Beiträge von Micha M.
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Berichte doch bitte gelegentlich mal, wie Dir das Ventus gefällt.
Ich bin von meinem Titan-Ventus ja schwer begeistert, da interessiert mich der Eindruck vom Lite...
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Ramelius:
Willkommen auf dem alten Spielfeld.
Falls Du aus dem feineren Bredeney nach Norden nach Altendorf, Altenessen oder Katernberg hochfährst, solltest Du sowas auf jeden Fall mitnehmen

Viel Spass in Essen!
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Knifenerd, bei mir ist das Micarta allerdings farblich aus der Micha-Edding-Special-Edition.
Und das funktioniert!
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Zunächst mal ganz banal: Es ist angenehm groß und mit seinen 200 g in einer Gewichtsklasse, die manche lieben, manche hassen.
Da ich ansonsten auch häufig Messer wie Nemesis und MPC und auch andere Viereinhalbzöller in ungefähr dieser Gewichtsklasse trage, oute ich mich da als Freund üppiger Folder. Das gilt auch für das Griffformat: Der Griff erinnert wirklich ein Stück weit an den Gerber AF Combat Folder oder eben bei den Fixed an das Applegate Smatchet, er füllt die Hand und liegt dort satt und definiert. Eindeutig eher weniger was für Fans flacher Ganzstahl-Folder - aber ich hab ja z.B. auch Messer wie das Gerber Parabellum oder das große Fox Forest 577. Also sind Masse und Griffformat schon mal eindeutig was für mich, und das Pocket Smatchet ist da dann beim Tragen Mitbewerber eben solcher Messer wie der Genannten.
Die Klinge mit rund dreidreiviertel zu anderthalb Zoll ist ebenfalls so üppig, wie ich es gern mag. Bei anderthalb Zoll Klingenhöhe bleibt nun mal selbst bei halbhohem Anschliff genug Platz für einen auch bei dieser Größe noch befriedigenden Winkel und damit im Ergebnis auch entsprechende Schneideigenschaften.
Und eine derart hohe Klinge macht nun mal auch einen breiten Schlitz - worin und warum auch immer. Nennen wir sie mal "wirksam". Dabei ist die Penetrationsleistung solcher Leaf- und Spearpoint-Klingen überraschend gut.
Ganz grundsätzlich ergeben sich Vorteile entsprechend hoher Klingen aus den Erwägungen, die auch zum fixen Mini Smatchet oder beispielsweise auch zum NOKS Karatel geführt haben, ohne da jetzt ins Detail gehen zu wollen....
Ich mag ja Abwechslung im Setup, auch wenn sich natürlich Favoriten herausbilden, die es häufiger in die Auswahl schaffen, wie eben z.B. mein Nemesis oder das Banana oder im ruhigeren Kindergartenalltag etwa etwas im Format und der Art der Emerson Siebener. Das Pocket Smatchet ist zuweilen meine Wahl, wenn ich etwas in seinem Format haben will...
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Now for something completely different!

Ihr werdet es kaum glauben, ich habs auch kaum glauben können...
Aber der Uffpasser hat mir kürzlich was Kurioses gezeigt....Die Franzosen sind ja aktuell bei ihren klassischen Taschenmessern sehr kreativ bei der Griffgestaltung und kommen auf ganz neue Griffmaterialien.
Letztes Jahr hab ich ja schon das sehr schöne Laguiole Terre d'Aubrac entdeckt, dessen Griffschalen tatsächlich aus einer Mischung von Erde aus dem Aubrac und Epoxydharz besteht. Das hatte was....jetzt hab ich eins und bin sehr zufrieden.
Später haben wir Laguioles entdeckt, deren Griffschalen auch wieder aus Epoxyd bestanden, diesmal mit eingelassenen Schnipseln von geschredderten Kontokarten. Bunt und originell.
Tja, und letztens haben wir jetzt das hier entdeckt, wieder Epoxyd mit was Eingelassenem: Stücken echter Zimtstangen.
Also, mal ganz abgesehen davon, daß ich das schon ziemlich originell finde, find ichs - ich gestehe es - auch noch richtig schön, auch wenns gaaanz anders ist als unser üblches Gear in fröhlichem Schwarz, FDE oder Oliv...
Und dann duftet das Teil tatsächlich auch noch verführerisch nach Zimt (den ich liebe...).




