So, mein digitaler Messschieber ist von der Reparatur zurück und ich messe 3,83 mm (geeichter Messschieber)
Beiträge von Nordwind
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Hi Naddl, siehe post 1

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Ich habe beide und meiner Meinung nach sind beide, für diesen Zweck, ungeeignet.
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Danke, für den positiven Zuspruch und ich freue mich, das euch das Messer gefällt.
Hi Frank,
am See hatte ich es noch nicht
Hi Klaus,
das ist nur ein kleiner Teil
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Heute möchte ich euch mein Witches Finger vorstellen.
Ich bin beim surfen im Netz auf ein paar Modelle von Paul Letourneau gestoßen und mir war sofort klar, der kommt auf meine "das muss ich haben, Liste".
Dort stehen einige Messer, viele verschwinden auch wieder, ohne das ich sie besessen habe.
Hier war es anders, es blieb unerschütterlich auf dieser Liste.Es sind nun mehr als zwei Jahre vergangen und dann bin ich über meinen Schatten gesprungen und bin einen Kompromiss eingegangen, den eigentlich, wollte ich eins in S35V und mit Carbon Griffschalen.
Nun gut, es ist einer in S30V und mit schwarzen G10 geworden. Wie ihr aber hoffentlich sehen könnt, ist er auch nicht schlecht

Das Messer, gib es meines Wissens in drei Größen.
Ich habe mich für die mittlere Varianten entschieden, obwohl mich das kleine auch gereizt hat.
Man bekommt es auch in 1095 mit einem sehr schönen Hamon, aber diese Varianten passt nicht in meine Beuteschema, da ich eher auf die Rostträgen Stahlsorten stehe.Zunächst die Technischen Daten:
Klingenstahl: CPM S30V
Griffmaterial: G10 schwarz
Klingenlänge: 9,5 (Schneide) / 10,2 cm
Klingenstärke: 4 mm
Klingenhöhe: 3 cm.
Länge: 21 cm
Gewicht: 155g, ohne Scheide / 183g, mit Scheide.

Die Haptik vom Hexenfinger ist meiner Meinung nach über jeden Zweifel erhaben, hier bekommt man ein wirklich schönes Messer.
Mir gefällt besonders, das man sehen kann, das es kein Midtech-Messer ist, sondern hier hat der Messermacher, die Klinge noch selber bearbeitet.
Die Spearpointklinge hat eine Falsche Schärfe und eine Hohlkehle.
Die Schneidleistung ist trotz der 4mm Klingenstärke, die ja auch nur 30mm hoch ist, sehr beeindruckend. Hier wurde der Spagat, zwischen Stabilität und Schneidleistung hervorragend getroffen.
Sollte es mal härter zur Sache gehen, bin ich sicher, das die Klinge dieses auch locker wegsteckt.
Das Messer vermittelt auch einen Wertigen und Grundsoliden Eindruck.Der Klingenrücken hat eine profilierte Daumenauflage, der zusätzlich, durch zwei Ausfräsungen unterstützt wird.
Er bietet somit einen sicheren Halt und dieses auch, mit Handschuhen.

Ich finde auch die Geometrie, sehr gelungen, alles ist an seinem Platz und verschmilzt vom Design her, ineinander.
Wenn man sich alleine die 3D Griffschalen anschaut kann man gut erkennen, das sich hier jemand wirklich Gedanken gemacht hat.
Ich habe bis jetzt nur ganz wenige Messermacher gesehene, die ihren Griffschalen so ein geniales Finish verpasst haben.Das Messer ist natürlich sehr gut ausbalanciert und liegt sehr angenehm in der Hand.

Des weiteren hat das Messer eine Fangriemenöse, die sich natürlich auch hervorragend, dem Gesamtbild des Designs, anpasst.
Wenn man sich jetzt noch die Handlage anschaut, muss ich gestehen, das sich die Griffschale förmlich in die Hand hineinsaugt (Handschuhgröße 10,5)
Na gut, das ist natürlich ein subjektiver Eindruck, aber ich denke schon, das hier die 3D Griffschalen, ihr volles Potenzial gut ausspielen können.
Das G10 ist an sich sehr glatt, aber man hat trotzdem einen Bombensicheren Halt.
Die Messer Scheide ist aus 1,5 mm Kydex und das Messer verschwindet pass genau, in ihr.
Die Bohrungen lassen die Montage von einem großen Tek-Lok zu, also sind hier den Trage -Optionen keine Grenzen gesetzt.
Die Kydex Scheide ist im oberen Bereich keilförmig ausgeführt und passt somit vom Design hervorragend in das Gesamtbild.
Auf eine Daumenauflage wurde auf den ersten Blick verzichtet, schaut man aber genauer hin, wurde die Kydex Scheide hier mit einer Pfalz versehen, die als Daumenauflage völlig ausreichend ist.
Die Kydex Scheide könnte aber insgesamt, ein wenig schlanker ausgeführt sein.Hier ein Vergleichsbild, mit ein paar anderen Messerchen:

Sacha Thiel Harfang, Markus Reichart MR137, Jerry Hossom "Prototype", Paul Letourneau Witches Finger, Jim Burke Mini Extractor, Blade-Systems ERS
Fazit:
Das Paul Letourneau Witches Finger kommt an sich, so unscheinbar um die Ecke, hat es aber faustdick hinter den Ohren.
Ohne wenn und aber, Design und Funktionalität können sich durchaus vertragen. -
Mein neues Spielzeug, ein Paul Letourneau Witches Finger

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Ich aktualisiere es zwar eine ganze Weile schon nicht mehr, aber die grundlegende Fragen bekommst du hier beantwortet: Grundlagen für Li/.. Akkus und Ladegeräte. INFOS WERDEN DERZEIT NICHT MEHR AKTUALISIERT!!!
Ein vernünftiges Ladegerät, womit du den Akku auch testen kannst, kostet ca. 100 Euro + 50 Zubehör.
Ein Multimeter, das dir auch die zweite Stelle hinter den Komma recht genau anzeigt, kostet ca 600 Euro.
Das Oszilloskop im ersten Post kostet ein paar Tausend
Kauf dir ein Ladegerät von XTAR, das reicht für den normalen Anwender.
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Hi T,
die Titantasse gehört wahrscheinlich agentdan
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Danke und korrigiert

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Danke
Mit Aceton bekommt man die Kanten vom Kydex glänzend
Beim vorletzten Bild im Review, kannst du den unterschied gut erkennen. -
Danke

Hi Lichtschalter,
ich habe von einem US-Sammler gekauft.
Sorry, diese Frage kann ich dir nicht beantworten.Hi Jörg,
So, ich habe die Messerscheide wie versprochen ein wenig mit Aceton und dem Heißluftfön bearbeiten.
Die zu klein geratene Bohrung habe ich auch gleich mit erledigt, so das jetzt auch ein kleiner Tek-lok passt.
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Es war eher als Scherz gemeint, Stefan hat es perfekt beschrieben
Ich meine den SR7: http://www.robertsoncustomcutlery.com/letourneau%20tf.htm
Die Tage hole ich meinen vom Zoll
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Ich hatte extra bei Georg nachgefragt und er hat mir mitgeteilt, dass sie nicht für ein großes Tek-Lok konzipiert ist.
Hi derLichtschalter,
Jörg hatte einfach nur Glück
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Danke
Hi derLichtschalter,
der kleine Tek-Lok passt schon, wenn man die eine Bohrung ein wenig erweitert.Hi Stefan,
und die beiden haben z.B. von Letourneau kopiert
Ist halt ein fighter
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Danke.
Die Messerscheide ist schon o.k., aber es geht auch besser.
Ich werde ihr ein wenig Aceton spendieren und sie ein wenig mit einem Heißluftfön bearbeiten.
Mit einem bisschen Handwerklichen Geschick, ist es in ein paar Minuten erledigt.
Was den großen Tek-Lok betrifft.
Ich hatte extra bei Georg nachgefragt und er hat mir mitgeteilt, dass sie nicht für ein großes Tek-Lok konzipiert ist. -
Frank: Das ist ein wunderschönes Messer, das definitiv schon auf meiner Liste steht, und ich würde mich außerordentlich über ein Review freuen

Und erledigt: Sacha Thiel Harfang

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Hallo Leute,
heute möchte ich euch das Sacha Thiel Harfang vorstellen.
Sacha Thiel ist ein französischer Messermacher, der in letzter Zeit mit einigen schönes EDC Messern auf sich aufmerksam gemacht hat.
Hier mal ein Link zu seinem EDC Folder: Sacha Thiel Officier Folder V2, aber jetzt wieder zum Harfang.
Das Harfang ist wie beschrieben als EDC gedacht und es gibt es, in zwei verschieden Klingenfinish, einmal in stonewashed, oder PVD Black.
Bei den Griffschalen gibt es drei Varianten: G10 oder Micarta jeweils in schwarz, oder Holz (Bocote).
Sacha verwendet meistens N690, das ist einer von meinen, zur zeitigen, Lieblings Stählen und mit Sicherheit keine schlechte Wahl.Hier zunächst die Technischen -Daten von meiner Variante:
Klingenstahl: N690
Finish: stonewashed
Griffmaterial: G10 schwarz
Klingenlänge: 11,7 cm
Klingenstärke: 3,85 mm
Klingenhöhe: 3,2 cm.
Länge: 23,6 cm
Griffbreite:
Gewicht ohne Scheide: 159g mit 188gZum Messer:
was zunächst positiv auffällt ist, ist die solide und gute Verarbeitung.
Das Messer hat einen schönen symmetrischen Anschliff und über die Schärfe kann man sich nicht beschweren, die Haare auf dem Arm flüchten umgehend, wenn sie die Klinge sehen.
Es ist ein typische Klingenform, mit einer falschen Schärfe und mit seiner Klingenstärke, von 4,2mm, ist es kein Brecher, es ist eher ein schneidefreudiger Geselle.
Der Klingenrücken hat eine profilierte Daumenauflage und bietet somit einen sicheren Halt für diesen.
Des weiteren hat das Messer eine Fangriemenöse, die wie ich finde, sich sehr schön dem Gesamtbild des Designs, anpasst.

