Ja, auch beim Wrath die Kombi aus Wave und Flipper.
Das ist echt gut gemacht und besonders reizvoll, wenn man ein Karambit auch forward führen mag..
Aber bei mir mußte es halt das REK sein, so ein Karambit hatte ich vorher noch nicht, und die Gelegenheit, bei der jetzigen Bestandsgröße noch eine "Ausrüstungslücke" mit einem noch nicht so vorhandenen Typen zu füllen, mußte doch genutzt werden
Forward wie reverse ergonomisch sehr angenehm, reverse läßt es sich am Wave-Haken gut aufziehen, forward auch noch gut aufflippen.
Nachdem das Browning Vanquish für mich individuell schon "das bessere Dart" war, schlägt auch dieses Kubey wieder Fox beim Pikal - subjektiv für mich jedenfalls.
Während Vanquish und Emerson für mich meist für den Reversegriff geclipt sind, ist für mich bei dem Kubey als REK gegen den Mainstream nicht Reverse / Edge in die interessanteste Haltung, sondern Forward / Edge up. Das kleine Ding wäre ja, wenn man nicht gerade Rosmarin schneidet, was zweifellos der Hauptzweck ist, eher was für den Infight, und in dieser Haltung könnte man damit nach oben bzw. von außen nach innen arbeiten....
Tatsächlich taucht die Idee mit der eckig-gerade geschnittenen Kydex jetzt mancherorts wieder auf mit dem Gedanken, sie dann hinter Magazintaschen, Handfesseltaschen usw. zu verbauen.....oder zivil hinter Handytaschen, Brillenetuis am Gürtel usw....auch bei Nextorch momentan...
Neu ist die Idee ja nicht, schon etwa 2009 hab ich sowas hier mal zusammen mit Martin von BS vorgestellt, es aber schon damals sicher auch nicht "erfunden"
Seit einigen Jahren gibt es immer wieder mal spannende Neuerscheinungen auf dem Markt von der Fa. "Station IX", hinter der neben Vol West eben auch Tony Lopes steht.
Wir wissen viel zu wenig über moderne französische Tactical-Messermacher, nach Perrin und Bastinelli ist man meist mit seinem Wissen schon am Ende. Aber das sind nicht die einzigen Haie mit spitzen Zähnen im Tactical-Meer.
Lopes ist mir vor ein paar Jahren schon mit seinem Entwurf eines neuen französischen Militärmessers zusammen mit Perotti (der jetzt auch für TB Outdoor entwirft) aufgefallen - leider haben die Franzosen aber das extrem spannende Lopes KFK nicht als Ordonnanzmesser angeschafft. Hatte etwas von einem Randall 1-7 der Gegenwart, ich hätts sofort haben müssen
Danach hab ich mir immer wieder seine Custom-Entwürfe auf seiner HP angeschaut, und vor allem Modelle wie das Undercover und das Sicario ließen Michas Äuglein glänzen...REKs wie das neue Stabby natürlich auch
Our No.12 "UNDERCOVER" is a full tang fixed blade made from VG-10 steel. VG10 offers excellent resistance to premature oxidation and is easily sharpened in the…
www.stati9n.com
Hier in Deutschland finde ich Station IX derzeit ausschließlich bei Knife Addict, in deren Portfolio die Marke auch imo bestens passt
Ansonsten hab ichs in der Schweiz für Sacha & Co. auch bei Tell-Knives gefunden, mit einem erträglichen Europa-Preis von rund 125 Euro:
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Upswept / Persian mit Wellenschliff am Rücken, nicht zu stark aufgeschwungen, man kann also noch sehr gut nach vorn arbeiten.
Die Grundprinzipien der Anwendung von Messern mit solcher Form erschließen sich jedem, der sich schon mal mit dem Al Mar oder REKAT Warrior und Mike Echanis befaßt hat.
Oder der darüber nachgedacht hat, warum die Zielgruppe des BM Bedlam damals so eine Form haben wollte...
Hier ist das Packerl aber noch deutlich handlicher und kompakter gepackt als beim REKAT Hobbit Warrior oder selbst beim Spyderco Pygmy Warrior, taugt auch sehr gut für Concealed Carry und ist sehr flink....
REKAT meets Bud Nealy, sozusagen...
Wie gesagt, Lopes weiß SEHR gut, wie man Messer in diesem Anwendungsbereich und in dieser Größe gestalten kann...
Dem Wissenden muß ich zu solchen Konzepten nichts mehr verkünden.....
Ich hab bei Knife Addict angefragt, ob sie das Modell in ihr Portfolio aufnehmen.
Falls es auch bei Euch Interessenten gibt, klopft doch auch mal über ne kurze Kontakt-Mail bei ihnen an, das dürfte unsere Chancen erhöhen.
Ich ess halt morgens so gut wie immer nur EIN Brötchen, das darf dann aber auch lecker belegt sein.
Und ich gehe bei Tisch gern mit den Mesern aus meinem Bestand um, auch wenns keine ausgewiesenen Tafelmesser sind.
So geht man wenigstens im Alltag mit den Messern um. Denn - ganz ehrlich - man ist schließlich dann am Ende doch deutlich öfter bei Tisch als im Dschungel, und glücklicherweise wird doch auch weit häufiger gespachtelt als gemeuchelt...
Das sieht man leider nicht mehr oft...Cherusker / Bram Frank LLC Magnum
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