Also ganz mutig jetzt hier präsentiert, das ist ja echt noch schräger als das Weihnachtsmesser.
Und beste Grüße an Agentdan, der hier ja in unsere lauschig-finsterschwarze Runde echt ne Portion Farbe und Phantasie gebracht hat.
Siehste, Micha kann auch bunt!!
Das Messer kommt wieder von den freundlichen Brandners, der Deal war eine reine Freude!

AU SABOT Le Thiers Messer Taschenmesserfeines Thiers-Taschenmesser aus handwerklicher Fertgiung - Griffschalen Resinharz & Zimtstangenwww.brandners-homestyle.de -
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Taktisch im Setup, klassisch mit dem schlanken Fraraccio beim Frühstück...


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REKs stehen derzeit hoch im Kurs bzw. im Interesse - und zu folgender Frage interessiert mich Eure Meinung und/oder Erfahrung wirklich!:
Beschränken wir uns bei unseren Ausführungen mal auf den zivilen Part der Möglichkeiten. Der Kundige kann sich dann ergänzend ja gern seinen Teil denken....
Jedenfalls ist so ein REK ja dafür erdacht, entweder in der Haltung Forward/Edge up oder Reverse/Edge in für Schneidarbeiten verwendet zu werden, eben z.B. als Boxcutter, Rettungsmesser zum Gurt- oder Kleidungschneiden, zum Zerteilen von Brödeln (nicht nur für Mett, aber auch...) oder Äpfeln. In den meisten Fällen überlegt man sich einen Einsatzbereich und eine dazu in Frage kommende Anwendungstechnik und gestaltet dann ein Messer vernünftigerweise so, daß es Zweck und Weg durch seine Gestaltung möglichst gut unterstützt. Leider kommt zunehmend noch hinzu, daß man ggf. auch so gestaltet, daß rechtliche Restriktionen - so unsinnig sie in den meisten Fällen auch sind - ggf. eben beachtet werden, um das Messer möglichst flächendeckend und oft verfügbar zu machen...
Bei den meisten REK hat das dazu geführt, daß man relativ kleine Formate gewählt und die Form der Klinge so gestaltet hat, daß sie im ziehenden Schnitt möglichst wirksam ist, eben oft durch leicht aufwärts/einwärts gebogene Klinge.
Und vor allem war der Griff meist so gestaltet, daß er erstens auch im kleinen Format möglichst definiert und verlustsicher in der Hand lag....ist ja auch fatal, wenn der kleine Freund entgleitet und im Rosmarin verschwindet, das gibt Verdruß...Also hat man solche Griffe konturiert, mit tiefen Fingermulden oder mit hakenförmigen Knäufen am Ende versehen usw.
Und man hat solche Griffe gebogen und oder geneigt zur Klinge, um eine Haltung zu erzielen, die die Klinge optimal zur Wirkung bringen kann.
Das erzielt insgesamt dann eine sehr spezifische Konturierung, die insbesondere oft auch erschwert bis verhindert, das Messer bedarfsweise einfach in der Hand zu drehen und wie ein konventionelles Messer zu verwenden. Klassische REKs sind meist primär bis ausschließlich eben REKs.
Mit dem Barracuda geht SouthNarc nun ganz bewußt einen anderen Weg. Ich nenne diese unkonturierte und sozusagen "seitenwahlfreie" Form für mich selbst gern "neutral". Beim Barracuda ist die Klinge wirklich "neutral", der Griff weitestgehend auch, bis auf den kleinen Haken am Ende, der aber auch "falsch herum" nicht stört. Zudem kann man bedarfsweise die Klinge Edge up oder konventionell verbauen.
Man kann nun die Meinung haben, das ergebe nicht mehr soviel definierten sicheren Sitz in der Hand und weniger bauliche Unterstützung für ein maximales Erzielen der Wirkleistung der Klinge. Und hat man dann im Endergebnis einfach auch nur einen kleinen Dreizöller, den man mal so, mal so in der Hand drehen kann.
Und da komme ich dann ins Grübeln....
Das gibts ja schon reihenweise bei den verschiedensten Modellen, und das z.T. dann auch noch für erheblich weniger Geld und zudem mit dem Vorteil, da mit einem ganz "normalen" Messer herumzulaufen und vielleicht weniger Mißtrauen zu erregen, wer weiß schon in unseren hysterischen Zeiten...
ich hab oben mal nur wenige Beispiele danebengelegt, ein erster schneller Griff ins Regal für den Verleich...es gibt viel mehr...
Und selbst durch Neigung oder sonstige Formung etwas weniger "neutrale" Griffe weichen dann am Ende in der Hand vom Barracude weniger ab als z.B. vom Station9 No.16....So ein kleines Peltonen liegt dann auch Edge up ebenso gut in der Hand wie das Barracuda...
WAS kauft man dann also mit dem Messer? Den Nimbus von SouthNarc? Echte ergonomische Vorteile? Die Idee?
Zumindest letzteres ist ja keineswegs neu! Daß´man auch "neutral" geformte Messer bedarfsweise eben auch in der Hand drehen bzw. von Beginn an Edge up verwenden kann, ist ja keineswegs neu, man denke an deas russische NR-40 oder das ER C.N. 1....
Daher meine Frage an Euch: Sehr Ihr Vorteile? Wie bewährt sich das Messer bei Euch? Macht es in dieser Gestaltung und für diesen Kurs für Euch als "neutrales" REK Sinn oder ist es ein REK für Leute, die eigentlich keins wollen und ein normales kleines Messer mit Nimbus gesucht haben?
Meine eigene Meinungsbildung ist nicht abgeschlossen, heute ist es in meinem EDC, und ich hab den Kauf eher nicht bereut...Und Ihr??
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Ramelius, völlig üblich so!