Das Messer hat im hinteren unteren Bereich, am Griff, eine Profilierung, um den kleinen Finger einen sicheren Halt zu geben.
Leider wurde hier keine Aussparung im G10 umgesetzt, um das volle Potenzial der Profilierung auszunutzen.
Dadurch lässt es sich in diesem Bereich, auch schlechter reinigen und dient zusätzlich als Schmutzfänger.
Der Griff bietet generell einen sicheren Halt und das Griffgefühl ist sehr angenehm.
Meine Handschuhgröße beträgt 10,5 und hier ist der Griff, bei manchen Griffvarianten schon recht knapp, aber meiner Meinung nach, noch immer noch völlig ausreichend.
Die Haptik vom Harfang ist meiner Meinung nach über jeden Zweifel erhaben, hier bekommt man ein wirklich schönes Stück G10 / Stahl.


Alle Kanten sind sauber gebrochen und die Griffschalen sind perfekt angepasst.
Hier wurde mit viel Liebe zum Detail gearbeitet und der eine Bug, ist meckern auf sehr hohem Niveau.
Zur Messerscheide:Sie sieht auf den ersten Blick recht ansprechend aus und sie erfüllt ihren Zweck.
Das Messer sitzt sicher und ohne Spiel in der Messerscheide, aber dann hört es auch schon auf.

Man kann an den oberen Bohrungen weder einen kleinen (eine Bohrung ist vom Durchmesser zu gering, aber das Lochbild passt) noch einen großen Tek-Lok (Lochabstand um einige Millimeter zu groß) montieren.
Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, das die Messerscheide für einen kleinen Tek-Lock und für Beltloops konzipiert ist.
Hat man einen dementsprechenden Bohrer zur Hand (oder was anderes, z.B. Schleifpapier), kann man die Eine Bohrung, die ein wenig zu klein geraten ist, sicherlich passend machen, damit man einen kleinen Tek-Lok montieren kann.
O.k. da ich durch die Fehlerhaften Bohrungen keinen kleinen Tek-Lok montieren kann, versuche ich mal die besagte Beltloops Schlaufe zu montieren.
Was mir dabei sofort auffällt, ist der Übergang am Klingenrücken zur Messerscheide.
Hier fehlt meiner Meinung nach eine besser ausgeformte Kydex, wo ich beim ziehen des Messers dieses, mit dem Daumen, unterstützen kann.
Die Messerscheide ist ja für die Verwendung von einem Beltloops konzipiert und hier sollte sowas, dann meiner Meinung nach, dann Standard sein um ein problemloses ziehen zu ermöglichen.

Wenn ich mir die Messerscheide genauer anschaue, sehe ich auf der Vorderseite ein paar Bohrungen, hier wurde aber beim Bohren, keine Einlage in der Kydex eingelegt, so das hier die Innenseite, Bohrspuren aufweisen.
Zweitens, die Kannten wurden zwar alle entgradet, aber sie sehen eher bescheiden aus, da hier wohl das Aceton vergessen wurde.
Drittens, eine von den vier Nieten ist aufgeplatzt.
Viertens, die Wellenform ist ja o.k., aber dann gehören die Nieten der Wellenform auch mittig angepasst und nicht versetzt.
Die Kydex erfüllt wie oben beschrieben ihren Zweck, aber das geht definitiv besser.
Ich finde es sehr schade, dass das Gesamtbild des ansonsten sehr gut verarbeiteten Messers, durch die Messerscheide getrübt wird.
Andererseits, bekommt man hier für einen fair Preis, ein sehr schönes Messer und das Problem, das die Messerscheiden nicht so der Knüller sind, haben viele Messermacher / Hersteller. -
Sorry, das habe ich leider nicht.
Ich habe soeben deinen Blog entdeckt mit einen sehr schönes Test zum Bastinelli R.E.D.
Ich kann dir folgende Messer anbieten:

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Ich plane ein Vergleichs -Review mit einem Letourneau Witches Finger
