Alles richtig gemacht ![]()
Beiträge von Micha M.
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Man sollte für so etwas dann auf jeden Fall Hohlnieten verwenden, mit Hohlnieten links und rechts am Scheidenmund, um ein Einreißen oder Einschneiden dort gleich dauerhaft zu vermeiden. Und mit 2 Hohlnieten unten links und rechts, durch die man nicht nur eine Schnur für den Oberschenkel ziehen kann, sondern die gleich auch als Durchstichschutz funktionieren.
Und oben sollten die ersten Abstände in der Höhe bei den Hohlnieten teklok-kompatibel platziert sein, um ggf. so etwas optional montieren zu können.
Außerdem liefern die Holnieten selbst auf beiden Seiten natürlich sehr gute Montage-Möglichkeiten für das Anlaschen mit Paracord...Man kann so etwas also durchaus sehr einfach und arbeitsparend gestalten, gleichzeitig aber auch durchdacht und funktional.
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Spart beim Machen Zeit und Mühe fürs Nähen.
Bei vernünftig gewählten Nietabständen und hinreichend stabilem Leder seh ich für die Näherei dann keine Notwendigkeit. -
Ich versuch seit Jahren, die "üblichen Verdächtigen" des Lederscheidenbaus dazu zu kriegen, eine lediglich genietete und nicht vernähte Scheide zu bauen - alle wenden sich dann immer voller Verachtung bis Ekel ab....Du hast mir also gerade echt den Tag gerettet

Und das Messer ist wirklich top!
Die Scheide von Idox ist vermutlich einfach ein wenig verblichen und war vermutlich ursprünglich auch mal schwarz gefärbt. -
KiloLima: Klasse, gefällt mir sehr gut!

Selbst heute im HO mit Mission MPU und dem Zehner von Kershaw-Emerson...

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So, hab die zweite Steeldive nach einer Woche Betrieb jetzt um 1 Min. vorstellen müssen.
Mit den ca. 8 Sekunden pro Tag lebt sichs für mich ganz entspannt. -
Da müsste doch ne brauchbare Gürteltasche dabei sein.
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Der schreibt sicher sonst Dienstanweisungen bei einer Bundesverwaltung.....
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Gestern für die Markt-Expedition in Stripes mit passendem Gear


Und heute sehr leichtes Indoor-EDC, das sich aber schon beim Frühstücksbrödelbau bewährt hat


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UNBEDINGT!

Jedenfalls, wenn Dich ein knappes halbes Pfund für ein Taschenmesser nicht stört.
Das Ding ist klasse!Ich hab auch länger nichts mehr über die Ärgernisse bei den ersten ausgelieferten Pros gelesen, bei denen es wohl eine schlechte Qualitätskontrolle gab und die dann zuweilen mit ärgerlichem Spiel zum Kunden kamen.
Will man da sicher gehen, ist natürlich ein vertrauenswürdiger und postalisch gut erreichbarer Händler da vorzuziehen, ders erstens voher selbst noch mal checkt und schlimmstenfalls zweitens einfach umtauscht, wenns nicht nur klappt, sondern klapp(er)t.
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Du wirst das sicher irrational finden, und es ist auch wirklich nur eine Einzelmeinung, nur so für mich selbst:
Ich MÖCHTE mich an gewissen Toleranzen und Ungenauigkeiten dann auch gar nicht stören.
Ich hab über viele Jahre keine Armbanduhr getragen, fast 20 Jahre lang nicht, und mit ner schnöden Handy-Uhr in der Zeit ne Menge zeitkoordinierte Zugriffe abgearbeitet.
Also kenn ich auch Situationen, in denen man schlimmstenfalls ein Sklave der Sekunden ist - das will ich als Dauerzustand auch in meiner Einstellung vermeiden.
Es reicht mir schon, in unserr durchgetakteten Zeit mit Terminen, Skype, Outlook usw. zuweilen halt ein Sklave der Minuten zu sein, noch genauer muß es nur ausnahmsweise sein, sonst lieber nicht
Daher WILL ich mich gar nicht darüber ärgern, wenn das in ein paar Tagen dann mal um ne Minute abweicht.
Das steht dem Grundgedanken einer Zeitanzeige jetzt nicht diametral gegenüber, aber es relativiert vielleicht allzu scharfe Ränder bei den Anforderungen
Die mechanischen Uhren, die ich jetzt trage, haben gewisse Ungenauigkeiten, aber ich trag sie mittlerweile trotzdem gern.
Sie gefallen mir, sind meist sachlich einigermaßen überflüssig, weil ich ja eh noch ein Handy mit minutengenauer Zeit dabei habe und nicht ständig blitzeschnelle die sekundenexakte Zeit checken muß. Aber ich hab Spaß an ihnen, und mit ihren kleinen Unzulängichkeiten erfüllen sie trotzdem im Rahmen meines weniger strikten Anforderungsprofil ihren Zweck.Ich hab auch schon viele Jahre keine mehr kaputt bekommen, nachdem der unabwendbare Uhrentod vorher eben 20 Jahre lang der Grund war, warum ichs zwischendurch aufgegeben hatte

