "kleinen Legions-Duo" mit dem Fox Forest 577 PW und einem der Douk-Douks aus meinem Bestand.
    Einfache Messer, imo mit hohem Praxisnutzen und hier andauernd im Gebrauch...



    Danach dann hier indoor aber mit einem anderen sehr praktischen und einfachen Messer, das ich schon viele Jahre schätze: einem meiner beiden Stiff KISS von Halligan, ergänzt durch ein Siebener im Emerson-Design.


    Chris, der spitzige Finsterling zaubert einem doch immer wieder ein Lächeln ins Gesicht :thumbup:


    Idox: Schon alles gut und richtig so!
    Mit Hernandez was Kleines gegen was Großes vertauscht, bei Dir umgekehrt - in beiden Bereichen aber mit tollen Messern "rausgekommen", alles gut :)
    Und israelisches SE-Werkzeug hab ich ja anderweitig auch noch :)

    Bei Kansbol ist das her Hartkunststoff, zumindest z.T..
    Und der Handschutz ist geringer ausgeprägt als beim Bushcrafter.
    Zumindest für micih subjektiv hat Mora beim Bushcraft einen Griff hinbekommen, der in der Ergonomie viele Mitbewerber locker schlägt, auch zigfach teurere.

    Zuerst mal, was man auf dem morgendlichen Weg zum Bäcker so braucht....
    Böker / Ed Martin T3. Ich mag das massive, vertrauenerweckende Messer.
    Und jedesmal ein Lächeln für Marc, den ich ja sehr "im Verdacht" habe, daß er uns das ermöglicht hat!







    ....und dann fürs HO ne Nummer leichter....
    Fantoni / Harsey HB Fixed, ein so elegantes wie ergonomisch angenehmes und praktisches kleines Fixed, aber genau dafür steht Harsey eben auch. Hier im Camo-Maßkleidchen von Idox :)




    Oh, wieder mal was im Tactical Look von Dir.
    Das freut mich sehr.
    Das Finish ist klasse!
    Diesen Look, als habe man das Messer schon 10 Jahre lang durch Einsätze in aller Welt getragen, kriegt kaum einer so gut hin wie Du! :thumbup:

    Das mit dem großzügigen Preisrahmen hatte ich übersehen und wäre dann für Linder Mark 1 oder Blackjack 124 oder das Wright-Bowie aus Sheffield plus Mercator/Douk-Douk/Victorinox.


    So ein Lederscheibengriff-Messer wird man nie leid, das ist was fürs Leben und wird mit den Jahren immer schöner.

    Das sind ja keine kleinen Kinder mehr....
    Im Zweifel also lieber ein "ausgewachsenes" Messer im Rahmen von 42a , das eindeutig nach ""Wandermesser" ausschaut und diskussionsfrei auch offen sichtbar geführt werden kann, als ein kleineres sehr "taktisch" ausssehendes Messer, das dann nur Fragen aufwirft, warum denn "das Kind" gerade sowas mitschleppt.....


    Mora Bushcraft wäre ein Tip, sehr sicherer und ergonomischer Griff und gute Preis/Leistung.
    Ggf. auch ein Mora Kansbol, obwohl ich da ein Bushcraft vorziehen würde.


    In die gleiche Richtung gehen würde auch ein Condor Terrasaur, für manche "das bessere Mora Garberg"....


    Oder eben von Varusteleka ein Terävä-Jägermesser, entweder das 11er oder eben die kleinere Variante.
    No-Nonsense-Werkzeug mit hohem Nutzwert und moderne Gestaltung bei diskussionslindernd-klassischer Erscheinung.


    Was mir auch sehr gut gefällt in diesem nordischen Stil, ist das Kizlyar Finskiy mit sehr sicherem Gummigriff.


    Alternativ was Modernes von Martiini als modernes Puukko, auch da ist die Werkzeug-Funktionalität offenkundig.