Bei anderen berühmten Brotzeit- und Küchenmessern wie dem SOG Pentagon war eine Seite oft gewellt fürs Baguetteschneiden, die andere glatt für die Salami. Und das bewährt sich so bei mir auch schon seit vielen Jahren und Baguettes!
Hier heute ebenfalls praktisches Indoor-Gedöns in fröhlicher Farbgebung...


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Schnell noch ein paar Eindrücke:
Die Verarbeitung fnde ich für den Preis völlig in Ordnung.
Keine Mängel festzustellen. Auch die Beschichtung sieht in natura nicht so billig aus wie in den Videos.
Die Schalen sitzen gut, der Schliff ist gleichmäßig. Allerdings mußte ich es nachschärfen, ab Werk reichte das nicht.
Die Scheide sitzt spielfrei mit für mich sehr angenehmem Ziehwiderstand, hinten dran ist so eine Art Teklok mit Lösetaste.
Die Ergonomie ist sinnvoll, der Griff ist eben nicht "neutral" wie beim Barracuda, sondern geneigt und konturiert.
Das Messer liegt mir forward und vor allem reverse gut in der Hand. Ich habe allerdings Bedenken bezüglich Anwendern mit größerer Hand....
Im Direktvergleich liegt für mich allerdings das REK von Station9 vor dem Ameight.
Ist eine gute Erweiterung meines REK-Bestands, für mich muß es da nicht zwingend nur Shivworks oder BanTang sein.
Tja, ich hätt das Ding natürlich auch gern für den besagten Zwanni bei Ali erstanden, finde den Kurs bei Knifestock aber durchaus nicht überzogen.
Jedenfalls bislang also kein Bedauern!
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Es ist da...
Bestellung und Lieferung jedenfalls einwandfrei und schnell...
Für den Ersteindruck brauch ich noch ein wenig Zeit...

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Das ergibt sich doch schon aus dem Namen, HUMus INsertion Tool....