Aber ne Vostok zu schrotten, scheint schwierig, und so soll es für mich sein
Die könnte ich allenfalls so verlieren wie die letzte vor der 20-Jahres-Pause...Der hab ich dabei zugesehen, wie sie oben vorn auf der Ablage am Armaturenbrett beim notwendig sehr raschen Auffahren auf nem Autobahn-Kreisel in Richtung Seitenfenster schlitterte und dann zum offenen Fenster rausflog. Mich muß man im ganzen westlichen Ruhrgebiet brüllen gehört haben

Also bleiben jedenfallls Vostok und Steeldive jetzt konsequent am Arm....und halten es da bislang aus.
Das reicht mir so
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Scheint ein Ausreißer zu sein. Die schwarze läuft jetzt auch schon wieder mehrere Tage ohne Stellen minutengenau.
Ich werd mal schauen, wann die ich die grüne erstmals korrigieren muß.Was mich mehr ärgert:
Bei mir scheint bei solchen Werken, ob die der Vostok oder bei Steeldive, die Körperbewegung allein für den Dauerbetrieb nicht zu reichen, die sind zuweilen schon nachts stehengeblieben. Beamter halt
Das ist mir mit meiner Seiko Military aber auch schon passiert.
Die Steeldives kann man gelegentlich ergänzend aufziehen, wenn einen die Gangreserve allein und die nächtlichen Bewegungen nicht so retten.
Und dann kann man sie natürlich auch gleich mal ne Minute korrigieren
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Man bleibt halt Blag :).....also heute natürlich grünes Setup zum Wochenendspurt-HO, passend zur grünen Steeldive

Maserin / Lilin "Reactor" als Primärmesser und ergänzend ein SOCP....

Da ich viele größere und stabile Folder so um die vier Zoll am Start habe, kehrt sich da öfter mal die "traditionelle" Rollenverteilung mit Fixed als Primärmesser und Folder als Sekundärmesser für Feineres um.
Das kleine SOCP kam heute mit, um einen rügenden Prüfungsbericht der "Bundesprüfstelle für die Einhaltung der Mindestausstattungsregeln für nichtfaltbare Schneidwaren" (BEMNS) wegen akuter Untermesserung zu vermeiden, wenn ich nachher mal den Müll raustrage....:)
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Meine erste Steeldive SD 1975 habe ich nach glaube ich 2 Wochen das erste mal korrigieren müssen, da waren es tatsächlich nur wenige Sekunden pro Tag - das ist ein Bereich, den ich pro Tag selbst nicht wahrnehme, so hoch ist mein Anspruch an das Zeitanzeigen nicht.
Wer sich daran stört, meinetwegen einmal wöchentlich oder alle zwei Wochen mal ne Idee regulieren zu müssen, ist sicher mit anderen Produkten besser bedient und hat da ja auch einen großen Markt offen für sich.
Mein Maßstab als Vergleich sind aber eher meine ebenfalls sehr geschätzten Vostoks mit ähnlichen Toleranzen, mit denen ich sehr gut durch die letzten Jahre gekommen bin.
Da gibts ganz offensichtlich ähnliche Bandbreiten in den Erwartungshaltungen wie bei unseren Zacheln.... -
Da meine Setups ja - ob uni oder in Camo - meist in den grünen oder schwarzen Bereich gehen und ich es dann auch beim Gear gern Ton in Ton hab, ist es jetzt schon beim zweiten Uhrentyp so gekommen, daß ich das gleiche Grundmodell in beiden Farbbereichen hab.
Bei meinen Vostoks hab ich mir ja nach der schwarzen auch eine grüne zugelegt - mittlerweile ist es bei der Steeldive SD 1975 Marinemaster ebenso...
Erst kam die schwarz PVD-beschichtete, die dann bedarfsweise auch mal auf ein grünbuntes Fünfer-Zulu mit schwarzen Ringen kam, wenn nicht das schwarze Metall-Gliederband zu schwarzem Setup drum blieb. Mit der Zeit wurde mir das "Umziehen" aber lästig, und so ist auch hier mittlerweile eine grüne dazugekommen, passend "umgezogen" auf ein grünes Fünfer-Zulu....


Ich mag das Modell einfach sehr mit seinem robust-rustikalen Erscheinungsbild, der großen übersichtlichen Anzeige und der ausgezeichneten Ablesbarkeit in der Dunkelheit....

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Keckes Knäcke, schnippisches Schwarzbrot, ruppige Rotwurst.....alle chancenlos! Top!

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HO-EDC heute ebenfalls monochrom und tactical mit dem Emerson Persian und einem schönen alten Raidops


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Kannst Du es vielleicht mal in der Hand zeigen, bitte?
Ist ja deutlich kürzer als ein Mercator....
Das läßt mich momentan noch ein wenig zweifeln, obs bei mir richtig wäre... -
....die aber ordentlich ist und dem Messer eindeutig auch den Look eines Fahrten-/Gebrauchsmessers gibt.
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Guten Morgen!
HO-EDC heute mit dem Protech/Brend Companion und dem ER Resolza.
Zeit von Vostok, wie so oft.....und Licht china-handverlesen von einem "Erleuchteten"