    Wenns auch dreistellig werden darf, ggf. ein Linder Mark 1 mit Ledergriff, für micih eines der schönsten und praktischsten "Wandermesser" schlechthin.
    Und auch eines, das man sein ganzes weiteres Wanderer-Leben bestens gebrauchen kann....


    Gleicher Stil, noch origineller und mindestens ebenso klassisch wäre so ein viereinhalbzölliges kleines Bowie von A.Wright aus Sheffield, wie Hernandez und ich besitzen - auch das ein Fahrtenmesser-Klassiker mit viel Stil....


    https://sheffield-trading.com/…h-blood-hollow-blade.html




    Wenns doch etwas mehr "tactical" ausschauen soll, vielleicht statt des Izula ein Ontario RAT-3, nicht teurer, dafür aber mit einer etwas größeren Klinge, die mehr Vielseitigkeit bietet.



    Ein Gedanke wäre auch, statt EINES relativ teuren Messers für jeden 2 zu kaufen, einen Folder und ein Fixed.
    Also z.B. ein relativ günstiges Mora plus ein praktisches Vic, z.B. das Huntsman mit Säge und kleiner Schere, das deckt sehr viel Anwendungsbereich ab. Oder ein Mercator oder Douk-Douk, das dann auch gleich als Brotzeitmesser sehr gute Dienste leisten würde und ebenfalls erklärungsfrei selbst in hysterischen Innenstädten in Gebrauch genommen werden kann.

    Übrigens hat Hernandez sicher nicht zufälllig die sicherere und kontrollierbarere Versandart gewählt, und ich müßte mich schwer täuschen, wenn nicht auch die sicherste Zahlungsweise.
    Und auch mir sind grundsätzliche Risiken geläufig, ich hatte über die Jahre "gelegentlich" mit dem Verbringen von Waren aus Drittländern zu tun :)


    Aber hier geht es nicht um Lebensrisiken, sondern um schlechten Service, siehe Anforderung der "Einfuhrgenehmigung".


    Und auch bei Inlandsbestellungen lohnt ein Blick in die AGB, auch hier ist das Versandrisiko meist beim Empfänger, und wir hatten hier schon genug Fälle "verschollener" Inlandssendungen.


    Da ist im Zweifel das Risiko einer Auslandsbestellung mit nem Carrier wie UPS oder meinetwegen FedEx und abgesicherter Zahlung vermutlich eher geringer als das einer Inlandsbestellung mit unversichertem Versand auf Risiko des Käufers und einem Inlands-Carrier, der auch schon mal ganze Container mit Paketen erst nach Wochen wiederfindet, manche Säcke gar nicht mehr.....

    Sorry, aber das ist Unsinn.
    Außerdem eine merkwürdige Einleitung, den Zusammenhang mit dem Thread abzustreiten, dann aber doch unbedingt sowas ohne Zusammenhang ablassen zu müssen.


    Die Durchführung der Zollabfertigung ist kein Zufall oder ein Akt von Gottes Gnade, sondern eine professionelle Dienstleistung des Frachtführers, die er sich bezahlen läßt. Und die kann man professionell abwickeln oder eben hinschludern, für beides gibt es Beispiele.
    Eine Einfuhrgenehmigung anzufordern.bevpr eine Ware ins Warenverzeichnis eingereiht ist, ist unsinnig.
    Noch unsinniger: Selbst die Einfuhr einer Blankwaffe wäre einfuhrgenehmigungsfrei.
    Eine "Genehmigung" wäre allenfalls als waffenrechtliche Ausnahmegenehmigung erforderlich, wenn es sich um eine allgemein verbotene Waffe handeln würde, die man z.B. als Sachverständiger oder für Behördenzwecke verbringt - aber auch die heißt dann nicht Einfuhrgenehmigung.


    Also sollen die ihr Handwerk lernen und ihre übrigens ja auch kostenpflichtige Dienstleistung vernünftig erbringen, und darauf hat man ein Anrecht, es ist nicht "Schicksal" des Empfängers, das so hinzunehmen wäre - und auch nicht seine Schuld.